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    <title>.: Michael Korp :.</title>
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    <description>Rund um die Windows Plattform, Systems Management und Virtualisierung</description>
    <lastBuildDate>Tue, 16 Apr 2019 06:11:46 GMT</lastBuildDate>
    <language>en-US</language>
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    <item>
      <title>LUN Limit für Windows Server mit Hyper-V</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/mkorp/lun-limit-fr-windows-server-mit-hyper-v</link>
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 11:36:38 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Michael Korp]]></dc:creator>
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      <description><![CDATA[Wir sind ja gerade wieder auf TechDay Roadshow quer durch die Republik unterwegs – Thema: Von der...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind ja gerade wieder auf TechDay Roadshow quer durch die Republik unterwegs – Thema: Von der Server Virtualisierung zur Private Cloud. Virtualisierung ist daher auch eines der Kernthemen. Während einer Pause stellte man mir die Frage: “<em>Wie groß darf eine LUN für Hyper-V beim Windows Server werden? (Bei VMware gäbe es ein Limit von 2TB)</em>”. Da mir zwar keine Grenzen bekannt waren, wollte ich aber nicht so einfach behaupten, dass es keine gibt, ohne nochmal nachzusehen und –fragen. Immerhin gibt es ja nicht nur den simplen Fall, dass eine LUN bei einem Server als Laufwerk eingebunden wird, sondern in diesem Fall wird man in den meisten Fällen über LUNs im Cluster und dort als Cluster Shared Volume nachdenken wollen. In der TechNet Bibliothek habe ich im wesentlichen einen relevanten <a href="https://technet.microsoft.com/en-us/library/cc773268(WS.10).aspx" target="_blank">Artikel</a> gefunden – selbst, wenn er sich offiziell auf den Windows Server 2003 bezieht, steht ausdrücklich im Text, dass er sich auch auf die aktuellen Versionen bezieht (soweit nicht anders vermerkt)…</p>  <p>Die wesentlichen Grenzen liegen eher auf Seiten des Dateisystems.</p>  <p>Windows unterscheidet zwischen Platten mit MBR oder welchen mit GUID Partitionstabellen. MBR basierte Laufwerke haben tatsächlich (konventionell) eine Grenze von knapp 2TB Größe. Heutige Platten umgehen dies durch das “Advanced Format” mit physischen 4K Sektoren. In diesem Fall sind aber GPT Platten eher sinnvoll, wenn die Größe über 2TB wachsen soll. NTFS als Dateisystem erlaubt knapp 64TB als maximale Größe. Technisch sollte man also mit LUNs, die als GPT Platte initialisiert werden, auf der sichern Seite sein. Aber auch, wenn so LUNS mit deutlich über 2TB möglich sind, sollte man auch die Themen der Verwaltbarkeit, Datensicherung und auch die benötigte I/O Leistung nicht außer acht lassen…</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Windows 7 Deployment – TechDay Online und mehr</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/mkorp/windows-7-deployment-techday-online-und-mehr</link>
      <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 15:45:00 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Michael Korp]]></dc:creator>
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      <description><![CDATA[Die installierte Basis von Windows XP nimmt weiterhin zugunsten von Windows 7 ab. Neue Rechner, die...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die installierte Basis von Windows XP nimmt weiterhin zugunsten von Windows 7 ab. Neue Rechner, die alte ersetzen, tragen dazu bei, aber in den meisten F&auml;llen d&uuml;rfte eine Migration die Ursache sein. Gerade in Unternehmen ergeben sich hier manche Herausforderungen, da man ein vorher definiertes Setup einfach und automatisiert in die Fl&auml;che bringen will und dabei Anwendungen, Treiber und Aktualisierungen installieren muss und gleichzeitig die Daten und Einstellungen der Anwender &uuml;bernehmen soll&hellip;</p>
<p>Der <a target="_blank" href="https://www.techday.ms/win7deployment/default.aspx">TechDay Online zu Windows 7 Deployment</a> f&uuml;hrt in die Grundlagen ein, zeigt die verwendeten Werkzeuge und bietet Erfahrungen aus der Praxis. Dieser TechDay findet am 8. und 9. Juni 2011 als online Veranstaltung statt und kann im nachhinein weiterhin als Video abgerufen werden &ndash; nur die M&ouml;glichkeit Fragen zu stellen, f&auml;llt dann weg&hellip;</p>
