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Gibt einen transformierten Punkt in übergeordneten Koordinaten im Zielkoordinatensystem zurück.
Syntax
LOCTOPAR(srcPoint, srcRef, dstRef )
Parameter
| Name | Erforderlich/Optional | Datentyp | Beschreibung |
|---|---|---|---|
|
srcPoint |
Erforderlich |
String |
Ein Punkt in den lokalen Koordinaten des Quellkoordinatensystems. |
|
srcRef |
Erforderlich |
String |
Ein Bezug auf eine Zelle im Quellobjekt. |
|
dstRef |
Erforderlich |
String |
Ein Bezug auf eine Zelle im Zielobjekt. |
Rückgabewert
Zeichenfolge
Hinweise
Die Funktion konvertiert einen Punkt aus lokalen Koordinaten in einem Quell-Shape in die übergeordneten Koordinaten eines Ziel-Shapes. Sie können die Funktion LOCTOPAR verwenden, um übergeordnete Koordinaten in Zellen eines Shapes, wie z.B. PinX, PinY, BeginX und BeginY festzulegen und dabei einen anderen Punkt von einem anderen Koordinatensystem zu verwenden.
Diese Funktion ist auch dann ausführbar, wenn die Ausgangs- und Ziel-Shapes in Gruppen eingebunden sind. Wird ebenfalls für Dreh- und Kippvorgänge in der Zwischentransformation angepasst.
Die Ausgangs- und Zielkoordinaten müssen auf dem gleichen Zeichenblatt liegen.
Wenn das Ziel ein Zeichenblatt ohne übergeordnetes Objekt ist, wird das Ergebnis in den lokalen Koordinaten des Zeichenblatts ausgedrückt.
Beispiel
LOCTOPAR(PKT(LokDrehbezX, LokDrehbezY), Breite, Sheet.4!Breite)
Konvertiert den lokalen Drehpunkt des Shapes, die mit der Formel verknüpft ist, in die übergeordneten Koordinaten von Sheet.4.