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    <title>Ralf Schnells Blog</title>
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    <description>Ralf M. Schnell, Microsoft, über Virtualisierung, Windows Client und Windows Server</description>
    <lastBuildDate>Wed, 17 Apr 2019 03:47:55 GMT</lastBuildDate>
    <language>en-US</language>
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    <item>
      <title>Neue Blog-Adresse</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/ralfschnell/neue-blog-adresse</link>
      <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 10:49:56 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Ralf M. Schnell]]></dc:creator>
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      <description><![CDATA[Sehr geehrte Leser&nbsp;dieses Blogs,
Falls Sie es noch nicht wissen sollten: zum 01.04.2011 habe...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Leser&nbsp;dieses Blogs,</p>
<p>Falls Sie es noch nicht wissen sollten: zum 01.04.2011 habe ich Microsoft verlassen. Daher wird dieser Blog nicht mehr aktualisiert. Meinen privaten Blog finden Sie unter folgender Adresse: <a href="https://ralfschnell.wordpress.com/">https://ralfschnell.wordpress.com/</a>. Auch dort werde ich zu Cloud Computing und Virtualisierung schreiben und freue mich darauf, Sie dort als Leser wieder zu treffen.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ralf Schnell</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Einbinden von Microsoft Downloads mit den Microsoft Download Extensions (DLX)</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/ralfschnell/einbinden-von-microsoft-downloads-mit-den-microsoft-download-extensions-dlx</link>
      <pubDate>Tue, 08 Mar 2011 03:26:50 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Ralf M. Schnell]]></dc:creator>
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      <description><![CDATA[Wenn Sie auf Ihrer Website oder in Ihrem Blog auf einen Microsoft Download hinweisen möchten, binden...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Wenn Sie auf Ihrer Website oder in Ihrem Blog auf einen Microsoft Download hinweisen möchten, binden Sie die entsprechende URL als Link ein. Der Nachteil: der Besucher verläßt Ihre Seite – selbst wenn das Download Center als neue Seite geöffnet wird, muß der Besucher erst willentlich zu Ihrer Seite zurückkehren.</p>  <p align="justify">Als Alternative gibt es die Microsoft Download Extensions (DLX). Mit deren Hilfe können Sie mit wenigen Zeilen HTML-Code einen Microsoft Download so einbinden, daß der Besucher auf Ihrer Website bleibt und der Download in einem kleinen, separaten Fenster zur Verfügung gestellt wird:</p>  <p align="justify"><a href="https://msdnshared.blob.core.windows.net/media/TNBlogsFS/prod.evol.blogs.technet.com/CommunityServer.Blogs.Components.WeblogFiles/00/00/00/58/37/metablogapi/6835.image_1D1F1472.png" original-url="https://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/CommunityServer-Blogs-Components-WeblogFiles/00-00-00-58-37-metablogapi/6835.image_5F00_1D1F1472.png"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" src="https://msdnshared.blob.core.windows.net/media/TNBlogsFS/prod.evol.blogs.technet.com/CommunityServer.Blogs.Components.WeblogFiles/00/00/00/58/37/metablogapi/2625.image_thumb_2F1B3232.png" original-url="https://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/CommunityServer-Blogs-Components-WeblogFiles/00-00-00-58-37-metablogapi/2625.image_5F00_thumb_5F00_2F1B3232.png" width="467" height="289" /></a></p>  <p align="justify">Der Download kommt nach wie vor von der Microsoft-Website, die Integrität des Inhalts ist auf jeden Fall gesichert.</p>  <p align="justify">Wie das geht, stelle ich hier am Beispiel des Internet Explorer 9 Release Candidate 1 vor. Die Einbindung der URL ist nicht weiter erklärungsbedürftig; ich würde etwa schreiben: “Den Download finden Sie <a href="https://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?FamilyID=46110ac1-d77f-4492-b887-c30977865d8c" target="_blank">hier</a>.”.&#160; Beim Klick auf ‘hier’ öffnet sich dann das neue Fenster mit dem <a title="Microsoft Download Center" href="https://www.microsoft.com/downloads" rel="tag" target="_blank">Microsoft Download Center</a>.</p>  <p align="justify">In diesem Fenster gehe ich nun zur Adressleiste und kopiere dort die Family ID. Die ist einfach zu finden, ich habe sie hier Rot markiert:</p>  <blockquote>   <p align="justify"><a title="https://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?FamilyID=46110ac1-d77f-4492-b887-c30977865d8c" href="https://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?FamilyID=46110ac1-d77f-4492-b887-c30977865d8c">https://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?FamilyID=<font color="#ff0000"><strong>46110ac1-d77f-4492-b887-c30977865d8c</strong></font></a></p> </blockquote>  <p align="justify">Nun füge ich die Family ID in folgenden HTML-Code an den zwei Rot markierten Stellen ein. Zusätzlich ersetzen Sie den String' ‘Click Here to Download’ (Violett markiert) durch den Text, der auf Ihrer Seite erscheinen soll.