Danke für alle drei Hinweise! Den Kompatibilitätsmodus wollte ich nicht verwenden, weil ich mir nicht sicher bin, ob Word irgendetwas an den Formatierungen ändert. Das Speichern als Autokorrektur ist ein sehr gute Idee. Allerdings trennt Word diverse Fachwörter und zusammengesetzte Substantive merkwürdig, was ich dann auch korrigieren wollte. Ein Buch mit 300 Seiten kann 10.000 Zeilen haben, bei denen die Silbentrennung zu kontrollieren und ggf. zu korrigieren wäre. Deshalb bin ich wie folgt vorgegangen, um die Sache weitmöglichst zu vereinfachen.
Lösung: 1. Einmalige Vorbereitung: Es wurden durch Aufzeichnen Makros erstellt, die das Wort an der Cursorposition markieren und die Rechtschreibungsprüfung abschalten ("Rechtschreibung und Grammatik nicht prüfen"). Verwendet man deutsche und englische Wörter, braucht man zwei Makros. Dem Makro bzw. jedem der Makros wird jeweils ein Tastaturkürzel zugewiesen (z.B. Ctrl-O, Ctrl-P).
- Jetzt wird der Text kontrolliert bzw. die automatische Silbentrennung am Zeilenende. Stimmt etwas nicht, geht man auf das Wort und drückt Ctrl-O. Soll das Trennen des Wortes an einer anderen Stelle oder anderen Stellen erlaubt werden, bewegt man den Cursor dorthin und drückt Ctrl-Minus (Ctrl und Binde- bzw. Trennstrich). Das fügt einen bedingten Trennstrich ein.