Security Bulletin

Microsoft Security Bulletin MS13-038 - Kritisch

Sicherheitsupdate für Internet Explorer (2847204)

Veröffentlicht: Dienstag, 14. Mai 2013 | Aktualisiert: Mittwoch, 29. Mai 2013

Version: 1.1

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Internet Explorer. Wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt, kann diese Sicherheitsanfälligkeit Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der aktuelle Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Dieses Sicherheitsupdate wird für Internet Explorer 8 auf Windows-Clients als Kritisch und für Internet Explorer 8 auf Windows-Servern als Mittel eingestuft. Für dieses Sicherheitsupdate gibt es keine Bewertung des Schweregrads für Internet Explorer 9. Weitere Informationen finden Sie in dem Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.

Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie Internet Explorer Objekte im Speicher verarbeitet. Weitere Informationen zur Sicherheitsanfälligkeit finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag unter dem nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.

Mit diesem Sicherheitsupdate wird auch die Sicherheitsanfälligkeit behoben, die erstmals in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 2847140 beschrieben wurde.

Empfehlung. Die meisten Benutzer haben die automatische Aktualisierung aktiviert und müssen keine Maßnahmen ergreifen, da dieses Sicherheitsupdate automatisch heruntergeladen und installiert wird. Benutzer, die die automatische Aktualisierung nicht aktiviert haben, müssen auf Updates prüfen und dieses Update manuell installieren. Weitere Informationen zu bestimmten Konfigurationsoptionen bei der automatischen Aktualisierung finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 294871.

Für Administratoren und für Installationen in Unternehmen bzw. für Endbenutzer, die dieses Sicherheitsupdate manuell installieren möchten, empfiehlt Microsoft, das Update sofort mit der Updateverwaltungssoftware zu installieren bzw. mithilfe des Diensts Microsoft Update auf Updates zu prüfen.

Siehe auch den Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung weiter unten in diesem Bulletin.

Knowledge Base-Artikel

Knowledge Base-Artikel 2847204
Dateiinformationen Ja
SHA1/SHA2-Hashes Ja
Bekannte Probleme Ja

Betroffene und nicht betroffene Software

Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.

