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    <title>ISV Germany</title>
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    <description>Informationen zu Produkten, Trainings und Aktionen für ISV Partner von Microsoft.</description>
    <lastBuildDate>Wed, 17 Apr 2019 04:00:57 GMT</lastBuildDate>
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      <title>Digital ist alles möglich: LaLiga erreicht jetzt 1.6 Mrd. Fans weltweit - rund um die Uhr</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/isvgermany/digital-ist-alles-moglich-laliga-erreicht-jetzt-1-6-mrd-fans-weltweit-rund-um-die-uhr</link>
      <pubDate>Wed, 30 Nov 2016 14:16:30 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Lars Schmoldt]]></dc:creator>
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      <content:encoded><![CDATA[Neue Märkte erschließen; Kunden weltweit und rund um die Uhr erreichen. Das ist nicht nur der Traum vieler Gewerbetreibender, mit der richtigen Strategie und dem richtigen Partner lässt sich das im 21. - dem digitalen - Jahrhundert auch erreichen. So haben heute die Spanische Fußball-Profi-Liga LaLiga und Microsoft eine globale Kooperation bekanntgegeben, die es dem spanischen Liga-Verband erlaubt, Milliarden von Fans des spanischen Fußballs auf der ganzen Welt zu erreichen und diese quasi rund um die Uhr mit den für sie relevanten Informationen zu versorgen. Dreh- und Angelpunkt sind diverse digitale Produkte und Services auf Basis von Microsoft Technologien. Mehr zu den Hintergründen und den neuen Möglichkeiten <a href="https://www.laliga.es/en/news/laliga-and-microsoft-sign-a-global-alliance-to-transform-the-digital-experience-of-football-fans">lesen Sie hier</a>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>In 10 Schritten zur digitalen Transformation</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/isvgermany/in-10-schritten-zur-digitalen-transformation</link>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 12:44:48 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Lars Schmoldt]]></dc:creator>
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      <description><![CDATA[Digitale Transformation ist in aller Munde; das es aber mehr als ein Buzz Word oder gar eine...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[Digitale Transformation ist in aller Munde; das es aber mehr als ein Buzz Word oder gar eine Modeerscheinung ist, sollte bei Unternehmenslenkern längst angekommen sein. Wer sich heute nicht mit dem Thema beschäftigt, droht morgen schon abgehängt zu sein.

Was für viele Unternehmen und Organisation gleich welcher Größe gilt, hat natürlich auch im Sport längst Einzug gehalten. Das es hierbei aber nicht nur um den Relaunch einer bestehenden Webseite geht, sondern die Transformation alle digitalen Kanäle betrifft, weiß Benjamin Zschietzschmann zu berichten.

Der Geschäftsführer der neusta Sport Portals schreibt hierzu in seinem Whitepaper "In 10 Schritten zur digitalen Transformation":

"Erst die allumfassende Transformation aller digitalen Kanäle hilft, Geschäftsprozesse zu vereinfachen, neue Absatz- und Umsatzmöglichkeiten zu erkennen und auszunutzen sowie eine Vorreiterrolle im Wettbewerb einzunehmen. Um diesen Prozess in Gang zu setzen, ist es notwendig, ein Umdenken im Unternehmen zu initiieren und gewohnte Pfade zu verlassen."

Wie die erfolgreiche digitale Transformation gelingen kann, führt Zschietzschmann in diesem Whitepaper aus <a href="https://msdnshared.blob.core.windows.net/media/2016/11/neusta_sports_white_paper_digitaletransformation.pdf">neusta_sports_white_paper_digitaletransformation</a>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Wie Technologie helfen kann, das (Sport-)Team besser zu machen</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/isvgermany/wie-technologie-helfen-kann-das-sport-team-besser-zu-machen</link>
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2016 16:58:17 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Lars Schmoldt]]></dc:creator>
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      <description><![CDATA[Wie Technologie im Sport Teams dabei hilft, die Performance einzelner Spieler sowie der gesamten...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[Wie Technologie im Sport Teams dabei hilft, die Performance einzelner Spieler sowie der gesamten Mannschaft kontinuierlich zu messen und Prognosen über individuelle und kollektive Readiness für die nächsten Begegnungen darzustellen, hatte ich mir in der vergangenen Woche schon angesehen. Im Ergebnis sind die Möglichkeiten, die sich hieraus für professionelle Sport-Mannschaften ergeben, sind gewaltig.

