Freigeben über


SQL-Features in Microsoft Windows Search nicht verfügbar

Die Microsoft Windows Search-Abfragesprache basiert auf strukturierte Abfragesprache (SQL), sucht jedoch nicht in einer relationalen Datenbank mit benutzerdefinierten Tabellen oder Indizes. Aus diesem Fall gelten viele SQL-Standardanweisungen und Syntaxfeatures nicht. Im Folgenden finden Sie eine Liste der wichtigeren SQL-Features, die in Windows Search nicht unterstützt werden.

  • BATCH-Anweisungen
  • COALESCE_TABLE-Funktion
  • CONVERT-Funktion (verwenden Sie stattdessen die CAST-Funktionen)
  • CREATE VIEW-Anweisung
  • Datendefinitionssprache
  • DATASOURCE-Anweisung
  • Andere Datums- und Uhrzeitformate als ISO-Datums- und Zeitstempel
  • DELETE-Anweisung
  • GRANT-Anweisung
  • Informationsschema
  • INSERT-Anweisung
  • OLE DB-Datentypen
  • REGULÄRE SQL-Standardausdrücke (verwenden Sie stattdessen CONTAINS oder LIKE)
  • Parameter für SQL-Abfragen
  • Vergleich relationaler Spalten
  • Revisions-ID-Header
  • REVOKE-Anweisung
  • SCOPE-Aliase oder Revisionsnummern
  • SELECT ALL (entfernt Duplikate automatisch)
  • Gespeicherte Prozeduren
  • Erweiterung strukturierter Dokumente
  • UNION ALL
  • UNBEKANNTE Schlüsselwort (keyword)
  • UPDATE-Anweisung

Windows Search unterstützt thesaurus und Noise Words nicht.