Man kann hier wie das gute alte Radio Eriwan antworten: Im Prinzip ja (also in der .one Datei).
Das Problem ist nur, dass im lokalen Cache alles auseinandergerissen wird und als objektbezogene einzelne Dateien (u.a. aus Performancegründen) gespeichert wird. Auf OneDrive sieht es ähnlich aus, da gibt es keine Dateien mehr, sonder sowas wie eine Datenbank (wegen der konkurrierenden Updates).
Zwecks Darstellung an der Oberfläche muss das alles wieder von der Software zusammengebaut werden. Software enthält Fehler, die sich dann z.B. in den berüchtigten roten Kreuzen zeigen. Dieses Phänomen ist nicht neu, existiert schon mindestens seit Monaten. Hängt möglicherweise mit der Schwäche von OneNote zusammen, empfindlich auf hektische Benutzeraktivitäten und voreiliges Schliessen der Anwendung zu reagieren.
Bernd