Heute arbeiten Trainer und medizinische Abteilung natürlich schon eng zusammen; unzählige Daten werden gesammelt und in der Entscheidungsfindung (beispielsweise ob ein Spieler einsatzbereit ist oder eventuell fürs nächste Spiel auch mal geschont werden muss) wird häufig auch aus dem Bauch heraus entschieden. Jetzt kann man diese Daten visualisieren und Entscheidungen algorithmisch untermauern.

Anbei die Pressemitteilung hierzu <a href="https://blogs.microsoft.com/firehose/2016/11/17/gday-and-good-data-cricket-australia-tests-out-team-and-player-performance-platform-developed-by-microsoft/#sm.0001rgq4vsl7se2sqjs14grpudw2r">am Beispiel von Cricket Australia</a>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Borussia Mönchengladbach startet cloud-fähige Ticket-Zweitmarktplattform für Fans</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/isvgermany/borussia-monchengladbach-startet-cloud-fahige-zweitmarktplattform-fur-fans</link>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2016 15:28:15 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Lars Schmoldt]]></dc:creator>
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      <description><![CDATA[Bei einer durchschnittlichen Auslastung der Bundesliga-Stadien von 91% und nahezu durchgehend...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[Bei einer durchschnittlichen Auslastung der Bundesliga-Stadien von 91% und nahezu durchgehend ausverkauften Arenen bei Vereinen wie dem FC Bayern München oder Borussia Dortmund sowie bei Top-Spielen in der Fußball-Bundesliga, stehen Fans oftmals vor einem Dilemma. Ehrliche Fans (Dauerkarteninhaber oder die Glücklichen, die rechtzeitig im Vorverkauf zugeschlagen haben), die dann doch nicht können, haben kaum Gelegenheit ihre Tickets fair weiterzuverkaufen; Fans ohne Ticket zahlen fast unverschämte Preise auf dem Schwarzmarkt. Nicht selten gehen Karten dann auf Ticketplattformen wie Viagogo oder über das Internet-Auktionshaus eBay mit einem ordentlichen Aufschlag über den virtuellen Ladentisch.

Ein Tummelplatz für Schwarzmarkthändler. Hier wollen (und müssen meiner Meinung nach) die Vereine einen Riegel vorschieben. Und so betreiben mittlerweile eine ganze Reihe von Clubs eine Ticket-Zweitmarktplattform. Nun hat man auch bei den Fohlen die Initiative ergriffen und mit Hilfe des Microsoft Partners <a href="https://www.objektkultur.de/">Objektkultur</a> eine Zweitmarktplattform eröffnet. <span class="ms-rteStyle-OKText">Die Plattform nutzt <a target="_blank" href="https://www.microsoft.com/de-de/dynamics/crm.aspx" title="Microsoft Dynamics CRM">Microsoft Dynamics CRM</a> als Back-End, nopCommerce für den Tickettausch im Front-End sowie .NET-Entwicklungen für Shop- und CRM-Erweiterungen. Die Lösung ist auf der Basis von <a target="_blank" href="https://azure.microsoft.com/de-de/" title="Microsoft Azure">Microsoft Azure</a> komplett cloudfähig. Damit bietet Borussia Mönchengladbach seinen Anhängern einen Ausweg aus dem <a href="https://www.borussia.de/de/aktuelles-termine/news/borussia-news/news-detailansicht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=18980&amp;cHash=9e1b1f8bbeae7b15bcd1f7b6798e387e">Schwarzmarkt-Dilemma</a>.</span>

