Security Bulletin

Microsoft Security Bulletin MS11-017 - Kritisch

Sicherheitsanfälligkeit in Remotedesktopclient kann Remotecodeausführung ermöglichen (2508062)

Veröffentlicht: Dienstag, 8. März 2011 | Aktualisiert: Mittwoch, 4. Mai 2011

Version: 1.5

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Windows Remotedesktopclient. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine gültige RDP-Konfigurationsdatei (Remotedesktop) öffnet, die sich im selben Netzwerkordner befindet wie eine speziell gestaltete Bibliotheksdatei. Damit ein Angriff erfolgreich ist, muss ein Benutzer einen nicht vertrauenswürdigen Speicherort eines Remotedateisystems oder eine WebDAV-Freigabe besuchen und an diesem Ort ein Dokument öffnen, das dann von einer anfälligen Anwendung geladen wird.

Dieses Sicherheitsupdate wird für Remotedesktopverbindungs-Client 5.2, Remotedesktopverbindungs-Client 6.0, Remotedesktopverbindungs-Client 6.1 und Remotedesktopverbindungs-Client 7.0 als Hoch eingestuft. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.

Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem korrigiert wird, wie der Windows Remotedesktopclient externe Bibliotheken lädt. Weitere Informationen zur Sicherheitsanfälligkeit finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag unter dem nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.

Empfehlung. Die Mehrheit der Benutzer hat die automatische Aktualisierung aktiviert und muss keine Maßnahmen ergreifen, da dieses Sicherheitsupdate automatisch heruntergeladen und installiert wird. Benutzer, die die automatische Aktualisierung nicht aktiviert haben, müssen auf Updates prüfen und dieses Update manuell installieren. Weitere Informationen zu bestimmten Konfigurationsoptionen bei der automatischen Aktualisierung finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 294871.

Für Administratoren und für Installationen in Unternehmen bzw. für Endbenutzer, die dieses Sicherheitsupdate manuell installieren möchten, empfiehlt Microsoft, das Update so schnell wie möglich mit Updateverwaltungssoftware zu installieren bzw. mithilfe des Diensts Microsoft Update auf Updates zu prüfen.

Siehe auch den Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung weiter unten in diesem Bulletin.

Bekannte Probleme. Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 2508062 werden die derzeit bekannten Probleme dokumentiert, die durch die Installation dieses Sicherheitsupdates auftreten können. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen.

Betroffene und nicht betroffene Software

Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.

Betroffene Software

Betriebssystem Komponente Maximale Sicherheitsauswirkung Bewertung des Gesamtschweregrads Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden
Remotedesktopverbindungs-Client 5.2
Windows XP Service Pack 3 [Remotedesktopverbindungs-Client 5.2](https://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?familyid=1aed6080-feab-4b5e-9d26-6a3f4b92434d) (KB2483618) Remotecodeausführung Hoch [MS09-044](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=157861)
Remotedesktopverbindungs-Client 6.0 und Remotedesktopverbindungs-Client 6.1
Windows XP Service Pack 3 [Remotedesktopverbindungs-Client 6.1](https://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?familyid=d67e4d8c-aeb9-45e6-9555-7456c5540475) (KB2481109) Remotecodeausführung Hoch Keine
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 [Remotedesktopverbindungs-Client 6.0](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=6d4539ef-4a05-4c7d-9489-436f7b7a3ebe)[1] (KB2481109) Remotecodeausführung Hoch Keine
Windows Server 2003 Service Pack 2 [Remotedesktopverbindungs-Client 6.0](https://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?familyid=641d5d12-0790-4551-831a-e78febad17a7)[1] (KB2481109) Remotecodeausführung Hoch Keine
Windows Server 2003 Service Pack 2 [Mehrsprachige Benutzeroberfläche (MUI) des Remotedesktopverbindungs-Clients 6.0](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=6fec0d06-042d-4e55-9843-009edd7d26ce)[2] (KB2483619) Remotecodeausführung Hoch Keine
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 [Remotedesktopverbindungs-Client 6.0](https://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?familyid=78dbb9cf-8a18-4f0a-8edf-f1ce0c993c63)[1] (KB2481109) Remotecodeausführung Hoch Keine
Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 [Remotedesktopverbindungs-Client 6.1](https://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?familyid=e3ea7690-386b-4cdf-889f-b3914921c56f) (KB2481109) Remotecodeausführung Hoch [MS09-044](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=157861)
Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 [Remotedesktopverbindungs-Client 6.1](https://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?familyid=5735bed6-0e3d-46a4-85d0-14ec34a82edd) (KB2481109) Remotecodeausführung Hoch [MS09-044](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=157861)
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 [Remotedesktopverbindungs-Client 6.1](https://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?familyid=31d790c9-92f9-4a2b-800b-8e8d2b570bb9)\*\* (KB2481109) Remotecodeausführung Hoch [MS09-044](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=157861)
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 [Remotedesktopverbindungs-Client 6.1](https://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?familyid=5b0a8eb5-4bc2-4054-b952-58aa645afcf5)\*\* (KB2481109) Remotecodeausführung Hoch [MS09-044](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=157861)
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 [Remotedesktopverbindungs-Client 6.1](https://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?familyid=25da7e00-745d-4d98-9dd8-52a8a4340404) (KB2481109) Remotecodeausführung Hoch [MS09-044](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=157861)
Remotedesktopverbindungs-Client 7.0
Windows XP Service Pack 3 [Remotedesktopverbindungs-Client 7.0](https://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?familyid=6a01992e-c9a1-4dc9-a3ef-7410b81f17e6) (KB2483614) Remotecodeausführung Hoch Keine
Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 [Remotedesktopverbindungs-Client 7.0](https://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?familyid=3c30f67e-7c31-4553-ba3e-e056df1bf8eb) (KB2483614) Remotecodeausführung Hoch Keine
Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 [Remotedesktopverbindungs-Client 7.0](https://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?familyid=8025482b-f58f-4f5a-a133-5563c65b21f6) (KB2483614) Remotecodeausführung Hoch Keine
Windows 7 für 32-Bit-Systeme [Remotedesktopverbindungs-Client 7.0](https://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?familyid=0768a5f4-da28-4b2e-8aff-d68f890df3e6) (KB2483614) Remotecodeausführung Hoch Keine
Windows 7 für x64-basierte Systeme [Remotedesktopverbindungs-Client 7.0](https://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?familyid=935adb10-1e7e-4501-b543-8247b88f6d18) (KB2483614) Remotecodeausführung Hoch Keine
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme [Remotedesktopverbindungs-Client 7.0](https://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?familyid=3fcb2e11-591e-484a-a992-2f1d563e6d17)\*\* (KB2483614) Remotecodeausführung Hoch Keine
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme [Remotedesktopverbindungs-Client 7.0](https://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?familyid=c29b6487-78f0-421c-810c-c5e45d6a2352) (KB2483614) Remotecodeausführung Hoch Keine
**\*\*Die Server Core-Installation ist nicht betroffen.** Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten betreffen unterstützte Editionen von Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 wie angegeben nicht, wenn diese mit der Server Core-Installationsoption installiert wurden. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie in den TechNet-Artikeln [Verwalten einer Server Core-Installation](https://technet.microsoft.com/de-de/library/ee441255(ws.10).aspx) und [Wartung einer Server Core-Installation](https://technet.microsoft.com/de-de/library/ff698994(ws.10).aspx). Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht gilt; siehe dazu [Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen](https://www.microsoft.com/germany/windowsserver2008/editionen/r2-vergleich-server-core.mspx).