Betroffene Software

Betriebssystem Komponente Maximale Sicherheitsauswirkung Bewertung des Gesamtschweregrads Ersetzte Updates
Internet Explorer 8
Windows XP Service Pack 3 [Internet Explorer 8](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=559f95b2-d03e-40f6-885c-d2d4803bda35) (2847204) Remotecodeausführung Kritisch Keine
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 [Internet Explorer 8](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=50924de9-5fe3-424f-a649-950d06df1e62) (2847204) Remotecodeausführung Kritisch Keine
Windows Server 2003 Service Pack 2 [Internet Explorer 8](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=4358f330-2218-4a86-a66f-9d81270d7dd2) (2847204) Remotecodeausführung Mittel Keine
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 [Internet Explorer 8](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=e8fe8689-716a-43ea-9a6b-bc165fdf8bb4) (2847204) Remotecodeausführung Mittel Keine
Windows Vista Service Pack 2 [Internet Explorer 8](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=a49bf78f-3f50-4839-8d5c-718dc701bf67) (2847204) Remotecodeausführung Kritisch Keine
Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 [Internet Explorer 8](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=1f6fce66-cd2a-4cf6-9521-5cefce20456a) (2847204) Remotecodeausführung Kritisch Keine
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 [Internet Explorer 8](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=de6d60e6-0168-4c91-b4f5-b67097f72603) (2847204) Remotecodeausführung Mittel Keine
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 [Internet Explorer 8](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=76d5934a-d9b3-4412-8dce-ee9f91e83426) (2847204) Remotecodeausführung Mittel Keine
Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 [Internet Explorer 8](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=49cad8af-a589-4115-887a-63f883d365c2) (2847204) Remotecodeausführung Kritisch Keine
Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 [Internet Explorer 8](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=e807d4ca-5856-4c85-b637-209d1e4e97f1) (2847204) Remotecodeausführung Kritisch Keine
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 [Internet Explorer 8](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=1f1f2484-364b-4aa1-8c4e-275a420818b8) (2847204) Remotecodeausführung Mittel Keine
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 [Internet Explorer 8](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=127fb1a3-b199-4801-80c9-24cf7d71d7d7) (2847204) Remotecodeausführung Mittel Keine
Internet Explorer 9
Windows Vista Service Pack 2 [Internet Explorer 9](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=5464aef7-a449-446d-b3d3-f82ec48a5a90) (2847204) Keine Keine Bewertung des Schweregrads[1] Keine
Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 [Internet Explorer 9](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=a2a42aa7-fb44-438c-a6cf-961457be54a6) (2847204) Keine Keine Bewertung des Schweregrads[1] Keine
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 [Internet Explorer 9](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=741f74c7-f36a-4ad8-be94-a3e041cc99ff) (2847204) Keine Keine Bewertung des Schweregrads[1] Keine
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 [Internet Explorer 9](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=67e1c44f-ac6f-48f9-bf9d-f84fa7f506da) (2847204) Keine Keine Bewertung des Schweregrads[1] Keine
Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 [Internet Explorer 9](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=bbe3065a-eb6b-43aa-8cac-d4b0229304ea) (2847204) Keine Keine Bewertung des Schweregrads[1] Keine
Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 [Internet Explorer 9](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=04514796-db39-4a6c-b1b0-617a73d467de) (2847204) Keine Keine Bewertung des Schweregrads[1] Keine
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 [Internet Explorer 9](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=6fefe9ec-e69d-4651-8e37-c7c614ef2161) (2847204) Keine Keine Bewertung des Schweregrads[1] Keine
[1]Bewertungen des Schweregrads treffen für dieses Update für die angegebene Software nicht zu, da die in diesem Bulletin erörterten bekannten Angriffsmethoden in einer Standardkonfiguration blockiert werden. Microsoft empfiehlt jedoch den Benutzern dieser Software, dieses Sicherheitsupdate als tiefgreifende Verteidigungsmaßnahme zu installieren.

Nicht betroffene Software

Betriebssystem Komponente
Internet Explorer 6
Windows XP Service Pack 3 Internet Explorer 6
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 Internet Explorer 6
Windows Server 2003 Service Pack 2 Internet Explorer 6
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 Internet Explorer 6
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme Internet Explorer 6
Internet Explorer 7
Windows XP Service Pack 3 Internet Explorer 7
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 Internet Explorer 7
Windows Server 2003 Service Pack 2 Internet Explorer 7
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 Internet Explorer 7
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme Internet Explorer 7
Windows Vista Service Pack 2 Internet Explorer 7
Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 Internet Explorer 7
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 Internet Explorer 7
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 Internet Explorer 7
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 Internet Explorer 7
Internet Explorer 10
Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 Internet Explorer 10
Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 Internet Explorer 10
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 Internet Explorer 10
Windows 8 für 32-Bit-Systeme Internet Explorer 10
Windows 8 für 64-Bit-Systeme Internet Explorer 10
Windows Server 2012 Internet Explorer 10
Windows RT Internet Explorer 10
Server Core-Installation
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 (Server Core-Installation) Nicht anwendbar
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 (Server Core-Installation) Nicht anwendbar
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 (Server Core-Installation) Nicht anwendbar
Windows Server 2012 (Server Core-Installation) Nicht anwendbar
****

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zu diesem Update

Ist das Update MS13-038 ein kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer?
Nein. Mit diesem Sicherheitsupdate (MS13-038) wird nur die in diesem Bulletin beschriebene Sicherheitsanfälligkeit behoben.

Muss ich das kumulative Sicherheitsupdate von Mai 2013 ( MS13-037) für Internet Explorer installieren?
Ja. MS13-038 schützt Endbenutzer in jedem Fall vor der in diesem Bulletin erörterten Sicherheitsanfälligkeit. Jedoch können Endbenutzer, die das aktuelle kumulative Sicherheitsupdate für Internet Explorer nicht installiert haben, u. U. auf Kompatibilitätsprobleme stoßen, nachdem sie das Update MS13-038 installiert haben.

Endbenutzer müssen sicherstellen, dass das aktuelle kumulative Sicherheitsupdate für Internet Explorer, MS13-037, installiert ist, um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden.

Sowohl MS13-037 als auch MS13-038 bieten Sicherheitsupdates für Internet Explorer an. Muss ich diese Sicherheitsupdates in einer bestimmten Reihenfolge installieren?
Nein. Mehrere Updates für eine Version von Internet Explorer können in beliebiger Reihenfolge installiert werden.

Wenn ich die automatisierte Microsoft Fix it-Lösung für Internet Explorer aus der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 2847140 installiert habe, muss ich die Problemumgehung rückgängig machen, bevor ich dieses Update installiere?
Endbenutzer, die die Microsoft Fix it-Lösung „CVE-2013-1347: Problemumgehung für MSHTML Shim“ aus der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 2847140 implementiert haben, müssen die Microsoft Fix it-Lösung nicht rückgängig machen, bevor sie dieses Update installieren.

Da die Problemumgehung jedoch nicht mehr erforderlich ist, möchten Endbenutzer die Problemumgehung u. U. rückgängig machen, nachdem sie dieses Update installiert haben. Weitere Informationen zum Rückgängigmachen dieser Problemumgehung finden Sie in „Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit“ in diesem Bulletin.

Wie sind Server Core-Installationen von den in diesem Bulletin behobenen Sicherheitsanfälligkeiten betroffen?
Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten wirken sich nicht wie in der Tabelle „Nicht betroffene Software“ auf unterstützte Editionen von Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2 oder Windows Server 2012 aus, wenn diese mit der Server Core-Installationsoption installiert wurden. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie in den TechNet-Artikeln Verwalten einer Server Core-Installation: Übersicht, Wartung einer Server Core-Installation und Server Core und vollständige Serverintegration: Übersicht.

Was ist Tiefenverteidigung?
Im Bereich der Informationssicherheit bezeichnet Tiefenverteidigung einen Ansatz, bei dem mehrere Verteidigungsschichten implementiert werden, um zu verhindern, dass Angreifer die Sicherheit eines Netzwerks oder eines Systems beeinträchtigen können.

Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Weitere Informationen zu den Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle.

Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Informationen zum Ermitteln des Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion finden Sie unter Produkt für Lebenszyklusinformationen auswählen. Weitere Informationen zu Service Packs für diese Softwareversionen finden Sie unter Service Pack Lifecycle Support Policy.

Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie in der Liste „Kontaktinformationen“ Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Microsoft Support Lifecycle-Richtlinie – Häufig gestellte Fragen (FAQ).

Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten

Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit

Bei der folgenden Bewertung des Schweregrads wird die potenzielle maximale Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit angenommen. Informationen zur Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit in Bezug auf die Bewertung des Schweregrads und die Sicherheitsauswirkung innerhalb von 30 Tagen nach Veröffentlichung dieses Security Bulletins finden Sie im Ausnutzbarkeitsindex im Bulletin Summary für Mai. Weitere Informationen finden Sie in Microsoft-Ausnutzbarkeitsindex.

Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software
Betroffene Software Use-after-free-Sicherheitsanfälligkeit in Internet Explorer – CVE-2013-1347 Bewertung des Gesamtschweregrads
Internet Explorer 8
Internet Explorer 8 für Windows XP Service Pack 3 **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Internet Explorer 8 für Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Internet Explorer 8 für Windows Server 2003 Service Pack 2 **Mittel** Remotecodeausführung **Mittel**
Internet Explorer 8 für Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 **Mittel** Remotecodeausführung **Mittel**
Internet Explorer 8 für Windows Vista Service Pack 2 **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Internet Explorer 8 für Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Internet Explorer 8 unter Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 **Mittel** Remotecodeausführung **Mittel**
Internet Explorer 8 unter Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 **Mittel** Remotecodeausführung **Mittel**
Internet Explorer 8 für Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Internet Explorer 8 für Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Internet Explorer 8 unter Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 **Mittel** Remotecodeausführung **Mittel**
Internet Explorer 8 in Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 **Mittel** Remotecodeausführung **Mittel**
Internet Explorer 9
Internet Explorer 9 für Windows Vista Service Pack 2 Keine Bewertung des Schweregrads[1] Keine Bewertung des Schweregrads
Internet Explorer 9 für Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 Keine Bewertung des Schweregrads[1] Keine Bewertung des Schweregrads
Internet Explorer 9 für Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 Keine Bewertung des Schweregrads[1] Keine Bewertung des Schweregrads
Internet Explorer 9 für Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 Keine Bewertung des Schweregrads[1] Keine Bewertung des Schweregrads
Internet Explorer 9 für Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 Keine Bewertung des Schweregrads[1] Keine Bewertung des Schweregrads
Internet Explorer 9 für Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 Keine Bewertung des Schweregrads[1] Keine Bewertung des Schweregrads
Internet Explorer 9 für Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 Keine Bewertung des Schweregrads[1] Keine Bewertung des Schweregrads
[1]Bewertungen des Schweregrads treffen für dieses Update für die angegebene Software nicht zu, da die in diesem Bulletin erörterten bekannten Angriffsmethoden in einer Standardkonfiguration blockiert werden. Microsoft empfiehlt jedoch den Benutzern dieser Software, dieses Sicherheitsupdate als tiefgreifende Verteidigungsmaßnahme zu installieren.

Use-after-free-Sicherheitsanfälligkeit in Internet Explorer – CVE-2013-1347

Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die eine Remotecodeausführung ermöglicht und durch die Art und Weise verursacht wird, wie Internet Explorer auf ein Objekt im Speicher zugreift, das gelöscht oder nicht richtig zugeordnet wurde. Die Sicherheitsanfälligkeit kann den Speicher derart beschädigen, dass ein Angreifer im Kontext des aktuellen Benutzers beliebigen Code in Internet Explorer ausführen kann. Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2013-1347.

Schadensbegrenzende Faktoren

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

  • Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der aktuelle Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
  • In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine speziell gestaltete Website hosten, mit der diese Sicherheitsanfälligkeit durch Internet Explorer ausgenutzt werden soll. Der Angreifer kann auch beeinträchtigte Websites und Websites nutzen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestaltete Inhalte enthalten, mit denen diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zwingen, die vom Angreifer kontrollierten Inhalte anzuzeigen. Stattdessen muss ein Angreifer Benutzer zu Handlungen verleiten. Zu diesem Zweck werden Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link in einer E-Mail-Nachricht oder einer Instant Messenger-Nachricht zu klicken, wodurch die Benutzer zur Website des Angreifers gelangen, oder eine Dateianlage zu öffnen, die per E-Mail gesendet wurde.
  • Internet Explorer unter Windows Server 2003, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2 und Windows Server 2012 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dieser Modus verringert die Sicherheitsanfälligkeit. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“.
  • Standardmäßig öffnen alle unterstützten Versionen von Microsoft Outlook, Microsoft Outlook Express und Windows Mail HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites. Mit der Zone für eingeschränkte Sites, in der Skript und ActiveX-Steuerelemente deaktiviert sind, wird das Risiko verringert, dass ein Angreifer mithilfe dieser Sicherheitsanfälligkeit schädlichen Code ausführt. Klickt ein Benutzer auf einen Link in einer E-Mail, besteht weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit wie im oben beschriebenen webbasierten Angriffsszenario.

Problemumgehungen

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

  • Installieren der Microsoft Fix it-Lösung „CVE-2013-1347: Problemumgehung für MSHTML Shim“, um Ausnutzung dieses Problems zu verhindern

    Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 2847204 finden Sie Informationen zum Aktivieren bzw. Deaktivieren dieser Problemumgehung mithilfe der automatisierten Microsoft Fix it-Lösung.

  • Setzen Sie die Einstellungen der Internetzone und der lokalen Intranetzone auf „Hoch“, um ActiveX-Steuerelemente und Active Scripting in diesen Zonen zu blockieren

    Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetsicherheitszone so ändern, dass die Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting blockiert wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch.