Die offizielle Pressemitteilung von Objektkultur <a href="https://www.objektkultur.de/news/zweitmarktplattform-bei-borussia-moenchengladbach">finden Sie hier</a>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Wie die richtige digitale Strategie dem Mittelständler FC St. Pauli hilft, sich auf Wesentliches zu konzentrieren</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/isvgermany/wie-die-richtige-digitale-strategie-dem-mittelstandler-fc-st-pauli-hilft-sich-auf-wesentliches-zu-konzentrieren</link>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2016 12:34:38 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Lars Schmoldt]]></dc:creator>
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      <description><![CDATA[Von Steffen Haubner (Gastautor)

Wenn Projektleiter Hannes Brandt seinen Arbeitgeber beschreibt,...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<strong>Von Steffen Haubner (Gastautor)</strong>

<span style="color: #000000;font-family: Calibri">Wenn Projektleiter Hannes Brandt seinen Arbeitgeber beschreibt, dann spricht er von einem „Mittelständischen Unternehmen mit einem sehr speziellen Fokus“. Oberflächlich betrachtet mag das zutreffen. Zuletzt wurde von den rund 160 Mitarbeitern ein Umsatz von knapp über 30 Millionen erzielt. Den wahren Dimensionen werden diese Zahlen allerdings kaum gerecht. Denn zu den Festangestellten gesellt sich ein ganzes Heer von freien Mitarbeitern, Ehrenamtlichen und 24.000 Vereinsmitgliedern. Neben dem Profifußball, dem „sehr speziellen Fokus“, müssen sich die Verantwortlichen um diverse andere Abteilungen vom Boxen bis zum Radsport kümmern. Genau betrachtet, räumt Brandt rein, gehe es beim FC St. Pauli „dann doch nicht ganz so klein und übersichtlich“ zu.</span>

<span style="color: #000000;font-family: Calibri">Ein solches Unternehmen, das weiß jeder Gewerbetreibende, ist heute nicht mehr ohne eine stabile IT-Infrastruktur steuerbar. Tausende von E-Mails gehen täglich hin und her, Verträge müssen aufgesetzt und archiviert, der Ticketverkauf abgewickelt, Geldströme koordiniert und bilanziert werden. Das gerade für 62 Millionen Euro ausgebaute Stadion muss bei jedem Heimspiel mit Fans, Gästen und Dauerkartenbesitzern gefüllt werden. „Aus kaufmännischer Sicht“, so Brandt, „sind wir ein Großveranstalter.“ Seit diesem Jahr liegt auch die Vermarktung von Fanartikeln wieder ganz in den Händen des Vereins. </span>

<span style="color: #000000;font-family: Calibri">Auf all diese Herausforderungen hat Brandt, vom Präsidium mit der Ausarbeitung einer digitalen Strategie betraut, eine überraschende Antwort: Beim FC St. Pauli will man künftig ganz ohne IT-Abteilung auskommen. 15 Jahre lang hatte sich niemand um die Digitalisierung des Vereins gekümmert. Im hektischen Sportgeschäft gab es immer etwas, das wichtiger schien als Bits und Bytes. „Das hat uns einen im Grunde unfairen Vorteil gegenüber anderen verschafft“, schmunzelt Brandt. „Wir hatten nämlich schon vorher keine IT, die wir jetzt umständlich abbauen müssten.“</span>

<span style="color: #000000;font-family: Calibri">Doch die Digitalisierung des Fußballs ist auch am Millerntor nicht spurlos vorübergegangen. Zwar können, wie Franz Beckenbauer einst feststellte, Computer noch immer keine Tore schießen. Im Profibereich kommt man aber heute nicht mehr um Videoanalysen vergangener Spiele, das Erfassen von Leistungsdaten und die computergestützte Auswertung des Transfermarkts herum. Nicht nur im betriebswirtschaftlichen, sondern auch im sportlichen Bereich werden immer größere Datenmengen erzeugt, analysiert, Ergebnisse interpretiert und langfristig gespeichert.</span>