</p>  <blockquote>   <p>&lt;a href=&quot;https://www.microsoft.com/dlx/en-us/listdetailsview.aspx?FamilyID=<em><font color="#ff0000"><strong>&lt;Family ID&gt;</strong></font></em>&quot; target=&quot;_blank&quot; onclick=&quot;window.open('https://www.microsoft.com/dlx/en-us/listdetailsview.aspx?FamilyID=<em><font color="#ff0000"><strong>&lt;Family ID&gt;</strong></font></em>', 'dlx', 'status=0, toolbar=0, location=0, menubar=0, directories=0, resizable=1, scrollbars=1, height=370, width=605'); return false; &quot;&gt;<strong><font color="#9b00d3">Click Here to Download</font></strong>&lt;/a&gt;</p> </blockquote>  <p>Den fertigen HTML-Code kopieren Sie in den HTML-Quellcode Ihrer Website. Das Ergebnis sieht gleich aus:</p>  <blockquote>   <p>Den Download finden Sie <a href="https://www.microsoft.com/downloads/dlx/en-us/listdetailsview.aspx?FamilyID=46110ac1-d77f-4492-b887-c30977865d8c" target="_blank">hier</a>.</p> </blockquote>  <p>Beim Klick auf ‘hier’ öffnet sich aber nun das neue Fenster für den Download, und der Benutzer bleibt auf Ihrer Website.</p>  <p>Einige Hinweise sind noch zu beachten.</p>  <ul>   <li>Zur Zeit ist DLX nur in Englisch verfügbar. Im zweiten Halbjahr werden weitere Sprachversionen veröffentlicht. Bis dahin muß im HTML-Code immer ‘en-us’ als Sprachversion verwendet werden! </li>    <li>Wenn für einen Download eine ‘Windows Genuine’-Überprüfung notwendig ist, erfolgt automatisch eine Weiterleitung auf die Microsoft Download-Seite. Hierfür muß jedoch der HTML-Code nicht verändert werden. Sie müssen hierauf also bei der Erstellung Ihres Links keine Rücksicht nehmen. </li>    <li>Das Gleiche gilt für Downloads, die aus mehreren Dateien bestehen. </li>    <li>Ihnen stehen für viele Downloads zwei verschiedene Ansichten zur Verfügung: Übersicht und Details. Zur Auswahl der Ansicht im Download-Fenster ersetzen Sie ‘listdetailsview.aspx’ durch ‘default.aspx’. </li> </ul>  <p>Mit freundlichen Grüßen!</p>  <p>&#160;</p>  <p>Ralf Schnell</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Jetzt verfügbar: Service Pack 1 für Windows 7 und Windows Server 2008 R2</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/ralfschnell/jetzt-verfgbar-service-pack-1-fr-windows-7-und-windows-server-2008-r2</link>
      <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 09:35:58 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Ralf M. Schnell]]></dc:creator>
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      <description><![CDATA[Das Service Pack1 für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 ist bereits seit einigen Tagen fertig....]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Service Pack1 für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 ist bereits seit einigen Tagen fertig. Jetzt ist es öffentlich verfügbar: im <a rel="nofollow" title="Microsoft Download Center" target="_blank" href="https://www.microsoft.com/downloads">Microsoft Download Center</a> können Sie es herunterladen, und zwar unter folgendem Link:</p> <blockquote> <p><a rel="nofollow" title="https://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=c3202ce6-4056-4059-8a1b-3a9b77cdfdda&amp;displayLang=de" target="_blank" href="https://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=c3202ce6-4056-4059-8a1b-3a9b77cdfdda&amp;displayLang=de">https://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=c3202ce6-4056-4059-8a1b-3a9b77cdfdda&amp;displayLang=de</a></p> </blockquote> <p>Einige Hinweise möchte ich Ihnen noch mitgeben:</p> <ul> <li>Wenn Sie eine Vorabversion des Service Pack installiert haben, müssen Sie diese zuerst entfernen, bevor Sie die RTM-Version installieren können.</li> <li><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://support.microsoft.com/kb/2505743">KB2505743</a> enthält Tipps und Tricks zur Installation des Service Pack.</li> <li>Die Website ‘<a rel="nofollow" target="_blank" href="https://windows.microsoft.com/installwindows7sp1">Installieren von Service Pack 1</a>’ erklärt die Installation über Windows Update.</li> </ul> <p>Viel Spaß beim Installieren wünscht Ihnen</p> <p>&#160;</p> <p>Ralf M. Schnell</p><div style="clear:both;"></div><img src="https://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3389198" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Anforderungen für RemoteFX</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/ralfschnell/anforderungen-fr-remotefx</link>
      <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 02:08:59 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Ralf M. Schnell]]></dc:creator>
