Zusammenfassung
In diesem Modul haben Sie erfahren, wie Sie die Serverleistung mithilfe der Wartezeitstatistiken von SQL Server überwachen, einschließlich Ressourcenwarteschleifen, Warteschlangenwarteschleifen und externen Wartezeiten. Außerdem haben Sie gelernt, wie Sie Systemansichten wie sys.dm_os_wait_stats und sys.dm_db_wait_stats verwenden, um sich einen Überblick über die Serverleistung zu verschaffen und potenzielle Probleme zu erkennen. Das Modul behandelte auch die Verwendung von dynamischen Verwaltungsansichten (Dynamic Management Views, DMVs), um Leistungsprobleme mit anderen Datenbankereignissen zu verstehen und zu korrelieren. Darüber hinaus haben Sie mehr über allgemeine Wartetypen erfahren und erfahren, wie der Abfragespeicher Wartezeiten nachverfolgt, die bestimmten Abfragen zugeordnet sind.
Zu den wichtigsten Erkenntnissen dieses Moduls gehört das Verständnis, wie T-SQL-Abfragen optimiert werden, indem Sie Ihre Indizierungsstrategie auswerten und anpassen. Sie haben gelernt, dass die ordnungsgemäße Indizierung E/A-Vorgänge reduzieren, die Speicherauslastung verbessern und den Druck auf E/A- und Speichersysteme verringern kann. Das Modul erörterte außerdem die Bedeutung der Spaltenreihenfolge in Indizes und die Verwendung des reaktivierbaren Indexes für große Tabellen. Darüber hinaus haben Sie sich über Abfragehinweise und deren potenzielle Auswirkungen auf die Datenbankstruktur und Leistung informiert. Schließlich behandelte das Modul, wie Die Azure SQL-Leistung optimiert wird, indem ermittelt wird, ob ein Leistungsproblem auf eine hohe CPU-Auslastung zurückzuführen ist oder auf eine Ressource wartet, und geeignete Tools und Methoden zum Diagnostizieren und Beheben dieser Probleme verwendet.