Freigeben über


Erforderliche Diagnoseereignisse und Felder für Windows 11, Versionen 23H2 und 22H2

Gilt für

  • Windows 11, Version 23H2
  • Windows 11, Version 22H2

Bei erforderlichen Diagnosedaten wird eine begrenzte Anzahl von Informationen gesammelt, die wichtig für das Verständnis des Geräts und dessen Konfiguration sind, darunter: grundlegende Geräteinformationen, qualitätsbezogene Informationen, App-Kompatibilität und Microsoft Store.

Erforderliche Diagnosedaten helfen bei der Identifizierung von Problemen, die in einer bestimmten Hardware- oder Softwarekonfiguration eines Geräts auftreten können. Beispielsweise kann damit ermittelt werden, ob Abstürze häufiger auf Geräten mit einer bestimmten Speichergröße oder Treiberversion auftreten. Auf diese Weise kann Microsoft Probleme mit dem Betriebssystem oder mit Apps beheben.

Verwenden Sie diesen Artikel, um Informationen zu Diagnoseereignissen gruppiert nach Ereignisbereich und zu den Feldern in den einzelnen Ereignissen zu erhalten. Für jedes Feld wird eine kurze Beschreibung bereitgestellt. Jedes generierte Ereignis enthält allgemeine Daten, die Gerätedaten erfassen.

In den folgenden Artikel erfahren Sie Näheres zu Windows-Funktions- und -Diagnosedaten:

Appraiser-Ereignisse

Microsoft.Windows.Appraiser.General.ChecksumTotalPictureCount

Dieses Ereignis führt die Objekttypen sowie die Anzahl der einzelnen Objekte im Clientgerät auf. Auf diese Weise kann schnell sichergestellt werden, dass die auf dem Server vorhandenen Datensätze mit den auf dem Client vorhandenen Datensätzen übereinstimmen. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • DatasourceApplicationFile_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DatasourceDevicePnp_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DatasourceDriverPackage_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DataSourceMatchingInfoBlock_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DataSourceMatchingInfoPassive_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DataSourceMatchingInfoPostUpgrade_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DatasourceSystemBios_20H1Setup Die Anzahl der Objekte dieses bestimmten Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DatasourceSystemBios_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DecisionApplicationFile_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DecisionDevicePnp_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DecisionDriverPackage_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DecisionMatchingInfoBlock_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DecisionMatchingInfoPassive_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DecisionMatchingInfoPostUpgrade_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DecisionMediaCenter_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DecisionSModeState_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DecisionSystemBios_20H1Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DecisionSystemBios_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DecisionSystemDiskSize_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DecisionSystemMemory_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DecisionSystemProcessorCpuCores_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DecisionSystemProcessorCpuModel_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DecisionSystemProcessorCpuSpeed_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DecisionTest_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DecisionTpmVersion_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • DecisionUefiSecureBoot_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • InventoryApplicationFile Die Anzahl der Objekte dieses bestimmten Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • InventoryLanguagePack Die Anzahl der Objekte dieses bestimmten Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • InventoryMediaCenter Die Anzahl der Objekte dieses bestimmten Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • InventorySystemBios Die Anzahl der Objekte dieses bestimmten Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • InventoryTest Die Anzahl dieses bestimmten Objekttyps, der auf diesem Gerät vorhanden ist.
  • InventoryUplevelDriverPackage Die Anzahl der Objekte dieses bestimmten Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • PCFP Die Anzahl der Objekte dieses bestimmten Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • SystemMemory Die Anzahl dieses bestimmten Objekttyps, der auf diesem Gerät vorhanden ist.
  • SystemProcessorCompareExchange Die Anzahl der Objekte dieses bestimmten Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • SystemProcessorLahfSahf Die Anzahl der Objekte dieses bestimmten Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • SystemProcessorNx Alle Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • SystemProcessorPrefetchW Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • SystemProcessorSse2 Alle Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • SystemTouch Die Anzahl der Objekte dieses bestimmten Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • SystemWim Alle Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • SystemWindowsActivationStatus Die Anzahl der Objekte dieses bestimmten Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • SystemWlan Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.
  • Wmdrm_CO21H2Setup Die Gesamtanzahl der Objekte dieses Typs, die auf diesem Gerät vorhanden sind.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DatasourceApplicationFileAdd

Dieses Ereignis stellt die grundlegenden Metadaten zu bestimmten Anwendungsdateien dar, die auf dem System installiert sind. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • AvDisplayName Wenn die App eine Antiviren-App ist, ist dies der Anzeigename.
  • CompatModelIndex Die Kompatibilitätsvorhersage für diese Datei.
  • HasCitData Gibt an, ob die Datei in CIT-Daten vorhanden ist.
  • HasUpgradeExe Gibt an, ob die Antiviren-App über eine upgrade.exe-Datei verfügt.
  • IsAv Ist die Datei eine EXE-Datei zur Virenerkennung?
  • ResolveAttempted Dies wird beim Senden der Diagnosedaten immer eine leere Zeichenfolge sein.
  • SdbEntries Ein Array von Feldern, das die SDB-Einträge angibt, die für diese Datei gelten.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DatasourceApplicationFileBackupAdd

Dieses Ereignis sendet wahre/falsche Kompatibilitätsentscheidungsdaten zu einer Datei, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Binärdatei, welche die Ereignisse generiert.
  • SdbEntries Gibt an, ob dieser Anwendung übereinstimmende compat-Sdb-Einträge zugeordnet sind

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DatasourceApplicationFileBackupStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass das Senden eines vollständigen Satzes von DataSourceMatchingInfoBlockStAdd-Ereignissen abgeschlossen ist. Dieses Ereignis wird dazu verwendet, Kompatibilitätsentscheidungen über Dateien zu treffen, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Binärdatei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DatasourceApplicationFileRemove

Dieses Ereignis gibt an, dass das DatasourceApplicationFile-Objekt nicht mehr vorhanden ist. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DatasourceApplicationFileStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von DatasourceApplicationFileAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DatasourceDevicePnpRemove

Dieses Ereignis gibt an, dass das DatasourceDevicePnp-Objekt nicht mehr vorhanden ist. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DatasourceDevicePnpStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von DatasourceDevicePnpAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DatasourceDriverPackageRemove

Dieses Ereignis gibt an, dass das DatasourceDriverPackage-Objekt nicht mehr vorhanden ist. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DatasourceDriverPackageStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von DatasourceDriverPackageAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DataSourceMatchingInfoBlockAdd

Dieses Ereignis sendet Blockierungsdaten zu allen Einträgen auf dem System, die die Kompatibilität blockieren, die nicht direkt mit bestimmten Anwendungen oder Geräten im Zusammenhang stehen, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • SdbEntries Wurde in RS3 veraltet.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DataSourceMatchingInfoBlockRemove

Dieses Ereignis gibt an, dass das DataSourceMatchingInfoBlock-Objekt nicht mehr vorhanden ist. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DataSourceMatchingInfoPostUpgradeAdd

Dieses Ereignis sendet Kompatibilitätsdatenbankinformationen zu Einträgen, für die eine erneute Installation nach einem Upgrade im System erforderlich ist, die nicht von Anwendungen oder Geräten mit einem Schlüssel versehen werden, um Windows auf dem neusten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • SdbEntries Wurde in RS3 veraltet.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DatasourceSystemBiosAdd

Dieses Ereignis sendet Kompatibilitätsdatenbankinformationen über das BIOS, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • SdbEntries Wurde in RS3 veraltet.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DatasourceSystemBiosStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von DatasourceSystemBiosAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DecisionApplicationFileRemove

Dieses Ereignis gibt an, dass das DecisionApplicationFile-Objekt nicht mehr vorhanden ist. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DecisionDevicePnpAdd

Dieses Ereignis sendet Kompatibilitätsentscheidungsdaten zu einem Plug & Play (PNP)-Gerät, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • AssociatedDriverIsBlocked Ist der diesem Plug & Play-Gerät zugeordnete Treiber blockiert?
  • AssociatedDriverWillNotMigrate Wird der Treibers, der diesem Plug & Play-Gerät zugeordnet ist, migrieren?
  • BlockAssociatedDriver Soll der diesem Plug & Play-Gerät zugeordnete Treiber blockiert werden?
  • BlockingDevice Blockiert dieses Plug & Play-Gerät das Upgrade?
  • BlockUpgradeIfDriverBlocked Gibt an, ob der Plug & Play-Gerätestart kritisch ist und ob kein Treiber im Betriebssystem enthalten ist.
  • BlockUpgradeIfDriverBlockedAndOnlyActiveNetwork Ist dieses Plug & Play-Gerät das einzige aktive Netzwerkgerät?
  • DisplayGenericMessage Wird eine allgemeine Nachricht während der Einrichtung für dieses Plug & Play-Gerät angezeigt?
  • DisplayGenericMessageGated Gibt an, ob eine allgemeine Nachricht während der Einrichtung für dieses Plug & Play-Gerät angezeigt wird.
  • DriverAvailableInbox ist ein Treiber im Betriebssystem für dieses Plug & Play-Gerät enthalten?
  • DriverAvailableOnline Gibt es einen Treiber für dieses Plug & Play-Gerät auf Windows Update?
  • DriverAvailableUplevel Gibt es einen Treiber auf Windows Update oder ist ein Treiber im Betriebssystem für dieses Plug & Play-Gerät enthalten?
  • DriverBlockOverridden Gibt an, ob es auf dem Gerät einen Treiberblock gibt, der außer Kraft gesetzt wurde.
  • NeedsDismissAction Muss der Benutzer während der Einrichtung dieses Geräts eine Warnung schließen?
  • NotRegressed Weist das Gerät einen Problemcode im Quellbetriebssystem auf, der nicht besser als der auf dem Zielbetriebssystem wäre?
  • SdbDeviceBlockUpgrade Liegt eine SDB-Blockierung für das Plug & Play-Gerät vor, die das Upgrade blockiert?
  • SdbDriverBlockOverridden Liegt eine SDB-Blockierung für das Plug & Play-Gerät vor, die das Upgrade blockiert, die jedoch außer Kraft gesetzt wurde?

