Zusammenfassung

Abgeschlossen

Inklusives Design umfasst eine Reihe von Sichtweisen und Praktiken, die auf die menschliche Diversität abzielen.

Diesem Ansatz liegen die folgenden drei einfachen Designprinzipien zugrunde, welche Ihre Denkweise beeinflussen und Ihre Bewusstheit fördern:

  • Erkennen von Ausgrenzung
  • Problem für eine Person lösen, auf viele ausdehnen
  • Lernen aus Diversität

Eine inklusive Arbeitsweise beginnt damit, dass wir unsere Wahrnehmung ändern. Das Entwickeln anhand dieser Praktiken birgt viele Vorteile:

  • Breitere Zugänglichkeit
  • Geringere Reibung
  • Stärkerer emotionaler Kontext

Herkömmliches benutzerorientiertes Design umfasst viele Techniken zur Verdeutlichung menschlicher Bedürfnisse, von Personas bis hin zu Szenarien und Nutzbarkeitstests. Wir benötigen jedoch auch Tools, mit denen Sie die Diversität wieder in den Designprozess einbringen. Wir müssen in der Lage sein, die Inklusivität unserer Designs zu kontrollieren, abzugleichen und zu messen.

Inklusives Design schließt nicht nur die Produkte ein, die von den Benutzern verwendet werden. Auch unsere Denkweise, unsere Methoden und unser Verhalten sind davon betroffen. Beim Messen der Vorteile bewerten wir auch, wie wir uns kulturell und persönlich verändert haben. Dies veranschaulicht, dass das entwickelte Produkt letztlich ein Nebenprodukt unserer Arbeitsweise ist.

Abbildung: Elemente des inklusiven Designs

Literatur