Security Bulletin

Microsoft Security Bulletin MS12-054 - Kritisch

Sicherheitsanfälligkeiten in Windows Netzwerkkomponenten können Remotecodeausführung ermöglichen (2733594)

Veröffentlicht: Dienstag, 14. August 2012 | Aktualisiert: Dienstag, 9. Juli 2013

Version: 2.2

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Dieses Sicherheitsupdate behebt vier vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die schwerwiegendere dieser Sicherheitsanfälligkeiten kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer eine speziell gestaltete Antwort auf eine Windows-Druckwarteschlangenanforderung sendet. Mithilfe empfohlener Vorgehensweisen für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerke vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden. Eine bewährte Methode besteht darin, für Systeme, die direkt mit dem Internet verbunden sind, nur eine minimale Anzahl von Ports zu öffnen.

Dieses Sicherheitsupdate wird für alle unterstützten Editionen von Windows XP und Windows Server 2003 als Kritisch eingestuft; für alle unterstützten Editionen von Windows Vista als Wichtig und für alle unterstützten Editionen von Windows Server 2008, Windows 7 und Windows 2008 R2 als Mittel. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.

Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeiten, indem korrigiert wird, wie die Windows Druckwarteschlange speziell gestaltete Antworten verarbeitet und wie Windows Netzwerkkomponenten Remoteverwaltungsprotokoll RAP-Antworten (Remote Administration Protocol) verarbeiten. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.

Empfehlung. Die meisten Benutzer haben die automatische Aktualisierung aktiviert und müssen keine Maßnahmen ergreifen, da dieses Sicherheitsupdate automatisch heruntergeladen und installiert wird. Benutzer, die die automatische Aktualisierung nicht aktiviert haben, müssen auf Updates prüfen und dieses Update manuell installieren. Weitere Informationen zu bestimmten Konfigurationsoptionen bei der automatischen Aktualisierung finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 294871.

Für Administratoren und für Installationen in Unternehmen bzw. für Endbenutzer, die dieses Sicherheitsupdate manuell installieren möchten, empfiehlt Microsoft, das Update sofort mit der Updateverwaltungssoftware zu installieren bzw. mithilfe des Diensts Microsoft Update auf Updates zu prüfen.

Siehe auch den Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung weiter unten in diesem Bulletin.

Bekannte Probleme. Keine

Betroffene und nicht betroffene Software

Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.

Betroffene Software

Betriebssystem Maximale Sicherheitsauswirkung Bewertung des Gesamtschweregrads Ersetzte Updates
Windows XP
[Windows XP Service Pack 3](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=5403c78c-6b87-4788-89c3-0140b887ec6f) (KB2705219) Remotecodeausführung Kritisch KB958644 in [MS08-067](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=130719) wird durch KB2705219 ersetzt
[Windows XP Service Pack 3](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=c28e01d6-0030-417d-80dd-b34febd22ec1) (KB2712808) Remotecodeausführung Kritisch KB961501 in [MS09-022](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=141786) wird durch KB2712808 ersetzt
[Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=a8eb0583-071d-4d8e-92fb-937035411b49) (KB2705219) Remotecodeausführung Kritisch KB958644 in [MS08-067](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=130719) wird durch KB2705219 ersetzt
[Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=b9e41497-5c49-45fc-8ad0-c853516609df) (KB2712808) Remotecodeausführung Kritisch KB961501 in [MS09-022](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=141786) wird durch KB2712808 ersetzt
Windows Server 2003
[Windows Server 2003 Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=2847952f-0234-4cf6-820a-1f0a285b2fb7) (KB2705219) DoS (Denial of Service) Hoch KB958644 in [MS08-067](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=130719) wird durch KB2705219 ersetzt
[Windows Server 2003 Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=c20f475d-5211-4fdc-8a2f-4408f1baaece) (KB2712808) Remotecodeausführung Kritisch KB961501 in [MS09-022](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=141786) wird durch KB2712808 ersetzt
[Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=3833d768-1dab-4a85-822f-87c7fa3db261) (KB2705219) DoS (Denial of Service) Hoch KB958644 in [MS08-067](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=130719) wird durch KB2705219 ersetzt
[Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=ad883d42-d8bb-482b-bf36-e2007cf73f84) (KB2712808) Remotecodeausführung Kritisch KB961501 in [MS09-022](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=141786) wird durch KB2712808 ersetzt
[Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=2fba3a11-3621-464d-ab22-d902195205f4) (KB2705219) DoS (Denial of Service) Hoch KB958644 in [MS08-067](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=130719) wird durch KB2705219 ersetzt
[Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=2857701f-3447-452c-a986-9f2fe42fe64d) (KB2712808) Remotecodeausführung Kritisch KB961501 in [MS09-022](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=141786) wird durch KB2712808 ersetzt
Windows Vista
[Windows Vista Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=cbae6606-3721-48b9-ba3e-9d85df7e08b9) (KB2705219) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows Vista Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=b4b216dc-533e-4fb4-acc8-ce5eb231320e) (KB2712808) DoS (Denial of Service) Hoch KB961501 in [MS09-022](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=141786) wird durch KB2712808 ersetzt
[Windows Vista x64 Edition Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=e4b4e53b-69d6-4ab6-98bb-3f8871048abe) (KB2705219) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows Vista x64 Edition Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=dc966826-83e6-4bdc-bc58-8b6eb8917934) (KB2712808) DoS (Denial of Service) Hoch KB961501 in [MS09-022](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=141786) wird durch KB2712808 ersetzt
Windows Server 2008
[Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=354e502b-3016-4c5e-8611-bc1b35e1a7eb) (KB2705219) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=35fb03b1-162a-4552-8bb9-6b564acbd57b) (KB2712808) DoS (Denial of Service) Mittel KB961501 in [MS09-022](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=141786) wird durch KB2712808 ersetzt
[Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=2b8a730c-46ac-49b7-b9ae-73062d5a79f2) (KB2705219) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=e89024ca-a9e8-4ebf-91eb-cbf8e05398e7) (KB2712808) DoS (Denial of Service) Mittel KB961501 in [MS09-022](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=141786) wird durch KB2712808 ersetzt
[Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=cce9a924-a74c-49e0-869f-6b9c1cd12cba) (KB2705219) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=57153478-4837-438a-8487-929a48fd758a) (KB2712808) DoS (Denial of Service) Mittel KB961501 in [MS09-022](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=141786) wird durch KB2712808 ersetzt
Windows 7
[Windows 7 für 32-Bit-Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=f83f6d97-24f1-4ee0-971d-ab79071fede6) (KB2705219) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows 7 für 32-Bit-Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=2bcfb574-a7d0-4d7e-b557-41bdcddfde42) (KB2712808) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=f83f6d97-24f1-4ee0-971d-ab79071fede6) (KB2705219) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=2bcfb574-a7d0-4d7e-b557-41bdcddfde42) (KB2712808) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows 7 für x64-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=f49e3f9e-8a96-43e6-8b0a-5c9b78cd819d) (KB2705219) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows 7 für x64-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=655182f9-110b-4b81-b140-0a5986d7343f) (KB2712808) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=f49e3f9e-8a96-43e6-8b0a-5c9b78cd819d) (KB2705219) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=655182f9-110b-4b81-b140-0a5986d7343f) (KB2712808) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
Windows Server 2008 R2
[Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=e15d2bae-1511-4d74-93cb-0d614820e175) (KB2705219) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=20c9a72f-a8b6-4b4c-a9ea-de93069cff3a) (KB2712808) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=e15d2bae-1511-4d74-93cb-0d614820e175) (KB2705219) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=20c9a72f-a8b6-4b4c-a9ea-de93069cff3a) (KB2712808) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=be89e6a5-34ef-4c23-8e16-722b9ae92073) (KB2705219) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=27b52fb5-ff3c-4dca-9752-1517b873c9cb) (KB2712808) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=be89e6a5-34ef-4c23-8e16-722b9ae92073) (KB2705219) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=27b52fb5-ff3c-4dca-9752-1517b873c9cb) (KB2712808) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
Server Core-Installationsoption
[Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=354e502b-3016-4c5e-8611-bc1b35e1a7eb) (Server Core-Installation) (KB2705219) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=35fb03b1-162a-4552-8bb9-6b564acbd57b) (Server Core-Installation) (KB2712808) DoS (Denial of Service) Mittel KB961501 in [MS09-022](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=141786) wird durch KB2712808 ersetzt
[Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=2b8a730c-46ac-49b7-b9ae-73062d5a79f2) (Server Core-Installation) (KB2705219) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=e89024ca-a9e8-4ebf-91eb-cbf8e05398e7) (Server Core-Installation) (KB2712808) DoS (Denial of Service) Mittel KB961501 in [MS09-022](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=141786) wird durch KB2712808 ersetzt
[Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=e15d2bae-1511-4d74-93cb-0d614820e175) (Server Core-Installation) (KB2705219) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=20c9a72f-a8b6-4b4c-a9ea-de93069cff3a) (Server Core-Installation) (KB2712808) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=e15d2bae-1511-4d74-93cb-0d614820e175) (Server Core-Installation) (KB2705219) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
[Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=20c9a72f-a8b6-4b4c-a9ea-de93069cff3a) (Server Core-Installation) (KB2712808) DoS (Denial of Service) Mittel Keine
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate ---------------------------------------------------------------------------