<p>Erg&auml;nzend dazu hat sich auch ein amerikanischer MVP (Microsoft Most Valuable Professional) mit den Themen besch&auml;ftigt und dazu verschiedene Artikel mit diversen Kapiteln geschrieben:</p>
<ul>
<li><a target="_blank" href="https://www.windowsnetworking.com/articles_tutorials/Deploying-Windows-7-Part1.html">Deploying Windows 7</a> (29 Kapitel)</li>
<li><a target="_blank" href="https://www.windowsnetworking.com/articles_tutorials/Customizing-Default-User-Profile-Windows-7-Part1.html">Customizing the Default User Profile in Windows 7</a> (6 Kapitel)</li>
</ul>
<p>Nicht vergessen: Die Werkzeuge werden st&auml;ndig weiterentwickelt. Es lohnt sich also, immer nach Aktualisierungen Ausschau zu halten. Das Microsoft Deployment Toolkit (MDT) geht in die n&auml;chste Iteration. Noch (Stand heute) ist das MDT 2010 Update 1 aktuell, aber vor ein paar Tagen wurde die erste <a target="_blank" href="https://connect.microsoft.com/site14/Downloads/DownloadDetails.aspx?DownloadID=8689">Beta des MDT 2012</a> freigegeben. Wer sich mit dem <a target="_blank" href="https://connect.microsoft.com/ConfigurationManagervnext">System Center Configuration Manager 2012</a> besch&auml;ftigt, findet hier ein kompatibles MDT. Ein paar Tage l&auml;nger gibt es die <a target="_blank" href="https://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=219165">Beta des Microsoft Assessment and Planning Toolkit 6.0</a> (MAP).</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Security Ressourcen und Toolkit</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/mkorp/security-ressourcen-und-toolkit</link>
      <pubDate>Tue, 17 May 2011 09:09:00 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Michael Korp]]></dc:creator>
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      <description><![CDATA[Manchmal muss man echt wissen, wo oder wie man sucht&hellip; In letzter Zeit gab es h&auml;ufiger...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal muss man echt wissen, wo oder wie man sucht&hellip; In letzter Zeit gab es h&auml;ufiger Diskussionen um die sichere Konfiguration von &ldquo;XY&rdquo;. Die bekannten Dokumente sind aber inzwischen etwas &auml;lter, da man das meiste inzwischen in einen &ldquo;<a href="https://technet.microsoft.com/en-us/solutionaccelerators/default" title="Solution Accelerator">Solution Accelerator</a>&rdquo; integriert hat &ndash; nur muss man das wissen. Der Selbstversuch, dies &uuml;ber das <a href="https://www.microsoft.com/technet/security/default.mspx" title="TechNet Security TechCenter">TechNet Security TechCenter</a> zu finden, war doch leicht &ldquo;frustrierend&rdquo;&hellip; Daher hier der Link: <a target="_blank" href="https://technet.microsoft.com/en-us/solutionaccelerators/cc835245" title="Security Solution Accelerator">Security Solution Accelerators</a>.</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Windows und seine Grenzen</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/mkorp/windows-und-seine-grenzen</link>
      <pubDate>Tue, 17 May 2011 08:34:30 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Michael Korp]]></dc:creator>
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      <description><![CDATA[Gerade gesehen &ndash; ein typisches Beispiel von Missverst&auml;ndnis und theoretischen bzw....]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gerade gesehen &ndash; ein typisches Beispiel von Missverst&auml;ndnis und theoretischen bzw. praktischen Grenzen. Aussage: Windows unterst&uuml;tzt maximal 256 LUN&rsquo;s. Stimmt das? Einer unserer &ldquo;Program Manager&rdquo; (Elden Christensen) hat das mal so beantwortet: <em>Windows supports (255 LUN IDs per target) x (128 targets per bus) x (8 buses per adapter) = a total of 261,120 LUN&rsquo;s per HBA</em>&hellip; Nehmen wir jetzt noch an, dass wir diverse HBAs in einen Server stecken k&ouml;nnen, dann ist das Ergebnis immer noch jenseits jeder praktischen Relevanz. Andere formulieren das dann gerne als &ldquo;<em>Windows has no limitation</em>&rdquo;, was streng genommen aber nicht korrekt ist. Was bleibt, ist, dass die Grenzen eher von Seiten des SANs, der Hardware oder aber der Praxis erreicht werden.</p>