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DecisionDriverPackageRemove

Dieses Ereignis gibt an, dass das durch objectInstanceId dargestellte DecisionDriverPackage-Objekt nicht mehr vorhanden ist. Dieses Ereignis wird dazu verwendet, Kompatibilitätsentscheidungen über Treiberpakete zu treffen, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DecisionDriverPackageStartSync

Das DecisionDriverPackageStartSync-Ereignis gibt an, dass eine neue Gruppe von DecisionDriverPackageAdd-Ereignissen gesendet wird. Dieses Ereignis wird dazu verwendet, Kompatibilitätsentscheidungen über Treiberpakete zu treffen, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DecisionMatchingInfoBlockAdd

Dieses Ereignis sendet Kompatibilitätsentscheidungsdaten zu blockierenden Einträgen im System, die nicht von Anwendungen oder Geräten mit einem Schlüssel versehen werden, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • BlockingApplication Liegen Anwendungsprobleme vor, die das Upgrade aufgrund übereinstimmender Informationsblocks beeinträchtigen?
  • DisplayGenericMessage Wird für diese Blockierung eine allgemeine Meldung angezeigt?
  • NeedsUninstallAction Muss der Benutzer eine Aktion während der Einrichtung aufgrund eines übereinstimmenden Informationsblocks ausführen?
  • SdbBlockUpgrade Blockiert ein übereinstimmender Informationsblock das Upgrade?
  • SdbBlockUpgradeCanReinstall Blockiert ein übereinstimmender Informationsblock das Upgrade, ist jedoch so gekennzeichnet, dass er neu installiert werden kann?
  • SdbBlockUpgradeUntilUpdate Blockiert ein übereinstimmender Informationsblock das Upgrade, weist jedoch die Kennzeichnung "Bis zum Aktualisieren" auf?

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DecisionMatchingInfoBlockRemove

Dieses Ereignis gibt an, dass das DecisionMatchingInfoBlock-Objekt nicht mehr vorhanden ist. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DecisionMatchingInfoBlockStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von DecisionMatchingInfoBlockAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DecisionMatchingInfoPassiveAdd

Dieses Ereignis sendet Kompatibilitätsentscheidungsdaten über nicht blockierende Einträge im System, die weder von Anwendungen noch von Geräten eingegeben werden, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • BlockingApplication Liegen Anwendungsprobleme vor, die das Upgrade aufgrund übereinstimmender Informationsblocks beeinträchtigen?
  • DisplayGenericMessageGated Gibt an, ob eine generische "Angebot blockieren"-Nachricht aufgrund übereinstimmender Informationsblocks angezeigt wird.
  • MigApplication Liegt ein übereinstimmender Informationsblock mit einer Migration für den aktuellen Upgrademodus vor?

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DecisionMatchingInfoPassiveRemove

Dieses Ereignis gibt an, dass das DecisionMatchingInfoPassive-Objekt nicht mehr vorhanden ist. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DecisionMatchingInfoPassiveStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von DecisionMatchingInfoPassiveAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DecisionMatchingInfoPostUpgradeAdd

Dieses Ereignis sendet Kompatibilitätsentscheidungsdaten zu Einträgen, die nach dem Upgrade neu installiert werden müssen. Es wird verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • NeedsInstallPostUpgradeData Weist die Datei nach dem Upgrade eine Benachrichtigung auf, dass ein Ersatz für die App zu installieren ist?
  • NeedsNotifyPostUpgradeData Soll für diese Datei nach dem Upgrade eine Benachrichtigung angezeigt werden?
  • NeedsReinstallPostUpgradeData Weist die Datei nach dem Upgrade eine Benachrichtigung zum Neuinstallieren der App auf?
  • SdbReinstallUpgrade Die Datei ist in der Kompatibilitätsdatenbank so gekennzeichnet, dass sie nach dem Upgrade neu installiert werden muss (jedoch das Upgrade nicht blockiert).

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DecisionSModeStateAdd

Dieses Ereignis sendet true/false-Kompatibilitätsentscheidungsdaten zum S-Modus-Status. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • Blocking Appraiser-Entscheidung über die Eignung zum Upgrade.
  • LockdownMode S-Modus-Sperrmodus.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DecisionSModeStateStartSync

Das DecisionSModeStateStartSync-Ereignis gibt an, dass eine neue Gruppe von DecisionSModeStateAdd-Ereignissen gesendet wird. Dieses Ereignis wird verwendet, um Kompatibilitätsentscheidungen zum S-Modus zu treffen. Microsoft verwendet diese Informationen, um Probleme im Zusammenhang mit dem S-Modus-Status für Computer, die Updates erhalten, zu verstehen und zu beheben. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DecisionSystemBiosStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von DecisionSystemBiosAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DecisionSystemProcessorCpuModelStartSync

Das DecisionSystemProcessorCpuModelStartSync-Ereignis gibt an, dass eine neue Gruppe von DecisionSystemProcessorCpuModelAdd-Ereignissen gesendet wird. Dieses Ereignis wird verwendet, um Kompatibilitätsentscheidungen über die CPU zu treffen. Microsoft verwendet diese Informationen, um Probleme im Zusammenhang mit der CPU für Computer, die Updates erhalten, zu verstehen und zu beheben. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DecisionTpmVersionStartSync

Das DecisionTpmVersionStartSync-Ereignis gibt an, dass eine neue Gruppe von DecisionTpmVersionAdd-Ereignissen gesendet wird. Dieses Ereignis wird verwendet, um Kompatibilitätsentscheidungen über das TPM zu treffen. Microsoft verwendet diese Informationen, um Probleme im Zusammenhang mit dem TPM für Computer, die Updates erhalten, zu verstehen und zu beheben. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.DecisionUefiSecureBootAdd

Dieses Ereignis sammelt Informationen zu Daten zur Unterstützung und zum Status des sicheren UEFI-Startes. UEFI ist ein Überprüfungsmechanismus, um sicherzustellen, dass von der Firmware gestarteter Code vertrauenswürdig ist. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • Blocking Appraiser-Entscheidung hinsichtlich der Upgradeeignung bei der Überprüfung der UEFI-Unterstützung.
  • SecureBootCapable Wird UEFI unterstützt?
  • SecureBootEnabled Ist UEFI aktiviert?

Microsoft.Windows.Appraiser.General.GatedRegChange

Dieses Ereignis sendet Daten über die Ergebnisse der Ausführung einer Reihe von schnell blockierenden Anweisungen, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • NewData Die Daten im Registrierungswert nach Abschluss der Überprüfung.
  • OldData Die vorherigen Daten im Registrierungswert vor der Ausführung der Überprüfung.
  • PCFP Eine ID für das System, berechnet durch Hashing von Hardwarekennungen.
  • RegKey Der Name des Registrierungsschlüssels, für den ein Ergebnis gesendet wird.
  • RegValue Der Registrierungswert, für den ein Ergebnis gesendet wird.
  • Time Die Clientzeit des Ereignisses.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.InventoryApplicationFileAdd

Dieses Ereignis repräsentiert die grundlegenden Metadaten einer Datei auf dem System. Die Datei muss Teil einer App sein und entweder einen Block in der Kompatibilitätsdatenbank haben oder Teil eines Antivirenprogramms sein. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • AvDisplayName Wenn es sich bei der App um eine Antiviren-App handelt, ist dies der Anzeigename.
  • AvProductState Gibt an, ob das Antivirenprogramm aktiviert ist und die Signaturen auf dem neuesten Stand sind.
  • BinaryType Ein Binärtyp. Beispiel: UNINITIALIZED, ZERO_BYTE, DATA_ONLY, DOS_MODULE, NE16_MODULE, PE32_UNKNOWN, PE32_I386, PE32_ARM, PE64_UNKNOWN, PE64_AMD64, PE64_ARM64, PE64_IA64, PE32_CLR_32, PE32_CLR_IL, PE32_CLR_IL_PREFER32, PE64_CLR_64.
  • BinFileVersion Ein Versuch, FileVersion auf dem Client, der versucht, die Version in 4 Oktetts zu platzieren, zu bereinigen.
  • BinProductVersion Ein Versuch, ProductVersion auf dem Client, der versucht, die Version in 4 Oktetts zu platzieren, zu bereinigen.
  • BoeProgramId Wenn kein Eintrag in den Hinzufügen/Entfernen-Programmen vorhanden ist, ist dies die Programm-ID, die aus den Dateimetadaten generiert wird.
  • CompanyName Der Firmenname des Anbieters, der diese Datei entwickelt hat.
  • FileId Ein Hash, der eine Datei eindeutig identifiziert.
  • FileVersion Das Feld "Dateiversion" aus den Dateimetadaten unter "Eigenschaften" –> "Details".
  • HasUpgradeExe Gibt an, ob die Antiviren-App über eine upgrade.exe-Datei verfügt.
  • IsAv Gibt an, ob die Datei eine EXE-Datei zur Virenerkennung ist.
  • LinkDate Der Zeitpunkt (Datum und Uhrzeit), zu dem diese Datei verknüpft wurde.
  • LowerCaseLongPath Der vollständige Pfad zur Datei, die auf dem Gerät inventarisiert wurde.
  • Name Der Name der Datei, die inventarisiert wurde.
  • ProductName Das Feld "Produktname" aus den Dateimetadaten unter "Eigenschaften" –> "Details".
  • ProductVersion Das Feld "Produktversion" aus den Dateimetadaten unter "Eigenschaften" –> "Details".
  • ProgramId Ein Hash aus Name, Version, Herausgeber und Sprache einer Anwendung zu ihrer Identifizierung.
  • Size Die Größe der Datei (in hexadezimalen Bytes).

