Sorry, aber irgendwie geht mir der Thread etwas durcheinander.
Die Systemabbildsicherung wurde auf einer externen Festplatte erstellt - die per USB angeschlossen war? Oder wurde über Netzwerk auf eine Festplatte gesichert? Dann wäre zu erfragen, ob Windows 7 Professional/Ultimate genutzt wird.
Nach dem Rücksetzen des Systems (wohl ein Recovery) kann die Systemabbildsicherung natürlich zurückgelesen werden. War aber das Abbild bei der Sicherung fehlerhaft, wird damit das Recovery natürlich obsolete. Von daher "beißt" sich der Wunsch einer Datensicherung mit dem Zurücksetzen des Systems und dem anschließenden Zurücklesen der Systemabbildsicherung.
Von daher ist mir auch unklar, was Netzwerkfreigaben & Co. da alles mit zu tun haben. Da scheint mir ein arges Verständnisproblem vorzuliegen - oder ich interpretiere das falsch.
Der grundsätzliche Ansatz isthier von mir für Windows 8 (und hier für Windows 8.1) beschrieben worden, läuft aber bei Windows 7 in ähnlicher Weise ab - wenn auch die Windows PE-Umgebung zum Zurücklesen der Systemabbildsicherung textorientiert ist.
Was man nicht tun sollte: Die WindowsImageBackup im Explorer anfassen und öffen oder verschieben. Dann werden die Berechtigungseinträge verändert, was zu Fehlern beim Zurücklesen führen kann.
Grundsätzlich: Solange der Ordner WindowsImageBackup intakt auf der externen Festplatte liegt, kommt man zur Not auch noch an die Daten heran. Den groben Ansatz habe ich mal vor einiger Zeit im Blog_Beitrag Windows 7-Sicherung in Windows 8.1 zurücklesen beschrieben. Nur denke ich, mit den Mitteln eines Forums wird das etwas aufwändig - daher vielleicht fachliche Unterstützung vor Ort beiziehen, die den Rechner sehen und auf Unvorhergesehenes reagieren kann.
Oder habe ich hier was total verpeilt bzw. falsch interpretiert?