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        isPermaLink="false">https://blogs.technet.microsoft.com/ralfschnell/2011/02/21/anforderungen-fr-remotefx/</guid>
      <description><![CDATA[Was benötige ich auf einem HyperV Host, um RemoteFX nutzen zu können? Da ist natürlich zunächst mal...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Was benötige ich auf einem HyperV Host, um RemoteFX nutzen zu können?</p> <p>Da ist natürlich zunächst mal das <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://blogs.technet.com/windowsserver/archive/2010/03/18/announcing-windows-server-2008-r2-and-windows-7-service-pack-1.aspx">Service Pack 1 für Windows Server 2008 R2 und Windows 7</a>. Das Service Pack muß auf den Hyper-V Hosts installiert sein, für die Hosts kommt sowohl der kostenlose Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 als auch Windows Server 2008 R2 in Frage. Wird RemoteFX nicht für Hosted Desktops, sondern für Sessions eines Remote Desktop Services Session Host konfiguriert, dann muß auf diesem Session Host ebenfalls Windows Server 2008 R2 SP1 installiert sein; zusätzlich ist dann zu beachten, daß dieser Server nicht virtualisiert sein darf!</p> <p>Zusätzlich zu den Hardware-Anforderungen an Hyper-V ist für RemoteFX zwingend ein Prozessor notwendig, der Second Level Address Translation (SLAT) unterstützt. Intel nennt diese Funktionalität Extended Page Tables, AMD nennt sie Nested Page Tables. Bei einem Remote Desktop Services Session Host kommt noch die Funktion Streaming SIMD Extensions 2 (SSE2) hinzu.</p> <p>Der Grafikprozessor (GPU) muß DirectX 9.0c und DirectX 10.0 unterstützen. Eine aktuelle Liste mit getesteten Grafikadaptern und –Treibern wird in den nächsten Wochen veröffentlicht werden. Vorläufig kann man sich an den Angaben im Beitrag ‘<a rel="nofollow" target="_blank" href="https://blogs.msdn.com/b/rds/archive/2010/07/08/more-partner-momentum-around-microsoft-remotefx-in-windows-server-2008-r2-sp1-beta.aspx">More partner momentum around Microsoft RemoteFX in Windows Server 2008 R2 SP1 Beta</a>’ des <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://blogs.msdn.com/b/rds/">Remote Desktop Services (Terminal Services) Team Blog</a> orientieren, in dem z.B. ATI FirePro und Nvidia Quadro benannt werden. Werden mehrere Grafikkarten pro Server verwendet, müssen diese natürlich identisch sein, gleiches gilt für einen Hyper-V Cluster.</p> <p>Wieviele Grafikkarten werden benötigt? Das hängt von der Menge des benötigten Grafikspeichers ab. Die folgende Tabelle zeigt, wieviel Grafikspeicher pro VM benötigt wird. Getestet sind aktuell übrigens bis zu 12 VMs pro Grafikprozessor, dies ist jedoch nicht die technische Grenze von Remote FX.</p> <p align="center"> <table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="400"><tbody> <tr> <td valign="top" width="80">&#160;</td> <td valign="top" width="80">1 Monitor </td> <td valign="top" width="80">2 Monitore</td> <td valign="top" width="80">3 Monitore</td> <td valign="top" width="80">4 Monitore</td> </tr> <tr> <td valign="top" width="80">1024 x 768</td> <td valign="top" width="80">75 MB</td> <td valign="top" width="80">105 MB</td> <td valign="top" width="80">135 MB</td> <td valign="top" width="80">165 MB</td> </tr> <tr> <td valign="top" width="80">1280 x 1024</td> <td valign="top" width="80">125 MB</td> <td valign="top" width="80">175 MB</td> <td valign="top" width="80">225 MB</td> <td valign="top" width="80">275 MB</td> </tr> <tr> <td valign="top" width="80">1600 x 1200</td> <td valign="top" width="80">184 MB</td> <td valign="top" width="80">257 MB</td> <td valign="top" width="80">330 MB</td> <td valign="top" width="80">&#160;</td> </tr> <tr> <td valign="top" width="80">1920 x 1200</td> <td valign="top" width="80">220 MB</td> <td valign="top" width="80">308 MB</td> <td valign="top" width="80">&#160;</td> <td valign="top" width="80">&#160;</td> </tr> </tbody></table> </p> <p>Beachten Sie bitte zusätlzich, daß Sie den Grafikspeicher pro Karte nicht einfach addieren können, um die Anzahl unterstützter VMs zu berechnen. Ein Monitor für eine VM – genauso wie ein lokal angeschlossener Monitor – muß in der Regel vollständig auf einer Grafikkarte berechnet werden. Die meisten Grafikprozessor können nicht lokalen Grafikspeicher und Speicher von einer anderen Karte kombinieren. Haben Sie also z.B. 3 Grafikkarten mit jeweils 512 MB Grafikspeicher und möchten VMs it je einem Monitor und einer Auflösung von 1600*1200 betreiben, dann unterstützt Ihr Host nicht etwa 8 VMs (512MB * 3 = 1536MB, 184MB * 8 = 1472MB) sondern lediglich 6 VMs (184MB * 2 = 368MB, Rest pro Grafikkarte = 144MB, also zu wenig für einen zusätlzichen Monitor mit dieser Auflösung). Selbstverständlich können Sie jedoch Monitore mit unterschiedlicher Auflösung von der gleichen Grafikkarte berechnen lassen. Und da Sie VMs nicht fest einer bestimmten Grafikkarte zuordnen, skaliert der Hyper-V Host automatisch bestmöglich, indem er sich ausreichenden freien Grafikspeicher auf einer Grafikkarte sucht.