Microsoft.Windows.Appraiser.General.InventoryApplicationFileRemove

Dieses Ereignis gibt an, dass das InventoryApplicationFile-Objekt nicht mehr vorhanden ist. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.InventoryApplicationFileStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von InventoryApplicationFileAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.InventoryLanguagePackAdd

Dieses Ereignis sendet Daten über die Anzahl der auf dem System installierten Sprachpakete, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • HasLanguagePack Gibt an, ob dieses Gerät über 2 oder mehr Sprachpakete verfügt.
  • LanguagePackCount Die Anzahl der installierten Sprachpakete.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.InventoryLanguagePackStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von InventoryLanguagePackAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.InventoryMediaCenterAdd

Dieses Ereignis sendet "True/False"-Daten zu Entscheidungspunkten, die verwendet werden, um zu verstehen, ob Windows Media Center auf dem System verwendet wird, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • EverLaunched Gibt an, ob Windows Media Center jemals gestartet wurde.
  • HasConfiguredTv Gibt an, ob der Benutzer einen TV-Tuner über Windows Media Center konfiguriert hat.
  • HasExtendedUserAccounts Gibt an, ob Windows Media Center Extender-Benutzerkonten konfiguriert wurden.
  • HasWatchedFolders Gibt an, ob für Windows Media Center Ordner zum Anschauen konfiguriert wurden.
  • IsDefaultLauncher Gibt an, ob Windows Media Center die Standard-App zum Öffnen von Musik- oder Videodateien ist.
  • IsPaid Gibt an, ob der Benutzer eine Windows Media Center-Version ausführt, die impliziert, dass er für Windows Media Center bezahlt hat.
  • IsSupported Gibt an, ob das ausgeführte Betriebssystem Windows Media Center unterstützt.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.InventoryMediaCenterStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von InventoryMediaCenterAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.InventorySystemBiosAdd

Dieses Ereignis sendet grundlegende Metadaten über das BIOS, um zu ermitteln, ob es über eine Kompatibilitätssperre verfügt. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • biosDate Das Veröffentlichungsdatum des BIOS im UTC-Format.
  • BiosDate Das Veröffentlichungsdatum des BIOS im UTC-Format.
  • biosName Das Namensfeld aus Win32_BIOS.
  • BiosName Das Namensfeld aus Win32_BIOS.
  • manufacturer Das Herstellerfeld aus Win32_ComputerSystem.
  • Manufacturer Das Herstellerfeld aus Win32_ComputerSystem.
  • model Das Modellfeld aus Win32_ComputerSystem.
  • Model Das Modellfeld aus Win32_ComputerSystem.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.InventorySystemBiosStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von InventorySystemBiosAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Binärdatei (ausführbare Datei), die die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.InventoryUplevelDriverPackageRemove

Dieses Ereignis gibt an, dass das InventoryUplevelDriverPackage-Objekt nicht mehr vorhanden ist. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.InventoryUplevelDriverPackageStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von InventoryUplevelDriverPackageAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.RunContext

Dieses Ereignis wird zu Beginn eines Appraiser-Runs gesendet. RunContext gibt an, was in der folgenden Daten-Nutzlast zu erwarten ist. Dieses Ereignis wird zusammen mit den anderen Appraiser-Events dazu verwendet, Kompatibilitätsentscheidungen zu treffen, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserBranch Der Quellenzweig, in welchem die aktuell ausgeführte Appraiser-Version erstellt wurde.
  • AppraiserProcess Der Name des Prozesses, der Appraiser gestartet hat.
  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • Context Gibt an, in welchem Modus der Appraiser ausgeführt wird. Beispiel: Setup oder Telemetrie.
  • PCFP Eine ID für das System, berechnet durch Hashing von Hardwarekennungen.
  • Subcontext Gibt an, nach welchen Kategorien von Inkompatibilitäten Appraiser sucht. Kann N/A, Resolve oder eine durch Semikolons getrennte Liste sein, die App, Dev, Sys, Gat oder Rescan enthalten kann.
  • Time Die Clientzeit des Ereignisses.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.SystemMemoryAdd

Dieses Ereignis sendet Daten über die Größe des Arbeitsspeichers im System und gibt an, ob es die Anforderungen erfüllt, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • Blocking Gibt an, ob das Gerät aufgrund von Arbeitsspeichereinschränkungen am Upgrade gehindert wird.
  • MemoryRequirementViolated Gibt an, ob gegen eine Speicheranforderung verstoßen wurde.
  • pageFile Das aktuell zugesicherte Speicherlimit für das System oder den aktuellen Prozess, je nachdem, was kleiner ist (in Bytes).
  • ram Die Größe des Arbeitsspeichers auf dem Gerät.
  • ramKB Die Größe des Arbeitsspeichers (in KB).
  • virtual Die Größe des Benutzermodus-Anteils des virtuellen Adressbereichs des aufrufenden Prozesses (in Bytes).
  • virtualKB Die Größe des virtuellen Arbeitsspeichers (in KB).

Microsoft.Windows.Appraiser.General.SystemMemoryStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von SystemMemoryAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.SystemProcessorCompareExchangeAdd

Dieses Ereignis sendet Daten, die angeben, ob das System die CompareExchange128 CPU-Anforderung unterstützt, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • Blocking Gibt an, ob das Upgrade aufgrund des Prozessors blockiert wird.
  • CompareExchange128Support Gibt an, ob die CPU CompareExchange128 unterstützt.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.SystemProcessorCompareExchangeStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von SystemProcessorCompareExchangeAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.SystemProcessorLahfSahfAdd

Dieses Ereignis sendet Daten, die angeben, ob das System die LAHF & SAHF CPU-Anforderung unterstützt, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • Blocking Gibt an, ob das Upgrade aufgrund des Prozessors blockiert wird.
  • LahfSahfSupport Gibt an, ob die CPU LAHF/SAHF unterstützt.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.SystemProcessorLahfSahfStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von SystemProcessorLahfSahfAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.SystemProcessorNxAdd

Dieses Ereignis sendet Daten, die angeben, ob das System die NX CPU-Anforderung unterstützt, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • Blocking Gibt an, ob das Upgrade aufgrund des Prozessors blockiert wird.
  • NXDriverResult Das Ergebnis des Treibers, der für eine nicht-deterministische Überprüfung auf NX-Unterstützung verwendet wird.
  • NXProcessorSupport Gibt an, ob der Prozessor NX unterstützt.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.SystemProcessorNxStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von SystemProcessorNxAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.SystemProcessorPopCntAdd

Dieses Ereignis sendet Daten, die anzeigen, ob das System die PopCnt-CPU-Anforderung für neuere Versionen von Windows unterstützt, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Appraiser-Version
  • Blockieren Wird das Upgrade blockiert, weil dem Prozessor die PopCnt-Anweisung fehlt?
  • PopCntPassed Gibt an, ob der Computer die aktuellen Hardwareanforderungen des Betriebssystems für die PopCnt-Anweisung erfüllt oder nicht.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.SystemProcessorPopCntStartSync

Das SystemProcessorPopCntStartSync-Ereignis gibt an, dass ein neuer Satz von SystemProcessorPopCntAdd-Ereignissen gesendet wird. Dieses Ereignis wird verwendet, um zu verstehen, ob das System die PopCnt-CPU-Anforderung für neuere Versionen von Windows unterstützt.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Appraiser-Version.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.SystemProcessorPrefetchWAdd

Dieses Ereignis sendet Daten, die angeben, ob das System die PrefetchW CPU-Anforderung unterstützt, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • Blocking Gibt an, ob das Upgrade aufgrund des Prozessors blockiert wird.
  • PrefetchWSupport Gibt an, ob der Prozessor PrefetchW unterstützt.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.SystemProcessorPrefetchWStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von SystemProcessorPrefetchWAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.SystemProcessorSse2StartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von SystemProcessorSse2Add-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.SystemTouchAdd

Dieses Ereignis sendet Daten, die angeben, ob das System Touch unterstützt, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • IntegratedTouchDigitizerPresent Gibt an, ob es ein integriertes Touch-Digitalisierungsgerät gibt.
  • MaximumTouches Die maximale Anzahl Touchpunkte, die von der Gerätehardware unterstützt werden.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.SystemTouchStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von SystemTouchAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.SystemWimAdd

Dieses Ereignis sendet Daten, die angeben, ob das Betriebssystem aus einer komprimierten WIM-Datei ausgeführt wird, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • IsWimBoot Gibt an, ob das aktuelle Betriebssystem aus einer komprimierten WIM-Datei ausgeführt wird.
  • RegistryWimBootValue Der unformatierte Wert der Registrierung, der verwendet wird, um anzugeben, ob das Gerät aus einer WIM-Datei ausgeführt wird.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.SystemWimStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von SystemWimAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.SystemWindowsActivationStatusAdd

Dieses Ereignis sendet Daten, die angeben, ob das aktuelle Betriebssystem aktiviert ist, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • WindowsIsLicensedApiValue Das Ergebnis aus der API um anzugeben, ob das Betriebssystem aktiviert ist.
  • WindowsNotActivatedDecision Gibt an, ob das aktuelle Betriebssystem aktiviert ist.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.SystemWindowsActivationStatusStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von SystemWindowsActivationStatusAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.SystemWlanAdd

Dieses Ereignis sendet Daten darüber, ob das System über WLAN verfügt und, falls ja, ob es einen emulierten Treiber verwendet, der Upgrades blockieren könnte, die Windows auf dem neuesten Stand halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • Blocking Gibt an, ob das Upgrade durch einen emulierten WLAN-Treiber blockiert wird.
  • HasWlanBlock Gibt an, ob der emulierte WLAN-Treiber eine Upgrade-Blockierung aufweist.
  • WlanEmulatedDriver Gibt an, ob das Gerät über einen emulierten WLAN-Treiber verfügt.
  • WlanExists Gibt an, ob das Gerät überhaupt WLAN unterstützt.
  • WlanModulePresent Gibt an, ob WLAN-Module vorhanden sind.
  • WlanNativeDriver Gibt an, ob das Gerät über einen nicht-emulierten WLAN-Treiber verfügt.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.SystemWlanStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von SystemWlanAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.TelemetryRunHealth