    Führen Sie die folgenden Schritte durch, um die Stufe der Browser-Sicherheit in Internet Explorer zu erhöhen:

    1. Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.
    2. Klicken Sie im Dialogfeld Internetoptionen auf die Registerkarte Sicherheit und dann auf Internet.
    3. Ziehen Sie den Gleitregler unter Sicherheitsstufe dieser Zone auf Hoch. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für alle besuchten Websites auf Hoch gesetzt.
    4. Klicken Sie auf Lokales Intranet.
    5. Ziehen Sie den Gleitregler unter Sicherheitsstufe dieser Zone auf Hoch. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für alle besuchten Websites auf Hoch gesetzt.
    6. Klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.

    Hinweis: Wenn kein Schieberegler zu sehen ist, klicken Sie auf Standardstufe, und stellen Sie den Regler dann auf Hoch.

    Hinweis: Bei der Sicherheitsstufe Hoch funktionieren einige Websites eventuell nicht ordnungsgemäß. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei einer auf Hoch eingestellten Sicherheitsstufe einwandfrei.

    Auswirkung der Problemumgehung. Das Blockieren von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX oder Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Das Blockieren von ActiveX-Steuerelementen bzw. Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Wenn ActiveX-Steuerelemente und Active Scripting nicht für alle diese Websites blockiert werden sollen, befolgen Sie die Anweisungen unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu“.

    Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.

    Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass die Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone blockiert wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.

    Führen Sie dazu die folgenden Schritte durch:

    1. Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.
    2. Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.
    3. Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.
    4. Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.
    5. Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.
    6. Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.

    Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites *.windowsupdate.microsoft.com und *.update.microsoft.com. Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.

  • Konfigurieren Sie Internet Explorer zur Bestätigung der Ausführung von Active Scripting, oder deaktivieren Sie Active Scripting in der Internet- und der lokalen Intranet-Sicherheitszone

    Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen so ändern, dass vor der Ausführung von Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Sie können auch Active Scripting in der Internet- und lokalen Intranetzone deaktivieren. Führen Sie dazu die folgenden Schritte durch:

    1. Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.
    2. Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
    3. Klicken Sie auf Internet und dann auf Stufe anpassen.
    4. Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting im Bereich Active Scripting auf Eingabeaufforderungoder Deaktivieren und dann auf OK.
    5. Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.
    6. Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting im Bereich Active Scripting auf Eingabeaufforderungoder Deaktivieren und dann auf OK.
    7. Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.

    Hinweis: Durch das Deaktivieren von Active Scripting in den Internet- und lokalen Intranetzonen funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website einwandfrei.

    Auswirkung der Problemumgehung. Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von Active Scripting Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um Active Scripting auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, befolgen Sie die Anweisungen unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu“.

    Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.

    Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.

    Führen Sie dazu die folgenden Schritte durch:

    1. Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.
    2. Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.
    3. Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.
    4. Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.
    5. Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.
    6. Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.

    Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites *.windowsupdate.microsoft.com und *.update.microsoft.com. Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung im Kontext des aktuellen Benutzers.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Wenn Internet Explorer versucht, auf ein gelöschtes Objekt im Speicher zuzugreifen, kann der Speicher infolgedessen so beschädigt werden, dass ein Angreifer im Kontext des aktuellen Benutzers beliebigen Code ausführen kann.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der aktuelle Benutzer erlangen. Wenn der aktuelle Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Der Angreifer kann auch beeinträchtigte Websites und Websites nutzen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestaltete Inhalte enthalten, mit denen diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zwingen, die vom Angreifer kontrollierten Inhalte anzuzeigen. Stattdessen muss ein Angreifer Benutzer zu Handlungen verleiten. Zu diesem Zweck werden Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link in einer E-Mail-Nachricht oder einer Instant Messenger-Nachricht zu klicken, wodurch die Benutzer zur Website des Angreifers gelangen, oder eine Dateianlage zu öffnen, die per E-Mail gesendet wurde.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.

Ich führe Internet Explorer für Windows Server 2003, Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 aus. Wird dadurch diese Sicherheitsanfälligkeit verringert?
Ja. Internet Explorer unter Windows Server 2003, Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Endbenutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden.

