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Wörter erkennen, und die doppelten wörter zählen

Anonym
2023-09-08T14:50:14+00:00

Hallo Zusammen,

in der Auswertung unseres Wohnheims können wir über die Excel-Liste die uns das Programm auswirft einerseits berechnen, wie viele Fälle (=Betreuungen) wir im Auswertungszeitraum hatten. Allerdings gibt es Häufig personen, die mehrfach das angebot genutzt hatten. Somit verursacht eine Person z.b. drei bis vier fälle pro Jahr. Wir haben nun also eine Spalte wo der Name+Vorname steht, in einer weiteren Spalte ist das Geburtsdatum verzeichnet.

Pro Fall wird eine neue Zeile erzeugt und die Daten entsprechend eingetragen.

Ich möchte also Zählen lassen, wie viele einzelne Personen betreut wurden. Excel soll hierzu zählen, wie viele werte es gibt, wo sowohl Vor, und Nachname als auch das Geburtsdatum gleich ist und die Doppelten werte abziehen. Wie mach ich das?

Microsoft 365 und Office | Excel | Geschäftlich | Windows

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  1. Anonym
    2023-09-08T15:21:22+00:00

    Hola,

    verkette die Namen und Geburtsdaten mit "&" in einer Hilfsspalte.

    Dann:

    =Anzahl2(eindeutig(Hilfsspalte))

    Gruß,

    steve1da

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  2. Andreas Killer 144K Zuverlässigkeitspunkte Freiwilliger Moderator
    2023-09-08T17:55:25+00:00

    Nun ja, da diese Frage ganz offensichtlich mit dieser zusammenhängt...

    https://answers.microsoft.com/de-de/msoffice/forum/all/probleme-beim-z%c3%a4hlen-von-leeren-zellen/51f24099-5a57-4606-bf5c-f8e71b53ec0b

    ...wird die Lösung die Steve vorschlägt nicht so einfach zu realisieren sein, weil der Auswertungszeitraum nicht integriert ist.

    Das alles mit Formeln zu basteln wird wohl gehen, ist aber IMHO schwierig. Ich würde eine Pivottabelle hernehmen, da kann ich via Zeitachse den Zeitraum filtern und das Auflisten und Zählen der Bewohner macht die Pivottabelle für mich.

    Vorschlag:

    Mach am eine Kopie der Originaldatei und anonymisiere die erforderlichen Daten. Laden dazu bitte diese Datei herunter
    https://www.dropbox.com/s/rkfxuh85j5wyj9y/modAnonymize.bas?dl=1
    Öffnen die Excel-Datei
    Klicke mit der rechten Maustaste auf die Registerkarte des Tabellenblattes
    Wähle "Code anzeigen".
    Drücke STRG+M
    Wählen die heruntergeladene Datei aus und importiere sie
    Schließe den VBA-Editor
    Wähle die Zellen mit den vertraulichen Daten aus
    Drücke Alt+F8
    Wähle das Makro
    Klicke auf Ausführen

    Lade die Datei auf OneDrive (oder einen anderen Online File Hoster Deiner Wahl) hoch und veröffentliche den Download-Link hier.
    https://support.office.com/de-de/article/Share-OneDrive-files-and-folders-9fcc2f7d-de0c-4cec-93b0-a82024800c07

    Dann mache ich Dir eine Beispieldatei. Vielleicht hat Steve dann auch noch eine Idee für eine Formel...

    BTW, wo ist eigentlich Claus? Urlaub?

    Andreas.

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  3. Anonym
    2023-09-15T07:13:36+00:00

    Hallo, vielen Dank für die Antworten. Der Auswertungszeitraum ist für meinen Fall nicht relevant. Ich sage unserer Klienten-Software vorab, welchen Zeitraum ich ausgewertet haben möchte, daraus wird dann die Excel-Tabelle generiert.

    da ich die Tabelle auch Anonymisiert nicht veröffentlichen darf, hier mal ein Beispiel für das was ich brauche. Hier tauchen insgesamt drei Müller, Peter auf. Hierbei handelt es sich aber um zwei Personen, einer der beiden war im Auswertungszeitraum zwei mal da. Ich habe also 6 Betreuungsfälle, aber 5 Personen. Die zahl soll auf einem Separaten Blatt gesondert errechnet werden.

    Wie rechne ich das.

    Geburtsdatum Name, Vorname
    01.01.1990 Müller, Max
    02.03.1982 Müller, Peter
    03.03.1983 Müller, Peter
    02.03.1982 Müller, Peter
    05.02.1962 Mustermann, Max
    08.08.1999 Pseudony, Peter
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  4. Anonym
    2023-09-15T07:52:17+00:00

    Mit & verketten und dann mit meiner Formel abfragen. Klappt wunderbar bei mir.

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  5. Anonym
    2023-09-15T08:44:08+00:00

    hey, bei mir kam da leider immer 1 als summe raus. nach einiger suche bin ich auf folgende lösung gestoßen:

    =SUMMENPRODUKT((D2:D10000<>"")/ZÄHLENWENN(D2:D10000; D2:D10000&""))

    dies entspricht meinem zweck, da ich die doppelten Fälle von der Anzahl eindeutiger Klienten ja abziehen wollte. Dennoch hat die Verkettung von werten sehr geholfen um ein genaues Ergebnis zu bekommen.

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