Dieses Ereignis gibt die Parameter und das Ergebnis einer ausgeführten Datendiagnose an. Dadurch können die übrigen Daten, die während der Ausführung gesendet werden, im richtigen Kontext eingeordnet und verarbeitet werden, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserBranch Der Quellenzweig, in welchem die ausgeführte Appraiser-Version erstellt wurde.
  • AppraiserDataVersion Die Version der Datendateien, welche für die ausgeführten Appraiser-Diagnosedaten verwendet werden.
  • AppraiserProcess Der Name des Prozesses, der Appraiser gestartet hat.
  • AppraiserVersion Die Dateiversion der Appraiser DLL (Haupt-, Neben und Build-Version) als Zeichenkette ohne Punkte.
  • AuxFinal Veraltet, immer auf "False" festzulegen.
  • AuxInitial (veraltet) Gibt an, ob Appraiser Datendateien schreibt, die von der App "Windows 10 abrufen" gelesen werden.
  • CountCustomSdbs Die Anzahl der vom Appraiser verwendeten benutzerdefinierten Sdbs.
  • CustomSdbGuids- GUIDs der vom Appraiser verwendeten benutzerdefinierten Sdbs; Semikolon-getrennte Liste.
  • DeadlineDate Ein Zeitstempel des Ablaufdatums, bis zu dem der Appraiser damit wartet, einen vollständigen Scan auszuführen.
  • EnterpriseRun Gibt an, ob Appraiser die Diagnosedaten im Enterprise-Modus ausführt, also über eine Befehlszeile mit zusätzlichem Enterprise-Parameter ausgeführt wurde.
  • FullSync Gibt an, ob Appraiser eine vollständige Synchronisierung durchführt, sodass der vollständige Satz der den Gerätestatus betreffenden Ereignisse gesendet wird. Andernfalls werden nur Änderungen im Vergleich zur vorherigen Ausführung gesendet.
  • InboxDataVersion Die ursprüngliche Version der Datendateien vor dem Abrufen einer neueren Version.
  • IndicatorsWritten Gibt an, ob alle relevanten UEX-Indikatoren erfolgreich geschrieben oder aktualisiert wurden.
  • InventoryFullSync Gibt an, ob Inventar eine vollständige Synchronisierung durchführt, sodass der vollständige Satz der das Geräteinventar betreffenden Ereignisse gesendet wird.
  • PCFP Eine ID für das System, berechnet durch Hashing von Hardwarekennungen.
  • PerfBackoff Gibt an, ob die Ausführung mit einer Logik aufgerufen wurde, die sie bei anwesendem Benutzer unterbricht. Hilft zu verstehen, warum für die Ausführung eventuell mehr Zeit als gewöhnlich vergangen ist.
  • PerfBackoffInsurance Gibt an, ob Appraiser ohne Leistungs-Backoff läuft, weil er mehrmals hintereinander mit "Perf Backoff" ausgeführt und nicht abgeschlossen wurde.
  • RunAppraiser Gibt an, ob Appraiser überhaupt zur Ausführung festgelegt wurde. Ist dieser Wert "false", dann ist anzunehmen, dass dieses Gerät keine Datenereignisse empfängt.
  • RunDate Das angegebene Datum der Diagnosedatenausführung, ausgedrückt als FileTime.
  • RunGeneralTel Gibt an, ob die Komponente generaltel.dll ausgeführt wurde. Generaltel sammelt zusätzliche Diagnosedaten nach unregelmäßigem Zeitplan und nur von Geräten auf höheren Diagnosedatenstufen als Basic.
  • RunOnline Gibt an, ob Appraiser eine Verbindung mit Windows Update herstellen konnte, und somit Entscheidungen aufgrund aktueller Treiberinformationen trifft.
  • RunResult Das Ergebnis der Appraiser-Diagnosedatenausführung.
  • ScheduledUploadDay Der für den Upload geplante Tag.
  • SendingUtc Gibt an, ob der Appraiser-Client während der aktuellen Diagnosedatenausführung Ereignisse sendet.
  • StoreHandleIsNotNull Veraltet, immer auf "False" festzulegen.
  • TelementrySent Gibt an, ob die Diagnosedaten erfolgreich gesendet wurden.
  • ThrottlingUtc Gibt an, ob der Appraiser-Client die Ausgabe von CUET-Ereignissen einschränkt, um eine Abschaltung zu vermeiden. Dies erhöht die Laufzeit, aber auch die Zuverlässigkeit der Diagnosedaten.
  • Time Die Clientzeit des Ereignisses.
  • VerboseMode Gibt an, ob Appraiser im ausführlichen Testmodus mit zusätzlicher Protokollierung ausgeführt wurde.
  • WhyFullSyncWithoutTablePrefix Gibt den Grund bzw. die Gründe an, warum eine vollständige Synchronisierung generiert wurde.

Microsoft.Windows.Appraiser.General.WmdrmAdd

Dieses Ereignis sendet Daten über die Verwendung älterer digitaler Rechteverwaltungen (Digital Rights Management, DRM) auf dem System, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten. Diese Daten enthalten keine Details über Medien mit digitaler Rechteverwaltung, sondern geben lediglich an, ob solche Dateien vorhanden sind. Diese Datensammlung war wichtig, um für Kunden geeignete Sicherheitsmaßnahmen zu treffen, kann aber entfernt werden, sobald diese in Kraft sind.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserVersion Die Version der Appraiser-Datei, welche die Ereignisse generiert.
  • BlockingApplication Identisch mit NeedsDismissAction.
  • NeedsDismissAction Gibt an, ob eine verwerfbare Nachricht benötigt wird, um den Benutzer vor möglichem Datenverlust wegen abgelaufenem DRM zu warnen.
  • WmdrmApiResult Rohwert der API, mit welcher der DRM-Status ermittelt wird.
  • WmdrmCdRipped Gibt an, ob das System mit persönlichem DRM verschlüsselte Dateien enthält, das für CD-Kopien verwendet wurde.
  • WmdrmIndicators WmdrmCdRipped ODER WmdrmPurchased.
  • WmdrmInUse WmdrmIndicators UND dismissible block wurden im Setup nicht geschlossen.
  • WmdrmNonPermanent Gibt an, ob das System Dateien mit vorübergehenden Lizenzen enthält.
  • WmdrmPurchased Gibt an, ob das System Dateien mit permanenten Lizenzen enthält.

Zählungs-Ereignisse

Zählungs-App

Dieses Ereignis sendet Versionsdaten über die ausgeführten Apps auf diesem Gerät, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppraiserTaskEnabled Gibt an, ob die Appraiser-Task aktiviert ist.
  • CensusVersion Die Version von Census, welche die aktuellen Daten für dieses Gerät generiert hat.

Census.Enterprise

Dieses Ereignis sendet Daten über das Vorhandensein, den Typ und die genutzte Cloud-Domäne von Azure, um die Nutzung und Integration von Geräten in Unternehmens-, Cloud- und Server-Umgebungen festzustellen. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die Sicherheit von Windows zu gewährleisten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AADDeviceId Microsoft Entra-ID-Geräte-ID.
  • AzureOSIDPresent Steht für das Feld, über das ein Azure-Computer identifiziert wird.
  • AzureVMType Gibt an, ob die Instanz ein "Azure VM PAAS", "Azure VM IAAS" oder ein anderer virtueller Computer ist.
  • CDJType Stellt den Typ der mit dem Computer verknüpften Cloud-Domäne dar.
  • CommercialId Stellt die GUID für die Wirtschaftseinheit dar, der das Gerät angehört.  Soll verwendet werden, um Einblicke für Kunden zu ermöglichen.
  • ContainerType Der Containertyp, z. B. ein gehosteter Prozess oder virtueller Computer.
  • EnrollmentType Definiert den Typ der MDM-Registrierung auf dem Gerät.
  • HashedDomain Die gehashte Darstellung der Domäne, die der Benutzer zur Anmeldung verwendet hat.
  • IsCloudDomainJoined Gibt an, ob dieses Gerät einem Microsoft Entra-Mandanten beigetreten ist. true/false
  • IsDERequirementMet Gibt an, ob das Gerät verschlüsselungsfähig ist.
  • IsDeviceProtected Gibt an, ob das Gerät durch BitLocker bzw. Verschlüsselung geschützt ist.
  • IsEDPEnabled Gibt an, ob Unternehmensdaten auf dem Gerät geschützt sind.
  • IsMDMEnrolled Gibt an, ob das Gerät MDM-registriert wurde oder nicht.
  • MDMServiceProvider Ein Hash der spezifischen MDM-Autorität, z. B. Microsoft Intune, die das Gerät verwaltet.
  • MPNId Gibt die Partner-ID/MPN-ID aus folgendem Registrierungsschlüssel zurück: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\DeployID
  • SCCMClientId Diese ID korreliert Systeme, die Daten an Compat Analytics (OMS) und andere OMS-basierte Systeme senden, mit Systemen in einer Enterprise Configuration Manager-Umgebung.
  • ServerFeatures Stellt die Funktionen dar, die auf einem Windows-Server installiert sind. Dies können Entwickler und Administratoren verwenden, wenn die Ermittlung der Funktionen auf einer Gruppe von Servercomputern automatisiert erfolgen muss.
  • SystemCenterID Die Konfigurations-Manager-ID ist eine anonymisierte, unidirektionale Hash des Active Directory-Organisationsbezeichners.

Census.Memory

Dieses Ereignis sendet Daten über den Speicher auf dem Gerät, einschließlich ROM und RAM. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • TotalPhysicalRAM Steht für den physischen Speicher (in MB).
  • TotalVisibleMemory Steht für den Speicher, der nicht vom System reserviert ist.