<span style="color: #000000;font-family: Calibri">Das alles kostet viel Geld und erfordert Investitionen, die mit einem großen Risiko behaftet sind. Denn die finanziellen Möglichkeiten sind extrem vom sportlichen Erfolg abhängig. So sind die TV-Gelder, die bis zu 50 Prozent der Einnahmen ausmachen können, von Saison zu Saison sehr relevant. Und was wäre, wenn man plötzlich in die dritte Liga absteigt? So betrachtet kann es sich ein Verein eigentlich gar nicht leisten, ständig auf dem neuesten Stand der Technik zu sein und langfristige Lizenzverträge für die Nutzung der Software abzuschließen. Auch bei einem Aufstieg müsste man erst einmal tief in die Tasche greifen – nicht nur für den Ausbau des Kaders, sondern auch für die digitale Infrastruktur.</span>

<span style="color: #000000;font-family: Calibri">„Wir hätten uns natürlich ein kleines Rechenzentrum bauen können. Aber das wäre an einem Hotspot wie dem Millerntor allein schon wegen des Platzbedarfs viel zu teuer“, erklärt Brandt. Bei der jetzt anvisierten Lösung komme dagegen im Grunde nur ein einziges Kabel im Stadion an. Das ist mit den Rechenzentren der Firma Microsoft verbunden, auf deren Servern künftig alle Daten verwaltet werden. Auch die benötigte Software steht dort rund um die Uhr bereit. Vor Ort bei St. Pauli braucht man lediglich Monitor, Maus und Tastatur, abgerechnet wird pro Monat und Nutzer. Die IT-Beratung und Betreuung übernehmen einer oder mehrere der deutschlandweit 31.500 Microsoft-Partner, die die Endkunden vor Ort betreuen. Projektleiter Brandt schätzt besonders, dass er nicht von einer einzigen Firma abhängig ist, sondern sich aussuchen kann, mit wem er zusammenarbeitet. „Wenn Kompetenzen benötigt werden, suchen wir uns eben einfach einen Partner passend dazu aus.“</span>

<span style="color: #000000;font-family: Calibri">Dass die Partnerschaften Hand in Hand funktionieren, lässt sich an der gerade neu gestalteten Homepage des Fußballclubs nachprüfen. Selbst wenn Hunderttausende Interessierte gleichzeitig lesen, suchen, stöbern, bestellen wollen, zwingt das die Seiten nicht in die Knie..</span>

<span style="color: #000000;font-family: Calibri">„IT besteht in letzter Konsequenz aus Datenströmen, die im Idealfall überall und jederzeit verfügbar sind“, sagt Peter Jaeger, Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland. „Es ist wie mit elektrischem Strom: Wenn ich ihn brauche, ist er da, und ich bezahle nur das, was ich auch verbrauche.“ Bis 2020 seien weltweit 200 Milliarden Geräte mit dem Internet verbunden. Das Gros der Endgeräte ist mittlerweile mobil, auch beim FC St. Pauli. Die Mitarbeiter treffen sich in unterschiedlichen Räumen der Geschäftsstelle, reisen zu Transferverhandlungen oder Auswärtsspielen durchs Land und brauchen überall direkten Zugriff auf ihre Daten und Mails. Statt an einem stationären Rechner zu sitzen, benutzten sie dazu das Gerät ihrer Wahl. Dass Microsoft die Infrastruktur betreibt, heißt keineswegs, dass man nicht auch mit einem MacBook arbeiten kann. </span>

<span style="color: #000000;font-family: Calibri">Aber geht die Flexibilität nicht am Ende auf Kosten der Sicherheit? Finanzpläne, Transferwünsche, die Mannschafstaufstellung fürs nächste Heimspiel – all das sind für einen Sportverein hochsensible Daten. „Es ist ein großes Missverständnis, dass man immer meint, lokal gespeicherte Daten seien besser geschützt“, erklärt der Microsoft-Manager. In Wirklichkeit mache genau das Unternehmen angreifbar. „Mit unserer Infrastruktur können wir Sicherheitsstandards erfüllen, die für ein mittelständisches Unternehmen gar nicht finanzierbar wären.“</span>