Ich habe bereits das ursprüngliche Update KB2705219 erfolgreich installiert. Muss ich die am 09. Oktober 2012 erneut veröffentlichten Updatepakete KB2705219 installieren?
Bei Windows XP und Windows Server 2003 gilt das erneut veröffentlichte Update nur für Systeme, auf denen das ursprüngliche Update nicht installiert worden ist. Benutzer von Windows XP und Windows Server 2003, die das ursprüngliche Update KB2705219 bereits erfolgreich auf ihren Systemen installiert haben, müssen keine Aktionen durchführen. Diesen Benutzern wird dieses Update nicht erneut angeboten, wenn es bereits auf ihren Systemen installiert ist.

Benutzer von Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 müssen die erneut veröffentlichten Updatepakete KB2705219 installieren.

Hinweis: Am 09. Oktober 2012 wurde nur das Update KB2705219 erneut veröffentlicht. Das Update KB2712808 war nicht Teil der erneuten Veröffentlichung.

Warum wurde dieses Bulletin am 09. Oktober 2012 überarbeitet?
Microsoft hat dieses Bulletin überarbeitet, um das Update KB2705219 für Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 erneut zu veröffentlichen und ein Problem mit bestimmten digitalen Zertifikaten zu beheben, die ohne ordnungsgemäße Zeitstempelattribute von Microsoft generiert wurden. Weitere Informationen finden Sie in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 2749655.

Wo befinden sich die Dateiinformationen?
Informationen zum Speicherort der Dateiinformationen finden Sie in den Referenztabellen im Abschnitt Bereitstellung von Sicherheitsupdates.

Wo sind die Hashes der Sicherheitsupdates?
Anhand der Hashes SHA1 und SHA2 der Sicherheitsupdates kann die Echtheit der heruntergeladenen Sicherheitsupdatepakete überprüft werden. Weitere Informationen zu Hashes, die dieses Update betreffen, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 2733594.

Warum behandelt dieses Update mehrere gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten?
Dieses Update bietet Unterstützung für mehrere Sicherheitsanfälligkeiten, da die Änderungen, die zum Beheben dieser Probleme erforderlich sind, in zueinander in Beziehung stehenden Dateien enthalten sind.

Für einige betroffene Software sind mehrere Updatepakete verfügbar . Muss ich alle Updates installieren, die in der Tabelle „Betroffene Software“ für die Software aufgeführt sind?
Ja. Benutzer sollten alle Updates installieren, die für die Software angeboten werden, die auf ihren Systemen installiert ist.

Muss ich diese Sicherheitsupdates in einer bestimmten Reihenfolge installieren?
Nein. Mehrere Updates für eine Version von Microsoft Windows können in beliebiger Reihenfolge installiert werden.

Ich führe Windows Server 2008 R2 (Server Core-Installation) aus, die inder Tabelle „Betroffene Software“ aufgeführt ist. Warum wird mir das Update KB2712808 nicht angeboten?
Das Update KB2712808 wird nur Systemen mit Server Core-Installation von Windows Server 2008 R2 angeboten, wenn die Einstellung Printing-ServerCore-Rolle aktiviert ist.

Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Weitere Informationen zu den Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle.

Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Informationen zum Ermitteln des Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion finden Sie unter Produkt für Lebenszyklusinformationen auswählen. Weitere Informationen zu Service Packs für diese Softwareversionen finden Sie unter Service Pack Lifecycle Support Policy.

Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie in der Liste „Kontaktinformationen“ Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Microsoft Support Lifecycle-Richtlinie – Häufig gestellte Fragen (FAQ).

Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten

Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit

Bei der folgenden Bewertung des Schweregrads wird die potenzielle maximale Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit angenommen. Informationen zur Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit in Bezug auf die Bewertung des Schweregrads und die Sicherheitsauswirkung innerhalb von 30 Tagen nach Veröffentlichung dieses Security Bulletins finden Sie im Ausnutzbarkeitsindex im Bulletin Summary für August. Weitere Informationen finden Sie in Microsoft-Ausnutzbarkeitsindex.

Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software
Betroffene Software Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Denial-of-Service im Remote Administration Protocol – CVE-2012-1850 Sicherheitsanfälligkeit im Druckerwarteschlangendienst durch Formatzeichenfolge - CVE-2012-1851 Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Heapüberlaufs im Remote Administration Protocol – CVE-2012-1852 Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Stapelüberlaufs im Remote Administration Protocol – CVE-2012-1853 Bewertung des Gesamtschweregrads
Windows XP
Windows XP Service Pack 3 (KB2705219) **Hoch** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows XP Service Pack 3 (KB2712808) Nicht anwendbar **Kritisch** Remotecodeausführung Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Kritisch**
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 (KB2705219) **Hoch** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar **Kritisch** Remotecodeausführung Nicht anwendbar **Kritisch**
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 (KB2712808) Nicht anwendbar **Kritisch** Remotecodeausführung Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Kritisch**
Windows Server 2003
Windows Server 2003 Service Pack 2 (KB2705219) **Hoch** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Hoch**
Windows Server 2003 Service Pack 2 (KB2712808) Nicht anwendbar **Kritisch** Remotecodeausführung Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Kritisch**
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 (KB2705219) **Hoch** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Hoch**
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 (KB2712808) Nicht anwendbar **Kritisch** Remotecodeausführung Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Kritisch**
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme (KB2705219) **Hoch** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Hoch**
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme (KB2712808) Nicht anwendbar **Kritisch** Remotecodeausführung Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Kritisch**
Windows Vista
Windows Vista Service Pack 2 (KB2705219) **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows Vista Service Pack 2 (KB2712808) Nicht anwendbar **Hoch** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Hoch**
Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 (KB2705219) **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 (KB2712808) Nicht anwendbar **Hoch** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Hoch**
Windows Server 2008
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 (KB2705219) **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 (KB2712808) Nicht anwendbar **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 (KB2705219) **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 (KB2712808) Nicht anwendbar **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 (KB2705219) **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 (KB2712808) Nicht anwendbar **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows 7
Windows 7 für 32-Bit-Systeme (KB2705219) **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows 7 für 32-Bit-Systeme (KB2712808) Nicht anwendbar **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 (KB2705219) **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 (KB2712808) Nicht anwendbar **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows 7 für x64-basierte Systeme (KB2705219) **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows 7 für x64-basierte Systeme (KB2712808) Nicht anwendbar **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 (KB2705219) **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 (KB2712808) Nicht anwendbar **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme (KB2705219) **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme (KB2712808) Nicht anwendbar **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows Server 2008 R2
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 (KB2705219) **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 (KB2712808) Nicht anwendbar **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme (KB2705219) **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme (KB2712808) Nicht anwendbar **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 (KB2705219) **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 (KB2712808) Nicht anwendbar **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Server Core-Installationsoption
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 (Server Core-Installation) (KB2705219) **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 (Server Core-Installation) (KB2712808) Nicht anwendbar **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 (Server Core-Installation) (KB2705219) **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 (Server Core-Installation) (KB2712808) Nicht anwendbar **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme (Server Core-Installation) (KB2705219) **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme (Server Core-Installation) (KB2712808) Nicht anwendbar **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 (Server Core-Installation) (KB2705219) **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 (Server Core-Installation) (KB2712808) Nicht anwendbar **Mittel** DoS (Denial of Service) Nicht anwendbar Nicht anwendbar **Mittel**

Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Denial-of-Service im Remote Administration Protocol – CVE-2012-1850

In Windows Netzwerkkomponenten liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Denial-of-Service vor. Die Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, dass der Dienst speziell gestaltete RAP-Anforderungen nicht richtig verarbeitet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann bewirken, dass einige der Windows Netzwerkkomponenten nicht mehr reagieren.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2012-1850.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Denial-of-Service im Remote Administration Protocol – CVE-2012-1850

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

  • Mithilfe empfohlener Vorgehensweisen für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerke vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden. Eine bewährte Methode besteht darin, für Systeme, die direkt mit dem Internet verbunden sind, nur eine minimale Anzahl von Ports zu öffnen.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Denial-of-Service im Remote Administration Protocol – CVE-2012-1850

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

  • Deaktivieren des LanmanWorkstation-Dienstes

    Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko.

    Es wird empfohlen, eine Sicherungskopie der Registrierung zu erstellen, bevor Sie sie bearbeiten.

    Verwenden der interaktiven Methode:

    1. Klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen, geben Sie regedit ein, und klicken Sie dann auf OK.

    2. Erweitern Sie im Registrierungs-Editor folgenden Registrierungsort:

      HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\

    3. Wählen Sie LanmanWorkstation aus. Klicken Sie dann auf das Menü Datei, und wählen Sie Exportieren aus.

    4. Geben Sie in das Dialogfeld „Registrierungsdatei exportieren“ den Namen lanmanworkstation_configuration_backup.reg ein, und klicken Sie auf Speichern.

    5. Doppelklicken Sie auf den Registrierungseintrag Start, ändern Sie das Feld Wertdaten in 4, und klicken Sie dann auf OK.

    6. Führen Sie als Administrator folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung aus:

      sc stop lanmanworkstation

    Verwenden eines verwalteten Bereitstellungs skripts:

    1. Erstellen Sie mit folgendem Befehl eine Sicherungskopie der Registrierungsschlüssel eines verwalteten Bereitstellungsskripts:

      regedit /e lanmanworkstation_configuration_backup.reg
      HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\lanmanworkstation
      
    2. Speichern Sie folgendes Skript in einer Datei mit der Erweiterung .REG (z. B. Disable_lanmanworkstation.reg):

      Windows Registrierungs-Editor Version 5.00
      [HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\lanmanworkstation]"Start"=dword:00000004
      
    3. Führen Sie mit folgendem Befehl das in Schritt 2 auf dem Zielcomputer erstellte Registrierungsskript aus:

      Regedit /s Disable_lanmanworkstation.reg

    4. Führen Sie als Administrator folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung aus:

      sc stop lanmanworkstation

    So machen Sie die Problemumgehung rückgängig.

    Verwenden der interaktiven Methode:

    1. Klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen, geben Sie regedit ein, und klicken Sie dann auf OK.
    2. Klicken Sie auf das Menü Datei und dann auf Importieren.
    3. Wählen Sie im Dialogfeld „Registrierungsdatei importieren“ lanmanworkstation_configuration_backup.reg aus, und klicken Sie dann auf Öffnen.

    Verwenden eines verwalteten Bereitstellungs skripts:

    Stellen Sie mit dem folgenden Befehl den ursprünglichen Zustand wieder her:

    Regedit /s lanmanworkstation_configuration_backup.reg

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Denial-of-Service im Remote Administration Protocol – CVE-2012-1850

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Es handelt sich bei dieser Sicherheitsanfälligkeit um einen Denial-of-Service-Angriff.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird verursacht, wenn Windows Netzwerkkomponenten eine RAP-Antwort (Remote Administration Protocol) nicht richtig verarbeiten.

Was ist das Remote Administration Protocol?
Das Remote Administration Protocol (RAP) verarbeitet administrative Funktionen, die Aufgaben wie die Wartung von Freigaben und die Druckerwartung auf LAN-Manager-Servern umfassen. Weitere Informationen finden Sie in [MS-RAP]: Spezifikation Remote Administration Protocol.

Welche Komponente ist von der Sicherheitsanfälligkeit betroffen?
Netapi32.dll ist die von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffene Komponente.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann bewirken, dass der Dienst nicht mehr reagiert.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein nicht authentifizierter Remoteangreifer kann diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine Sequenz speziell gestalteter RAP-Pakete an das Zielsystem sendet.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Von dieser Sicherheitsanfälligkeit sind in erster Linie Arbeitsstationen und Server betroffen.

Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem korrigiert wird, wie Windows Netzwerkkomponenten RAP-Antworten verarbeiten.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft hat Informationen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit durch eine koordinierte Offenlegung der Sicherheitsanfälligkeit erhalten.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.

Sicherheitsanfälligkeit im Druckerwarteschlangendienst durch Formatzeichenfolge - CVE-2012-1851

Im Windows-Druckwarteschlangendienst liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die einem nicht authentifizierten Remoteangreifer ermöglichen kann, auf einem betroffenen System beliebigen Code auszuführen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Berechtigungen erstellen.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2012-1851.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit im Druckerwarteschlangendienst durch Formatzeichenfolge - CVE-2012-1851

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

  • Mithilfe empfohlener Vorgehensweisen für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerke vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden. Eine bewährte Methode besteht darin, für Systeme, die direkt mit dem Internet verbunden sind, nur eine minimale Anzahl von Ports zu öffnen.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit im Druckerwarteschlangendienst durch Formatzeichenfolge - CVE-2012-1851

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

  • Deaktivieren des Druckerwarteschlangendienstes

    Das Deaktivieren des Druckwarteschlangendienstes trägt zum Schutz vor Angriffen bei, mit denen diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Gehen Sie wie folgt vor, um den Druckerwarteschlangendienst zu deaktivieren:

    Interaktive Methode:

    Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko.

    1. Klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen, geben Sie regedit ein, und klicken Sie dann auf OK.

    2. Erweitern Sie im Registrierungs-Editor folgenden Registrierungsort:

      HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\

    3. Wählen Sie Druckwarteschlange aus. Klicken Sie dann auf das Menü Datei, und wählen Sie Exportieren aus.

    4. Geben Sie in das Dialogfeld Registrierungsdatei exportierenspooler_configuration_backup.reg ein, und klicken Sie auf Speichern.

    5. Doppelklicken Sie in der Registrierung auf den DWORD-Eintrag namens Start, ändern Sie dessen Wert in 4, und klicken Sie dann auf OK.

    6. Führen Sie als Administrator folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung aus:

      sc stop spooler

    Verwenden eines verwalteten Bereitstellungs skripts:

    1. Erstellen Sie eine Sicherungskopie der Registrierungsschlüssel, die ein verwaltetes Bereitstellungsskript verwenden, das die folgenden Befehle enthält:

      regedit /e spooler_configuration_backup.reg
      HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\spooler
      
    2. Erstellen Sie eine Textdatei namens Disable_spooler.reg mit den folgenden Inhalten:

      Windows Registrierungs-Editor Version 5.00
      [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Spooler]"Start"=dword:00000004
      
    3. Führen Sie mit folgendem Befehl das in Schritt 2 auf dem Zielcomputer erstellte Registrierungsskript aus:

      Regedit /s Disable_spooler.reg

    4. Führen Sie als Administrator folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung aus:

      sc stop spooler

    Auswirkung der Problemumgehung. Druckbezogene Komponenten funktionieren nicht richtig; Drucken wird deaktiviert.

    So machen Sie die Problemumgehung rückgängig.

    So machen Sie die Problemumgehung rückgängig, wenn diese mithilfe der interaktiven Methode angewendet wurde:

    1. Klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen, geben Sie regedit ein, und klicken Sie dann auf OK.
    2. Klicken Sie auf das Menü Datei und dann auf Importieren.
    3. Wählen Sie im Dialogfeld Registrierungsdatei importieren die Dateidialog wählt die von Ihnen erstellte Sicherungskopie der Registrierungsdatei aus (spooler_configuration_backup.reg), und klicken sie anschließend auf Öffnen.

    Um die Problemumgehung rückgängig zu machen, wenn diese mithilfe des verwalteten Bereitstellungsskripts angewendet wurde, führen Sie als Administrator folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung aus:

    Regedit /s spooler_configuration_backup.reg

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit im Druckerwarteschlangendienst durch Formatzeichenfolge - CVE-2012-1851

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit wird verursacht, wenn die Windows Druckwarteschlange eine speziell gestaltete Antwort nicht richtig verarbeitet.

Welche Komponente ist von der Sicherheitsanfälligkeit betroffen?
Der Windows Druckerwarteschlangendienst ist die von der Sicherheitsanfälligkeit betroffene Komponente.

Was ist der Druckerwarteschlangendienst?
Der Druckerwarteschlangendienst ist eine ausführbare Datei, die als Dienst installiert wurde. Die Warteschlange wird geladen, wenn das Betriebssystem startet, und wird ausgeführt, bis das Betriebssystem heruntergefahren wird. Der Druckerwarteschlangendienst verwaltet den Druckprozess, der solche Aufgaben umfasst wie das Abrufen des Speicherortes des richtigen Druckertreibers, das Laden jenes Treibers, das Spoolen von Funktionsaufrufen auf oberster Ebene in einen Druckauftrag und das Planen von Druckaufträgen. Wenn die Aufgaben für einen bestimmten Druckauftrag vollständig sind, wird der Auftrag vom Druckerwarteschlangendienst an den Druckrouter übergeben. Weitere Informationen finden Sie in Funktionsweise des Netzwerkdrucks.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann auf dem System eines Benutzers beliebigen Code mit Systemberechtigungen ausführen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Berechtigungen erstellen.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein nicht authentifizierter Remoteangreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er mit einer speziell gestalteten Antwort auf die Anforderungen der Druckwarteschlange antwortet.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Von dieser Sicherheitsanfälligkeit sind in erster Linie Arbeitsstationen und Server betroffen.

Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem korrigiert wird, wie die Windows Druckwarteschlange speziell gestaltete Antworten verarbeitet.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft hat Informationen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit durch eine koordinierte Offenlegung der Sicherheitsanfälligkeit erhalten.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.

Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Heapüberlaufs im Remote Administration Protocol – CVE-2012-1852

Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die dadurch verursacht wird, wie Windows Netzwerkkomponenten eine speziell gestaltete RAP-Antwort verarbeiten. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann auf dem Zielsystem beliebigen Code ausführen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2012-1852.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Heapüberlaufs im Remote Administration Protocol – CVE-2012-1852

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

  • Mithilfe empfohlener Vorgehensweisen für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerke vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden. Eine bewährte Methode besteht darin, für Systeme, die direkt mit dem Internet verbunden sind, nur eine minimale Anzahl von Ports zu öffnen.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Heapüberlaufs im Remote Administration Protocol – CVE-2012-1852

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

  • Deaktivieren des LanmanWorkstation-Dienstes

    Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko.

    Es wird empfohlen, eine Sicherungskopie der Registrierung zu erstellen, bevor Sie sie bearbeiten.