Trägt EMET dazu bei, Angriffe zu verringern, bei denen versucht wird, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ja. Das Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET) ermöglicht Benutzern, schadensbegrenzende Sicherheitstechniken zu verwalten, die es Angreifern schwerer machen, Sicherheitsanfälligkeiten in einer vorhandenen Software auszunutzen. EMET hilft, diese Sicherheitsanfälligkeit in Internet Explorer auf Systemen zu verringern, auf denen EMET installiert und für die Funktion mit Internet Explorer konfiguriert ist.

Weitere Informationen zu EMET finden Sie unter The Enhanced Mitigation Experience Toolkit.

Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie Internet Explorer Objekte im Speicher verarbeitet.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Ja. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde veröffentlicht. Ihr wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsanfälligkeit CVE-2013-1347 zugewiesen. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde erstmals in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 2847140 beschrieben.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Ja. Microsoft ist sich Angriffen bewusst, bei denen versucht wird, diese Sicherheitsanfälligkeit durch Internet Explorer 8 auszunutzen.

Informationen zum Update

Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Es stehen mehrere Ressourcen zur Verfügung, um Administratoren bei der Bereitstellung von Sicherheitsupdates zu helfen.

  • Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter.
  • Windows-Server Update Services (WSUS), Systems Management Server (SMS) und System Center Configuration Manager (SCCM) helfen Administratoren beim Verteilen von Sicherheitsupdates.
  • Die im Anwendungskompatibilitäts-Toolkit enthaltenen Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung helfen dabei, die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen zu testen und zu überprüfen.

Weitere Informationen zu diesen und weiteren verfügbaren Tools finden Sie unter Sicherheitstools.

Bereitstellung von Sicherheitsupdates

Betroffene Software

Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:

Windows XP (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateinamen der Sicherheitsupdates Internet Explorer 8 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:
IE8-WindowsXP-KB2847204-x86-ENU.exe
Internet Explorer 8 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP:
IE8-WindowsServer2003.WindowsXP-KB2847204-x64-ENU.exe
Installationsoptionen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Protokolldatei aktualisieren Internet Explorer 8 für alle unterstützten Editionen von Windows XP:
KB2847204-IE8.log
Neustartanforderung In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.
Informationen zur Deinstallation Internet Explorer 8 für alle unterstützten Editionen von Windows XP:
Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\ie8updates\KB2847204-IE8\spuninst.
Dateiinformationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2847204.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Internet Explorer 8 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP0\KB2847204-IE8\Filelist
Internet Explorer 8 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP0\KB2847204-IE8\Filelist

Hinweis: Das Update für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition gilt auch für unterstützte Versionen von Windows Server 2003 x64 Edition.

Windows Server 2003 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateinamen der Sicherheitsupdates Internet Explorer 8 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003:
IE8-WindowsServer2003-KB2847204-x86-ENU.exe
Internet Explorer 8 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003:
IE8-WindowsServer2003.WindowsXP-KB2847204-x64-ENU.exe
Installationsoptionen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Protokolldatei aktualisieren Internet Explorer 8 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen und x64-basierten Editionen von Windows Server 2003:
KB2847204-IE8.log
Neustartanforderung In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.
Informationen zur Deinstallation Internet Explorer 8 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen und x64-basierten Editionen von Windows Server 2003:
Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\ie8updates\KB2847204-IE8\spuninst.
Datei informationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2847204.
Überprüfung des Registrierung sschlüssels Internet Explorer 8 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen und x64-basierten Editionen von Windows Server 2003:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP0\KB2847204-IE8\Filelist

Hinweis: Das Update für unterstützte Versionen von Windows Server 2003 x64 Edition gilt auch für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition.

Windows Vista (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateinamen der Sicherheitsupdates Internet Explorer 8 in allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
IE8-Windows6.0-KB2847204-x86.msu
Internet Explorer 8 in allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista:
IE8-Windows6.0-KB2847204-x64.msu
Internet Explorer 9 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
IE9-Windows6.0-KB2847204-x86.msu
Internet Explorer 9 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista:
IE9-Windows6.0-KB2847204-x64.msu
Installationsoptionen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Neustart anforderung In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.
Informationen zur Deinstallation WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.
Datei informationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2847204.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Windows Server 2008 (alle Editionen) **Referenztabelle** Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateinamen der Sicherheitsupdates Internet Explorer 8 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008:
IE8-Windows6.0-KB2847204-x86.msu
Internet Explorer 8 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008:
IE8-Windows6.0-KB2847204-x64.msu
Internet Explorer 9 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008:
IE9-Windows6.0-KB2847204-x86.msu
Internet Explorer 9 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008:
IE9-Windows6.0-KB2847204-x64.msu
Installationsoptionen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Neustartanforderung In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.
Informationen zur Deinstallation WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.
Dateiinformationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2847204.
Überprüfung des Registrierung sschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Windows 7 (alle Editionen) **Referenztabelle** Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateiname des Sicherheitsupdates Internet Explorer 8 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows 7:
Windows6.1-KB2847204-x86.msu
Internet Explorer 8 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows 7:
Windows6.1-KB2847204-x64.msu
Internet Explorer 9 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows 7:
IE9-Windows6.1-KB2847204-x86.msu
Internet Explorer 9 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows 7:
IE9-Windows6.1-KB2847204-x64.msu
Installationsoptionen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Neustart anforderung In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.
Informationen zur Deinstallation Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, verwenden Sie die Installationsoption /Uninstall oder klicken Sie auf Systemsteuerung und System und Sicherheit. Klicken Sie dann unter Windows-Update auf Installierte Updates anzeigen und wählen Sie aus der Liste von Updates das entsprechende aus.
Datei informationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2847204.
Überprüfung des Registrierung sschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Windows Server 2008 R2 (alle Editionen) **Referenztabelle** Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateiname des Sicherheitsupdates Internet Explorer 8 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2847204-x64.msu
Internet Explorer 8 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2847204-ia64.msu
Internet Explorer 9 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
IE9-Windows6.1-KB2847204-x64.msu
Installationsoptionen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Neustart anforderung In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.
Informationen zur Deinstallation Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, verwenden Sie die Installationsoption /Uninstall oder klicken Sie auf Systemsteuerung und System und Sicherheit. Klicken Sie dann unter Windows-Update auf Installierte Updates anzeigen und wählen Sie aus der Liste von Updates das entsprechende aus.
Datei informationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2847204.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
### Weitere Informationen: #### Danksagungen Microsoft [dankt](https://www.microsoft.com/germany/technet/sicherheit/bulletins/policy.mspx) den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben: - Daniel Caselden von [FireEye](https://www.fireeye.com/) für den Hinweis auf die Use-after-free-Sicherheitsanfälligkeit in Internet Explorer (CVE-2013-1347) - [iSIGHT Partners](https://www.isightpartners.com/) für die Zusammenarbeit mit Microsoft an der Use-after-free-Sicherheitsanfälligkeit in Internet Explorer (CVE-2013-1347) #### Microsoft Active Protections Program (MAPP) Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter [MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program)](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=215201) aufgeführt sind. #### Support **So erhalten Sie Hilfe und Support zu diesem Sicherheitsupdate** - Hilfe beim Installieren von Updates: [Support für Microsoft Update](https://support.microsoft.com/gp/windows-update-issues/de-de) - Sicherheitslösungen für IT-Experten: [TechNet Sicherheit – Problembehandlung und Support](https://technet.microsoft.com/de-de/security/bb980617.aspx) - So schützen Sie Ihren Computer, auf dem Windows ausgeführt wird, vor Viren und schädlicher Software: [Viruslösung und Security Center](https://support.microsoft.com/contactus/cu_sc_virsec_master) - Lokaler Support entsprechend Ihrem Land: [Internationaler Support](https://support.microsoft.com/common/international.aspx) #### Haftungsausschluss Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für Sie. #### Revisionen - V1.0 (14. Mai 2013): Bulletin veröffentlicht. - V1.1 (29. Mai 2013): Der Eintrag bezüglich bekannter Probleme im Abschnitt über den Knowledge Base-Artikel wurde von „Keine“ zu „Ja“ geändert. *Built at 2014-04-18T01:50:00Z-07:00*