</p> <p>Eine weitere Grafikkarte, die in fast jedem Server vorhanden ist, ist die auf dem Baseboard Management Controller (z.B. HP iLO). Hier gibt es potentiell ein Problem, denn diese Grafikkarten verwenden oft einen XP-Treiber (XPDM). RemoteFX erfordert zwingend einen WDDM-Treiber, und WDDM- und XPDM-Treiber können niemals gleichzeitig auf einem System laufen. Das bedeutet: wenn für den Baseboard Management-Controller kein WDDM-Treiber vorhanden ist, müssen Sie ihn entweder deaktivieren oder statt des XPDM-Treibers den RemoteFX CAP-Treiber installieren. Den CAP-Treiber installiert man per Kommandozelie:</p> <blockquote> <p><strong><em>dism /online /enable-feature /featurename:Microsoft-Windows-RemoteFX-EmbeddedVideoCap-Setup-Package</em></strong></p> </blockquote> <p>Der CAP-Treiber zeigt die lokale Konsole während der BIOS-Phase des Boot-Vorgangs und deaktiviert dann bei laufendem Betriebssystem die Grafikkarte auf dem Baseboard Management-Controller. Im Safe Mode ist der CAP-Treiber immer aktiv, so daß zur Fehlersuche die lokale Konsole verwendet werden kann. ACHTUNG: Überprüfen Sie nach der Installation des CAP-Treibers, ob für die RemoteFX-Grafikkarten noch der korrekte Treiber installiert ist; der CAP-Treiber kann diesen ggf. überschreiben.</p> <p>Weitere Informationen finden Sie hier:</p> <ul> <li> <div><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=a83569b1-ddbf-439e-8682-13fa5d8b8bc9">Microsoft RemoteFX for Session Virtualization: Architectural Overview</a></div> </li> <li> <div><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://technet.microsoft.com/en-us/library/ff817602(WS.10).aspx">Hardware Considerations for RemoteFX</a></div> </li> <li> <div><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=dab3196b-97ec-4fbf-86b4-cc8023d8c111">Deploying Microsoft RemoteFX on a Single Remote Desktop Virtualization Host Server Step-by-Step Guide</a></div> </li> <li> <div><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=c031b617-1c9b-4ccf-bc13-df6199003e9e">Deploying Microsoft RemoteFX for Virtual Desktop Pools Step-by-Step Guide</a>&#160;</div> </li> </ul> <p>Mit freundlichen Grüßen!</p> <p>&#160;</p> <p>Ralf M. Schnell</p><div style="clear:both;"></div><img src="https://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3388730" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Windows Server 2003-Gastsystem auf Hyper-V: Hotfix für Netzwerkprobleme</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/ralfschnell/windows-server-2003-gastsystem-auf-hyper-v-hotfix-fr-netzwerkprobleme</link>
      <pubDate>Wed, 16 Feb 2011 04:58:02 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Ralf M. Schnell]]></dc:creator>
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        isPermaLink="false">https://blogs.technet.microsoft.com/ralfschnell/2011/02/16/windows-server-2003-gastsystem-auf-hyper-v-hotfix-fr-netzwerkprobleme/</guid>
      <description><![CDATA[Durch eine Kundenanfrage wurde ich auf ein Problem aufmerksam gemacht, daß bei Virtuellen Maschinen...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Durch eine Kundenanfrage wurde ich auf ein Problem aufmerksam gemacht, daß bei Virtuellen Maschinen auf Hyper-V v2-Hosts auftreten kann. Läuft in der Virtuellen Maschine Windows Server 2003 und steht sie unter sehr hoher CPU-Last, dann kann dies zu einem Ausfall der Netzwerk-Verbindung führen. Genauer gesagt: die synthetische Netzwerkkarte innerhalb der Virtuellen Maschine kann einfrieren und startet nach wenigen Sekunden automatisch neu.</p> <p>Dies ist ein Bug, der durch einen Hotfix für die Integration Components behoben wird. <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://support.microsoft.com/kb/981836/en-us">KB981836</a> erklärt die Details dazu. Wichtig ist, daß zwei Schritte notwendig sind, um das Problem zu beheben:</p> <ul> <li> <div>Der Hotfix muß auf allen Windows Server 2008 R2 Hyper-V Hosts installiert werden. Dann sind dort die Integration Components aktualisiert – nicht jedoch in den Virtuellen Maschinen! Auf dem Host ist ja nur das ISO-Image für die Integration Components vorhanden, installiert sind sie in den Gastsystemen.</div> </li> <li> <div>Nun müssen alle Windows Server 2003-Gastsysteme mit den neuen Integration Components aktualisiert werden. Erst dann ist das Problem beseitigt.</div> </li> </ul> <p>Die bessere Lösung ist allerdings, gleich das <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://technet.microsoft.com/en-us/library/ff817647(WS.10).aspx">Service Pack 1 für Windows Server 2008 R2</a> auf den Hosts zu installieren. Der oben beschriebene Hotfix ist im Service Pack 1 enthalten – eine Liste aller enthaltener Hotfixes finden Sie <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?familyId=61924cea-83fe-46e9-96d8-027ae59ddc11&amp;hash=MFbqA9sZjMnWT426UYz35V82Ue9EJ%2buOMxIn06OCqprS%2fdwcpbDdf0CgHD2aZgj6BRZceIhlveqw0RRk%2fFtUdw%3d%3d">hier</a>. Und nach der Aktualisierung der Integration Components profitieren Sie zusätzlich von Dynamic Memory für alle unterstützten Gastsysteme!</p> <p>Mit freundlichen Grüßen!</p> <p>&#160;</p> <p>Ralf M. Schnell</p><div style="clear:both;"></div><img src="https://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3387689" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>SMB v2.1: File Services Deep Dive</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/ralfschnell/smb-v2-1-file-services-deep-dive</link>
