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Windows7-Systemabbild in WindowsVirtualPC oder Hyper-V Starten

Anonym
2010-08-16T08:23:16+00:00

Hallo,

ich möchte ein defekten Windows 7 Computer schnellstmöglich wieder Bereitstellen auch wenn die Hardware nicht sofort zur Verfügung steht was also nur mit einer VM möglich ist. Gibt es irgend eine möglichkeit dies mit Windows-Bordmitteln zu ermöglichen? Das heist das Systemabbild mit WindowsVirtualPC oder Hyper-V zu starten oder geht das nur mit dem Programm disk2vhd am einfachsten? Bei einem Systemabbild wird aus der einen Festplatte mit den zwei benötigten Partitionen zwei VHD's erstellt, deshalb stimmen die Bootverweisse nicht mehr weswegen der Start in einer VM nicht funktioniert. Wenn ich das Systemabbild per Windowsreparatur in die VM zurückspiele, so als ob ich das bei einen richtigen PC machen würde funktioniert der Start auf anhieb was aber zu viel Zeit beansprucht und den Sinn von Systemabbild mit VHD's wiederstreben würde. Es müsste auf alle fälle eine einfache Lösung mit Hyper-V geben wenn schon nicht für den Otto-Normalverbraucher.

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Günter Born 49,456 Zuverlässigkeitspunkte Freiwilliger Moderator
2010-08-16T15:17:18+00:00

Neben Michaels Hinweisen - vielleicht habe ich ja irgendwie krumme Finger. Aber alles was ich mit "Bordmitteln" und Sachen im Windows-Universum anfasse, macht hier in Virtualisierungsumgebungen ziemlichen Ärger.

Was halbwegs klappte:

a) MyOldPC von VMLite.com (siehe 1) - ist aber noch nicht offiziell, wird aber wohl in ein paar Tagen rauskommen. Ob das Teil irgendwann kostenpflichtig wird, weiß ich nicht -

b) Paragon Virtualisierungsmanager (kostenpflichtig)

c) VMware Konverter 4 (kostenlos - etwas in die Jahre gekommen aber für VMware brauchbar).

Problem ist (neben der von dir gefürchteten Reparaturkonsole), dass in der Virtualisierungsumgebung andere Hardware und daher andere Treiber zu verwenden sind. Die Entwickler der drei von mir genannten Lösungen verwenden viel Zeit darauf, diese Treiber bereits beim Umsetzen der Virtualisierungslösung so zu ersetzen, dass es in der Zielumgebung läuft. Ein häufiger Wechsel zwisch VM und realer Maschine halte ich aus diesem Grund auch für wenig sinnvoll!

Könnte auch die Ursache sein, warum ich nach dem Clonen von realen Maschinen häufig feststelle, dass die Clone ätzend langsam laufen.

Dann schon eher clonen, bootfähig machen und dann sysprep zum Generalisieren anwenden - habe ich aber mangels Zeit bisher nicht ausgiebig getestet.

Einzig Hyper-V scheint da in einigem toleranter zu sein - aber das reden wir von Windows Server 2008 R2 - habe ich aber noch nicht getestet - da die Probeinstallation von Win Server 2008 R2 auf der falschen Maschine läuft (die kein VT unterstützt).

Vielleicht hilft's dir weiter. 

1: Windows-Cloning mit MyOldPC


Gruß/greetings G. Born - Blogs: http://blog.borncity.com

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Anonym
2010-08-16T14:18:06+00:00

Hi,

> Meine Frage ist, ob es so einfach möglich ist mit Windowsbordmitteln per Systemabbild eine lauffähige VM zu bekommen ohne

Auch das hat G.Born mal durchgeführt und sogar dokumentiert- lese mal nach.


mfg Michael | www.mbormann.de

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3 zusätzliche Antworten

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  1. Anonym
    2010-08-18T08:31:36+00:00

    Moin,

    Danke für eure Hilfe die Links sind gespeichert.

    Werde das Thema weiterverfolgen und wenn das von VMLite.com Online geht

    weiter Testen bis dahin ist das Projekt bei mir auf Eis gelegt.

    Da alles nicht so einfach funzt, soll heißen das es wohl von Microsoft

    nicht gewünscht ist und man doch auf externe Produkte zurückgreifen muss.

    Naja werde das jedenfalls weiterverfolgen.

    Vielen Dank

    ciao

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  2. Anonym
    2010-08-16T12:05:27+00:00

    Servus,

    es geht darum wenn ich ein Systemabbild erstelle wie ich es in einer VM auf einfachste weise zum laufen bekomme ohne erst mit der Reparaturkonsole arbeiten zu müssen. Soll heißen Abbild erstellen und in die VM einbinden --> Starten --> läuft.

    Meine Frage ist, ob es so einfach möglich ist mit Windowsbordmitteln per Systemabbild eine lauffähige VM zu bekommen ohne das ich erst mit der Reperaturfunktion oder mit Tools wie disk2vhd rumzuwerkeln müßte?

    Danke für den Link, ich teste das Tool gerade mit einer 74GB Festplatte da wäre das 127GB-Problem was mir schon bekannt war erst später wahrscheilich bei einem Notfall wo man solche Probleme nicht gebrauchen kann, aufgelallen.

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  3. Anonym
    2010-08-16T11:23:33+00:00

    Hi,

    wo sich nun dein Problem befindet - evtl. an der Grösse der VHD per Dsisk2vhd erstellt?

    Bleibt die VHD unter 127GiBi, geht das völlig reibungslos bei Win7 /XP* / Vista.

    Zumindest hier - HD sogar offline VHD'isiert, auf Win7 gepappt, Virtuelles Win(x) erstellt, läuft.

    Als Lesestoff mal hierG.Born's Ärger mit Disk2Vhd .

    Probleme konnte ich nicht nachvollziehen, bis auf Size

    *XP: muss zwingend vorher mit MergeIDEbearbeitet werden, macht mehr Fun sofern XP noch läuft.

    Aber auch da tauchte ein Ghostet Drive mit 127GiB auf - störte aber nicht und wurde nicht weiter verfolgt.

    Sogar Win98 läßt sich "umziehen", auch wenn VPC-Win7 das nicht aufführt, Integration darfst du dann natürlich nicht erwarten, aber es geht halt.


    mfg Michael | www.mbormann.de

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