<p>Bei anderen Grenzen ist das etwas schwieriger bzw. trickreicher. Die Diskussion um die L&auml;nge von Pfaden oder vollst&auml;ndigen Dateinamen ist etwas diffiziler. Aus Sicht des Programmierers gibt es (seit ewigen Jahren) die Konstante MAX_PATH (oder _MAX_PATH), die mit 260 definiert ist. Seit wir Unicode Pfade unterst&uuml;tzen, reicht das aber nicht mehr aus (OK, wenn man (in C/C++) korrekt _TCHAR verwendet, g&auml;be es eigentlich kein prinzipielles Thema). Trotzdem: Die Unicode APIs erlauben Pfadl&auml;ngen bis zu 32767 Zeichen, wenn auch nicht in der &uuml;blichen Schreibweise &ndash; f&uuml;r Details empfehle ich diesen <a href="https://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa365247(VS.85).aspx" target="_blank">MSDN Artikel</a>. Hier ergibt sich dann immer das Problem, was einerseits das Betriebssystem (oder Dateisystem) unterst&uuml;tzt und was die typischen Anwendungen unterst&uuml;tzen. Die Shell (der Windows Explorer) ist in dieser Betrachtung ebenfalls eine &ldquo;Anwendung&rdquo;, da er auch in den typischen Datei Dialogen Verwendung findet. Wer also sicherstellen will, dass Dateien am Ende auch wieder ge&ouml;ffnet werden k&ouml;nnen, sollte einigerma&szlig;en &ldquo;kurze&rdquo; Pfade einhalten &ndash; wieder einmal ein Fall, wo uns die Kompatibilit&auml;t zur Vergangenheit nicht los l&auml;sst&hellip; <br />Manch Administrator sollte hier aber gelegentlich wachsam sein &ndash; wenn Robocopy zum Kopieren von Dateistrukturen verwendet wird, kann das Ergebnis auch mal l&auml;nger ausfallen, da Robocopy l&auml;ngere Pfade als 260 Zeichen erlaubt. Weitere typische Probleme sind Freigaben, wo der lokale Pfad viel l&auml;nger als der remote Pfad ist oder DFS, wenn lokale (kurze) B&auml;ume in einen existierenden (schon l&auml;ngeren) DFS Baum eingeh&auml;ngt werden.</p>
<p>Disclaimer ;) : Da ich seit Jahren nicht mehr wirklich etwas &ldquo;richtiges&rdquo; programmiere, mag obiges in Details nicht absolut pr&auml;zise sein.</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>TechDay rund um den Internet Explorer 9</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/mkorp/techday-rund-um-den-internet-explorer-9</link>
      <pubDate>Wed, 11 May 2011 10:05:53 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Michael Korp]]></dc:creator>
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      <description><![CDATA[Nachdem ich nun schon verschiedene Veranstaltungen rund um “unser neuer Client” gemacht habe, was...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich nun schon verschiedene Veranstaltungen rund um “unser neuer Client” gemacht habe, was eigentlich immer Windows 7 mit aktuellem Office und auch aktuellem Internet Explorer bedeutete, gibt es jetzt ergänzend einen eigenen TechDay rund um den IE9: <a href="https://www.techday.ms/ie9firestarter/agenda.aspx" target="_blank">TechDay Online - IE9 Firestarter</a>.</p>  <p>Warum könnte der wichtig sein? Relativ einfach: Viele Anwendungen wandern in die Cloud und damit in den Browser. Die vielfach noch verwendeten älteren Browser sind einfach nicht mehr sicher genug oder erfüllen nicht die gestellten Anforderungen – man denke nur an HTML 5. Auf der anderen Seite verhalten sich moderne Browser häufig etwas anderes als die gewohnten älteren, was wiederum zu Kompatibilitätsproblemen führt.</p>  <p>Der <a href="https://www.techday.ms/ie9firestarter/default.aspx" target="_blank">TechDay</a> hilft dabei, die Unterschiede zu verstehen und bei allem, was man benötigt, den Rollout zu bestreiten und Anwendungen kompatibel zu gestalten.</p>  <p>Nur muss man sich beeilen – in einer Woche ist es schon soweit und der TechDay läuft an. Er findet online statt und ist wie gewohnt kostenlos.</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Windows 7 SP1 – Virtual PC und Remote Server Administration Tools (RSAT)</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/mkorp/windows-7-sp1-virtual-pc-und-remote-server-administration-tools-rsat</link>
      <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 08:17:00 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Michael Korp]]></dc:creator>