      <pubDate>Mon, 25 Oct 2010 05:12:00 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Ralf M. Schnell]]></dc:creator>
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        isPermaLink="false">https://blogs.technet.microsoft.com/ralfschnell/2010/10/25/smb-v2-1-file-services-deep-dive/</guid>
      <description><![CDATA[Mit Windows Server 2008 und Windows Vista wurde das Fileservice-Protokoll SMB v2 einfeführt. Damit...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Windows Server 2008 und Windows Vista wurde das Fileservice-Protokoll SMB v2 einfeführt. Damit wurden die Schwächen der betagten Protokollversion 1 behoben, insbesondere bei der Übertragung von Daten über Links mit hoher Bandbreite und hoher Latenz. Natürlich gibt es immer Potential für weitere Verbesserungen und auch neue Herausforderungen wie z.B. die zunehmende Verbreitung von 10GB-Netzwerken. Daher wurde mit Windows Server 2008 R2 und Windows 7 SMB v2.1 eingeführt.</p> <p>Da immer wieder Fragen zu den technischen Details von SMB v2.1 an mich gerichtet werden, möchte ich hier auf eine Webcast-Aufzeichnung meines US-Kollegen David Kruse, Principal Development Lead im Windows Server-Team, hinweisen. Dieses Video ist zwar schon etwas älter&#160; - 18.06.2009 –, jedoch immer noch aktuell. Und vor allem wirklich tief technisch!</p>     <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=124807" style="text-decoration:none;"> <img src="https://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=108181" alt="Get Microsoft Silverlight" style="border-style:none;"/> </a>  <p>Viel Spaß beim anschauen wünscht</p> <p>&#160;</p> <p>Ralf M. Schnell </p><div style="clear:both;"></div><img src="https://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3363833" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Neues von der NRO: IPv4-Adressen gehen zur Neige!</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/ralfschnell/neues-von-der-nro-ipv4-adressen-gehen-zur-neige</link>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2010 06:23:38 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Ralf M. Schnell]]></dc:creator>
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        isPermaLink="false">https://blogs.technet.microsoft.com/ralfschnell/2010/10/19/neues-von-der-nro-ipv4-adressen-gehen-zur-neige/</guid>
      <description><![CDATA[Gestern (18.10.2010) kam von der Number Resource Organization (NRO) eine sehr wichtige Meldung: Der...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Gestern (18.10.2010) kam von der Number Resource Organization (NRO) eine sehr wichtige <a href="https://www.nro.net/media/remaining-ipv4-address-below-5.html" target="_blank">Meldung</a>: Der IPv4-Adressraum ist bald aufgebraucht. Es sind jetzt weniger als 5% freie Adressen verfügbar. Und die NRO geht davon aus, daß im Kalenderjahr 2011 endgültig keine IPv4-Adressen mehr verfügbar sein werden.</p>  <p align="justify">Natürlich wird das Internet nächstes Jahr nicht einfach aufhören zu funktionieren. Die Nichtverfügbarkeit neuer IPv4-Adressen wird jedoch erzwingen, daß immer mehr Internet-Resourcen nur noch per IPv6-Adresse erreichbar sein werden.</p>  <p align="justify">Nun kommt das in etwa so überraschend wie der erste Schnee im Winter. Sehr viele IT-Abteilungen sind dennoch nicht darauf vorbereitet, ihre Infrastruktur auf IPv6 umzustellen. Gründe, das jetzt zeitnah anzugehen, gibt es reichlich, zum Beispiel:</p>  <ul>   <li>     <div align="justify"><u><strong>Mobile Benutzer:</strong></u> Internet Service-Provider werden nach und nach auf IPv6 umstellen. Ihre mobilen Benutzer benötigen dann ein Betriebssystem, daß IPv6-fähig ist. Windows Vista und Windows 7 sind das, bei Windows XP muß zunächst das ‘<a title="Advanced Networking Pack for Windows XP" href="https://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=e88cc382-8ce6-4739-97c0-1a52a6f005e4" rel="tag" target="_blank">Advanced Networking Pack for Windows XP</a>’ installiert werden.