Hallo, danke für die Antwort. Wenngleich ich da keine Lösung erkennen kann sondern nur eine "Umgehung" des Problems heraushöre ohne Aussicht auf Erfolg.
- Mit USB Sticks habe ich keine guten Erfahrungen gemacht. Zum Einen verändert sich die Technologie der USB rasant, schneller als die
Entwicklung von Betriebssystemen. Die Sticks die ich vor 10 Jahren nutzte versagen heute ihren Dienst oder sind aufgrund ihrer Störanfälligkeit
längst unbrauchbar. Die CD/DVD von damals laufen heute noch. Insoweit sind sie ja nicht nur ein Installationsmedium sondern auch für eine
eventuelle Neuinstallation das bessere Mittel. USB Sticks sind auch gut, keine Frage aber doch eher für den alltäglichen Gebrauch und bei
häufiger Nutzung in kurzer Zeit zweckmäßig. Und wer garantiert, dass das auf USB Stick geladene System auch zur Installation funktioniert und
nach dem Download vollständig fehlerfrei ist?
- Mir ist bekannt, dass die kleinen Päckchen auf meinem Rechner letztendlich zu der ISO zusammengesetzt werden . Man sollte aber auch
beachten, dass diese Arbeit von einer Software geleistet wird, die Microsoft eigens für sein System nicht nur entwickelt sondern auch dafür fest
im Betriebssystem implementiert hat. Diese sollte schon in der Lage sein, den Datenverkehr zu überwachen und Fehler in der Übertragung
festzustellen. Das ist ja schließlich kein unbekannter Standard.
- Ja der Download der 32 und 64 Bit Version von Windows 10 hat tatsächlich rund 6,5 GB. Ich habe einmal diese Version downloadet und
insgesamt 2 mal Windows 10 64 Bit. Überrascht war ich, dass die 2 Download der 64 Bit Version unterschiedlich groß waren ohne dass das
Microsoft Creation Tool einen Fehler anzeigte.
Mfg und guten Abend.