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      <description><![CDATA[Mein erster Updateversuch mit dem Service Pack 1 war &ldquo;bescheiden&rdquo; &ndash; bis ich...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mein erster Updateversuch mit dem Service Pack 1 war &ldquo;bescheiden&rdquo; &ndash; bis ich gelernt hatte, was schief laufen kann&hellip; Dann fehlten mir essentielle Komponenten, von denen aber die letzten Bausteine vergangene Woche verf&uuml;gbar wurden. Daher kann man jetzt letztlich mal wieder Nina Ruge zitieren: &ldquo;Alles wird gut!&rdquo;</p>
<p>Was war passiert? Ich hatte einen Rechner mit einem englischen Windows 7 installiert, in das ich das deutsche Sprachpaket integriert hatte. Als jemand, der h&auml;ufiger mit Virtualisierung und Servern zu tun hat, hatte ich auch die RSAT (Remote Server Administration Tools) installiert und nat&uuml;rlich den Windows Virtual PC. Aus irgendeinem Grund hatte ich aber ein RSAT Paket erwischt, dass nicht dem (bis vor kurzem) aktuellen Download entsprach. Ich h&auml;tte wetten k&ouml;nnen, dass es von externen Servern (RTM) stammte, aber im nachhinein kann man das h&auml;ufig nicht mehr exakt nachvollziehen. Im CBS.log (%SystemRoot%\Logs\CBS.log) gab es dazu einen Fehler, der mich auf die richtige Spur brachte &ndash; eine Hilfe Datei zu einer Server Adminkonsole konnte nicht gefunden werden. Sie war auch nicht da! Sie h&auml;tte aber da sein m&uuml;ssen, wird aber durch das SP1 nicht aktualisiert, ist also auch nicht im SP1 enthalten&hellip; Server konnte also nur RSAT sein, daher habe ich dann die RSAT deinstalliert. Danach lief das Service Pack durch. Nachteil: Keine Server Administration mehr m&ouml;glich. Seit dem 7. April ist der SP1 RSAT Download nun aber verf&uuml;gbar.</p>
<p><a target="_blank" href="https://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?FamilyID=7d2f6ad7-656b-4313-a005-4e344e43997d">Remote Server Administration Tools (RSAT</a>) und <a target="_blank" href="https://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?FamilyID=2b6d5c18-1441-47ea-8309-2545b08e11dd">Windows Virtual PC (WVPC)</a> &ndash; beide Update Pakete tragen ein &ldquo;RefreshPkg.msu&rdquo; im Namen. Die jeweiligen Versionsnummern sind zum Teil irref&uuml;hrend&hellip; Daher: F&uuml;r beide gemeinsam gilt:</p>
<ul>
<li>Das Download Paket gilt f&uuml;r Windows 7 RTM <span style="text-decoration: underline;"><strong>und</strong></span> Windows 7 SP1</li>
<li>Wer die jeweiligen Komponenten vor dem SP1 Update installiert hatte, muss sie nicht getrennt aktualisieren &ndash; das hat das SP1 schon erledigt.</li>
<li>Wer heute noch Windows 7 RTM installiert, kann trotzdem diese Pakete verwenden.</li>
</ul>
<p>Meine bevorzugte Installationsreihenfolge f&uuml;r den Fall, dass kein Medium mit integriertem SP1 vorliegt:</p>
<ul>
<li>Windows 7 RTM (Enterprise, Ultimate, Professional)</li>
<li>Windows 7 Service Pack 1 Update</li>
<li>Datentr&auml;gerbereinigung inkl. der Service Pack Dateien &ndash; Achtung: Service Pack kann danach nicht mehr deinstalliert werden.</li>
<li>RSAT, Virtual PC, IE9 etc.</li>
<li>Windows Update</li>
</ul>
<p>Wenn man das Service Pack auf einem Rechner installiert, der eine l&auml;ngere Historie hinter sich hat, ist es auf jeden Fall sinnvoll, zu pr&uuml;fen, ob man irgendwelche &ldquo;Pre-Release&rdquo; Komponenten auf dem Rechner hat, um diese ggf. deinstallieren zu k&ouml;nnen. Treiber und Firmware sollten ggf. auf Aktualit&auml;t gepr&uuml;ft werden. Die Versionen 1.0 von Security Essentials oder Forefront Client Security m&uuml;ssen auch im Vorfeld aktualisiert oder deinstalliert werden. <br />Man sollte unbedingt die Chance nutzen um zu pr&uuml;fen, ob man eine <strong>aktuelle</strong> Sicherung hat! <br />Als ein weiterer sinnvoller Schritt, wenn Probleme auftauchen oder man vorbeugen will, ist das Systemupdate-Vorbereitungstool (System Update Readiness Tool), das man &uuml;ber den <a target="_blank" href="https://support.microsoft.com/kb/947821">KB Artikel 947821</a> findet. Die aktuelle Version 10 vom Februar ist deutlich umfangreicher als die Vorg&auml;ngerversionen, es hat also eine Reihe von Aktualisierungen gegeben!</p>