<span style="color: #000000;font-family: Calibri">Das sieht man offenbar auch in anderen Teilen der Fußballwelt so. Während St. Pauli mit seiner Strategie in Deutschland noch ziemlich allein dasteht, haben die Kiezkicker auf den Microsoft-Servern einen prominenten Nachbarn. Mit einem im Vergleich zu St. Pauli fast zwanzigfachen Jahresumsatz geht Real Madrid den gleichen Weg wie die Hamburger und schafft seine IT-Abteilung kurzerhand ab. In Spanien geht man noch einen Schritt weiter. Dort soll nach und nach die Vision des „Connected Stadium“ realisiert werden, eines voll digitalisierten Stadions mit WLAN und eigener Info-App, über die die Zuschauer in Echtzeit Analysen zum Geschehen auf dem Rasen erhalten. „In dieser Hinsicht sind wir wesentlich zurückhaltender als andere Vereine“, sagt Brandt. „Zuschauer, die während des Spiels permanent aufs Handy starren – das geht mit den Vorstellungen, die wir am Millerntor vom Fußball-Erlebnis haben, einfach nicht zusammen.“</span>

&nbsp;

<strong>Abdruck mit freundlicher Genehmigung von</strong>
Redaktionsbüro Steffen Haubner
Lülanden 4, 22880 Wedel
Tel.: 04103/1870283; mobil: 0151/12728441

Mail: steffen@redaktionsbuero-haubner.de
Web: <a href="https://www.redaktionsbuero-haubner.de/">www.redaktionsbuero-haubner.de</a>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr aus Videos machen mit nexx.tv</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/isvgermany/mehr-aus-videos-machen-mit-nexx-tv</link>
      <pubDate>Wed, 09 Nov 2016 17:49:16 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Katherine Heumos]]></dc:creator>
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      <content:encoded><![CDATA[<iframe width="640" height="360" src="https://embed.nexx.cloud/583/UH90JZV84673ID8" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>

Sind Sie auf der Suche nach einer professionellen Software um Ihre Online Videos zentral zu verwalten, auf verschiedenen Plattformen und Endgeräten auszuspielen sowie über Werbung oder Bezahlung zu monetarisieren?
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&nbsp;

<span lang="DE-AT"><span style="color: #000000;font-family: Calibri"> </span></span>

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    </item>
    <item>
      <title>Werder-Fans bleiben am Ball - egal wann, egal wo, egal auf welchem Endgerät</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/isvgermany/werder-fans-bleiben-am-ball-egal-wann-egal-wo-egal-auf-welchem-endgerat</link>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2016 18:00:17 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Lars Schmoldt]]></dc:creator>
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      <description><![CDATA[Fußball ist Emotion pur. Anhänger eines Fußball-Clubs verfolgen ihren Verein aber nicht nur an...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[Fußball ist Emotion pur. Anhänger eines Fußball-Clubs verfolgen ihren Verein aber nicht nur an Spieltagen und live im Stadion, sondern wollen die Schritte ihrer Stars und Entscheidungen der Vereinsführung und des Trainerstabes hautnah miterleben. Egal ob sie nun im Urlaub sind, den Verein nur aus der Ferne beobachten können oder in der Heimatstadt des Clubs wohnen. Auch bei der Wahl des Mediums will man(n und Frau) sich natürlich nicht einschränken lassen.

Digitalisierung spielt deshalb nicht nur bei Fußball-Erstligist SV Werder Bremen eine große Rolle. 1996 war Werder der erste Bundesliga-Club, der eine eigene Webseite hatte. 2007 schuf der Bundesligist als erster eine eigene TV-Redaktion. Und in den letzten Jahren wurde „mobil, mobil, mobil“ zum Schlachtruf des SV Werders. Um auf die mobilen Endgeräte seiner Fans zu kommen, musste der Bundesliga Klub Informationen und Inhalte zeitnah, qualitativ hochwertig und überall verfügbar machen. Der größte Hebel zum Erfolg lag hier im Bewegtbild.

[embed]https://youtu.be/WZAqY6F2z5Y[/embed]

Mit Microsofts „Azure Cloud“ meisterten Werder Bremen und Microsoft-Partner Team neusta diese Herausforderung. Alle Werder-Ereignisse, von der Pressekonferenz bis zum Fußball-Match, bietet der Verein nun live und in HD-Qualität an. Dieser responsive Ansatz ermöglicht es den Werder Fans, über die 90 Spielminuten den Matches hinaus, von überall mit ihrem Club in Kontakt zu treten. Dank der Cloud sind sie noch näher und emotionaler an der Werder-Welt dran. Genau diese Nutzererfahrung wird von den Fans begeistert angenommen und spiegelt sich in sämtlichen Nutzerzahlen positiv wieder.