[1]Mit diesem Download wird Remotedesktopverbindungs-Client 6.0 auf eine nicht betroffene Version von Remotedesktopverbindungs-Client 6.1 aktualisiert.

[2]Mit diesem Download wird die mehrsprachige Benutzeroberfläche (MUI) des Remotedesktopverbindungs-Clients 6.0 auf eine nicht betroffene Version der mehrsprachigen Benutzeroberfläche (MUI) des Remotedesktopverbindungs-Clients 6.1 aktualisiert.

Nicht betroffene Software

Betriebssystem Komponente
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 Remotedesktopverbindungs-Client 5.2
Windows Server 2003 Service Pack 2 Remotedesktopverbindungs-Client 5.2
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 Remotedesktopverbindungs-Client 5.2
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme Remotedesktopverbindungs-Client 5.2
Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 Remotedesktopverbindungs-Client 7.1
Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 Remotedesktopverbindungs-Client 7.1
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 Remotedesktopverbindungs-Client 7.1
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 Remotedesktopverbindungs-Client 7.1

Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate

Wo befinden sich die Dateiinformationen?
Informationen zum Speicherort der Dateiinformationen finden Sie in den Referenztabellen im Abschnitt Bereitstellung von Sicherheitsupdates.

Steht dieses Update in Zusammenhang mit der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 2269637?
Ja, die Sicherheitsanfälligkeit, die durch dieses Update behoben wird, steht in Zusammenhang mit der in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 2269637 beschriebenen Klasse von Sicherheitsanfälligkeiten und betrifft die Art und Weise, wie Anwendungen externe Bibliotheken laden. Mit diesem Sicherheitsupdate wird eine besondere Instanz dieser Art von Sicherheitsanfälligkeit behoben.

Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Weitere Informationen zu den Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle.

Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Informationen zum Ermitteln des Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion finden Sie unter Produkt für Lebenszyklusinformationen auswählen. Weitere Informationen zu Service Packs für diese Softwareversionen finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs.

Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie in der Liste „Kontaktinformationen“ Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Microsoft Support Lifecycle-Richtlinie - Häufig gestellte Fragen (FAQ).

Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten

Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit

Bei der folgenden Bewertung des Schweregrads wird die potenzielle maximale Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit angenommen. Informationen zur Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit in Bezug auf die Bewertung des Schweregrads und die Sicherheitsauswirkung innerhalb von 30 Tagen nach Veröffentlichung dieses Security Bulletins finden Sie im Ausnutzbarkeitsindex im Bulletin Summary für März. Weitere Informationen finden Sie in Microsoft-Ausnutzbarkeitsindex.

Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software
Betroffene Software Sicherheitsanfälligkeit in Remotedesktop aufgrund des nicht sicheren Ladens von Bibliotheken - CVE-2011-0029 Bewertung des Gesamtschweregrads
Remotedesktopverbindungs-Client 5.2
Remotedesktopverbindung 5.2 unter Windows XP Service Pack 3 **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
Remotedesktopverbindungs-Client 6.0 und Remotedesktopverbindungs-Client 6.1
Remotedesktopverbindung 6.1 unter Windows XP Service Pack 3 **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
Remotedesktopverbindung 6.0 unter Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
Remotedesktopverbindung 6.0 unter Windows Server 2003 Service Pack 2 **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
Mehrsprachige Benutzeroberfläche (MUI) des Remotedesktopverbindung-Clients 6.0 unter Windows Server 2003 Service Pack 2 **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
Remotedesktopverbindung 6.0 unter Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
Remotedesktopverbindung 6.1 unter Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
Remotedesktopverbindung 6.1 unter Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
Remotedesktopverbindung 6.1 unter Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2\*\* **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
Remotedesktopverbindung 6.1 unter Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2\*\* **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
Remotedesktopverbindung 6.1 unter Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
Remotedesktopverbindungs-Client 7.0
Remotedesktopverbindung 7.0 unter Windows XP Service Pack 3 **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
Remotedesktopverbindung 7.0 unter Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
Remotedesktopverbindung 7.0 unter Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
Remotedesktopverbindung 7.0 unter Windows 7 für 32-Bit-Systeme **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
Remotedesktopverbindung 7.0 unter Windows 7 für x64-basierte Systeme **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
Remotedesktopverbindung 7.0 unter Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme\*\* **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
Remotedesktopverbindung 7.0 unter Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
**\*\*Die Server Core-Installation ist nicht betroffen.** Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten betreffen unterstützte Editionen von Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 wie angegeben nicht, wenn diese mit der Server Core-Installationsoption installiert wurden. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie in den TechNet-Artikeln [Verwalten einer Server Core-Installation](https://technet.microsoft.com/de-de/library/ee441255(ws.10).aspx) und [Wartung einer Server Core-Installation](https://technet.microsoft.com/de-de/library/ff698994(ws.10).aspx). Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht gilt; siehe dazu [Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen](https://www.microsoft.com/germany/windowsserver2008/editionen/r2-vergleich-server-core.mspx).