Census.Network

Dieses Ereignis sendet Daten über das vom Gerät verwendete Mobilfunknetz (Mobilfunkanbieter, Netz, Geräte-ID und Dienstkostenfaktoren). Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • CellularModemHWInstanceId0 HardwareInstanceId des eingebetteten Mobile-Breitbandmodems, wie berichtet und vom PnP-System verwendet, um das WWAN-Modemgerät im Windows-System zu identifizieren. Leere Zeichenfolge (Nullzeichenfolge) gibt an, dass diese Eigenschaft für die Telemetrie unbekannt ist.
  • IMEI0 Gibt die „International Mobile Station Equipment Identity“-Nummer an. Diese Nummer ist in der Regel eindeutig und wird von Mobilfunkanbietern zur Unterscheidung von Telefon-Hardware verwendet. Da Microsoft keinen Zugriff auf Abrechnungsdaten von Mobilfunkanbietern hat, kann kein Benutzer anhand dieser Daten identifiziert werden. Die beiden Felder stehen für Telefone mit zwei SIM-Karten.
  • IMEI1 Gibt die "International Mobile Station Equipment Identity"-Nummer an. Diese Nummer ist in der Regel eindeutig und wird von Mobilfunkanbietern zur Unterscheidung von Telefon-Hardware verwendet. Da Microsoft keinen Zugriff auf Abrechnungsdaten von Mobilfunkanbietern hat, kann kein Benutzer anhand dieser Daten identifiziert werden. Die beiden Felder stehen für Telefone mit zwei SIM-Karten.
  • MCC0 Steht für den mobilen Ländercode (Mobile Country Code, MCC). Wird zusammen mit dem mobilen Netzwerkcode (MNC) verwendet, um Mobilfunkanbieter eindeutig zu identifizieren. Die beiden Felder stehen für Telefone mit zwei SIM-Karten.
  • MCC1 Steht für den mobilen Ländercode (MCC). Wird zusammen mit dem mobilen Netzwerkcode (MNC) verwendet, um Mobilfunkanbieter eindeutig zu identifizieren. Die beiden Felder stehen für Telefone mit zwei SIM-Karten.
  • MNC0 Ruft den mobilen Netzwerkcode (MNC) ab. Wird zusammen mit dem mobilen Ländercode (MCC) verwendet, um Mobilfunkanbieter eindeutig zu identifizieren. Die beiden Felder stehen für Telefone mit zwei SIM-Karten.
  • MNC1 Ruft den mobilen Netzwerkcode (MNC) ab. Wird zusammen mit dem mobilen Ländercode (MCC) verwendet, um Mobilfunkanbieter eindeutig zu identifizieren. Die beiden Felder stehen für Telefone mit zwei SIM-Karten.
  • MobileOperatorNetwork0 Steht für den Betreiber des auf dem Gerät aktuell verwendeten Mobilfunknetzwerks. (AT&T, T-Mobile, Vodafone). Die beiden Felder stehen für Telefone mit zwei SIM-Karten.
  • MobileOperatorNetwork1 Steht für den Betreiber des auf dem Gerät aktuell verwendeten Mobilfunknetzwerks. (AT&T, T-Mobile, Vodafone). Die beiden Felder stehen für Telefone mit zwei SIM-Karten.
  • ModemOptionalCapabilityBitMap0 Eine Bitzuordnung der optionalen Funktionen in einem Modem, z. B. eSIM-Unterstützung.
  • NetworkAdapterGUID Die GUID des primären Netzwerkadapters.
  • SPN0 Ruft den Namen des Serviceanbieters (Service Provider Name, SPN) ab. Dies können zum Beispiel AT&T, Sprint, T-Mobile oder Verizon sein. Die beiden Felder stehen für Telefone mit zwei SIM-Karten.
  • SPN1 Ruft den Namen des Serviceanbieters (SPN) ab. Dies können zum Beispiel AT&T, Sprint, T-Mobile oder Verizon sein. Die beiden Felder stehen für Telefone mit zwei SIM-Karten.
  • SupportedDataClassBitMap0 Eine Bitzuordnung der unterstützten Datenklassen (z. B. 5g 4g...), die das Modem beherrscht.
  • SupportedDataSubClassBitMap0 Eine Bitzuordnung von Datenunterklassen, die das Modem beherrscht.

Census-Betriebssystem

Dieses Ereignis sendet Daten über das Betriebssystem, z. B. Version, Gebietsschema, Update-Dienstkonfiguration, wann und wie es ursprünglich installiert wurde und ob es sich um ein virtuelles Gerät handelt. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • ActivationChannel Ruft den Einzelverkaufs- oder Volumenlizenzschlüssel für einen Computer ab.
  • AssignedAccessStatus Der Kiosk-Konfigurationsmodus.
  • CompactOS Gibt an, ob die Funktion zur Betriebssystemkomprimierung von Wind10 aktiviert ist.
  • DeveloperUnlockStatus Gibt an, ob ein Gerät durch den Benutzer oder eine Gruppenrichtlinie für Entwickler entsperrt wurde.
  • DeviceTimeZone Die Zeitzone, die auf dem Gerät festgelegt ist. Beispiel: Pazifische Standardzeit.
  • GenuineState Ruft den ID-Wert ab, der die OS-Echtheitsprüfung angibt.
  • InstallationType Ruft den Typ des installierten Betriebssystems ab. (Clean, Upgrade, Reset, Refresh, Update).
  • InstallLanguage Die erste Sprache, die auf dem Benutzergerät installiert ist.
  • IsDeviceRetailDemo Ruft ab, ob das Gerät im Demo-Modus ausgeführt wird.
  • IsEduData Gibt als Booleschen Wert zurück, ob die "Education Data"-Richtlinie aktiviert ist.
  • IsPortableOperatingSystem Ruft ab, ob das Betriebssystem Windows To Go ausführt.
  • IsSecureBootEnabled Ruft ab, ob die Startkette von UEFI signiert ist.
  • LanguagePacks Die Liste der Sprachpakete, die auf dem Gerät installiert sind.
  • LicenseStateReason Ruft ab, warum (oder wie) ein System lizenziert oder unlizenziert ist. Das HRESULT kann darauf hinweisen, dass ein Fehlercode durch blockierten Schlüssel erzeugt wurde, oder dass eine Betriebssystemlizenz von MS Store ausgeführt wird.
  • OA3xOriginalProductKey Ruft den Lizenzschlüssel ab, der vom OEM auf den Computer gestempelt wurde.
  • OSEdition Ruft die Version des aktuellen Betriebssystems ab.
  • OSInstallType Ruft eine numerische Beschreibung der auf dem Gerät verwendeten Installation ab, d. h. Clean, Upgrade, Reset, Refresh usw.
  • OSOOBEDateTime Ruft das "Out of Box Experience" (OOBE)-Datum in koordinierter Weltzeit (UTC) ab.
  • OSSKU Ruft den Anzeigenamen der Betriebssystem-Edition ab.
  • OSSubscriptionStatus Stellt den aktuellen Status des Enterprise-Abonnement-Features für PRO-Computer dar.
  • OSSubscriptionTypeId Gibt das Enterprise-Abonnement-Feature für ausgewählte PRO-Computer als Booleschen Wert zurück.
  • OSUILocale Ruft das Gebietsschema der vom Betriebssystem aktuell verwendeten Benutzeroberfläche ab.
  • ProductActivationResult Gibt als Booleschen Wert zurück, ob die Betriebssystemaktivierung erfolgreich war.
  • ProductActivationTime Gibt das Datum der Betriebssystem-Aktivierung zurück, um Probleme im Zusammenhang mit Softwarepiraterie zu verfolgen.
  • ProductKeyID2 Ruft den Lizenzschlüssel ab, wenn der Computer mit einem neuen Lizenzschlüssel aktualisiert wird.
  • RACw7Id Ruft die Microsoft-Zuverlässigkeitsanalysekomponente (RAC) Win7-ID ab. RAC wird verwendet, um die Nutzung und Zuverlässigkeit des Systems zu überwachen und zu analysieren.
  • ServiceMachineIP Ruft die IP-Adresse des KMS-Host ab, der zum Schutz gegen Softwarepiraterie verwendet wird.
  • ServiceMachinePort Ruft den Port des KMS-Host ab, der zum Schutz gegen Softwarepiraterie verwendet wird.
  • ServiceProductKeyID Ruft den Lizenzschlüssel des KMS ab.
  • SharedPCMode Gibt einen booleschen Wert für Geräte zurück, für die die EnableSharedPCMode-Konfiguration aktiviert ist.
  • Signature Ruft ab, ob der Computer von Microsoft Store verkauft und signiert wurde.
  • SLICStatus Gibt an, ob eine SLIC-Tabelle auf dem Gerät vorhanden ist.
  • SLICVersion Gibt den Typ bzw. die Version des Betriebssystems aus der SLIC-Tabelle zurück.

Census.Speech

Durch dieses Ereignis werden grundlegende Spracherkennungseinstellungen auf dem Gerät erfasst. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die Sicherheit von Windows zu gewährleisten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AboveLockEnabled Diese Cortana-Einstellung gibt an, ob Cortana aufgerufen werden kann, wenn das Gerät gesperrt ist.
  • GPAllowInputPersonalization Gibt an, ob Sprachfunktionen durch eine Gruppenrichtlinieneinstellung aktiviert wurden.
  • HolographicSpeechInputDisabled Diese Hologramm-Einstellung gibt an, ob Sprachfunktionen auf angeschlossenen HMD-Geräten vom Benutzer deaktiviert wurden.
  • HolographicSpeechInputDisabledRemote Gibt an, ob eine Remoterichtlinie die Sprachfunktionen für HMD-Geräte deaktiviert hat.
  • KeyVer Versionsinformationen für das Census.Speech-Ereignis.
  • KWSEnabled Diese Cortana-Einstellung gibt an, ob ein Benutzer den Schlüsselwort-Spotter (KWS) "Hey Cortana" aktiviert hat.
  • MDMAllowInputPersonalization Gibt an, ob eine MDM-Richtlinie Sprachfunktionen aktiviert hat.
  • RemotelyManaged Gibt an, ob die Sprachfunktionen des Geräts von einem Remote-Administrator (MDM- oder Gruppenrichtlinie) gesteuert werden.
  • SpeakerIdEnabled Diese Cortana-Einstellung gibt an, ob die Schlüsselwort-Erkennung für die Reaktion auf Sprachbefehle eines einzelnen Benutzers geschult wurde.
  • SpeechServicesEnabled Diese Windows-Einstellung gibt an, ob ein Benutzer die Spracherkennungsdienste auf dem Gerät aktiviert hat.
  • SpeechServicesValueSource Gibt den entscheidenden Faktor für die effektiven Datenschutzeinstellungen der Online-Spracherkennung an: Remoteadministrator, lokaler Administrator oder Benutzereinstellung.