</div>   </li>    <li>     <div align="justify"><u><strong>Interne Resourcen:</strong></u> Es gibt immer mehr Infrastruktur-Dienste, die IPv6 verwenden. Bei den meisten Diensten genügt es, IPv6 einfach aktiviert zu lassen und die automatische Konfiguration zu nutzen. Direct Access funktioniert z.B. so, aber nur mit reduziertem Funktionsumfang: will man per Richtlinie regeln, welche internen Server über Direct Access erreichbar sind, muß zumindest für diese Server IPv6 intern vollständig konfiguriert sein. Es ist eine Frage der Zeit, bis immer mehr Infrastruktur-Dienste IPv6 erfordern.</div>   </li>    <li>     <div align="justify"><u><strong>Cloud Computing:</strong></u> Immer mehr IT-Resourcen wandern in die Cloud. Egal, ob das nun Applikationen, Services oder virtualisierte Server bzw. Desktops sind, diese Resourcen benötigen eine IP-Adresse. Sobald alle IPv4-Adressen aufgebraucht sind, werden alle neuen Resourcen IPv6-Adressen erhalten. Da das sehr bald der Fall sein wird, sollten Sie sicherheitshalber gleich so planen: wenn Sie über Cloud Computing nachdenken, dann müssen Sie Ihre Infrastruktur IPv6-fähig machen.</div>   </li> </ul>  <p align="justify">Was ist notwendig, um IPv6 intern vollständig zu konfigurieren und einzusetzen?</p>  <ul>   <li>     <div align="justify"><u><strong>IPv6-fähige Router (und ggf. Switches):</strong></u> IPv6 verwendet Router für die Subnet-Konfiguration der Endgeräte. Und natürlich müssen Ihre Router IPv6-Pakete prinzipiell auch weiterleiten können …</div>   </li>    <li>     <div align="justify"><u><strong>DNS:</strong></u> Wenn Sie den Windows DNS-Service benutzen, müssen Sie als DNS-Server min. Windows Server 2003 einsetzen.</div>   </li>    <li>     <div align="justify"><u><strong>DHCP:</strong></u> Unterstützung für IPv6-Scopes in Windows DHCP gibt es ab Windows Server 2008. Zwar kann man IPv6 vollständig ohne DHCP betreiben, und zwar nicht mit statischen Adressen, sondern durchaus dynamisch und automatisch konfiguriert, jedoch ist DHCP hilfreich, um einige Einstellungen (z.B. DNS Server-Adressen) zentral zu verwalten. Achtung: Ihre Router müssen dann auch als IPv6 DHCP Relay Agent funktionieren!</div>   </li>    <li>     <div align="justify"><u><strong>Betriebssystem:</strong></u> IPv6-Unterstützung gibt es ab Windows XP bzw. Windows Server 2003. Ab Windows Vista bzw. Windows Server 2008 ist IPv6 vollständig in den Netzwerk-Stack integriert, was sich insbesondere bei Servern mit hoher Netzwerkauslastung positiv bemerkbar macht.</div>   </li>    <li>     <div align="justify"><u><strong>IPv6-Adressbereich:</strong></u> Wollen Sie einen öffentlichen Adressbereich benutzen, dann müssen Sie den wie üblich registrieren.</div>   </li>    <li>     <div align="justify"><u><strong>Support-Prozesse:</strong></u> Sehr leicht wird übersehen, daß einige Tools und Prozessen ebenfalls angepaßt werden müssen. Netzwerk-Traces benötigen evtl. andere oder neuere Tools und ganz sicher zusätzliches Wissen seitens Ihrer Netzwerk-Experten.</div>   </li> </ul>  <p align="justify">Und was spricht dagegen? Eigentlich sehr wenig. Wenn Ihre aktiven Netzwerkkomponenten IPv6 nicht unterstützen, ist an dieser Stelle eine Investition fällig. Abgesehen davon ist die Einführung von IPv6 nicht sehr aufwändig. IPv4 und IPv6 können problemlos koexistieren, daher ist eine stufenweise Einführung ohne weiteres möglich. Es macht Sinn, zunächst ein rein administratives Subnet zu adressieren und dann die Server-Infrastruktur (Rechenzentren und ggf. Zweigstellen-Server). Danach sollte ausreichend Routine vorhanden sein, um die dynamische Konfiguration der Endgeräte in Angriff zu nehmen.</p>  <p>Mit freundlichen Grüßen!</p>  <p>&#160;</p>  <p>Ralf M. Schnell</p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Tech•Ed Europe 2010</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/ralfschnell/teched-europe-2010</link>
      <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 02:01:13 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Ralf M. Schnell]]></dc:creator>
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      <description><![CDATA[Vom 8. bis zum 12 November 2010 treffen sich in Berlin die europäischen IT Pros und Entwickler zur...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Vom 8. bis zum 12 November 2010 treffen sich in Berlin die europäischen IT Pros und Entwickler zur TechEd Europe, Microsofts wichtigster Technologiekonferenz in Europa. Die Themenvielfalt der Konferenz erstreckt sich über 17 verschiedene technische Tracks, die alle wichtigen Themen für Entwickler und ITPros behandeln. </p>  <p align="justify">Vermittelt werden die Themen auch&#160; in diesem Jahr wieder von einer Riege&#160; hochrangiger Sprecher: Als besonderes Highlight ist mit Sicherheit die Keynote von Brad Anderson zu nennen, seines Zeichens Corporate Vice President Microsoft Management &amp; Security Division. Außerdem werden viele international anerkannte Experten wie zum Beispiel John Craddock, Norm Judah, Marcus Murray, Jeff Proise oder Mark Russinovich ihr Wissen weitergeben. Zusätzlich dürfen sich alle Teilnehmer auch über eine Reihe von hervorragenden Sprechern aus dem deutschsprachigen Raum freuen, unter anderem Dominick Baier, Thomas Binder, Neno Loje, Markus Raatz, Damir Tomicic, Christian Wenz oder Christian Weyer.