Sicherheitsanfälligkeit in Remotedesktop aufgrund des nicht sicheren Ladens von Bibliotheken - CVE-2011-0029

Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die Remotecodeausführung ermöglichen kann und dadurch verursacht wird, wie Windows Remotedesktopclient das Laden von DLL-Dateien verarbeitet. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2011-0029.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Remotedesktop aufgrund des nicht sicheren Ladens von Bibliotheken - CVE-2011-0029

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

  • Damit ein Angriff erfolgreich ist, muss ein Benutzer einen nicht vertrauenswürdigen Speicherort eines Remotedateisystems oder eine WebDAV-Freigabe besuchen und dort eine RDP-Datei öffnen.
  • Oft ist das Dateifreigabeprotokoll SMB (Server Message Block) in der Umkreisfirewall deaktiviert. Dadurch werden potenzielle Angriffsmethoden für diese Sicherheitsanfälligkeit eingeschränkt.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Remotedesktop aufgrund des nicht sicheren Ladens von Bibliotheken - CVE-2011-0029

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

  • Deaktivieren des Ladens von Bibliotheken von WebDAV und Remotenetzwerkfreigaben

    Hinweis: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2264107 zur Bereitstellung eines Problemumgehungstools, das Benutzern ermöglicht, das Laden von Bibliotheken von Remotenetzwerk- oder WebDAV-Freigaben zu deaktivieren. Dieses Tool kann so konfiguriert werden, dass das nicht sichere Laden pro Anwendung oder für das gesamte System nicht zulässig ist.

    Benutzer, die von ihrem Lieferanten über eine anfällige Anwendung informiert werden, können sich mit diesem Tool gegen Versuche schützen, dieses Problem auszunutzen.

    Hinweis: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2264107 zur Verwendung der automatisierten Microsoft Fix it-Lösung, um den Registrierungsschlüssel bereitzustellen, der das Laden von Bibliotheken für SMB- und WebDAV-Freigaben blockiert. Beachten Sie, dass Sie für diese Fix it-Lösung zuerst das Problemumgehungstool installieren müssen, das auch im Microsoft Knowledge Base-Artikel 2264107 beschrieben wurde. Diese Fix it-Lösung stellt nur den Registrierungsschlüssel bereit und erfordert das Problemumgehungstool, um wirksam zu werden. Wir empfehlen Administratoren, den KB-Artikel sorgfältig zu lesen, bevor sie diese Fix it-Lösung bereitstellen.

  • Deaktivieren des WebClient-Dienstes

    Durch das Deaktivieren des WebClient-Dienstes werden betroffene Systeme vor Versuchen geschützt, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, indem die wahrscheinlichste Remoteangriffsmethode durch den Client-Dienst Web Distributed Authoring and Versioning (WebDAV) blockiert wird. Nachdem diese Problemumgehung angewendet wurde, können Remoteangreifer diese Sicherheitsanfälligkeit immer noch erfolgreich ausnutzen und bewirken, dass das System Programme ausführt, die sich auf dem Computer des Benutzers oder dem lokalen Netzwerk (LAN) befinden. Benutzer werden aber dazu aufgefordert, das willkürliche Öffnen von Programmen im Internet zu bestätigen.

    Führen Sie die folgenden Schritte durch, um den WebClient-Dienst zu deaktivieren:

    1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie Services.msc ein, und klicken Sie anschließend auf OK.
    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf WebClient-Dienst und wählen Sie Eigenschaften aus.
    3. Ändern Sie den Starttyp in Deaktiviert. Wenn der Dienst ausgeführt wird, klicken Sie auf Beenden.
    4. Klicken Sie auf OK, und beenden Sie die Verwaltungsanwendung.

    Auswirkung der Problemumgehung: Wenn der WebClient-Dienst deaktiviert ist, werden Web Distributed Authoring and Versioning-Anforderungen (WebDAV) nicht übertragen. Außerdem werden keine Dienste gestartet, die explizit vom WebClient-Dienst abhängen, und im Systemprotokoll wird eine Fehlermeldung verzeichnet. Zum Beispiel kann vom Clientcomputer nicht auf WebDAV-Freigaben zugegriffen werden.

    So machen Sie die Problemumgehung rückgängig.

    Führen Sie die folgenden Schritte durch, um den WebClient-Dienst erneut zu aktivieren:

    1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie Services.msc ein, und klicken Sie anschließend auf OK.
    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf WebClient-Dienst und wählen Sie Eigenschaften aus.
    3. Ändern Sie den Starttyp in Automatisch. Wenn der Dienst nicht ausgeführt wird, klicken Sie auf Start.
    4. Klicken Sie auf OK, und beenden Sie die Verwaltungsanwendung.
  • Blockieren Sie die TCP-Ports 139 und 445 an der Firewall:

    Diese Ports werden dazu verwendet, eine Verbindung mit der betroffenen Komponente zu initiieren. Das Blockieren der TCP-Ports 139 und 445 an der Firewall schützt Systeme hinter dieser Firewall vor Angriffen, die diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen versuchen. Microsoft empfiehlt das Blockieren der gesamten unerwünscht eingehenden Kommunikation aus dem Internet. So können Sie Angriffe verhindern, bei denen möglicherweise andere Ports verwendet werden. Weitere Informationen zu den Ports finden Sie im TechNet-Artikel TCP- und UDP-Portzuweisungen.

