Konfigurieren von Anwendungen für Azure Rights Management

Hinweis

Suchen Sie nach Microsoft Purview Information Protection, ehemals Microsoft Information Protection (MIP)?

Das Azure Information Protection-Add-In für Office befindet sich jetzt im Wartungsmodus und wird im April 2024 eingestellt. Es wird empfohlen, Bezeichnungen zu verwenden, die in Ihre Office 365-Apps und -Dienste integriert sind. Erfahren Sie mehr über den Supportstatus anderer Azure Information Protection-Komponenten.

Dieser Artikel richtet sich an IT-Administratoren und Berater, die Azure Information Protection bereitgestellt haben. Wenn Sie nach Hilfe und Informationen zum Verwenden der Rights Management-Funktionalität für eine bestimmte Anwendung oder zum Öffnen einer rechtegeschützten Datei suchen, sollten Sie die zu Ihrer Anwendung gehörigen Hilfefunktionen und Anleitungen verwenden.

Klicken Sie beispielsweise bei Office-Anwendungen auf das Hilfesymbol und geben Sie Suchbegriffe wie Rights Management oder IRM ein. Informationen zum Azure Information Protection-Client für Windows finden Sie im Benutzerhandbuch zum Azure Information Protection-Client.

Ressourcen zum Konfigurieren von Anwendungen, AIP-Client und Diensten

Nachdem Sie Azure Information Protection für Ihr Unternehmen bereitgestellt haben, verwenden Sie die folgenden Informationen, um Anwendungen, den Azure Information Protection-Client und Dienste zu konfigurieren, wie z. B.:

  • Office-Anwendungen, wie Word 2019, Word 2016 und Word 2013.
  • Dienste, wie z. B. Exchange Online (Transportregeln, Schutz vor Datenverlust, Nichtweiterleitung und Nachrichtenverschlüsselung) und Microsoft SharePoint (geschützte Bibliotheken).

Informationen dazu, wie diese Anwendungen und Dienste den Datenschutzdienst von Azure Information Protection unterstützen, finden Sie unter So unterstützen Anwendungen den Dienst Azure Rights Management.

Informationen über unterstützte Versionen und andere Anforderungen finden Sie unter Anforderungen für Azure Information Protection.

Zur Konfiguration von lokalen Servern wie Exchange Server und SharePoint Server siehe Bereitstellung des Microsoft Rights Management Connector.

Neben diesen Anwendungen und Diensten gibt es weitere Anwendungen, die die Rights Management-APIs unterstützen. Zu dieser Kategorie gehören intern mit dem Rights Management SDK geschriebene Branchenanwendungen sowie mit dem Rights Management SDK geschriebene Anwendungen von Softwareanbietern. Befolgen Sie für diese Anwendungen die zur Anwendung gehörigen Anweisungen.

Nächste Schritte

Nachdem Sie Ihre Anwendungen für die Unterstützung des Azure Rights Management-Dienstes konfiguriert haben, verwenden Sie die AIP-Bereitstellungs-Roadmap für Klassifizierung, Kennzeichnung und Schutz, um zu prüfen, ob es weitere Konfigurationsschritte gibt, die Sie durchführen sollten, bevor Sie Azure Information Protection für Benutzer und Administratoren bereitstellen.

Ansonsten könnten die folgenden Informationen hilfreich sein: