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Ein dateibasierter Treiber fungiert sowohl als ODBC-Treiber als auch als Datenquelle. Daher können Fehler und Warnungen sowohl als Komponente in einer ODBC-Verbindung als auch als Datenquelle generiert werden. Da diese Komponente auch mit dem Treiber-Manager schnittstellt, werden Argumente für SQLGetDiagRec formatiert und zurückgegeben.
Wenn beispielsweise ein Microsoft-Treiber für dBASE nicht genügend Arbeitsspeicher zuweisen konnte, gibt er möglicherweise die folgenden Werte aus SQLGetDiagRec zurück:
SQLSTATE: "HY001"
Native Error: 42052
Diagnostic Msg: "[Microsoft][ODBC dBASE Driver]Unable to allocate sufficient memory."
Da dieser Fehler nicht mit der Datenquelle verknüpft war, hat der Treiber nur Präfixe zur Diagnosemeldung für den Anbieter ([Microsoft]) und den Treiber ([ODBC dBASE-Treiber]) hinzugefügt.
Wenn der Treiber die Datei Employee.dbf nicht finden konnte, gibt er möglicherweise die folgenden Werte aus SQLGetDiagRec zurück:
SQLSTATE: "42S02"
Native Error: -1305
Diagnostic Msg: "[Microsoft][ODBC dBASE Driver][dBASE]No such table or object"
Da dieser Fehler mit der Datenquelle zusammenhängt, hat der Treiber das Dateiformat der Datenquelle ([dBASE]) als Präfix zur Diagnosemeldung hinzugefügt. Da der Treiber auch die Komponente war, die mit der Datenquelle verknüpft ist, wurden dem Anbieter ([Microsoft]) und dem Treiber ([ODBC dBASE Driver]) Präfixe hinzugefügt.