    Auswirkung der Problemumgehung: Mehrere Windows-Dienste verwenden die betroffenen Ports. Durch das Blockieren der Verbindung zu den Ports funktionieren verschiedene Anwendungen oder Dienste möglicherweise nicht mehr. Einige der möglicherweise betroffenen Anwendungen und Dienste werden im Folgenden aufgeführt.

    • Anwendungen, die SMB (CIFS) verwenden
    • Anwendungen, die Mailslots oder Named Pipes (RPC über SMB) verwenden
    • Server (Datei- und Druckerfreigabe)
    • Gruppenrichtlinie
    • Anmeldedienst
    • Distributed File System (DFS)
    • Terminal Server-Lizenzierung
    • Druckwarteschlange
    • Computerbrowser
    • Remote Procedure Call Locator
    • Faxdienst
    • Indexdienst
    • Leistungsprotokolle und Warnmeldungen
    • Systems Management Server
    • Lizenzprotokollierdienst

    So machen Sie die Problemumgehung rückgängig. Aufheben der Blockierung der TCP-Ports 139 und 445 an der Firewall. Weitere Informationen zu den Ports finden Sie unter TCP- und UDP-Portzuweisungen.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit in Remotedesktop aufgrund des nicht sicheren Ladens von Bibliotheken - CVE-2011-0029

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, dass Windows Remotedesktopclient den für das Laden externer Bibliotheken verwendeten Pfad falsch einschränkt.

Was ist Windows Remotedesktopclient?
Das Windows-Feature „Remotedesktop“ ermöglicht Zugriff auf Programme, Ressourcen und Zubehör auf dem Computer eines Benutzers von einem zweiten Windows-basierten Computer. Sobald die Verbindung hergestellt ist, übergibt Remotedesktop die Maus- und Tastatursteuerung über den ersten Computer, und zeigt gleichzeitig alles an, was auf dem Bildschirm geschieht.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann als angemeldeter Benutzer beliebigen Code ausführen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann einen Benutzer dazu verleiten, eine gültige RDP-Datei (Remotedesktopkonfiguration) zu öffnen, die sich im selben Netzwerkverzeichnis befindet wie eine speziell gestaltete DLL-Datei (Dynamic Link Library). Wenn dann die RDP-Datei geöffnet wird, kann Windows Remotedesktopclient versuchen, die DLL-Datei zu laden und den darin enthaltenen Code auszuführen.

In einem E-Mail-Angriffsszenario kann ein Angreifer die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine gültige RDP-Dateianlage an einen Benutzer sendet und diesen verleitet, die Dateianlage in einem Verzeichnis abzulegen, das eine speziell gestaltete DLL-Datei enthält, und danach die RDP-Datei zu öffnen. Wenn dann die RDP-Datei geöffnet wird, kann Windows Remotedesktopclient versuchen, die DLL-Datei zu laden und den darin enthaltenen Code auszuführen.

In einem Netzwerkszenario kann ein Angreifer eine gültige RDP-Datei und eine speziell gestaltete DLL an einem UNC- oder WebDAV-Speicherort ablegen und dann den Benutzer verleiten, die RDP-Datei zu öffnen.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit betrifft hauptsächlich Arbeitsstationen, bei denen erwartet werden kann, dass Benutzer Dateianlagen von nicht vertrauenswürdigen Netzwerkspeicherorten öffnen. Server sind ebenfalls gefährdet, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.

Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem korrigiert wird, wie Windows Remotedesktopclient externe Bibliotheken lädt.

Steht diese Sicherheitsanfälligkeit in Zusammenhang mit der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 2269637?
Ja, die Sicherheitsanfälligkeit, die durch dieses Update behoben wird, steht in Zusammenhang mit der in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 2269637 beschriebenen Klasse von Sicherheitsanfälligkeiten und betrifft die Art und Weise, wie Anwendungen externe Bibliotheken laden. Mit diesem Sicherheitsupdate wird eine besondere Instanz dieser Art von Sicherheitsanfälligkeit behoben.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Ja. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde veröffentlicht. Ihr wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsanfälligkeit CVE-2011-0029 zugewiesen.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.

Informationen zum Update

Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Sicherheitsportal:

Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computern in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.

Sicherheitsupdates sind unter Microsoft Update und Windows Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „Sicherheitsupdate“ ermittelt werden.

Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS07-036“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.

Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Microsoft stellt Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung von Sicherheitsupdates bereit. Diese Anleitungen enthalten Empfehlungen und Informationen, anhand derer IT-Experten verstehen können, wie die verschiedenen Tools für die Erkennung und Bereitstellung der Sicherheitsupdates verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 961747.

Microsoft Baseline Security Analyzer

Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.

Software MBSA
Windows XP Service Pack 3 Ja
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 Ja
Windows Server 2003 Service Pack 2 Ja
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 Ja
Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 Ja
Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 Ja
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 Ja
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 Ja
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 Ja
Windows 7 für 32-Bit-Systeme Ja
Windows 7 für x64-basierte Systeme Ja
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Ja
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Ja

Hinweis: Benutzer mit älterer Software, die nicht von der aktuellen Veröffentlichung von MBSA, Microsoft Update und Windows Server Update Services unterstützt wird, sollten Microsoft Baseline Security Analyzer besuchen und im Abschnitt „Support für ältere Produkte“ nachsehen, wie Sie mit älteren Tools eine umfassende Erkennung von Sicherheitsupdates erstellen können.