    Verwenden der interaktiven Methode:

    1. Klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen, geben Sie regedit ein, und klicken Sie dann auf OK.

    2. Erweitern Sie im Registrierungs-Editor folgenden Registrierungsort:

      HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\

    3. Wählen Sie LanmanWorkstation aus. Klicken Sie dann auf das Menü Datei, und wählen Sie Exportieren aus.

    4. Geben Sie in das Dialogfeld „Registrierungsdatei exportieren“ den Namen lanmanworkstation_configuration_backup.reg ein, und klicken Sie auf Speichern.

    5. Doppelklicken Sie auf den Registrierungseintrag Start, ändern Sie das Feld Wertdaten in 4, und klicken Sie dann auf OK.

    6. Führen Sie als Administrator folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung aus:

      sc stop lanmanworkstation

    Verwenden eines verwalteten Bereitstellungsskripts:

    1. Erstellen Sie mit folgendem Befehl eine Sicherungskopie der Registrierungsschlüssel eines verwalteten Bereitstellungsskripts:

      regedit /e lanmanworkstation_configuration_backup.reg
      HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\lanmanworkstation
      
    2. Speichern Sie folgendes Skript in einer Datei mit der Erweiterung .REG (z. B. Disable_lanmanworkstation.reg):

      Windows Registrierungs-Editor Version 5.00
      [HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\lanmanworkstation]"Start"=dword:00000004
      
    3. Führen Sie mit folgendem Befehl das in Schritt 2 auf dem Zielcomputer erstellte Registrierungsskript aus:

      Regedit /s Disable_lanmanworkstation.reg

    4. Führen Sie als Administrator folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung aus:

      sc stop lanmanworkstation

    So machen Sie die Problemumgehung rückgängig.

    Verwenden der interaktiven Methode:

    1. Klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen, geben Sie regedit ein, und klicken Sie dann auf OK.
    2. Klicken Sie auf das Menü Datei und dann auf Importieren.
    3. Wählen Sie im Dialogfeld „Registrierungsdatei importieren“ lanmanworkstation_configuration_backup.reg aus, und klicken Sie dann auf Öffnen.

    Verwenden eines verwalteten Bereitstellungsskripts:

    Stellen Sie mit dem folgenden Befehl den ursprünglichen Zustand wieder her:

    Regedit /s lanmanworkstation_configuration_backup.reg

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Heapüberlaufs im Remote Administration Protocol – CVE-2012-1852

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird verursacht, wenn Windows Netzwerkkomponenten eine RAP-Antwort (Remote Administration Protocol) nicht richtig verarbeiten.

Was ist das Remote Administration Protocol?
Das Remote Administration Protocol (RAP) verarbeitet administrative Funktionen, die Aufgaben wie die Wartung von Freigaben und die Druckerwartung auf LAN-Manager-Servern umfassen. Weitere Informationen finden Sie in [MS-RAP]: Spezifikation Remote Administration Protocol.

Welche Komponente ist von der Sicherheitsanfälligkeit betroffen?
Netapi32.dll ist die von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffene Komponente.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann auf dem System eines Benutzers beliebigen Code mit Systemberechtigungen ausführen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Berechtigungen erstellen.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein nicht authentifizierter Remoteangreifer kann diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine Sequenz speziell gestalteter RAP-Pakete an das Zielsystem sendet.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Von dieser Sicherheitsanfälligkeit sind in erster Linie Arbeitsstationen betroffen.

Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem korrigiert wird, wie Windows Netzwerkkomponenten RAP-Antworten verarbeiten.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft hat Informationen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit durch eine koordinierte Offenlegung der Sicherheitsanfälligkeit erhalten.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.

Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Stapelüberlaufs im Remote Administration Protocol – CVE-2012-1853

Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die dadurch verursacht wird, wie Windows Netzwerkkomponenten speziell gestaltete RAP-Antworten verarbeiten. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann auf dem Zielsystem beliebigen Code ausführen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2012-1853.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Stapelüberlaufs im Remote Administration Protocol – CVE-2012-1853

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

  • Mithilfe empfohlener Vorgehensweisen für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerke vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden. Eine bewährte Methode besteht darin, für Systeme, die direkt mit dem Internet verbunden sind, nur eine minimale Anzahl von Ports zu öffnen.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Stapelüberlaufs im Remote Administration Protocol – CVE-2012-1853

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

  • Deaktivieren des LanmanWorkstation-Dienstes

    Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko.

    Es wird empfohlen, eine Sicherungskopie der Registrierung zu erstellen, bevor Sie sie bearbeiten.

    Verwenden der interaktiven Methode:

    1. Klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen, geben Sie regedit ein, und klicken Sie dann auf OK.

    2. Erweitern Sie im Registrierungs-Editor folgenden Registrierungsort:

      HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\

    3. Wählen Sie LanmanWorkstation aus. Klicken Sie dann auf das Menü Datei, und wählen Sie Exportieren aus.

    4. Geben Sie in das Dialogfeld „Registrierungsdatei exportieren“ den Namen lanmanworkstation_configuration_backup.reg ein, und klicken Sie auf Speichern.

    5. Doppelklicken Sie auf den Registrierungseintrag Start, ändern Sie das Feld Wertdaten in 4, und klicken Sie dann auf OK.

    6. Führen Sie als Administrator folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung aus:

      sc stop lanmanworkstation

    Verwenden eines verwalteten Bereitstellungsskripts:

    1. Erstellen Sie mit folgendem Befehl eine Sicherungskopie der Registrierungsschlüssel eines verwalteten Bereitstellungsskripts:

      regedit /e lanmanworkstation_configuration_backup.reg
      HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\lanmanworkstation
      
    2. Speichern Sie folgendes Skript in einer Datei mit der Erweiterung .REG (z. B. Disable_lanmanworkstation.reg):

      [HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\lanmanworkstation]"Start"=dword:00000004
      
    3. Führen Sie mit folgendem Befehl das in Schritt 2 auf dem Zielcomputer erstellte Registrierungsskript aus:

      Regedit /s Disable_lanmanworkstation.reg

    4. Führen Sie als Administrator folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung aus:

      sc stop lanmanworkstation

    So machen Sie die Problemumgehung rückgängig.

    Verwenden der interaktiven Methode:

    1. Klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen, geben Sie regedit ein, und klicken Sie dann auf OK.
    2. Klicken Sie auf das Menü Datei und dann auf Importieren.
    3. Wählen Sie im Dialogfeld „Registrierungsdatei importieren“ lanmanworkstation_configuration_backup.reg aus, und klicken Sie dann auf Öffnen.

    Verwenden eines verwalteten Bereitstellungsskripts:

    Stellen Sie mit dem folgenden Befehl den ursprünglichen Zustand wieder her:

    Regedit /s lanmanworkstation_configuration_backup.reg

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Stapelüberlaufs im Remote Administration Protocol – CVE-2012-1853

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird verursacht, wenn Windows Netzwerkkomponenten eine RAP-Antwort (Remote Administration Protocol) nicht richtig verarbeiten.

