Neben Michaels Hinweisen - vielleicht habe ich ja irgendwie krumme Finger. Aber alles was ich mit "Bordmitteln" und Sachen im Windows-Universum anfasse, macht hier in Virtualisierungsumgebungen ziemlichen Ärger.
Was halbwegs klappte:
a) MyOldPC von VMLite.com (siehe 1) - ist aber noch nicht offiziell, wird aber wohl in ein paar Tagen rauskommen. Ob das Teil irgendwann kostenpflichtig wird, weiß ich nicht -
b) Paragon Virtualisierungsmanager (kostenpflichtig)
c) VMware Konverter 4 (kostenlos - etwas in die Jahre gekommen aber für VMware brauchbar).
Problem ist (neben der von dir gefürchteten Reparaturkonsole), dass in der Virtualisierungsumgebung andere Hardware und daher andere Treiber zu verwenden sind. Die Entwickler der drei von mir genannten Lösungen verwenden viel Zeit darauf, diese Treiber bereits beim Umsetzen der Virtualisierungslösung so zu ersetzen, dass es in der Zielumgebung läuft. Ein häufiger Wechsel zwisch VM und realer Maschine halte ich aus diesem Grund auch für wenig sinnvoll!
Könnte auch die Ursache sein, warum ich nach dem Clonen von realen Maschinen häufig feststelle, dass die Clone ätzend langsam laufen.
Dann schon eher clonen, bootfähig machen und dann sysprep zum Generalisieren anwenden - habe ich aber mangels Zeit bisher nicht ausgiebig getestet.
Einzig Hyper-V scheint da in einigem toleranter zu sein - aber das reden wir von Windows Server 2008 R2 - habe ich aber noch nicht getestet - da die Probeinstallation von Win Server 2008 R2 auf der falschen Maschine läuft (die kein VT unterstützt).
Vielleicht hilft's dir weiter.
1: Windows-Cloning mit MyOldPC
Gruß/greetings G. Born - Blogs: http://blog.borncity.com