Nach einigen Hin- und Her war die Installation von Windows 11 erfolgreich,
ohne dass die Virtuellen Maschinen oder auch nur deren Einstellungen
verloren gegangen wären:
- In Einstellungen Apps/Features Oracle-Vitualboxes löschen
- Windows R -Taste ms-settings:optionalfeatures aufrufen und alles was mit Virtualisierung zu tun hat, deaktivieren.
- Bei dem anschließenden Upgrade-Versuch wurde ich dann nur noch dazu aufgefordert, ein Tool zur Erstellung von Linux-USB-Sticks aufgefordert, dem ich nachkam.
- Nachdem auf Windows 11 erfolgreich upgegradet wurde, konnnte ich problemlos die neueste Version der Virtualbox 7.2. installieren, wobei die ursprünglichen virtuellen Maschinen und auch deren Konfiguration erhalten geblieben sind. [Ich hatte allerdings die virtuellen Maschinen bereits ursprünglich auf einem separaten logischen Laufwerk abgelegt, welches ich vor dieser Aktion aus dem System abghängt habe; d.h. den Laufwerk-Buchstaben in der Datenträgerverwaltung gelöscht habe]
- Danach lief das System unter Windows 11 wieder so wie ursprünglich unter Windows 10.