Census.UserDisplay

Bei diesem Ereignis werden Daten über die logische/physische Displaygröße, Auflösung und Anzahl der internen/externen Displays sowie VRAM im System gesendet. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • InternalPrimaryDisplayLogicalDPIX Ruft den logischen DPI-Wert der internen Anzeige in X-Richtung ab.
  • InternalPrimaryDisplayLogicalDPIY Ruft den logischen DPI-Wert der internen Anzeige in Y-Richtung ab.
  • InternalPrimaryDisplayPhysicalDPIX Ruft den physischen DPI-Wert der internen Anzeige in X-Richtung ab.
  • InternalPrimaryDisplayPhysicalDPIY Ruft den physischen DPI-Wert der internen Anzeige in Y-Richtung ab.
  • InternalPrimaryDisplayResolutionHorizontal Ruft die Pixelanzahl der internen Anzeige in horizontaler Richtung ab.
  • InternalPrimaryDisplayResolutionVertical Ruft die Pixelanzahl der internen Anzeige in vertikaler Richtung ab.
  • InternalPrimaryDisplaySizePhysicalH Ruft die physische horizontale Länge der Anzeige in Millimeter ab. Wird für die Berechnung der diagonalen Länge in Zoll verwendet.
  • InternalPrimaryDisplaySizePhysicalY Ruft die physische vertikale Länge der Anzeige in Millimeter ab. Wird für die Berechnung der diagonalen Länge in Zoll verwendet.
  • NumberofExternalDisplays Gibt die Anzahl der mit dem Computer verbundenen externen Anzeigegeräte an.
  • NumberofInternalDisplays Gibt die Anzahl der internen Anzeigegeräte eines Computers an.
  • VRAMDedicated Ruft den Video-RAM in MB ab.
  • VRAMDedicatedSystem Ruft die Größe des Speichers auf einer dedizierten Grafikkarte ab.
  • VRAMSharedSystem Ruft die Größe des Arbeitsspeichers ab, den die Grafikkarte verwenden kann.

Census.Xbox

Dieses Ereignis sendet Daten über die Xbox-Konsole, z. B. die Seriennummer und Geräte-ID, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • XboxConsolePreferredLanguage Ruft die bevorzugte Sprache ab, die der Benutzer auf der Xbox Konsole gewählt hat.
  • XboxConsoleSerialNumber Ruft die Seriennummer der Xbox Konsole ab.
  • XboxLiveDeviceId Ruft die eindeutige Geräte-ID der Konsole ab.
  • XboxLiveSandboxId Ruft die Entwickler-Sandbox-ID ab, wenn es sich um ein Microsoft-internes Gerät handelt.

Code-Integritätsereignisse

Microsoft.Windows.Security.CodeIntegrity.HVCISysprep.IsRegionDisabledLanguage

Wird ausgelöst, wenn ein inkompatibles Sprachpaket erkannt wird.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • Sprache Eine Zeichenfolge, die das inkompatible Sprachpaket enthält, wurde erkannt.

Allgemeine Datenerweiterungen

Common Data Extensions.app

Beschreibt die Eigenschaften der ausgeführten Anwendung. Diese Erweiterung kann durch eine Client-App oder eine Web-App ausgefüllt werden.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • asId Ein ganzzahliger Wert, der die App-Sitzung darstellt. Dieser Wert beginnt bei 0 beim ersten Start der App und erhöht sich nach jedem weiteren App-Start pro Bootsitzung.
  • env Die Umgebung, aus der das Ereignis protokolliert wurde.
  • expId Weist einem Ereignis ein Flight, z. B. ein Betriebssystem-Flight, oder ein Experiment, z. B. ein Website-UX-Experiment, zu.
  • id Stellt einen eindeutigen Bezeichner der Clientanwendung dar, die derzeit in dem Prozess geladen ist, der das Ereignis generiert; dieser wird zum Gruppieren von Ereignissen sowie für das Verständnis des Verwendungsmusters und von Fehlern pro Anwendung verwendet.
  • locale Das Gebietsschema der App.
  • name Der Name der App.
  • userId Die userID wie sie der Anwendung bekannt ist.
  • ver Stellt die Versionsnummer der Anwendung dar. Wird verwendet, um Fehler anhand der Version und der Verwendung nach Version in einer App zu verstehen.

Common Data Extensions.container

Beschreibt die Eigenschaften des Containers für innerhalb eines Containers protokollierte Ereignisse.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • epoch Eine ID, die für jede SDK-Initialisierung erhöht wird.
  • localId Die Geräte-ID, wie sie dem Client bekannt ist.
  • osVer Die Version des Betriebssystems.
  • seq Eine ID, die für jedes Ereignis erhöht wird.
  • type Der Containertyp. Beispiele: Process oder VMHost.

Common Data Extensions.device

Beschreibt die gerätebezogenen Felder.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • deviceClass Die Geräteklassifizierung. Beispielsweise Desktop, Server oder Mobiltelefone.
  • localId Eine lokal definierte eindeutige ID für das Gerät. Dies ist nicht der für Menschen lesbare Gerätename. Entspricht mit großer Wahrscheinlichkeit dem unter "HKLM\Software\Microsoft\SQMClient\MachineId" gespeicherten Wert.
  • make Der Gerätehersteller.
  • model Das Gerätemodell.

Common Data Extensions.Envelope

Stellt einen Umschlag, der alle allgemeine Datenerweiterungen enthält, dar.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • data Stellt die optionalen eindeutigen Diagnosedaten für ein bestimmtes Ereignisschema dar.
  • ext_app Beschreibt die Eigenschaften der ausgeführten Anwendung. Diese Erweiterung kann von einer Client-App oder einer Web-App ausgefüllt werden. Siehe Common Data Extensions.app.
  • ext_container Beschreibt die Eigenschaften des Containers für innerhalb eines Containers protokollierte Ereignisse. Siehe Common Data Extensions.container.
  • ext_device Beschreibt die gerätespezifischen Felder. Siehe Common Data Extensions.device.
  • ext_mscv Beschreibt die Korrelationsvektor-bezogenen Felder. Siehe Common Data Extensions.mscv.
  • ext_os Beschreibt die Betriebssystemeigenschaften, die vom Client ausgefüllt werden. Siehe Common Data Extensions.os.
  • ext_sdk Beschreibt die Felder, die sich auf eine Plattformbibliothek beziehen, die für ein bestimmtes SDK erforderlich ist. Siehe Common Data Extensions.sdk.
  • ext_user Beschreibt die Felder, die sich auf einen Benutzer beziehen. Siehe Common Data Extensions.user.
  • ext_utc Beschreibt die Felder, die von einer Protokollierungsbibliothek unter Windows ausgefüllt werden können. Siehe Common Data Extensions.utc.
  • ext_xbl Beschreibt die Felder, die sich auf XBOX Live beziehen. Siehe Common Data Extensions.xbl.
  • iKey Stellt eine ID für Anwendungen oder andere logische Ereignisgruppen dar.
  • name Stellt den eindeutig qualifizierten Namen für das Ereignis dar.
  • time Stellt Ereignisdatum und -uhrzeit in koordinierter Weltzeit (UTC) dar, zu dem bzw. der das Ereignis auf dem Client generiert wurde. Dies sollte das Format ISO 8601 sein.
  • ver Stellt die Haupt- und Nebenversionsnummern der Erweiterung dar.

Common Data Extensions.mscv

Beschreibt die Korrelationsvektor-bezogenen Felder.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • cV Steht für den Korrelationsvektor: Ein einzelnes Feld zum Nachverfolgen der Reihenfolge von verwandten Ereignissen über Komponentengrenzen hinweg.

Common Data Extensions.os

Beschreibt einige Eigenschaften des Betriebssystems.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • bootId Ein ganzzahliger Wert, der die Bootsitzung darstellt. Dieser Wert beginnt bei 0 beim ersten Starten nach der Installation des Betriebssystems und erhöht sich nach jedem Neustart.
  • expId Stellt die Experiment-ID dar. Der Standard zum Zuweisen eines Flights, z. B. eines Betriebssystem-Flights (Vorabversionsbuild), oder eines Experiments, z. B. eines Website-UX-Experiments, zu einem Ereignis besteht darin, die Flight-/Experiment-ID in Teil A des allgemeinen Schemas aufzuzeichnen.
  • locale Stellt das Gebietsschema des Betriebssystems dar.
  • name Stellt den Namen des Betriebssystems dar.
  • ver Stellt die Haupt- und Nebenversionsnummern der Erweiterung dar.

Common Data Extensions.sdk

Wird von plattformspezifischen Bibliotheken verwendet, um Felder zu erfassen, die für ein bestimmtes SDK erforderlich sind.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • epoch Eine ID, die für jede SDK-Initialisierung erhöht wird.
  • installId Eine ID, die erstmalig während der Initialisierung des SDK erstellt wird.
  • libVer Die SDK-Version.
  • seq Eine ID, die für jedes Ereignis erhöht wird.
  • ver Die Version des Protokollierungs-SDKs.

Common Data Extensions.user

Beschreibt die Felder, die sich auf einen Benutzer beziehen.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • authId Dies ist eine ID des mit diesem Ereignis verknüpften Benutzers, die aus einem Token wie z. B. einem Microsoft Konto-Ticket oder einem XBOX-Token abgeleitet ist.
  • locale Die Sprache und Region.
  • localId Stellt eine eindeutige Benutzeridentität dar, die lokal erstellt und vom Client hinzugefügt wird. Dies ist nicht die Konto-ID des Benutzers.