<p>Ich will jetzt hier nicht alle Informationen im Web duplizieren &ndash; Mein Kollege <a target="_blank" href="https://blogs.technet.com/dmelanchthon/">Daniel Melanchthon</a> hat dazu in unserem <a target="_blank" href="https://blogs.technet.com/sieben/default.aspx">Windows 7 Blog</a> einen <a target="_blank" href="https://blogs.technet.com/b/sieben/archive/2011/03/20/schwarzer-bildschirm-mit-fehlermeldung-0xc0000034-nach-dem-installieren-von-windows-7-service-pack-1-oder-einem-windows-vista-service-pack.aspx">umfangreichen Artikel</a> zu einem der Probleme geschrieben &ndash; aber ein paar typische Fehler sind ein Linux Bootloader, mit verschiedenen Tools modifizierte oder verschlankte Windows Installationen oder aber auch, wie in dem genannten Artikel beschrieben Fehler beim Aktualisieren der Windows Installationen.</p>
<p>Au&szlig;er dem einen oben genannten Problem sind f&uuml;r mich alle bisherigen SP1 Updates dienstlich oder privat, volles Paket oder automatische Updates, Server oder Client ohne Probleme durchgelaufen und inzwischen auch wieder mit allen Funktionen versehen. </p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Stichwort Deployment – brauche ich das überhaupt noch?</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/mkorp/stichwort-deployment-brauche-ich-das-berhaupt-noch</link>
      <pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:30:34 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Michael Korp]]></dc:creator>
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      <description><![CDATA[Viele Gespräche rund um die zukünftige Desktop Strategie drehen sich um das Thema Virtualisierung....]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Gespräche rund um die zukünftige Desktop Strategie drehen sich um das Thema Virtualisierung. Dahinter steht häufig die Erkenntnis, dass Desktop Deployments und Migrationen als komplex, aufwändig und teuer wahrgenommen werden. Virtualisierung auf zentral bereitgestellte Server scheint da die einfache Lösung zu sein, die alle Probleme löst.</p>  <p>Ich behaupte zwar, zumindest höre ich das immer wieder aus den vorgebrachten Argumenten heraus, dass dies in vielen Fällen daran liegt, dass man noch auf dem Stand von Windows XP ist, was das Wissen, die Werkzeuge und die Prozesse betrifft. Nutzung der aktuellen Möglichkeiten, also imagebasierte Installationen von Windows 7, das sogenannte “offline Serviceing”, also die offline Integration von Treibern und Updates in das Installationsimage vor der Installation, die Automation des Verteilprozesses per PXE Boot mit Multicast und Automation der Installation über das Microsoft Deployment Toolkit 2010 (Minimum) oder den System Center Configuration Manager 2007 (empfehlenswert für mittlere bis große Unternehmen) dürfte viele der bekannten Probleme adressieren und auch die benötigte Zeit und die Kosten für die Migration optimieren, bzw. minimieren. Auch der darauffolgende Betrieb lässt sich mit den richtigen Werkzeugen (System Center Configuration Manager, App-V, WSUS) in optimierter Weise sicherstellen. Man sollte nicht vergessen, dass auch virtualisierte Clients umfassend verwaltet werden müssen – nur kommt hier die Verwaltung der Server noch dazu.</p>  <p>Aber egal – das war nicht das, was ich hier erzählen wollte… Und: Die Virtualisierung – nicht zu vergessen, dass auch das oben genannte App-V eine Virtualisierungstechnologie ist – ist in vielen Fällen eine sinnvolle und auch notwendige Ergänzung für die sonstigen Desktopsysteme.</p>  <p>Auf der TechEd, die diese Woche in Berlin stattfindet, wurden auch Details rund um das Service Pack 1 des Windows Server 2008 R2 erläutert. Für den Bereich der Desktop Virtualisierung (VDI) gibt es hier nennenswerte Verbesserungen. Zitat: “<em>Hi, I’m Michael Kleef, senior technical product manager within the Windows Server and Cloud division. As Brad Anderson and I discussed at the </em><a href="https://www.msteched.com/"><em>TechEd Europe keynote today</em></a><em>, Dynamic Memory, a new feature in Windows Server 2008 R2 SP1, can increase Virtual Desktop Infrastructure (VDI) densities by 40% compared to Hyper-V in Windows Server 2008 R2 and also well above a leading industry solution.</em>”    <br />Den ganzen Blog Post kann man <a title="Blog Post: Hyper-V Dynamic Memory test for VDI density" href="https://blogs.technet.com/b/virtualization/archive/2010/11/08/hyper-v-dynamic-memory-test-for-vdi-density.aspx" target="_blank">hier</a> nachlesen.</p>  <p>Es gibt also eine Menge spannender Dinge, die auf “uns” IT-Pro’s” warten…</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Stichwort Deployment - P2V Migration for Software Assurance</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/mkorp/stichwort-deployment-p2v-migration-for-software-assurance</link>