</p>  <p align="justify"><b>Weitere Informationen und die Registrierung finden Sie hier: <a href="https://europe.msteched.com/default.aspx">https://europe.msteched.com/default.aspx</a> </b></p>  <p>   <table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody>       <tr>         <td>           <p><a href="https://msdnshared.blob.core.windows.net/media/TNBlogsFS/prod.evol.blogs.technet.com/CommunityServer.Blogs.Components.WeblogFiles/00/00/00/58/37/metablogapi/4062.clip_image001_4795D597.gif" original-url="https://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/CommunityServer-Blogs-Components-WeblogFiles/00-00-00-58-37-metablogapi/4062.clip_5F00_image001_5F00_4795D597.gif"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="clip_image001" border="0" alt="clip_image001" src="https://msdnshared.blob.core.windows.net/media/TNBlogsFS/prod.evol.blogs.technet.com/CommunityServer.Blogs.Components.WeblogFiles/00/00/00/58/37/metablogapi/4666.clip_image001_thumb_46513CB8.gif" original-url="https://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/CommunityServer-Blogs-Components-WeblogFiles/00-00-00-58-37-metablogapi/4666.clip_5F00_image001_5F00_thumb_5F00_46513CB8.gif" width="334" height="140" /></a><a href="https://click.email.microsoftemail.com/?qs=4adf8784f9bef068dac85c0e9caa323f56be7ee7290017b3b95677513206a2694b7d1b3068682eae"><img style="background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px" title="clip_image002" border="0" alt="clip_image002" src="https://msdnshared.blob.core.windows.net/media/TNBlogsFS/prod.evol.blogs.technet.com/CommunityServer.Blogs.Components.WeblogFiles/00/00/00/58/37/metablogapi/6523.clip_image002_13813644.jpg" original-url="https://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/CommunityServer-Blogs-Components-WeblogFiles/00-00-00-58-37-metablogapi/6523.clip_5F00_image002_5F00_13813644.jpg" width="306" height="140" /></a></p>         </td>       </tr>        <tr>         <td valign="top">           <p><a href="https://msdnshared.blob.core.windows.net/media/TNBlogsFS/prod.evol.blogs.technet.com/CommunityServer.Blogs.Components.WeblogFiles/00/00/00/58/37/metablogapi/3580.clip_image003_03FE2475.gif" original-url="https://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/CommunityServer-Blogs-Components-WeblogFiles/00-00-00-58-37-metablogapi/3580.clip_5F00_image003_5F00_03FE2475.gif"><img style="background-image: none; 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    </item>
    <item>
      <title>SMP Support für Linux-Gastsysteme - Hyper-V Integration Components v2.1</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/ralfschnell/smp-support-fr-linux-gastsysteme-hyper-v-integration-components-v2-1</link>
      <pubDate>Fri, 06 Aug 2010 04:40:44 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Ralf M. Schnell]]></dc:creator>
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        isPermaLink="false">https://blogs.technet.microsoft.com/ralfschnell/2010/08/06/smp-support-fr-linux-gastsysteme-hyper-v-integration-components-v2-1/</guid>
      <description><![CDATA[Endlich ist sie da: die Unterstützung für bis zu 4 virtuelle Prozessoren für Linux-Gastsysteme in...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist sie da: die Unterstützung für bis zu 4 virtuelle Prozessoren für Linux-Gastsysteme in Hyper-V. Dafür gibt es seit kurzem die Linux Integration Services v2.1. die Sie <a rel="nofollow" title="Linux Integration Services v2.1 for Windows Server 2008 Hyper-V R2" target="_blank" href="https://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&amp;FamilyID=eee39325-898b-4522-9b4c-f4b5b9b64551">hier</a> kostenlos herunterladen können.</p> <p>Neben der SMP-Unterstützung sind weitere neue Funktionen enthalten:</p> <ul> <li> <div><u><strong>Synthetische Gerätetreiber:</strong></u> Diese neue Geräteklasse in Hyper-V ist für die Virtualisierung optimiert und benutzt spezielle Treiber, die den Durchsatz sehr deutlich steigern. Insbesondere Netzwerkverbindungen in das physikalische Netzwerk profitieren hiervon.</div> </li> <li> <div><u><strong>Fastpath Boot Support:</strong></u> Diese besondere Treiber-Architektur beschleunigt den Boot-Vorgang des Gastsystems von der virtuellen IDE-Festplatte, indem ein großer Teil des üblichen IDE-Stacks im Gastsystem umgangen wird.</div> </li> <li> <div><u><strong>Timesync:</strong></u> Das Linux-Gastsystem kann nun vom Hyper-V Host ein Zeitsignal empfangen und verarbeiten. (Interessanterweise bekomme ich viel häufiger die Frage, wie man das denn abschalten könne … Antwort: in den Einstellungen der VM in der Hyper-V MMC.)