Was ist das Remote Administration Protocol?
Das Remote Administration Protocol (RAP) verarbeitet administrative Funktionen, die Aufgaben wie die Wartung von Freigaben und die Druckerwartung auf LAN-Manager-Servern umfassen. Weitere Informationen finden Sie in [MS-RAP]: Spezifikation Remote Administration Protocol.

Welche Komponente ist von der Sicherheitsanfälligkeit betroffen?
Browser.dll ist die von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffene Komponente.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann auf dem System eines Benutzers beliebigen Code mit Systemberechtigungen ausführen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Berechtigungen erstellen.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein nicht authentifizierter Remoteangreifer kann diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine Sequenz speziell gestalteter RAP-Pakete an das Zielsystem sendet.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Von dieser Sicherheitsanfälligkeit sind in erster Linie Arbeitsstationen betroffen.

Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem korrigiert wird, wie Windows Netzwerkkomponenten RAP-Antworten verarbeiten.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft hat Informationen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit durch eine koordinierte Offenlegung der Sicherheitsanfälligkeit erhalten.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.

Informationen zum Update

Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Sicherheitsportal:

Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computern in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website Microsoft TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.

Sicherheitsupdates sind unter Microsoft Update und Windows Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „Sicherheitsupdate“ ermittelt werden.

Außerdem können Sicherheitsupdates vom Microsoft Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS12-001“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.

Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung:

Microsoft stellt Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung von Sicherheitsupdates bereit. Diese Anleitungen enthalten Empfehlungen und Informationen, anhand derer IT-Experten verstehen können, wie die verschiedenen Tools für die Erkennung und Bereitstellung der Sicherheitsupdates verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 961747.

Microsoft Baseline Security Analyzer

Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.

Software MBSA
Windows XP Service Pack 3 Ja
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 Ja
Windows Server 2003 Service Pack 2 Ja
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 Ja
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme Ja
Windows Vista Service Pack 2 Ja
Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 Ja
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 Ja
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 Ja
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 Ja
Windows 7 für 32-Bit-Systeme und Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 Ja
Windows 7 für x64-basierte Systeme und Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 Ja
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 Ja
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 Ja

Hinweis: Benutzer mit älterer Software, die nicht von der aktuellen Veröffentlichung von MBSA, Microsoft Update und Windows Server Update Services unterstützt wird, sollten Microsoft Baseline Security Analyzer besuchen und im Abschnitt „Support für ältere Produkte“ nachsehen, wie Sie mit älteren Tools eine umfassende Erkennung von Sicherheitsupdates erstellen können.

Windows Server Update Services

Windows Server Update Services (WSUS) ermöglichen IT-Administratoren, die aktuellen Microsoft-Produktupdates für Computer bereitzustellen, die das Windows-Betriebssystem ausführen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieser Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie im TechNet-Artikel Windows Server Update Services.

Systems Management Server

Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.

Software SMS 2003 mit ITMU System Center Configuration Manager
Windows XP Service Pack 3 Ja Ja
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 Ja Ja
Windows Server 2003 Service Pack 2 Ja Ja
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 Ja Ja
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme Ja Ja
Windows Vista Service Pack 2 Ja Ja
Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 Ja Ja
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 Ja Ja
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 Ja Ja
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 Ja Ja
Windows 7 für 32-Bit-Systeme und Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 Ja Ja
Windows 7 für x64-basierte Systeme und Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 Ja Ja
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 Ja Ja
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 Ja Ja

Hinweis: Microsoft hat die Unterstützung für SMS 2.0 am 12. April 2011 eingestellt. Ebenso hat Microsoft am 12. April 2011 die Unterstützung für das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) für SMS 2003 eingestellt. Benutzer sind angehalten, auf System Center Configuration Manager zu aktualisieren. Für Benutzer, die SMS 2003 Service Pack 3 beibehalten, ist das Inventurprogramm für Microsoft Update (ITMU) auch eine Option.

Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Update erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. Weitere Informationen zu den SMS-Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.

System Center Configuration Manager verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen finden Sie im System Center.

Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Überblick der monatlichen Artikel mit Hinweisen zur Erkennung und Bereitstellung von Sicherheitsupdates.

Updatekompatibilitätsbewertung und Anwendungskompatibilitäts-Toolkit

Updates bearbeiten oft dieselben Dateien und Registrierungseinstellungen, die zum Ausführen Ihrer Anwendungen benötigt werden. Dies kann eine Inkompatibilität auslösen und die Bereitstellung von Sicherheitsupdates verzögern. Mit den Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung, die im Anwendungskompatibilitäts-Toolkit enthalten sind, können Sie die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen testen und überprüfen.

Das Microsoft Application Compatibility Toolkit (ACT) enthält alle notwendigen Tools und Dokumentationen, um die Anwendungskompatibilität zu prüfen und eventuelle Probleme zu beheben, bevor Windows Vista, ein Windows-Update, ein Microsoft-Sicherheitsupdate oder eine neue Version von Windows Internet Explorer in Ihrer Umgebung bereitgestellt wird.

Bereitstellung von Sicherheitsupdates

Betroffene Software

Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:

Windows XP (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung
Installieren ohne Benutzereingriff Für Windows XP Service Pack 3:
WindowsXP-KB2705219-v2-x86-ENU.exe /quiet
WindowsXP-KB2712808-x86-enu.exe /quiet
Für Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2705219-v2-x64-ENU.exe /quiet
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2712808-x64-enu.exe /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für Windows XP Service Pack 3:
WindowsXP-KB2705219-v2-x86-ENU.exe /norestart
WindowsXP-KB2712808-x86-enu.exe /norestart
Für Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2705219-v2-x64-ENU.exe /norestart
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2712808-x64-enu.exe /norestart
Protokolldatei aktualisieren KB2705219-v2.log
KB2712808.log
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Nicht anwendbar
Informationen zur Deinstallation Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe in den folgenden Ordnern:
%Windir%\\$NTUninstallKB2705219-v2$\Spuninst
%Windir%\\$NTUninstallKB2712808$\Spuninst
Dateiinformationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2705219.
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2712808.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP4\KB2705219-v2\Filelist
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP4\KB2712808\Filelist
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP3\KB2705219-v2\Filelist
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP3\KB2712808\Filelist

Hinweis: Das Update für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition gilt auch für unterstützte Versionen von Windows Server 2003 x64 Edition.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 832475.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
Option Beschreibung
**/help** Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.
**Installationsmodi**
**/passive** Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.
**/quiet** Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.
**Neustartoptionen**
**/norestart** Kein Neustart nach Abschluss der Installation.
**/forcerestart** Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.
**/warnrestart\[:x\]** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen **/quiet** oder **/passive** verwendet werden.
**/promptrestart** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.
**Besondere Optionen**
**/overwriteoem** Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.
**/nobackup** Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.
**/forceappsclose** Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.
**/log:Pfad** Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.
**/integrate:Pfad** Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.
**/extract\[:Pfad\]** Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.
**/ER** Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.
**/verbose** Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.
**Hinweis** Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841](https://support.microsoft.com/kb/262841).

Entfernen des Updates

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
Option Beschreibung
**/help** Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.
Installationsmodi
**/passive** Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.
**/quiet** Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.
Neustartoptionen
**/norestart** Kein Neustart nach Abschluss der Installation
**/forcerestart** Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.
**/warnrestart\[:x\]** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen **/quiet** oder **/passive** verwendet werden.
**/promptrestart** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.
Besondere Optionen
**/forceappsclose** Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.
**/log:Pfad** Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.
**Überprüfen der Updateinstallation**
  • Microsoft Baseline Security Analyzer
    Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

  • Überprüfung der Dateiversion
    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

    2. Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

    3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

    4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

      Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

      Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

  • Überprüfung des Registrierungsschlüssels
    Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

    Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows Server 2003 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

**Aufnahme in zukünftige Service Packs** Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
**Bereitstellung**
Installieren ohne Benutzereingriff Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB2705219-v2-x86-ENU.exe /quiet WindowsServer2003-KB2712808-x86-enu.exe /quiet
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003.WindowsXP-KB2705219-v2-x64-ENU.exe /quiet WindowsServer2003.WindowsXP-KB2712808-x64-enu.exe /quiet
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB2705219-v2-ia64-ENU.exe /quiet WindowsServer2003-KB2712808-ia64-enu.exe /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB2705219-v2-x86-ENU.exe /norestart WindowsServer2003-KB2712808-x86-enu.exe /norestart
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003.WindowsXP-KB2705219-v2-x64-ENU.exe /norestart WindowsServer2003.WindowsXP-KB2712808-x64-enu.exe /norestart
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB2705219-v2-ia64-ENU.exe /norestart WindowsServer2003-KB2712808-ia64-enu.exe /norestart
Protokolldatei aktualisieren KB2705219-v2.log KB2712808.log
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt **Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung**
**Neustartanforderung**
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum Hotpatching finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341](https://support.microsoft.com/kb/897341).
**Informationen zur Deinstallation** Verwenden Sie die Option **Software** in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe in den folgenden Ordnern: %Windir%\\$NTUninstallKB2705219-v2$\\Spuninst %Windir%\\$NTUninstallKB2712808$\\Spuninst
**Dateiinformationen** Siehe [Microsoft Knowledge Base-Artikel 2705219](https://support.microsoft.com/kb/2705219). Siehe [Microsoft Knowledge Base-Artikel 2712808](https://support.microsoft.com/kb/2712808).
**Überprüfung des Registrierungsschlüssels** HKEY\_LOCAL\_MACHINE\\SOFTWARE\\Microsoft\\Updates\\Windows Server 2003\\SP3\\KB2705219-v2\\Filelist HKEY\_LOCAL\_MACHINE\\SOFTWARE\\Microsoft\\Updates\\Windows Server 2003\\SP3\\KB2712808\\Filelist
**Hinweis:** Das Update für unterstützte Versionen von Windows Server 2003 x64 Edition gilt auch für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 832475.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
Option Beschreibung
**/help** Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.
Installationsmodi
**/passive** Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.
**/quiet** Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.
Neustartoptionen
**/norestart** Kein Neustart nach Abschluss der Installation.
**/forcerestart** Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.
**/warnrestart\[:x\]** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen **/quiet** oder **/passive** verwendet werden.
**/promptrestart** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.
Besondere Optionen
**/overwriteoem** Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.
**/nobackup** Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.
**/forceappsclose** Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.
**/log:Pfad** Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.
**/integrate:Pfad** Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.
**/extract\[:Pfad\]** Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.
**/ER** Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.
**/verbose** Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.
**Hinweis** Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841](https://support.microsoft.com/kb/262841).

Entfernen des Updates

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
Option Beschreibung
**/help** Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.
**Installationsmodi**
**/passive** Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.
**/quiet** Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.
Neustartoptionen
**/norestart** Kein Neustart nach Abschluss der Installation.
**/forcerestart** Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.
**/warnrestart\[:x\]** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen **/quiet** oder **/passive** verwendet werden.
**/promptrestart** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.
Besondere Optionen
**/forceappsclose** Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.
**/log:Pfad** Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.
**Überprüfen der Updateinstallation**
  • Microsoft Baseline Security Analyzer
    Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

  • Überprüfung der Dateiversion
    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

    2. Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

    3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

    4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

      Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

      Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

  • Überprüfung des Registrierungsschlüssels
    Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

    Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows Vista (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung
Installieren ohne Benutzereingriff Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2705219-v2-x86.msu /quiet
Windows6.0-KB2712808-x86.msu /quiet
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2705219-v2-x64.msu /quiet
Windows6.0-KB2712808-x64.msu /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2705219-v2-x86.msu /quiet /norestart
Windows6.0-KB2712808-x86.msu /quiet /norestart
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2705219-v2-x64.msu /quiet /norestart
Windows6.0-KB2712808-x64.msu /quiet /norestart
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Nicht anwendbar.
Informationen zur Deinstallation WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.
Dateiinformationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2705219.
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2712808.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Informationen zur Bereitstellung **Installieren des Updates** Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. *Hotfix*, finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684](https://support.microsoft.com/kb/824684/de). Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate

Option Beschreibung
/?, /h, /help Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt.
/quiet Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt.
/norestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen.

Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.

Überprüfen der Updateinstallation

  • Microsoft Baseline Security Analyzer
    Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

  • Überprüfung der Dateiversion
    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start, und geben Sie im Feld Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.

    2. Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.

    3. Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.

      Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    4. Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.

      Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

    5. Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.

Windows Server 2008 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung
Installieren ohne Benutzereingriff Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2705219-v2-x86.msu /quiet
Windows6.0-KB2712808-x86.msu /quiet
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2705219-v2-x64.msu /quiet
Windows6.0-KB2712808-x64.msu /quiet
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2705219-v2-ia64.msu /quiet
Windows6.0-KB2712808-ia64.msu /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2705219-v2-x86.msu /quiet /norestart
Windows6.0-KB2712808-x86.msu /quiet /norestart
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2705219-v2-x64.msu /quiet /norestart
Windows6.0-KB2712808-x64.msu /quiet /norestart
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2705219-v2-ia64.msu /quiet /norestart
Windows6.0-KB2712808-ia64.msu /quiet /norestart
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Nicht anwendbar.
Informationen zur Deinstallation WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.
Dateiinformationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2705219.
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2712808.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Informationen zur Bereitstellung **Installieren des Updates** Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. *Hotfix*, finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684](https://support.microsoft.com/kb/824684/de). Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate

Option Beschreibung
/?, /h, /help Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt.
/quiet Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt.
/norestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen.

Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.

Überprüfen der Updateinstallation

  • Microsoft Baseline Security Analyzer
    Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

  • Überprüfung der Dateiversion
    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start, und geben Sie im Feld Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.

    2. Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.

    3. Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.

      Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    4. Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.

      Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

    5. Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.