Mehr zu <a href="https://www.werder.de/werdertv/startseite/">Werder TV</a>

Mehr zu <a href="https://www.team-neusta.de/">team neusta</a>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Intershop in der DPK Live Arena</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/isvgermany/intershop-in-der-dpk-live-arena</link>
      <pubDate>Tue, 18 Oct 2016 14:55:04 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Daniel Heckmann]]></dc:creator>
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      <description><![CDATA[Intershop in der DPK Live Arena zum Thema Zusammenarbeit mit Microsoft für eine cloud basierte...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<a href="https://dpk.play.livearena.com/Vod/170ba0c482ff48a6ecacbfc69706a15e">Intershop in der DPK Live Arena</a> zum Thema Zusammenarbeit mit Microsoft für eine cloud basierte eCommerce Lösung im Interview mit Andre Wiesmann.]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>TYPO3: innovatives Hosting auf Basis von Platform.sh und Azure</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/isvgermany/typo3-innovatives-hosting-auf-basis-von-platform-sh-und-azure</link>
      <pubDate>Wed, 12 Oct 2016 14:56:31 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Andre Wiesmann]]></dc:creator>
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      <description><![CDATA[Ab 26. Oktober können Nutzer TYPO3 auf Platform.sh testen. Das haben die TYPO3 Association und...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[Ab 26. Oktober können Nutzer TYPO3 auf Platform.sh testen. Das haben die TYPO3 Association und Platform.sh, ein Cloud-Hosting-Unternehmen, bekannt gegeben. Dadurch können TYPO3-Nutzer auf die Funktionen von Platform.sh zugreifen. Einzelheiten des Tech-Previews werden am 26. und 27. Oktober 2016 auf der T3CON in München präsentiert.

Platform.sh hat sich als moderne, breit genutzte Lösung für Composer-basierte Open Source Systeme wie Drupal, Magento, EZ Platform, Sulu und Symfony etabliert. Die Zusammenarbeit mit TYPO3 ist ein weiterer Schritt in Richtung Standardisierung von Best Practices für moderne Orchestrierung und Bereitstellung.

Platform.sh bietet TYPO3-Anwendern eine Reihe von Vorteilen:
<ul>
 	<li>Vollständiges Build- und Deployment-Management für Composer-basierte Anwendungen</li>
 	<li>Management der wichtigsten Dienste wie MariaDB, PostgreSQL, Mongo DB, Redis, Solr, ElasticSearch</li>
 	<li>Durch die Bereitstellung einer vollständigen Kopie der Anwendungen für jeden Git-Zweig werden DevOps-Aufwände vermieden</li>
 	<li>Flexible Einsatzziele auf der ganzen Welt auf Basis von Azure über die Microsoft Cloud Deutschland</li>
 	<li>Starke Partnerschaften mit Symfony und Blackfire.io</li>
 	<li>Anwendungen können von Entwicklungsumgebungen mit geringen Ressourcen auf Umgebungen mit hunderten von CPUs und GB RAM skaliert werden</li>
</ul>
„Wir haben die Entwicklungen im Bereich Cloud Hosting und PaaS-Lösungen verfolgt und Platform.sh hat uns sofort mit seiner Einfachheit, Flexibilität und seinem Engagement für die Entwickler-Bedürfnisse beeindruckt“, sagt Mathias Schreiber, CEO der TYPO3 GmbH.

„Abgesehen von den technischen Vorteilen erfüllt Platform.sh auch die Anforderungen, die TYPO3 Enterprise-Nutzer an die Bereitstellung von unternehmenskritischem Cloud-Hosting haben“, ergänzt Olivier Dobberkau, President der TYPO3 Association. „Durch die Partnerschaft mit Microsoft mit seinen internationalen Azure-Rechenzentren und der Microsoft Cloud Deutschland kann Platform.sh weltweit ein souveränes, konformes und sicheres Produktions-Hosting für TYPO3-Nutzer anbieten.“

„TYPO3 ist das Open Source CMS in Deutschland und in vielen Ländern in Mitteleuropa. Daher freuen wir uns sehr, gemeinsam daran zu arbeiten, dass immer mehr TYPO3-Anwender künftig TYPO3 in der Cloud nutzen“, erläutert Andrew Melck, Regional Manager DACH von Platform.sh.