      <pubDate>Tue, 09 Nov 2010 08:57:47 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Michael Korp]]></dc:creator>
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      <description><![CDATA[Hier ein Thema an dem sich echt die Geister scheiden oder auch manch eine hitzige Diskussion ihren...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Thema an dem sich echt die Geister scheiden oder auch manch eine hitzige Diskussion ihren Anfang findet – wie rette ich Funktionen meines alten Windows XP Arbeitsplatzes, die nun mal partout nicht unter Windows 7 funktionieren wollen?</p>  <p>Den alten Rechner am Platz stehen lassen und per KVM Switch zwischen alt und neu wechseln mag ja charmant klingen, dürfte aber nur in den wenigsten Fällen ein praktikabler Ansatz sein. Mancher sagt vielleicht, klar, ab auf einen Terminal Server. Dumm nur, wenn der sinnvollerweise auf Windows Server 2008 R2 läuft. In der Regel kommt die Antwort “XP Mode”, also die für Windows 7 Enterprise Edition und Ultimate verfügbare/lizenzierte Windows XP SP3 VM, die man nur herunterladen und installieren muss. Nachteil: Ich muss alle Anwendungen neu installieren, damit ich sie dort nutzen kann.   <br />Anmerkung: Der häufig zitierte Grund, dass dies nur auf Rechnern funktioniert, die die Hardware unterstützte Virtualisierung unterstützen gilt schon lange nicht mehr, solange man den den dann benötigten Hotfix (<a title="Hotfix für Windows Virtual PC ohne hardwaregestützte Virtualisierungsfunktion" href="https://support.microsoft.com/kb/977206" target="_blank">KB977206</a>) installiert hat.</p>  <p>Aber: Die Lösung ist da.</p>  <p>Das Tool, das die ganze “Magie” erledigt, gibt es schon länger: <a title="Disk2VHD Tool" href="https://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/ee656415.aspx" target="_blank">disk2vhd</a>, ein <a title="Windows Sysinternals Webseite" href="https://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/default.aspx" target="_blank">Sysinternals</a> Tool. Mit dem gerade erschienenen Solution Accelerator “P2V Migration for Software Assurance” (<a title="Download: P2V Migration for Software Assurance" href="https://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=205614" target="_blank">Download Link</a>) lässt sich dies im Rahmen des Deployments bzw. der Migration erledigen. Durch die enge Integration in die Aufgabensequenzen des <a title="Download: Microsoft Deployment Toolkit 2010 Update 1" href="https://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=159061" target="_blank">Microsoft Deployment Toolkit</a> ergibt so eine abgerundete Migration bestehender Windows XP Maschinen – der existierende Rechner wird als virtuelle Festplatte für Virtual PC oder Hyper-V gespeichert und danach automatisiert Windows 7 mit den benötigten Komponenten und Anwendungen auf dem Rechner installiert. Per USMT (User State Migration Toolkit) werden dabei auch die Daten und Einstellungen vom alten Rechner auf die neue Installation übernommen.</p>  <p>Am Ende steht einmal eine neue Installation mit den benötigten Anwendungen. Die Daten und Einstellungen des Benutzers sind soweit sinnvoll, möglich und vorgesehen dabei übernommen worden. Zur Sicherheit oder für den Fall, dass es keine kompatible Lösungen für bisherige Anwendungen gibt, existiert die alte Arbeitsumgebung als virtuelle Maschine weiter. Je nach verfügbarer lokaler Leistungsfähigkeit kann die Maschine lokal unter dem Windows Virtual PC laufen oder aber zentral auf einem Server mit Hyper-V.</p>  <p>Zwei Punkte will ich aber noch besonders anmerken: Wie auch beim genannten Solution Accelerator erwähnt, sollte die Möglichkeit der Virtualisierung nicht das Allheilmittel für alle Systeme sein! Es ist auf jeden Fall bei weitem sinnvoller, sich der Kompatibilität der Anwendungen zu widmen und hier die Probleme zu lösen, auch, wenn dies heißen sollte neue Anwendungen für benötigte Funktionalitäten zu beschaffen. Es ist immer sinnvoll, erst einmal die Virtualisierung als den letzten möglichen Notnagel zu betrachten. Der wird vermutlich eh noch häufig genug benötigt.   <br />Der zweite Punkt ist die Anmerkung unten auf der Seite von “disk2vhd” – die beschriebene Virtualisierung setzt bestimmte Windows Lizenzen voraus. Beispiel: Eine reine OEM Lizenz reicht nicht aus, um korrekt lizenziert zu sein. Das ist auch der Grund, warum der Solution Accelerator “… for Software Assurance” benannt ist.</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Stichwort “Deployment”… (Windows Desktop Deployment)</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/mkorp/stichwort-deployment-windows-desktop-deployment</link>
      <pubDate>Tue, 09 Nov 2010 07:23:41 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Michael Korp]]></dc:creator>
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      <description><![CDATA[Vor gut einem Jahr erschien Windows 7 auf dem Markt. Alle waren überzeugt davon, dass dies das...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor gut einem Jahr erschien Windows 7 auf dem Markt. Alle waren überzeugt davon, dass dies das bisher beste Windows ist. Auch bei den Analysten herrschte Einigkeit darüber, dass Windows 7 das Betriebssystem ist, auf das man setzen sollte. Als Zeitfenster für eine empfohlene Migration wurde 2010/2011 genannt. Vielfach wurde auch direkt befürchtet, dass die verfügbaren qualifizierten Ressourcen knapp werden, wenn alle mit ihren Projekten starten.</p>  <p>Jetzt, ein Jahr später, sind wir anscheinend mitten drin. Die Anfragen und Termine rund um die sogenannte Desktop Strategie häufen sich. Microsoft Partner mit denen ich gelegentlich spreche sind stark beschäftigt oder finden sogar nicht genug qualifizierte Leute um die anstehenden oder nachgefragten Projekte zu bedienen.</p>  <p>Was tun <strong>wir</strong>, damit <strong>Sie</strong> erfolgreich sein können? Verschiedenes – je nachdem, wer dies gerade liest.</p>  <p>In der kommenden Woche findet das <a title="NT-AG Anwendertreffen für Mitglieder" href="https://www.nt-ag.de/anwevents.aspx" target="_blank">NT-AG Anwendertreffen</a> statt. Ein Schwerpunkt ist dabei das Thema Deployment – frei nach dem Motto “aus alt mach neu”.     <br />Diese Veranstaltung ist exklusiv den Mitgliedern der NT-AG Usergroup vorbehalten, aber Sie können ja auch Mitglied werden, wenn Sie es nicht schon sind.</p>  <p>Anfang Dezember veranstalten wir (Microsoft TechNet) einen virtuellen <a title="Microsoft TechDay (Deutschland)" href="https://techday.ms/" target="_blank">TechDay</a> zu dem Schwerpunktthema Deployment. Dort werden dann die wichtigsten Themen behandelt, mit denen man typischerweise in der Praxis konfrontiert wird, wenn man sich dem Thema Deployment und Migration widmet. Auch die Kompatibilität von Anwendungen gehört dazu, also nicht nur das Bereitstellen von Windows 7 und Office 2010 mit allem, was dazu gehört.    <br />Warum “virtuell” und nicht als Tour durch Deutschland? Per TechNet Newsletter wurden viele Leute gebeten, Ihre Wünsche zu äußern. Nach der Konsolidierung am Ende kristallisierte sich heraus, dass viele Leute gerne von ihrem Arbeitsplatz aus, möglichst am späten Nachmittag oder frühen Abend, gerne auch später noch offline, sich mit dem Thema beschäftigen wollen. Interaktion, also die Möglichkeit Fragen zu stellen und beantwortet zu bekommen, war auch wichtig, weswegen das reine Videogucken ausscheidet. Wenn man dann berücksichtigt, dass auch die Reiseaufwände zu einer Veranstaltung erheblich sein können – wir bekommen immer wieder die Frage warum nicht auch in &lt;bitte hier Ihre Stadt einsetzen&gt;? – wird klar, dass virtuelle TechDays vermutlich eine sehr gute und sinnvolle Ergänzung des bisherigen Formates sind. Auch hier bleiben die Aufzeichnungen nachher für die offline Ansicht erhalten, aber es gibt auch die Möglichkeit der direkten Teilnahme per Chat, wenn man sich registrieren mag.</p>  <p>Speziell an Partner und auch die Learning Partner, also typische “Multiplikatoren”, wendet sich ein Angebot, dass wir für den 25. November hier in München vorbereiten – einen eintägigen Deplyoment Workshop. Die Kommunikation und Einladung dazu läuft über die entsprechenden Kanäle. Aber – keine Sorge, alle anderen können sich die Inhalte auch aneignen. Unsere Learning Partner bieten dazu qualifizierte Schulungen an. Als Basis steht dafür der Microsoft Official Curriculum (MOC) Kurs 10220A (Planen und Verwalten von Windows 7-Desktopbereitstellungen und -umgebungen) zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Die Welt im Wandel – Schöne neue Welt…</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/mkorp/die-welt-im-wandel-schne-neue-welt</link>