Windows Server Update Services

Windows Server Update Services (WSUS) ermöglichen IT-Administratoren, die aktuellen Microsoft-Produktupdates für Computer bereitzustellen, die das Windows-Betriebssystem ausführen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieser Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie im TechNet-Artikel Windows Server Update Services.

Systems Management Server

Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.

Software SMS 2.0 SMS 2003 mit SUIT SMS 2003 mit ITMU Configuration Manager 2007
Windows XP Service Pack 3 Nein Nein Ja Ja
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 Nein Nein Ja Ja
Windows Server 2003 Service Pack 2 Nein Nein Ja Ja
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 Nein Nein Ja Ja
Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 Nein Nein Ja Ja
Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 Nein Nein Ja Ja
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 Nein Nein Ja Ja
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 Nein Nein Ja Ja
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 Nein Nein Ja Ja
Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 Nein Nein Ja Ja
Windows 7 für x64-basierte Systeme Nein Nein Ja Ja
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Nein Nein Ja Ja
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Nein Nein Ja Ja

Für SMS 2.0 und SMS 2003 kann das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) von SMS verwendet werden, um Sicherheitsupdates zu erkennen. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.

Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. Weitere Informationen zu den SMS-Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.

System Center Configuration Manager 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur Configuration Manager 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.

Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.

Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.

Updatekompatibilitätsbewertung und Anwendungskompatibilitäts-Toolkit

Updates bearbeiten oft dieselben Dateien und Registrierungseinstellungen, die zum Ausführen Ihrer Anwendungen benötigt werden. Dies kann eine Inkompatibilität auslösen und die Bereitstellung von Sicherheitsupdates verzögern. Mit den Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung, die im Anwendungskompatibilitäts-Toolkit enthalten sind, können Sie die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen testen und überprüfen.

Das Microsoft Application Compatibility Toolkit (ACT) enthält alle notwendigen Tools und Dokumentationen, um die Anwendungskompatibilität zu prüfen und eventuelle Probleme zu beheben, bevor Microsoft Windows Vista, ein Windows-Update, ein Microsoft-Sicherheitsupdate oder eine neue Version von Windows Internet Explorer in Ihrer Umgebung bereitgestellt wird.

Bereitstellung von Sicherheitsupdates

Betroffene Software

Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:

Windows XP (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs: Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung:
Installieren ohne Benutzereingriff Für Remotedesktopverbindung 5.2 unter Windows XP Service Pack 3:
WindowsXP-KB2483618-x86-enu.exe /quiet
Für Remotedesktopverbindung 6.1 unter Windows XP Service Pack 3:
WindowsXP-KB2481109-x86-enu.exe /quiet
Für Remotedesktopverbindung 7.0 unter Windows XP Service Pack 3:
WindowsXP-KB2483614-x86-enu.exe /quiet
Für Remotedesktopverbindung 6.0 unter Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2481109-x64-enu.exe /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für Remotedesktopverbindung 5.2 unter Windows XP Service Pack 3:
WindowsXP-KB2483618-x86-enu.exe /norestart
Für Remotedesktopverbindung 6.1 unter Windows XP Service Pack 3:
WindowsXP-KB2481109-x86-enu.exe /norestart
Für Remotedesktopverbindung 7.0 unter Windows XP Service Pack 3:
WindowsXP-KB2483614-x86-enu.exe /norestart
Für Remotedesktopverbindung 6.0 unter Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2481109-x64-enu.exe /norestart
Protokolldatei aktualisieren Für Remotedesktopverbindung 5.2:
KB2483618.log
Für Remotedesktopverbindung 6.0 und Remotedesktopverbindung 6.1:
KB2481109.log
Für Remotedesktopverbindung 7.0:
KB2483614.log
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung:
Neustart erforderlich? In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.
HotPatching Nicht anwendbar
Informationen zur Deinstallation Für Remotedesktopverbindung 5.2:
Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\\$NTUninstallKB2483618$\Spuninst.
Für Remotedesktopverbindung 6.0 und Remotedesktopverbindung 6.1:
Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\\$NTUninstallKB2481109$\Spuninst.
Für Remotedesktopverbindung 7.0:
Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\\$NTUninstallKB2483614$\Spuninst.
Dateiinformationen: Für Remotedesktopverbindung 5.2:
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2483618.
Für Remotedesktopverbindung 6.0 und Remotedesktopverbindung 6.1:
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2481109.
Für Remotedesktopverbindung 7.0:
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2483614.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Für Remotedesktopverbindung 5.2 unter Windows XP Service Pack 3:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP4\KB2483618\Filelist
Für Remotedesktopverbindung 6.1 unter Windows XP Service Pack 3:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP4\KB2481109\Filelist
Für Remotedesktopverbindung 7.0 unter Windows XP Service Pack 3:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP4\KB2483614\Filelist
Für Remotedesktopverbindung 6.0 unter Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP3\KB2481109\Filelist

Hinweis: Für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition ist dieses Sicherheitsupdate identisch mit unterstützten Versionen des Sicherheitsupdates für Windows Server 2003 x64 Edition.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 832475.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
Option Beschreibung
**/help** Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.
Installationsmodi
**/passive** Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.
**/quiet** Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.
Neustartoptionen
**/norestart** Kein Neustart nach Abschluss der Installation.
**/forcerestart** Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.
**/warnrestart\[:x\]** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen **/quiet** oder **/passive** verwendet werden.
**/promptrestart** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.
Besondere Optionen
**/overwriteoem** Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.
**/nobackup** Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.
**/forceappsclose** Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.
**/log:Pfad** Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.
**/integrate:Pfad** Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.
**/extract\[:Pfad\]** Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.
**/ER** Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.
**/verbose** Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.
**Hinweis:** Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841](https://support.microsoft.com/kb/262841/de).

