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Hallo @Seemanni
Danke, dass Sie das Q&A-Forum kontaktiert haben.
Ich möchte erläutern, warum Sie möglicherweise die Meldung „Die Outlook‑Datendatei hat die maximale Größe erreicht“ erhalten, obwohl in Ihrem Postfach noch ausreichend Speicher verfügbar ist.
Dies geschieht, weil die lokale Outlook‑Offline‑Datendatei (.ost), die bei IMAP‑ oder Exchange‑Konten im klassischen Outlook verwendet wird, in der Regel auf eine maximale Größe von etwa 50 GB begrenzt ist. Diese Grenze gilt selbst dann, wenn Ihr Postfach in der Cloud ein deutlich höheres Speicherkontingent besitzt. Dadurch kann die .ost‑Datei ihre Kapazitätsgrenze erreichen, lange bevor Ihr tatsächliches Postfach voll ist.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass die .ost‑Datei nicht nur Ihr persönliches Postfach enthält. Sie umfasst auch alle freigegebenen Postfächer, für die Ihrem Konto Vollzugriff gewährt wurde. Wenn diese freigegebenen Postfächer sehr viele Daten enthalten, kann dies die Größe Ihrer .ost‑Datei erheblich vergrößern.
Um die Größe der .ost‑Datei zu reduzieren, können Sie folgende Schritte in Betracht ziehen:
- Verwenden Sie Shift+Entf, um Elemente direkt zu entfernen, oder löschen Sie Elemente im Ordner „Gelöschte Elemente“ dauerhaft. Dies hilft, Speicherplatz in Ihrem Postfach zurückzugewinnen, was sich auch auf die Größe der lokalen .ost‑Datei auswirken kann.
- Falls in Ihrer Organisation verfügbar, kann das Aktivieren des In‑Place‑Archivs eine weitere wirksame Methode sein, um die Größe Ihres primären Postfachs zu reduzieren. Wenden Sie sich hierfür bitte an Ihren IT‑Administrator. Sie können ihm auch die folgende Dokumentation weiterleiten: Aktivieren von Archivpostfächern für Microsoft 365 | Microsoft Learn
- Wenn freigegebene Postfächer zur Größe Ihrer .ost‑Datei beitragen, können die folgenden Vorgehensweisen hilfreich sein, wie im verlinkten Microsoft Q&A‑Thread beschrieben: Primary O365 Outlook OST data file has reached maximum size - Separating Shared Mailboxes to differ…
- Deaktivieren Sie die Option „Gemeinsame Ordner herunterladen“
- Deaktivieren Sie Auto‑Mapping für freigegebene Postfächer
- Fügen Sie freigegebene Postfächer als separate Konten hinzu, damit diese eigene .ost‑Dateien erhalten
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Ich hoffe, diese Erklärung hilft Ihnen, die Situation besser nachzuvollziehen. Wenn Sie weitere Fragen oder Rückmeldungen haben, können Sie sich jederzeit gerne melden.
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