SQL Server unter Linux

Gilt für: SQL Server (alle unterstützten Versionen) – Linux

Ab SQL Server 2017 (14.x) wird SQL Server unter Linux ausgeführt. Dabei handelt es sich unabhängig von Ihrem Betriebssystem um dieselbe SQL Server-Datenbank-Engine mit vielen ähnlichen Features und Diensten.

Tipp

SQL Server 2019 ist verfügbar. Unter Neues in SQL Server 2019 unter Linux erfahren Sie, was im aktuellen Release für Linux neu ist.

SQL Server 2019 (15.x) wird unter Linux ausgeführt. Dabei handelt es sich unabhängig von Ihrem Betriebssystem um dieselbe SQL Server-Datenbank-Engine mit vielen ähnlichen Features und Diensten. Weitere Informationen zu diesem Release finden Sie unter Neues in SQL Server 2019 unter Linux.

Tipp

SQL Server 2022 ist verfügbar. Unter Neuerungen in SQL Server 2022 erfahren Sie, was im aktuellen Release für Linux neu ist.

SQL Server 2022 (16.x) wird unter Linux ausgeführt. Dabei handelt es sich unabhängig von Ihrem Betriebssystem um dieselbe SQL Server-Datenbank-Engine mit vielen ähnlichen Features und Diensten. Weitere Informationen zu diesem Release finden Sie unter Neuerungen in SQL Server 2022.

Installieren

Installieren Sie zunächst SQL Server für Linux mithilfe einer der nachfolgenden Schnellstarts:

Containerimages

Die SQL Server-Containerimages wurden veröffentlicht und sind in der Microsoft Container Registry (MCR) verfügbar. Außerdem sind sie je nach dem Betriebssystemimage, das beim Erstellen des Containerimages verwendet wurde, auch an den folgenden Orten katalogisiert:

Hinweis

Container werden nur für die neuesten Linux-Distributionen in MCR veröffentlicht. Wenn Sie ein eigenes benutzerdefiniertes SQL Server-Containerimage für eine ältere unterstützte Distribution erstellen, wird es trotzdem unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter Anstehende Updates für SQL Server-Containerimages in der Microsoft-Artefaktregistrierung (MCR).

Verbinden

Stellen Sie nach der Installation eine Verbindung mit der SQL Server-Instanz auf Ihrem Linux-Computer her. Sie können eine lokale oder Remoteverbindung mit einer Vielzahl von Tools und Treibern herstellen. Die Schnellstarts veranschaulichen die Verwendung des sqlcmd-Befehlszeilentools. Zu anderen Tools gehören die folgenden:

Tool Lernprogramm
Visual Studio Code (VS Code) Verwenden von Visual Studio Code zum Erstellen und Ausführen von Transact-SQL-Skripts
SQL Server Management Studio (SSMS) Verwenden von SQL Server Management Studio unter Windows zum Verwalten von SQL Server für Linux
SQL Server Data Tools (SSDT) Verwenden von Visual Studio zum Erstellen von Datenbanken für SQL Server für Linux

Erkunden

Ab SQL Server 2017 (14.x) verfügt SQL Server über das gleiche zugrunde liegende Datenbankmodul auf allen unterstützten Plattformen, einschließlich Linux und Containern. Daher funktionieren viele vorhandene Features und Funktionen auf dieselbe Weise. In diesem Bereich der Dokumentation werden einige dieser Features aus der Perspektive von Linux dargestellt. Außerdem werden Bereiche mit besonderen Anforderungen für Linux hervorgehoben.

Wenn Sie bereits mit SQL Server für Linux vertraut sind, lesen Sie die Versionshinweise, um sich über allgemeine Richtlinien und bekannte Probleme für dieses Release zu informieren:

Informieren Sie sich anschließend über die Neuerungen:

Tipp

Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zu SQL Server für Linux.

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