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Clientseitiges Rendering

Das Rendern von Druckaufträgen erfolgt standardmäßig auf Clientcomputern, auf denen Windows Vista ausgeführt wird.

Vor Windows 2000 haben Windows Druckaufträge auf dem Clientcomputer gerendert und die gerenderten Daten zum Drucken an den Druckserver gesendet. Seit Windows 2000 und vor Windows Vista fand das Rendern von Druckaufträgen auf dem Druckserver statt. Das Rendern von Druckaufträgen wurde ab Windows 2000 auf den Druckserver verschoben, da Druckserver mehr Verarbeitungsleistung bieten als die Clientcomputer. Die leistungsstärkeren Druckserver könnten dann die prozessorintensive Aufgabe des Renderns von Druckaufträgen abschließen.

Vor kurzem verfügen Clientcomputer jedoch häufig über mehr verfügbare Prozessorressourcen als Druckserver. Darüber hinaus verarbeiten viele Druckserver mehr Druckwarteschlangen und dienen auch als Datei-, Web- und E-Mail-Server.

Ab Windows Vista rendert der Druckspooler Druckaufträge standardmäßig lokal. Der Druckspooler hat sich geändert, um diesen Renderingtyp zu aktivieren, aber der Druckertreiber und der Endbenutzer werden keine Änderungen bemerken. Für die meisten Druckertreiber sind keine Änderungen erforderlich, um das clientseitige Rendering erfolgreich zu verwenden; Es gibt jedoch einige Ausnahmen, die in bekannten Problemen mit Client-Side Rendering beschrieben werden.

Dieser Abschnitt umfasst:

übersicht überClient-Side Rendering

Bekannte Probleme mit Client-Side Rendering

Bewährte Methoden für Client-Side Rendering