Common Data Extensions.utc

Beschreibt die Eigenschaften, die von einer Protokollierungsbibliothek auf Windows ausgefüllt werden konnte.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • aId Stellt die ETW ActivityId dar. Wird über TraceLogging oder direkt über ETW protokolliert.
  • bSeq Upload-Puffersequenznummer im Format: Pufferbezeichner:Sequenznummer
  • cat Stellt eine Bitmaske der ETW-Schlüsselwörter dar, die dem Ereignis zugeordnet sind.
  • cpId Die Composer-ID, z. B. Reference, Desktop, Phone, Holographic, Hub, IoT Composer.
  • epoch Stellt die Felder für epoch und seqNum dar, die verfolgen, wie viele Ereignisse ausgelöst und wie viele Ereignisse hochgeladen wurden, und ermöglicht die Identifizierung von Daten, die beim Hochladen und bei der Deduplizierung von Ereignissen auf dem Eingangsserver verloren gegangen sind.
  • eventFlags Stellt eine Sammlung von Bits dar, die beschreiben, wie das Ereignis von der Benutzererfahrung und Telemetrie im verbundenen Modus-Komponenten-Pipeline verarbeitet werden soll. Das Byte mit der niedrigsten Reihenfolgennummer ist die Dauerhaftigkeit des Ereignisses. Das nächste Byte ist die Ereignislatenz.
  • flags Stellt die Bitmap dar, die verschiedene Windows-spezifische Flags erfasst.
  • loggingBinary Die Binärdatei (ausführbare Datei, Bibliothek, Treiber usw.), die das Ereignis ausgelöst hat.
  • mon Kombinierte Monitor- und Ereignissequenznummern im Format: Überwachungssequenz:Ereignissequenz.
  • op Stellt den ETW Op Code dar.
  • pgName Die Kurzform des Anbietergruppen namens, der dem Ereignis zugeordnet ist.
  • popSample Stellt die effektive Samplingrate für dieses Ereignis zu dem Zeitpunkt dar, zu dem es von einem Client generiert wurde.
  • providerGuid Die ETW-Anbieter-ID, die dem Anbieternamen zugeordnet ist.
  • raId Stellt die ActivityId im Zusammenhang mit ETW dar. Wird über TraceLogging oder direkt über ETW protokolliert.
  • seq Stellt das Sequenzfeld dar, das zum Verfolgen der absoluten Reihenfolge hochgeladener Ereignisse verwendet wird. Dies ist ein inkrementeller Bezeichner für jedes Ereignis, das der Warteschlange zum Hochladen hinzugefügt wird. Mit der Sequenz kann verfolgt werden, wie viele Ereignisse ausgelöst und wie viele Ereignisse hochgeladen wurden, und sie ermöglicht die Identifizierung von Daten, die beim Hochladen und bei der Deduplizierung von Ereignissen auf dem Eingangsserver verloren gegangen sind.
  • sqmId Die Windows-SQM-Geräte-ID (Software Quality Metrics, ein Vorläufer der Windows 10- Diagnosedatensammlung).
  • stId Stellt die ID des Szenarioeinstiegspunkts dar. Dies ist eine eindeutige GUID für jedes Ereignis in einem Diagnoseszenario. Dies war bisher die ID für den Szenarioauslöser.
  • wcmp Die Windows Shell Composer-ID.
  • wPId Die Windows Core OS Produkt-ID.
  • wsId Die Windows Core OS Sitzungs-ID.

Common Data Extensions.xbl

Beschreibt die Felder, die mit XBOX Live zusammenhängen.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • claims Zusätzliche Ansprüche, deren Kurzname dieser Struktur nicht hinzugefügt wurde.
  • did XBOX-Geräte-ID.
  • dty XBOX-Gerätetyp.
  • dvr Die Version des Betriebssystems auf dem Gerät.
  • eid Eine eindeutige ID, die die Entwickler-Entität darstellt.
  • exp Ablaufzeit.
  • ip Die IP-Adresse des Client-Geräts.
  • nbf Nicht vor der Zeit.
  • pid Eine kommagetrennte Liste von PUIDs, aufgeführt als base10-Zahlen.
  • sbx XBOX-Sandkasten-ID.
  • sid Dienst-Instanz-ID.
  • sty Der Diensttyp.
  • tid Die XBOX Live Titel-ID.
  • tvr Die XBOX Live Titel-Version.
  • uts Ein Bitfeld, wobei jeder Benutzer-ID, die in xid aufgeführt ist, 2 Bits zugewiesen werden. Dieses Feld wird weggelassen, wenn alle Benutzer Einzelhandelskonten sind.
  • xid Eine Liste von base10-codierten XBOX-Benutzer-IDs.

Allgemeine Datenfelder

Ms.Device.DeviceInventoryChange

Beschreibt den Installationsstatus für alle Hardware- und Softwarekomponenten auf einem bestimmten Gerät.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • action Die Änderung, die für ein Gerätebestandsobjekt aufgerufen wurde.
  • inventoryId Die für Kompatibilitätstests verwendete Geräte-ID.
  • objectInstanceId Objektidentität, die innerhalb des Gerätebereichs eindeutig ist.
  • objectType Gibt den Objekttyp an, für den das Ereignis gilt.
  • syncId Eine Zeichenfolge, die zum Gruppieren von StartSync-, EndSync-, Add- und Remove-Vorgängen verwendet wird, die zusammen gehören. Dieses Feld ist aufgrund des Sync-Zeitraums eindeutig und wird zur Unterscheidung in Situationen verwendet, in denen mehrere Agents überlappende Inventuren für dasselbe Objekt ausführen.

Komponentenbasierte Wartungsereignisse

CbsServicingProvider.CbsCapabilitySessionFinalize

Dieses Ereignis stellt Informationen zu den Ergebnissen der Installation oder Deinstallation optionaler Windows-Inhalte von Windows Update bereit. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • capabilities Die Namen der optionalen Inhaltspakete, die installiert wurden.
  • clientId Der Name der Anwendung, die den optionalen Inhalt anfordert.
  • currentID Die ID der aktuellen Installationssitzung.
  • downloadSource Die Quelle des Downloads.
  • highestState Der höchste endgültige Installationsstatus des optionalen Inhalts.
  • hrLCUReservicingStatus Gibt an, ob die optionalen Inhalte auf die neueste verfügbare Version aktualisiert wurden.
  • hrStatus Der HReturn-Code des Installationsvorgangs.
  • rebootCount Die Anzahl der Neustarts, die zum Abschließen der Installation erforderlich sind.
  • retryID Die Sitzungs-ID, die verwendet wird, um einen fehlgeschlagenen Vorgang zu wiederholen.
  • retryStatus Gibt an, ob die Installation bei einem Fehlschlag wiederholt wird.
  • stackBuild Die Buildnummer des Wartungsstapels.
  • stackMajorVersion Die Hauptversionsnummer des Wartungsstapels.
  • stackMinorVersion Die Nebenversionsnummer des Wartungsstapels.
  • stackRevision Die Revisionsnummer des Bereitstellungsstapels.

CbsServicingProvider.CbsLateAcquisition

Dieses Ereignis sendet Daten, um anzugeben, ob einige Betriebssystempakete nicht im Rahmen eines Upgrades aktualisiert werden konnten, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • Features Die Liste der Featurepakete, die nicht aktualisiert werden konnten.
  • RetryID Die ID, die den Wiederholungsversuch zum Aktualisieren der aufgelisteten Pakete angibt.

CbsServicingProvider.CbsQualityUpdateInstall

Dieses Ereignis meldet die Leistungs- und Zuverlässigkeitsergebnisse der Installation von Wartungsinhalten aus Windows Update, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • buildVersion Die Buildversionsnummer des Aktualisierungspakets.
  • clientId Der Name der Anwendung, die den optionalen Inhalt anfordert.
  • corruptionHistoryFlags Eine Bitmaske der Arten von Komponentenspeicherbeschädigung, die auf dem Gerät Updatefehler verursacht haben.
  • corruptionType Eine Enumeration, welche den Datenbeschädigungstyp auflistet, der für den aktuellen Updatefehler verantwortlich ist.
  • currentStateEnd Der endgültige Status des Pakets, nachdem der Vorgang abgeschlossen wurde.
  • doqTimeSeconds Die Zeit in Sekunden, die zum Aktualisieren von Treibern aufgewendet wurde.
  • executeTimeSeconds Die Anzahl von Sekunden, die zum Ausführen der Installation erforderlich sind.
  • failureDetails Der Treiber oder das Installationsprogramm, der bzw. das Updatefehler verursacht hat.
  • failureSourceEnd Eine Enumeration, die angibt, in welcher Phase des Updates ein Fehler aufgetreten ist.
  • hrStatusEnd Der Rückgabecode des Installationsvorgangs.
  • initiatedOffline Der Wert "True" oder "False", der angibt, ob das Paket in einer Windows Imaging Format (WIM)-Offlinedatei installiert wurde.
  • majorVersion Die Hauptversionsnummer des Updatepakets.
  • minorVersion Die Nebenversionsnummer des Updatepakets.
  • originalState Der Anfangszustand des Pakets.
  • overallTimeSeconds Die Zeit (in Sekunden) für die Ausführung des allgemeinen Wartungsvorgangs.
  • planTimeSeconds Die Zeit in Sekunden, die zum Planen der Aktualisierungsvorgänge erforderlich ist.
  • poqTimeSeconds Die Zeit in Sekunden für die Verarbeitung der Datei- und Registrierungsvorgänge.
  • postRebootTimeSeconds Die Zeit (in Sekunden) für die Startup-Verarbeitung für das Update.
  • preRebootTimeSeconds Die Zeit (in Sekunden) zwischen der Ausführung der Installation und dem Neustart.
  • primitiveExecutionContext Eine Enumeration, die angibt, in welcher Phase des Herunterfahren oder Startens das Update installiert wurde.
  • rebootCount Die Anzahl der Neustarts, die zur Installation des Updates erforderlich sind.
  • rebootTimeSeconds Die Zeit (in Sekunden), bevor die Startup-Verarbeitung für das Update beginnt.
  • resolveTimeSeconds Die Zeit in Sekunden, die zum Auflösen der Pakete erforderlich ist, die Teil des Updates sind.
  • revisionVersion Die Revisionsversionsnummer des Updatepakets.
  • rptTimeSeconds Der Zeitaufwand in Sekunden für die Ausführung von Installer-Plug-Ins.
  • shutdownTimeSeconds Die Zeit (in Sekunden), die für die Verarbeitung des Herunterfahrens für das Update erforderlich ist.
  • stackRevision Die Revisionsnummer des Bereitstellungsstapels.
  • stageTimeSeconds Die Zeit (in Sekunden), die zum Bereitstellen aller Dateien erforderlich ist, die Teil des Updates sind.

