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Surface Pro 3 Stifteingabe krakelige Schrift

Anonym
2014-08-25T11:09:59+00:00

Ich habe gerade den Stift etwas ausprobiert und mir ist etwas aufgefallen, was mir nicht so gefällt. Und zwar wird die Schrift in One Note wenn man recht langsam schreibt ziemlich krakelig. Es liegt defintiv nicht an meiner Hand, wie man an den mit dem Lineal gezogenen Linien klar erkennt. Wäre cool wenn jemand, das mal auf seinem Surface testen könnte, vielleicht ist es ja ein Hardwaredeffekt. Auf meinem Gerät mit Wacom hatte ich nie solche Probleme, hoffe es liegt nicht am Ntrig-Stift.

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  1. Anonym
    2014-08-31T11:46:30+00:00

    Hi,

    also ich hab das mal auf die schnelle getestet. Ich habe das nicht so extrem wie Du, aber ich nutze auch das Officepaket mit dem richtigen One Note und nicht dieser abgespeckten Version. Darüber hinaus, seien wir mal ehrlich, bietet das Display ja nicht so einen Wiederstand wie ein Blatt Papier wo Du deinen Stift ablegen kannst. Die Spitze des Surfacestiftes rutscht ja quasi über das Display, anders als mit einem Blatt. Natürlich wird die Schrift etwas ungenauer, aber das ist eben dem rutschen geschuldet. Mit dem Lineal habe ich nicht getestet, weil ich keines hier habe. Aber alleine die Schrift sah definitiv nicht so aus! Darüber hinaus ist "langsames" Schreiben ja ein dehnbarer Begriff. Bei Zeiten kannst Du ja mal in den Saturn/Media Markt deines Vertrauens gehen und dann dort mal schauen, ob das Gerät sich auch so verhält und ggf. reklamieren falls es tadellos funktioniert.

    Gruß

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  2. Anonym
    2014-09-10T19:33:55+00:00

    Hallo,

    ich habe das nun auch mal ausprobiert. Wenn ich mit dem Stift langsam auf der glatten Oberfläche des Surface Pro 3 unterwegs bin, merke ich richtig, wie sich der Stift mit leichtem Zittern bewegt. Die Oberfläche ist so glatt und da durch rutscht der Stift bei einem langsamen, senkrechten Strich auch wagrecht hin und her, was zu einem krakeligen Aussehen führt.

    Bei einem Strich mit dem Lineal ist der auch nicht an allen Stellen gleich ****. Wenn ich mich richtig erinnere hat er 256 unterschiedliche Druckstufen. Dagegen ist meine Hand so grobmotorisch, dass ich es auf 5 cm, die ich gefühlt gleich stark drücke, bestimmt auf 30 unterschiedliche Druckstärken bringe, die das Surface dann eben durch unterschiedlich dicke Teile des Strichs darstellt.

    Soweit meine Erfahrungen.

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  3. Anonym
    2014-09-15T09:44:47+00:00

    Hallo miteinander

    ich habe mal etwas ganz grundsätzliches festgestellt:

    der Pen des SP3 hat an der spitze ca 0.8mm Spiel!!!

    kann das jemand bestätigen? es wäre für mich dann kein wunder dass der sich so schwammig anfühlt.

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  4. Anonym
    2014-09-15T13:36:22+00:00

    Hallo,

    ja, der Stift hat an der Spitze ein gewisses "Spiel" was dazu dient, die Druckempfindlichkeit umzusetzen.

    Ich hab vor einiger Zeit mal einen Beitrag darüber auf meinem Blog geschrieben und erlaub mir mal darauf zu verweisen.

    http://www.surfaceinside.de/technische-details-zum-stift-des-surface-pro-3/

    Gruß Ralf

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  5. Anonym
    2014-09-15T14:06:06+00:00

    Hallo,

    ja, der Stift hat an der Spitze ein gewisses "Spiel" was dazu dient, die Druckempfindlichkeit umzusetzen.

    Ich hab vor einiger Zeit mal einen Beitrag darüber auf meinem Blog geschrieben und erlaub mir mal darauf zu verweisen.

    http://www.surfaceinside.de/technische-details-zum-stift-des-surface-pro-3/

    Gruß Ralf

    Besten Dank für die Antwort und die Insights zum Stift, ist eine elegante Lösung mit dem Optokuppler da drin. Dazu muss die Spitze etwas Spiel in Achsrichtung haben, ist klar.

    Was ich aber gemeint habe und bei meinem Pen beobachte: er hat auch Spiel in radial-Richtung, und meine Frage bezog sich darauf, hat das jeder Stift oder ist meiner ein Montagsmodell.

    Wenn ich soviel seitliches Spiel bei einem Kugelschreiber habe ergibt sich nämlich auch ein schreckliches Schriftbild da ich ja nicht in Morse Code schreibe :>)

    Gruss

    Marco

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