</div> </li> <li> <div><u><strong>Integrated Shutdown:</strong></u> Linux-Gastsysteme können nun per GUI oder PowerShell kontrolliert heruntergefahren werden. (Und bevor Sie fragen: starten konnte man sie auch vorher schon, denn das ist ja kein Befehl an das Gastsystem, sondern an Hyper-V …)</div> </li> <li> <div><u><strong>Heartbeat:</strong></u> Der Hyper-V Host kann nun feststellen, ob das Linux-Gastsystem tatsächlich läuft und reagiert. Damit kann nun auch die Failover Cluster-Funktionalität im vollen Umfang genutzt werden, um die Verfügbarkeit des Gastsystems sicherzustellen.</div> </li> </ul> <p>Mit freundlichen Grüßen!</p> <p>&#160;</p> <p>Ralf M. Schnell</p><div style="clear:both;"></div><img src="https://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3348777" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Identity in the Cloud: Next Generation Active Directory</title>
      <link>https://docs.microsoft.com/archive/blogs/ralfschnell/identity-in-the-cloud-next-generation-active-directory</link>
      <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 01:54:50 GMT</pubDate>
      <dc:creator><![CDATA[Ralf M. Schnell]]></dc:creator>
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        isPermaLink="false">https://blogs.technet.microsoft.com/ralfschnell/2010/07/20/identity-in-the-cloud-next-generation-active-directory/</guid>
      <description><![CDATA[Cloud Computing bringt ganz besondere Anforderungen an das Active Directory mit sich. Wenn...]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Cloud Computing bringt ganz besondere Anforderungen an das Active Directory mit sich. Wenn Infrastruktur und Applikationen nicht mehr nur im eigenen Rechenzentrum implementiert sind, sondern verteilt in der eigenen Infrastruktur und bei einem oder mehreren Dienstleistern, dann müssen in der Regel für jeden Benutzer verschiedene Identitäten gepflegt werden (ich habe meine Identitäten mal gezählt, es sind insgesamt 70!!!). Ein Single Sign-On (also der Zugriff auf all IT-Dienste mit nur einer Anmeldung am eigenen PC) erfordert eine automatisierte Synchronisierung dieser Identitäten. Active Directory Federation Services sind zwar rein technisch betrachtet eine mögliche Lösung, jedoch funktioniert das nicht für alle Applikationen.</p> <p>Applikationsentwickler benötigen eine standardisierte Schnittstelle, die sie ansprechen können, um den Benutzer zu authentifizieren. Dabei geht es nicht nur um das überprüfen eines Passworts, sondern vor allem auch um die Attribute des Benutzers, z.B. die Position in der Organisationsstruktur oder den Benutzer-Typ. Heute ist diese Schnittstelle das Active Directory. In Zukunft soll ein Meta-Directory diese Rolle übernehmen. Der Vorteil: Kunden müssen ihre bestehenden Active Directory-Instanzen nicht anpassen, sondern können sie ganz einfach in ein Meta-Directory integrieren, Mit anderen Directory-Technologien könnte das genauso funktionieren, denn ein Meta-Directory hat den Anspruch,Technologie-agnostisch zu sein.</p> <p>Im Rahmen der <a rel="nofollow" title="Microsoft Professional Developers Conference (PDC)" target="_blank" href="https://www.microsoftpdc.com/">Professional Developers Conference</a> (PDC) 2009 in Los Angeles wurde eine frühe Version dieses Meta-Directory mit dem Codenamen ‘Next Generation Active Directory’ vorgestellt. Die vielleicht auffälligste Neuerung: ‘Next Generation Active Directory’ benutzt SQL Server als Datenspeicher und für schnelle und&#160; leistungsfähige Abfragen. Dadurch wird u.a. die Skalierbarkeit an die Anforderungen von Cloud Services angepaßt.</p> <p>Zur Video-Aufzeichnung dieses Vortrags kommen Sie über diesen Link: <a rel="nofollow" title="https://www.microsoftpdc.com/2009/SVC28" target="_blank" href="https://www.microsoftpdc.com/2009/SVC28">https://www.microsoftpdc.com/2009/SVC28</a></p> <p><a rel="nofollow" title="Identity in the Cloud: Kim Cameron on Next Generation Active Directory" target="_blank" href="https://www.microsoftpdc.com/2009/SVC28"><img style="border-bottom:0px;border-left:0px;display:block;float:none;margin-left:auto;border-top:0px;margin-right:auto;border-right:0px;" title="image" border="0" alt="image" src="https://msdnshared.blob.core.windows.net/media/TNBlogsFS/prod.evol.blogs.technet.com/CommunityServer.Blogs.Components.WeblogFiles/00/00/00/76/23/metablogapi/1781.image_4EB044AF.png" original-url="https://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/CommunityServer-Blogs-Components-WeblogFiles/00-00-00-76-23-metablogapi/1781.image_5F00_4EB044AF.png" width="604" height="454"/></a> </p> <p>Mit freundlichen Grüßen!</p> <p>&#160;</p> <p>Ralf M. Schnell</p><div style="clear:both;"></div><img src="https://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3345291" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
    </item>
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