Auf dem Weg zur Veröffentlichung der nächsten Vollversion von TYPO3 hat das Kern-Team aktuelle Best Practices untersucht und Cloud-Kern-Funktionalitäten identifiziert. Die Tech-Preview ermöglicht einen frühen Einblick in die neuen Features vor der Veröffentlichung von TYPO3 8 LTS im April 2017. Nutzer haben ab dem 26. Oktober die Möglichkeit, die Tech-Preview unter https://typo3.org/platform oder https://platform.sh zu testen (<em>Links aktiv ab 26. Oktober</em>).

<em><strong>Über Platform.sh</strong></em>
Platform.sh ist ein innovatives Hosting- und Entwicklungstool für PHP und NodeJS Web-Anwendungen. Es erweitert den Branch-Merge-Workflow auf die Infrastruktur, sodass jeder Branch getestet werden kann, als ob er live wäre. Unternehmenswebseiten lassen sich mühelos skalieren und dem anspruchsvollsten Traffic anpassen. Unternehmenskunden verfügen mit Platform.sh über ein einzigartiges, dreifach-redundantes Konzept mit weltweitem 24/7-Support. Basierend auf Open Source Technologien, eignet sich Platform.sh ideal für agile Softwareentwicklung, Continuous Integration (CI) und Continuous Delivery (CD). Das gleichnamige in Paris ansässige Unternehmen verfügt über Mitarbeiter für Technik, Support und Vertrieb in Europa, den Vereinigten Staaten und in der Region Asien-Pazifik, um Cloud-Services für Tausende von Unternehmen in verschiedenen Bereichen wie Mode, Verlagswesen, Einzelhandel, Reisen, Technik und für den Öffentlichen Sektor bereitzustellen.

<em><strong>Über die TYPO3 Association</strong></em>
Die TYPO3 Association fördert seit über zehn Jahren die Weiterentwicklung freier Software-Projekte, die aus der Community rund um die ursprüngliche Content Management Lösung TYPO3 entstanden sind. Sie ist eine not-for-profit Organisation, die durch sie finanzierte Software-Entwicklungen durch Dritte der Öffentlichkeit kostenfrei zur Verfügung stellt. Die TYPO3 Association ist ein Verein nach Schweizer Recht, der im November 2004 von Mitgliedern der TYPO3 Community, darunter auch Kasper Skårhøj, gegründet wurde. Ihr Sitz ist in Baar ZG (Schweiz). Die TYPO3 Association ist parteipolitisch und konfessionell neutral. Mehr Informationen über Mitglieder, Ziele und Fördermöglichkeiten sind auf ihrer Website zu finden: https://typo3.org/association.

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&nbsp;]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Announcements von der Ignite</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/isvgermany/announcements-von-der-ignite</link>
      <pubDate>Wed, 28 Sep 2016 05:45:57 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Daniel Heckmann]]></dc:creator>
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      <description><![CDATA[Liebe Community,

wie jedes Jahr releasen wir zur Ignite ein Feuerwerk an spannenden Azure...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[Liebe Community,

<span style="color: #000000;font-family: Times New Roman">wie jedes Jahr releasen wir zur Ignite ein Feuerwerk an spannenden Azure Innovationen. Jason Zander hat die sehr umfangreichen Neuerungen in seinem Blogpost zusammengefasst.
</span><a href="https://azure.microsoft.com/de-de/blog/cloud-innovations-empowering-it-for-business-transformation/"><span style="color: #0000ff;font-family: Times New Roman">https://azure.microsoft.com/de-de/blog/cloud-innovations-empowering-it-for-business-transformation/</span></a>

CU all

&nbsp;]]></content:encoded>
    </item>
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