jens aus B [Insider]:
@Christian ... Dein letzter Satz: "Damit ist dein Problem effektiv gelöst."
und genau dies stimmt eben NICHT!!
Nein.
der Fragesteller ist weiterhin mit einem NICHT sauber funktionierenden System unterwegs ... bekommt so nicht automatisch die Updates und sein System wird ... wenn alles schief geht ... immer instabiler und angreifbarer ...
Unsinn, du solltest richtig lesen, was ich schrieb. Wie kommst du auf das schmale Brett, dass das System nach Deaktivierung der Update-Automatik nicht sauber funktioniere?
Das ist eine saubere Windows-Einstellung. Der User hat damit die volle Kontrolle über den Zeitpunkt der Updates und macht die Sicherheitsupdates eben z.B. einmal monatlich manuell.
Die Behauptung, das System würde dadurch instabiler und angreifbarer, ist völliger Unsinn.
irgendwann in nem halben Jahr oder so passiert dann was ... das Geschrei ist groß ... und dann iss natürlich wieder MS schuld .... und dies nur, weil der Fragesteller auf anraten seine Updates ausgeschalten hat ... kopfschüttel
Noch mal: richtig lesen! die Updates werden nicht ausgeschalte*t*, sondern regelmäßig manuell bezogen.
und aus meiner Erfahrung heraus ... ein Normaluser DENKT da in 4 Wochen nicht mehr dran, dass er ja eigentlich jetzt seine Updates von Hand machen soll ... er vergisst es einfach ... und dann hat er den Salat
Kwark. Du stellst "Normaluser" hier als Schwachsinnige hin. Selbst wenn er es einen Monat mal vergäße, wäre die Folge nicht "Salat". Ich ziehe Updates z.B. grundsätzlich zeitversetzt, nie direkt am Tag der Veröffentlichung. Erspart einem kaputte Updates, weil man dann vielfach die von Fehlern befreiten Updates bekommt, nicht die fehlerhaften. Im professionellen Bereich ist sowas eher Pflicht.