Entfernen des Updates

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
Option Beschreibung
**/help** Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.
Installationsmodi
**/passive** Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.
**/quiet** Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.
Neustartoptionen
**/norestart** Kein Neustart nach Abschluss der Installation
**/forcerestart** Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.
**/warnrestart\[:x\]** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen **/quiet** oder **/passive** verwendet werden.
**/promptrestart** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.
Besondere Optionen
**/forceappsclose** Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.
**/log:Pfad** Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.
**Überprüfen der Updateinstallation**
  • Microsoft Baseline Security Analyzer

    Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

  • Überprüfung der Dateiversion

    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

    2. Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

    3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

    4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. Hinweis Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

      Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

  • Überprüfung des Registrierungsschlüssels

    Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

    Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows Server 2003 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs: Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung:
Installieren ohne Benutzereingriff Für Remotedesktopverbindung 6.0 unter Windows Server 2003 Service Pack 2:
WindowsServer2003-KB2481109-x86-enu.exe /quiet
Für die mehrsprachige Benutzeroberfläche (MUI) des Remotedesktopverbindung-Clients 6.0 unter Windows Server 2003 Service Pack 2:
WindowsServer2003-KB2483619-x86-enu.exe /quiet
Für Remotedesktopverbindung 6.0 unter Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2481109-x64-enu.exe /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für Remotedesktopverbindung 6.0 unter Windows Server 2003 Service Pack 2:
WindowsServer2003-KB2481109-x86-enu.exe /norestart
Für die mehrsprachige Benutzeroberfläche (MUI) des Remotedesktopverbindung-Clients 6.0 unter Windows Server 2003 Service Pack 2:
WindowsServer2003-KB2483619-x86-enu.exe /norestart
Für Remotedesktopverbindung 6.0 unter Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2481109-x64-enu.exe /norestart
Protokolldatei aktualisieren Für Remotedesktopverbindung 6.0:
KB2481109.log
Für die mehrsprachige Benutzeroberfläche (MUI) des Remotedesktopverbindungs-Clients 6.0:
KB2483619.log
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung:
Neustart erforderlich? In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.
HotPatching Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341.
Informationen zur Deinstallation Für Remotedesktopverbindung 6.0:
Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\\$NTUninstallKB2481109$\Spuninst.
Für die mehrsprachige Benutzeroberfläche (MUI) des Remotedesktopverbindungs-Clients 6.0:
Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\\$NTUninstallKB2483619$\Spuninst.
Dateiinformationen: Für Remotedesktopverbindung 6.0:
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2481109.
Für die mehrsprachige Benutzeroberfläche (MUI) des Remotedesktopverbindungs-Clients 6.0:
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2483619.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Für Remotedesktopverbindung 6.0:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP3\KB2481109\Filelist
Für die mehrsprachige Benutzeroberfläche (MUI) des Remotedesktopverbindungs-Clients 6.0:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP3\KB2483619\Filelist

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 832475.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
Option Beschreibung
**/help** Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.
Installationsmodi
**/passive** Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.
**/quiet** Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.
Neustartoptionen
**/norestart** Kein Neustart nach Abschluss der Installation.
**/forcerestart** Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.
**/warnrestart\[:x\]** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen **/quiet** oder **/passive** verwendet werden.
**/promptrestart** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.
Besondere Optionen
**/overwriteoem** Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.
**/nobackup** Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.
**/forceappsclose** Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.
**/log:Pfad** Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.
**/integrate:Pfad** Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.
**/extract\[:Pfad\]** Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.
**/ER** Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.
**/verbose** Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.
**Hinweis:** Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841](https://support.microsoft.com/kb/262841/de).

Entfernen des Updates

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
Option Beschreibung
**/help** Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.
Installationsmodi
**/passive** Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.
**/quiet** Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.
Neustartoptionen
**/norestart** Kein Neustart nach Abschluss der Installation.
**/forcerestart** Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.
**/warnrestart\[:x\]** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen **/quiet** oder **/passive** verwendet werden.
**/promptrestart** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.
Besondere Optionen
**/forceappsclose** Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.
**/log:Pfad** Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.
**Überprüfen der Updateinstallation**
  • Microsoft Baseline Security Analyzer

    Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

  • Überprüfung der Dateiversion

    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

    2. Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

    3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

    4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. Hinweis Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

      Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

  • Überprüfung des Registrierungsschlüssels

    Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

    Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows Vista (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs: Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung:
Installieren ohne Benutzereingriff Für Remotedesktopverbindung 6.1 unter Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2:
Windows6.0-KB2481109-x86.msu /quiet
Für Remotedesktopverbindung 7.0 unter Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2:
Windows6.0-KB2483614-x86.msu /quiet
Für Remotedesktopverbindung 6.1 unter Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2:
Windows6.0-KB2481109-x64.msu /quiet
Für Remotedesktopverbindung 7.0 unter Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2:
Windows6.0-KB2483614-x64.msu /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für Remotedesktopverbindung 6.1 unter Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2:
Windows6.0-KB2481109-x86.msu /quiet /norestart
Für Remotedesktopverbindung 7.0 unter Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2:
Windows6.0-KB2483614-x86.msu /quiet /norestart
Für Remotedesktopverbindung 6.1 unter Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2:
Windows6.0-KB2481109-x64.msu /quiet /norestart
Für Remotedesktopverbindung 7.0 unter Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2:
Windows6.0-KB2483614-x64.msu /quiet /norestart
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung:
Neustart erforderlich? Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.
HotPatching Nicht anwendbar.
Informationen zur Deinstallation WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.
Dateiinformationen: Für Remotedesktopverbindung 6.1:
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2481109.
Für Remotedesktopverbindung 7.0:
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2483614.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis: Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Informationen zur Bereitstellung **Installieren des Updates** Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. *Hotfix*, finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684](https://support.microsoft.com/kb/824684/de). Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen. Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | Option | Beschreibung | |-------------------|---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------| | **/?, /h, /help** | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. | | **/quiet** | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. | | **/norestart** | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit **/quiet** wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. | **Hinweis:** Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307](https://support.microsoft.com/kb/934307/de). **Überprüfen der Updateinstallation** - **Microsoft Baseline Security Analyzer** Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt **Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung** in diesem Bulletin. - **Überprüfung der Dateiversion** Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf **Start**, und geben Sie im Feld **Suche starten** den Namen einer Updatedatei ein. 2. Wenn die Datei unter **Programme** angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf **Eigenschaften**. 3. Vergleichen Sie in der Registerkarte **Allgemein** die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen. **Hinweis:** Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert. 4. Sie können auch auf die Registerkarte **Detail** klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
    **Hinweis:** Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.  
5.  Außerdem können Sie auf die Registerkarte **Vorherige Versionen** klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.

