Hinweis
Für den Zugriff auf diese Seite ist eine Autorisierung erforderlich. Sie können versuchen, sich anzumelden oder das Verzeichnis zu wechseln.
Für den Zugriff auf diese Seite ist eine Autorisierung erforderlich. Sie können versuchen, das Verzeichnis zu wechseln.
Funktionale Objekte sind vorhanden, um Featurefunktionen eines Geräts zu identifizieren oder logisch zu gruppieren. Beispielsweise kann eine Anwendung sehen, dass ein Gerät SMS unterstützt, indem es nach dem funktionalen SMS-Objekt sucht. Ebenso kann die Anwendung sehen, dass ein Gerät Kamerafunktionen besitzt, indem nach dem funktionalen Objekt "Still Image Capture" gesucht wird.
Diese flexible Objektdarstellung ermöglicht eine einfache Unterstützung für Geräte mit multifunktionsfähigen Funktionen. Treiber können einfach alle funktionalen Objekte verfügbar machen, die ihr Gerät darstellen, was präziser ist als die Verwendung herkömmlicher Geräteklassen. Die Objektdarstellung hilft auch, überlappende funktionale Teile zu isolieren; Beispielsweise verfügen einige Smartphones möglicherweise über zwei Kameras oder vier Speicher.
Im Windows 7-Betriebssystem erweitern Dienste funktionale Objekte, indem umfangreiche Abfragen von Funktionen und eine abstrakte Gruppierung von Inhalten bereitgestellt werden. Anwendungen können Dienste verwenden, um Gerätefunktionen zu ermitteln und effizienter mit Inhalten zu interagieren. Beispielsweise kann eine Anwendung sehen, dass ein Gerät die Kontaktsynchronisierungsfunktionen unterstützt, indem nach einem Contacts-Dienstobjekt gesucht wird und alle Kontakte als untergeordnete Objekte des Dienstobjekts gefunden werden können, ohne die Speicherhierarchie rekursiv durchsuchen zu müssen.
Dienste ermöglichen es Anwendungen auch, benutzerdefiniertes Verhalten auf einem Gerät zu ermitteln und aufzurufen.
Verwandte Themen