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Gilt für: ✔️ Linux-VMs ✔️ Windows-VMs
Überblick
Da Update Manager vom Betriebssystem-Paket-Manager oder Updatedienst Ihres Computers abhängig ist, müssen Sie sicherstellen, dass der Linux-Paket-Manager oder der Windows Update-Client aktiviert ist und eine Verbindung mit einer Updatequelle oder einem Repository herstellen kann. Wenn Sie auf Ihrem Computer ein Windows Server-Betriebssystem verwenden, lesen Sie bitte den Abschnitt Konfigurieren der Windows Update-Einstellungen.
In der folgenden Tabelle sind die Workloads aufgeführt, die nicht unterstützt werden.
| Arbeitslasten | Hinweise |
|---|---|
| Windows-Client | Für Clientbetriebssysteme wie Windows 10 und Windows 11 wird Microsoft Intune zum Verwalten von Updates empfohlen. |
| Skalierungssätze für virtuelle Maschinen | Es wird empfohlen, automatische Upgrades zum Patchen der VM-Skalierungsgruppen zu verwenden. |
| Azure Kubernetes Service-Knoten | Es wird empfohlen, den unter Anwenden von Sicherheits- und Kernelupdates auf Linux-Knoten in Azure Kubernetes Service (AKS) beschriebenen Patchprozess zu verwenden. |
Nächste Schritte
- Erfahren Sie mehr über die unterstützten Regionen für Azure-VMs und Arc-fähige Server.
- Erfahren Sie mehr über die von Azure Update Manager verwalteten Updatequellen und -typen.
- Erfahren Sie mehr über unterstützte Betriebssystem- und Systemanforderungen für Computer, die von Azure Update Manager verwaltet werden.
- Erfahren Sie mehr über das automatische VM-Gastpatchen.
- Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Windows Update-Einstellungen für die Arbeit mit Azure Update Manager konfigurieren.
- Erfahren Sie mehr über erweiterte Sicherheitsupdates (Extended Security Updates, ESU) mit Azure Update Manager.
- Erfahren Sie mehr über Sicherheitsrisiken und Ubuntu Pro-Unterstützung.