Windows Server 2008 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs: Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung:
Installieren ohne Benutzereingriff Für Remotedesktopverbindung 6.1 unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2481109-x86.msu /quiet
Für Remotedesktopverbindung 6.1 unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2481109-x64.msu /quiet
Für Remotedesktopverbindung 6.1 unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2481109-ia64.msu /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für Remotedesktopverbindung 6.1 unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2481109-x86.msu /quiet /norestart
Für Remotedesktopverbindung 6.1 unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2481109-x64.msu /quiet /norestart
Für Remotedesktopverbindung 6.1 unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2481109-ia64.msu /quiet /norestart
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung:
Neustart erforderlich? Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.
HotPatching Nicht anwendbar.
Informationen zur Deinstallation WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.
Dateiinformationen: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2481109.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis: Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Informationen zur Bereitstellung **Installieren des Updates** Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. *Hotfix*, finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684](https://support.microsoft.com/kb/824684/de). Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen. Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | Option | Beschreibung | |-------------------|---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------| | **/?, /h, /help** | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. | | **/quiet** | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. | | **/norestart** | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit **/quiet** wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. | **Hinweis:** Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307](https://support.microsoft.com/kb/934307/de). **Überprüfen der Updateinstallation** - **Microsoft Baseline Security Analyzer** Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt **Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung** in diesem Bulletin. - **Überprüfung der Dateiversion** Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf **Start**, und geben Sie im Feld **Suche starten** den Namen einer Updatedatei ein. 2. Wenn die Datei unter **Programme** angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf **Eigenschaften**. 3. Vergleichen Sie in der Registerkarte **Allgemein** die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen. **Hinweis:** Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert. 4. Sie können auch auf die Registerkarte **Detail** klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
    **Hinweis:** Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.  
5.  Außerdem können Sie auf die Registerkarte **Vorherige Versionen** klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.

Windows 7 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs: Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung:
Installieren ohne Benutzereingriff Für Remotedesktopverbindung 7.0 unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen der ursprünglich veröffentlichten Version von Windows 7:
Windows6.1-KB2483614-x86.msu /quiet
Für Remotedesktopverbindung 7.0 unter allen unterstützten x64-basierten Editionen der ursprünglich veröffentlichten Version von Windows 7:
Windows6.1-KB2483614-x64.msu /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für Remotedesktopverbindung 7.0 unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen der ursprünglich veröffentlichten Version von Windows 7:
Windows6.1-KB2483614-x86.msu /quiet /norestart
Für Remotedesktopverbindung 7.0 unter allen unterstützten x64-basierten Editionen der ursprünglich veröffentlichten Version von Windows 7:
Windows6.1-KB2483614-x64.msu /quiet /norestart
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung:
Neustart erforderlich? Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.
HotPatching Nicht anwendbar.
Informationen zur Deinstallation Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, verwenden Sie die Installationsoption /Uninstall oder klicken Sie auf Systemsteuerung und System und Sicherheit. Klicken Sie dann unter Windows-Update auf Installierte Updates anzeigen und wählen Sie aus der Liste von Updates das entsprechende aus.
Dateiinformationen: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2483614.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis: Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Informationen zur Bereitstellung **Installieren des Updates** Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. *Hotfix*, finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684](https://support.microsoft.com/kb/824684/de). Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen. Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | Option | Beschreibung | |--------------------------------------|---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------| | **/?, /h, /help** | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. | | **/quiet** | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. | | **/norestart** | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit **/quiet** wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. | | **/warnrestart:<Sekunden>** | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit **/quiet** warnt das Installationsprogramm den Benutzer, bevor der Neustart initiiert wird. | | **/promptrestart** | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit **/quiet** zeigt das Installationsprogramm eine Aufforderung an, bevor der Neustart initiiert wird. | | **/forcerestart** | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit **/quiet** erzwingt das Installationsprogramm das Schließen von Anwendungen und initiiert den Neustart. | | **/log:<Dateiname>** | Aktiviert die Protokollierung in einer angegebenen Datei. | | **/extract:<Ziel>** | Extrahiert die Paketinhalte in den Zielordner. | | **/uninstall /kb:<KB-Nummer>** | Deinstalliert das Sicherheitsupdate. | **Hinweis:** Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie unter „Eigenständiges Windows-Updateinstallationsprogramm“ im TechNet-Artikel [Sonstige Änderungen unter Windows 7](https://technet.microsoft.com/de-de/library/dd871148). **Überprüfen der Updateinstallation** - **Microsoft Baseline Security Analyzer** Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt **Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung** in diesem Bulletin. - **Überprüfung der Dateiversion** Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf **Start**, und tragen Sie in das Feld **Suche** den Namen einer Updatedatei ein. 2. Wenn die Datei unter **Programme** angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf **Eigenschaften**. 3. Vergleichen Sie in der Registerkarte **Allgemein** die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen. **Hinweis:** Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert. 4. Sie können auch auf die Registerkarte **Detail** klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
    **Hinweis:** Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.  
5.  Außerdem können Sie auf die Registerkarte **Vorherige Versionen** klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.