      <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 05:31:34 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Michael Korp]]></dc:creator>
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        isPermaLink="false">https://blogs.technet.microsoft.com/mkorp/2010/09/23/die-welt-im-wandel-schne-neue-welt/</guid>
      <description><![CDATA[Es wird ja immer wieder diskutiert, ob sich die klassischen Kommunikationswege überholt haben. Wer...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es wird ja immer wieder diskutiert, ob sich die klassischen Kommunikationswege überholt haben. Wer kauft noch ein Buch oder eine CD, DVD, Zeitung – gibt doch alles online und meistens “umsonst”. In gewisser Weise stimmt das sicherlich auch. Gab es früher die berühmten Meterware namens Redbooks, findet man heute Dokumentationen (von wichtigen Warnhinweisen mal abgesehen) meistens nur elektronisch oder online. Hat ja auch Vorteile – man muss nicht mehr nachsehen, ob man auch die aktuelle X.te Auflage hat oder aber monatlich mühsam Loseblattsammlungen aktualisieren, es gibt alles per Online Suche in der hoffentlich aktuellen Form. Einen Nachteil gibt es aber auch, in der schnelllebigen IT Welt aber (noch) weniger relevant: Ein 10 Jahre altes Druckwerk steht vielleicht noch im Regal oder wurde in einem kalten Winter einer anderen Verwendung zugeführt, ältere elektronische Dokumentation ist häufig genug aber gar nicht mehr aufzutreiben, da auch die Caches der Suchmaschinen nur eine begrenzte TTL (time to live) haben.</p>  <p>Mit der “Erfindung”, man sollte wohl besser sagen der “zweckgebundenen Entdeckung” von Blogs wurde vieles an Dokumentation an Blogs ausgelagert. Viele Leute machen viele Erfahrungen. Auf diese Weise ergibt sich durch Aggregation das vollständige Bild. Mag ja auch stimmen. Irgendwann kommt dann nur die Frage, welche Aussage denn jetzt als verbindlich betrachtet werden darf…</p>  <p>Was mich dann aber doch ein wenig überrascht hat, war die Tatsache, dass jetzt technisches Know-How sogar über die “sozialen Medien”, in diesem Fall Facebook, verbreitet werden. Soll nicht heißen, dass ich das schlecht finde – es hat mich einfach überrascht. In diesem Fall positiv, weil mir ansonsten die Info nicht so schnell aufgefallen wäre. Daher hätte es einen Blogpost von mir dann vermutlich auch nicht, oder zumindest nicht jetzt, gegeben. So bin ich aber bei Facebook über einen <a title="Facebook Eintrag von Torsten Meringer" href="https://www.facebook.com/notes/torsten-meringer/bitlocker-partition/435802108278" target="_blank">Eintrag</a> von <a title="Facebook Profil von Torsten Meringer" href="https://www.facebook.com/torsten.meringer" target="_blank">Torsten Meringer</a> gestolpert, seines Zeichens Microsoft MVP (Microsoft Most Valuable Professional) für den System Center Configuration Manager. Das wiederum hat mich dann zu einem ergänzenden <a title="System Center Talk Post zu Bitlocker mit Configuration Manager OSD" href="https://blogs.technet.com/b/sctalk/archive/2010/09/23/sccm-os-deployment-bitlocker-kompatible-plattenpartionierung-und-installation.aspx" target="_blank">Blogpost</a> motiviert…</p>  <p>Was spricht aber für die weitere Existenz der gedruckten harten Ware? Ich denke, dafür muss man nur mal Bus oder Bahn fahren. Ich glaube kaum, dass man dort elektronische Kopien beliebter be<strong><font color="#ff0000">BILD</font></strong>erter Werke finden wird, selbst wenn betroffene Fachleute davon ausgehen, dass bald das ePaper billiger als das Bedrucken von konventionellem Papier sein wird.</p>]]></content:encoded>
    </item>
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