Windows 7 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung
Installieren ohne Benutzereingriff Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows 7:
Windows6.1-KB2705219-v2-x86.msu /quiet
Windows6.1-KB2712808-x86.msu /quiet
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows 7:
Windows6.1-KB2705219-v2-x64.msu /quiet
Windows6.1-KB2712808-x64.msu /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows 7:
Windows6.1-KB2705219-v2-x86.msu /quiet /norestart
Windows6.1-KB2712808-x86.msu /quiet /norestart
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows 7:
Windows6.1-KB2705219-v2-x64.msu /quiet /norestart
Windows6.1-KB2712808-x64.msu /quiet /norestart
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Nicht anwendbar.
Informationen zur Deinstallation Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, verwenden Sie die Installationsoption /Uninstall oder klicken Sie auf Systemsteuerung und System und Sicherheit. Klicken Sie dann unter Windows-Update auf Installierte Updates anzeigen und wählen Sie aus der Liste von Updates das entsprechende aus.
Dateiinformationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2705219.
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2712808.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Informationen zur Bereitstellung **Installieren des Updates** Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. *Hotfix*, finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684](https://support.microsoft.com/kb/824684/de). Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate

Option Beschreibung
/?, /h, /help Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt.
/quiet Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt.
/norestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen.
/warnrestart:<Sekunden> Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet warnt das Installationsprogramm den Benutzer, bevor der Neustart initiiert wird.
/promptrestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet zeigt das Installationsprogramm eine Aufforderung an, bevor der Neustart initiiert wird.
/forcerestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet erzwingt das Installationsprogramm das Schließen von Anwendungen und initiiert den Neustart.
/log:<Dateiname> Aktiviert die Protokollierung in einer angegebenen Datei.
/extract:<Ziel> Extrahiert die Paketinhalte in den Zielordner.
/uninstall /kb:<KB-Nummer> Deinstalliert das Sicherheitsupdate.

Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie unter „Eigenständiges Windows-Updateinstallationsprogramm“ im TechNet-Artikel Sonstige Änderungen unter Windows 7.

Überprüfen der Updateinstallation

  • Microsoft Baseline Security Analyzer
    Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

  • Überprüfung der Dateiversion
    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start, und tragen Sie in das Feld Suche den Namen einer Updatedatei ein.

    2. Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.

    3. Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.

      Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    4. Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.

      Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

    5. Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.

Windows Server 2008 R2 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung
Installieren ohne Benutzereingriff Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2705219-v2-x64.msu /quiet
Windows6.1-KB2712808-x64.msu /quiet
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2705219-v2-ia64.msu /quiet
Windows6.1-KB2712808-ia64.msu /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2705219-v2-x64.msu /quiet /norestart
Windows6.1-KB2712808-x64.msu /quiet /norestart
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2705219-v2-ia64.msu /quiet /norestart
Windows6.1-KB2712808-ia64.msu /quiet /norestart
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Nicht anwendbar.
Informationen zur Deinstallation Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, verwenden Sie die Installationsoption /Uninstall oder klicken Sie auf Systemsteuerung und System und Sicherheit. Klicken Sie dann unter Windows-Update auf Installierte Updates anzeigen und wählen Sie aus der Liste von Updates das entsprechende aus.
Dateiinformationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2705219.
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2712808.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Informationen zur Bereitstellung **Installieren des Updates** Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. *Hotfix*, finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684](https://support.microsoft.com/kb/824684/de). Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate

Option Beschreibung
/?, /h, /help Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt.
/quiet Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt.
/norestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen.
/warnrestart:<Sekunden> Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet warnt das Installationsprogramm den Benutzer, bevor der Neustart initiiert wird.
/promptrestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet zeigt das Installationsprogramm eine Aufforderung an, bevor der Neustart initiiert wird.
/forcerestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet erzwingt das Installationsprogramm das Schließen von Anwendungen und initiiert den Neustart.
/log:<Dateiname> Aktiviert die Protokollierung in einer angegebenen Datei.
/extract:<Ziel> Extrahiert die Paketinhalte in den Zielordner.
/uninstall /kb:<KB-Nummer> Deinstalliert das Sicherheitsupdate.

Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie unter „Eigenständiges Windows-Updateinstallationsprogramm“ im TechNet-Artikel Sonstige Änderungen unter Windows 7.

Überprüfen der Updateinstallation

  • Microsoft Baseline Security Analyzer
    Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

  • Überprüfung der Dateiversion
    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start, und geben Sie im Feld Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.

    2. Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.

    3. Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.

      Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    4. Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.

      Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

    5. Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.

Weitere Informationen:

Danksagungen

Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:

  • Yamata Li von Palo Alto Networks für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Denial-of-Service im Remote Administration Protocol (CVE-2012-1850).
  • Yamata Li von Palo Alto Networks für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit im Druckerwarteschlangendienst durch Formatzeichenfolge (CVE-2012-1851).
  • Yamata Li von Palo Alto Networks für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Heapüberlaufs im Remote Administration Protocol (CVE-2012-1852).
  • Yamata Li von Palo Alto Networks für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Stapelüberlaufs im Remote Administration Protocol (CVE-2012-1853).

Microsoft Active Protections Program (MAPP)

Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program) aufgeführt sind.

Support

So erhalten Sie Hilfe und Support zu diesem Sicherheitsupdate

Haftungsausschluss

Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für Sie.

Revisionen

  • V1.0 (14. August 2012): Bulletin veröffentlicht.
  • V1.1 (15. August 2012): Es wurde erklärt, dass das Update KB2712808 nur Systemen mit Server Core-Installation von Windows Server 2008 R2 angeboten wird, wenn die Einstellung Printing-ServerCore-Rolle aktiviert ist.
  • V2.0 (9. Oktober 2012): Bulletin überarbeitet, um das Update KB2705219 für Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 erneut zu veröffentlichen. Endbenutzer, die Windows XP und Windows Server 2003 verwenden, müssen die erneut veröffentlichten Updatepakete nicht installieren, um ein Problem mit digitalen Zertifikaten zu vermeiden, das in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 2749655 beschrieben ist. Endbenutzer von Windows Vista, Windows 7 und Windows Server 2008 müssen die erneut veröffentlichten Updatepakete installieren, um ein Problem mit digitalen Zertifikaten zu vermeiden, das in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 2749655 beschrieben ist.
  • V2.1 (10. Oktober 2012): Den Häufig gestellten Fragen (FAQ) wurde ein Eintrag bezüglich des erneut veröffentlichten Updates KB2705219 als Anleitung zur Bereitstellung hinzugefügt. Weitere Informationen finden Sie in den häufig gestellten Fragen (FAQs) zu diesem Update.
  • V2.2 (9. Juli 2013): Das Bulletin wurde überarbeitet, um eine Erkennungsänderung in den Windows Vista-Paketen für das Update 2705219 anzukündigen, das ein Problem dem erneuten Anbieten von Windows Updates behebt. Dies ist lediglich eine Erkennungsänderung. Benutzer, die ihre Systeme bereits erfolgreich aktualisiert haben, müssen keine Maßnahmen ergreifen.

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