Windows Server 2008 R2 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs: Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung:
Installieren ohne Benutzereingriff Für Remotedesktopverbindung 7.0 unter allen unterstützten x64-basierten Editionen der ursprünglich veröffentlichten Version von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2483614-x64.msu /quiet
Für Remotedesktopverbindung 7.0 unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen der ursprünglich veröffentlichten Version von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2483614-ia64.msu /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für Remotedesktopverbindung 7.0 unter allen unterstützten x64-basierten Editionen der ursprünglich veröffentlichten Version von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2483614-x64.msu /quiet /norestart
Für Remotedesktopverbindung 7.0 unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen der ursprünglich veröffentlichten Version von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2483614-ia64.msu /quiet /norestart
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung:
Neustart erforderlich? Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.
HotPatching Nicht anwendbar.
Informationen zur Deinstallation Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, verwenden Sie die Installationsoption /Uninstall oder klicken Sie auf Systemsteuerung und System und Sicherheit. Klicken Sie dann unter Windows-Update auf Installierte Updates anzeigen und wählen Sie aus der Liste von Updates das entsprechende aus.
Dateiinformationen: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2483614.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis: Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Informationen zur Bereitstellung **Installieren des Updates** Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. *Hotfix*, finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684](https://support.microsoft.com/kb/824684/de). Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen. Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | Option | Beschreibung | |--------------------------------------|---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------| | **/?, /h, /help** | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. | | **/quiet** | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. | | **/norestart** | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit **/quiet** wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. | | **/warnrestart:<Sekunden>** | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit **/quiet** warnt das Installationsprogramm den Benutzer, bevor der Neustart initiiert wird. | | **/promptrestart** | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit **/quiet** zeigt das Installationsprogramm eine Aufforderung an, bevor der Neustart initiiert wird. | | **/forcerestart** | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit **/quiet** erzwingt das Installationsprogramm das Schließen von Anwendungen und initiiert den Neustart. | | **/log:<Dateiname>** | Aktiviert die Protokollierung in einer angegebenen Datei. | | **/extract:<Ziel>** | Extrahiert die Paketinhalte in den Zielordner. | | **/uninstall /kb:<KB-Nummer>** | Deinstalliert das Sicherheitsupdate. | **Hinweis:** Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie unter „Eigenständiges Windows-Updateinstallationsprogramm“ im TechNet-Artikel [Sonstige Änderungen unter Windows 7](https://technet.microsoft.com/de-de/library/dd871148). **Überprüfen der Updateinstallation** - **Microsoft Baseline Security Analyzer** Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt **Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung** in diesem Bulletin. - **Überprüfung der Dateiversion** Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf **Start**, und geben Sie im Feld **Suche starten** den Namen einer Updatedatei ein. 2. Wenn die Datei unter **Programme** angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf **Eigenschaften**. 3. Vergleichen Sie in der Registerkarte **Allgemein** die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen. **Hinweis:** Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert. 4. Sie können auch auf die Registerkarte **Detail** klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
    **Hinweis:** Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.  
5.  Außerdem können Sie auf die Registerkarte **Vorherige Versionen** klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.

Weitere Informationen:

Danksagungen

Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:

  • Eyal Gruner von Versafe Anti Fraud für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Remotedesktop aufgrund des nicht sicheren Ladens von Bibliotheken (CVE-2011-0029)

Microsoft Active Protections Program (MAPP)

Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program) aufgeführt sind.

Support

  • Technischer Support ist über den Security Support erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen zu verfügbaren Supportoptionen finden Sie auf der Microsoft-Website „Hilfe und Support“.
  • Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support Website.

Haftungsausschluss

Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für Sie.

Revisionen

  • V1.0 (8. März 2011): Bulletin veröffentlicht.
  • V1.1 (8. März 2011): Die Tabelleneinträge in Systems Management Server für SMS 2.0 und SMS 2003 mit SUIT für Windows XP Service Pack 3 und Windows Server 2003 Service Pack 2 wurden korrigiert. Dies sind lediglich Informationsänderungen. An den Dateien des Sicherheitsupdates oder der Erkennungslogik wurden keine Änderungen vorgenommen.
  • V1.2 (9. März 2011): Die Einträge unter Nicht betroffene Software für die Service Pack 1-Versionen für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 wurden von Remotedesktopverbindungs-Client 7.0 zu Remotedesktopverbindungs-Client 7.1 korrigiert. Dies sind lediglich Informationsänderungen. An den Dateien des Sicherheitsupdates oder der Erkennungslogik wurden keine Änderungen vorgenommen.
  • V1.3 (13. April 2011): Die Bulletin-Ersetzungsinformationen für Remotedesktopverbindungs-Clients 6.0 unter unterstützten Editionen von Windows Server 2003 und Remotedesktopverbindungs-Clients 6.1 unter Editionen von Windows Vista wurden korrigiert. Dies ist lediglich eine Bulletin-Änderung. An den Erkennungs- oder Sicherheitsupdatedateien wurden keine Änderungen vorgenommen.
  • V1.4 (15. April 2011): Die Bulletin-Ersetzungsinformationen für Remotedesktopverbindungs-Clients 6.0 unter unterstützten Editionen von Windows Server 2003 und Remotedesktopverbindungs-Clients 6.1 unter Editionen von Windows Server 2008 wurden korrigiert. Dies ist lediglich eine Bulletin-Änderung. An den Erkennungs- oder Sicherheitsupdatedateien wurden keine Änderungen vorgenommen.
  • V1.5 (4. Mai 2011): Die Bulletin-Ersetzungsinformationen für Remotedesktopverbindungs-Clients 5.2 unter unterstützten Editionen von Windows XP Service Pack 3 wurden korrigiert. Dies ist lediglich eine Bulletin-Änderung. An den Erkennungs- oder Sicherheitsupdatedateien wurden keine Änderungen vorgenommen.

Built at 2014-04-18T01:50:00Z-07:00