Eine Familie von Microsoft-Softwareprodukten für die Textverarbeitung zum Erstellen von Web-, E-Mail- und Druckdokumenten.
Hallo Emi,
in Excel sollte man Zellen vor Eingabe von Daten korrekt formatieren. Es hilft nicht, Zellen mit Zahlen nachträglich als Text zu formatieren.
Du kannst z. B. in Excel neben der PLZ-Spalte eine Hilfsspalte mit der Funktion =Text(A1;"00000"") erstellen (wobei der Zellbezug auf A1 natürlich angepasst werden muss), die Ergebnisse anschließend kopieren und nur als Werte einfügen. Danach kann die alte PLZ-Spalte gelöscht, stattdessen die neue verwendet werden, die nun durchgängig als Text formatiert ist. In Word sollte es mit den PLZ somit keine Probleme geben.
Ich verstehe nicht, welches Problem es mit Luxemburg geben könnte.
Für die Titel benötigt man kein Bedingungsfeld. Fügt man dem Seriendruckfeld den Schalter \f und ein Leerzeichen hinzu, wird im Falle eines vorhandenen Titels das Leerzeichen automatisch angehängt: { MERGEFIELD Titel \f " ").
Da du selbst die Datenquelle erstellst und nicht auf Fremddateien angewiesen bist: Was spricht gegen ein Feld "Anrede" (Herrn, Frau, Eheleute, Firma, ...) etc. sowie ein zweites Feld "Briefanrede" (Sehr geehrter Herr, Sehr geehrte Frau, Sehr geehrte Damen und Herren, ...)?
Nicht alle Fälle lassen sich mit Bedingungsfeldern lösen - wenngleich im vorliegenden Fall vermutlich weder Freiherren/-frauen, Barone/Baroninnen noch Bischöfe o. ä. anzusprechen sind ;-). Ein separates Feld für die Briefanrede ist fast immer sinnvoll.
Absätze, die mangels Feldinhalt leer bleiben würden, werden im Seriendruck standardmäßig unterdrückt: es entstehen keine Leerabsätze. Man kann auch per Schalter \f eingreifen: { MERGEFIELD Firma \f <Absatzschaltung>}
Viele Grüße
Lisa