CbsServicingProvider.CbsSelectableUpdateChangeV2

Dieses Ereignis meldet die Ergebnisse der Aktivierung oder Deaktivierung optionaler Windows-Inhalte, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • applicableUpdateState Gibt den höchsten anwendbaren Status des optionalen Inhalts an.
  • buildVersion Die Buildversion des Pakets, das installiert wird.
  • clientId Der Name der Anwendung, die die Änderung optionaler Inhalte anfordert.
  • downloadSource Gibt an, ob optionaler Inhalt aus Windows Update oder einer lokal zugänglichen Datei abgerufen wurde.
  • downloadtimeInSeconds Gibt an, ob optionaler Inhalt aus Windows Update oder einer lokal zugänglichen Datei abgerufen wurde.
  • executionID Eine eindeutige ID, die verwendet wird, um Ereignisse zu identifizieren, die einem einzelnen Wartungsvorgang zugeordnet sind, und nicht für zukünftige Vorgänge wieder verwendet werden.
  • executionSequence Ein Indikator, der die Anzahl der auf dem Gerät versuchten Wartungsvorgänge nachverfolgt.
  • firstMergedExecutionSequence Der Wert eines vorherigen executionSequence-Indikators, der mit dem aktuellen Vorgang zusammengeführt wird (falls zutreffend).
  • firstMergedID Eine eindeutige ID eines vorherigen Wartungsvorgangs, der mit diesem Vorgang zusammengeführt wird (falls zutreffend).
  • hrDownloadResult Der Rückgabecode des Downloadvorgangs.
  • hrStatusUpdate Der Rückgabecode des Wartungsvorgangs.
  • identityHash Ein pseudonymisierter (gehashter) Bezeichner für das Windows-Paket, das installiert oder deinstalliert wird.
  • initiatedOffline Gibt an, ob der Vorgang für eine Windows-Image-Offlinedatei oder eine ausgeführte Instanz von Windows ausgeführt wurde.
  • majorVersion Die Hauptversion des Pakets, das installiert wird.
  • minorVersion Die Nebenversion des Pakets, das installiert wird.
  • packageArchitecture Die Architektur des Pakets, das installiert wird.
  • packageLanguage Die Sprache des Pakets, das installiert wird.
  • packageName Der Name des Pakets, das installiert wird.
  • rebootRequired Gibt an, ob ein Neustart erforderlich ist, um den Vorgang abzuschließen.
  • revisionVersion Die Revisionsnummer des Pakets, das installiert wird.
  • stackBuild Die Buildnummer der Wartungsstapelbinärdatei, die die Installation ausführt.
  • stackMajorVersion Die Hauptversionsnummer der Wartungsstapelbinärdatei, die die Installation ausführt.
  • stackMinorVersion Die Nebenversionsnummer des Wartungsstapelbinärdatei, die die Installation ausführt.
  • stackRevision Die Revisionsnummer des Wartungsstapelbinärdatei, die die Installation ausführt.
  • updateName Der Name des optionalen Windows-Betriebssystem-Features, das aktiviert oder deaktiviert ist.
  • updateStartState Ein Wert, der den Status des optionalen Inhalts vor dem Beginn des Vorgangs angibt.
  • updateTargetState Ein Wert, der den gewünschten Zustand des optionalen Inhalts angibt.

Diagnosedaten-Ereignisse

TelClientSynthetic.AbnormalShutdown_0

Dieses Ereignis sendet Daten über Boot-IDs, bei denen ein ordnungsgemäßes Herunterfahren nicht beobachtet wurde. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten, seine Sicherheit zu gewährleisten und ordnungsgemäß auszuführen.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AbnormalShutdownBootId BootId des ungewöhnlichen Herunterfahrvorgangs, der von diesem Ereignis gemeldet wurde.
  • AbsCausedbyAutoChk Dieses Flag wird gesetzt, wenn AutoCheck einen Geräteneustart erzwingt, um anzugeben, dass das Herunterfahren kein anormales Herunterfahren war.
  • AcDcStateAtLastShutdown Gibt an, ob das Gerät sich im Akkubetrieb oder im Netzbetrieb befindet.
  • BatteryLevelAtLastShutdown Der letzte aufgezeichnete Akkustand.
  • BatteryPercentageAtLastShutdown Der Prozentsatz des Akkus beim letzten Herunterfahren.
  • CrashDumpEnabled Sind Absturzabbilder aktiviert?
  • CumulativeCrashCount Gesamtzahl der Betriebssystemabstürze seit dem Zurücksetzen der BootId.
  • CurrentBootId BootId zum Zeitpunkt der Aufzeichnung des ungewöhnlichen Herunterfahrvorgangs.
  • Firmwaredata->ResetReasonEmbeddedController Der von der Firmware angegebene Grund für die Zurücksetzung.
  • Firmwaredata–>ResetReasonEmbeddedControllerAdditional Zusätzliche Daten im Zusammenhang mit dem von der Firmware angegebenen Grund für das Zurücksetzen.
  • Firmwaredata–>ResetReasonPch Der Grund für das Zurücksetzen, der von der Hardware angegeben wurde.
  • Firmwaredata->ResetReasonPchAdditional Weitere von der Hardware bereitgestellte Daten in Bezug auf den Grund für die Zurücksetzung.
  • Firmwaredata–>ResetReasonSupplied Gibt an, ob die Firmware einen Grund für das Zurücksetzen angegeben hat.
  • FirmwareType ID des FirmwareType, wie in DimFirmwareType aufgeführt.
  • HardwareWatchdogTimerGeneratedLastReset Gibt an, ob der Hardware-Watchdog-Timer die letzte Zurücksetzung verursacht hat.
  • HardwareWatchdogTimerPresent Gibt an, ob der Hardware Watchdog vorhanden war.
  • InvalidBootStat Hierbei handelt es sich um ein Integritätsüberprüfungs-Flag, das die Gültigkeit der bootstat-Datei gewährleistet.
  • LastBugCheckBootId BootId des letzten erfassten Absturzes.
  • LastBugCheckCode Code, der den Fehlertyp angibt.
  • LastBugCheckContextFlags Zusätzliche Absturzabbild-Einstellungen.
  • LastBugCheckOriginalDumpType Der Typ des Absturzabbilds, das vom System gespeichert werden sollte.
  • LastBugCheckOtherSettings Andere Absturzabbild-Einstellungen.
  • LastBugCheckParameter1 Der erste Parameter mit zusätzlichen Informationen zum Fehlertyp.
  • LastBugCheckProgress Fortschritt beim Schreiben des letzten Absturzabbilds.
  • LastBugCheckVersion Die Version der während des Absturzes geschriebenen Informationsstruktur.
  • LastSuccessfullyShutdownBootId BootId des letzten vollständig erfolgreichen Herunterfahrvorgangs.
  • LongPowerButtonPressDetected Gibt an, ob der Benutzer den Netzschalter gedrückt gehalten hat.
  • LongPowerButtonPressInstanceGuid Die Instanz-GUID für den Benutzerzustand des Drückens und Haltens des Netzschalters.
  • OOBEInProgress Gibt an, ob die Windows-Willkommensseite ausgeführt wird.
  • OSSetupInProgress Gibt an, ob die Installation des Betriebssystems ausgeführt wird.
  • PowerButtonCumulativePressCount Wie oft wurde der Netzschalter gedrückt?
  • PowerButtonCumulativeReleaseCount Wie oft wurde der Netzschalter losgelassen?
  • PowerButtonErrorCount Gibt an, wie oft versucht wurde, die Metrik des Netzschalters aufzuzeichnen.
  • PowerButtonLastPressBootId BootId der letzten Betätigung des Netzschalters.
  • PowerButtonLastPressTime Datum und Uhrzeit, zu dem/der der Netzschalter das letzte Mal gedrückt wurde.
  • PowerButtonLastReleaseBootId BootId des Zeitpunkts, zu dem der Netzschalter das letzte Mal losgelassen wurde.
  • PowerButtonLastReleaseTime Datum und Uhrzeit, zu dem/der der Netzschalter das letzte Mal losgelassen wurde.
  • PowerButtonPressCurrentCsPhase Stellt die Phase der Beendigung des verbundenen Standbymodus dar, in der der Netzschalter gedrückt wurde.
  • PowerButtonPressIsShutdownInProgress Gibt an, ob beim letzten Drücken des Netzschalters das System gerade heruntergefahren wurde.
  • PowerButtonPressLastPowerWatchdogStage Fortschritt bei eingeschaltetem Monitor.
  • PowerButtonPressPowerWatchdogArmed Gibt an, ob der Watchdog für den Monitor zu dem Zeitpunkt aktiv war, zu dem der Netzschalter das letzte Mal gedrückt wurde.
  • ShutdownDeviceType Gibt an, was einen Herunterfahrvorgang ausgelöst hat. Ist es auf den Akku, auf Thermozonen zurückzuführen oder durch eine Kernel-API erfolgt.
  • SleepCheckpoint Enthält den letzten Prüfpunkt, wenn ein Fehler während eines Übergangs in den Ruhezustand auftritt.
  • SleepCheckpointSource Gibt an, ob es sich bei der Quelle um die EFI-Variable oder Bootstat-Datei handelt.
  • SleepCheckpointStatus Gibt an, ob die Prüfpunktinformationen gültig sind.
  • StaleBootStatData Gibt an, ob die Daten aus Bootstat veraltet sind.
  • TransitionInfoBootId BootId der erfassten Übergangsinformationen.
  • TransitionInfoCSCount Gibt an, wie häufig das System vom verbundenen Standbymodus in einen anderen Zustand übergegangen ist.
  • TransitionInfoCSEntryReason Gibt an, aus welchem Grund das Gerät zuletzt in den verbundenen Standbymodus gewechselt hat.
  • TransitionInfoCSExitReason Gibt an, aus welchem Grund das Gerät den verbundenen Standbymodus zuletzt verlassen hat.
  • TransitionInfoSleepInProgress Zum Zeitpunkt der letzten Speicherung des Markers befand sich das System im verbundenen Standbymodus oder war im Begriff, in diesen zu wechseln.
  • TransitionInfoLastBootDiagCode Informiert uns mit einem Diagnosecode über den letzten Start.
  • TransitionInfoLastBootDiagStatus Gibt an, ob der letzte Startdiagnosecode gültig ist.
  • TransitionInfoLastReferenceTimeChecksum Die Prüfsumme von TransitionInfoLastReferenceTimestamp,
  • TransitionInfoLastReferenceTimestamp Das Datum und die Uhrzeit, zu dem/der der Marker zuletzt gespeichert wurde.
  • TransitionInfoLidState Beschreibt den Status des Laptopdeckels.
  • TransitionInfoPowerButtonTimestamp Das Datum und die Uhrzeit, zu dem/der der Netzschalter das letzte Mal gedrückt wurde.
  • TransitionInfoSleepInProgress Zum Zeitpunkt der letzten Speicherung des Markers befand sich das System im Energiesparmodus oder war im Begriff, in diesen zu wechseln.
  • TransitionInfoSleepTranstionsToOn Gesamtzahl der Häufigkeit, mit der das Gerät aus dem Energiesparmodus in einen anderen Zustand übergegangen ist.
  • TransitionInfoSystemRunning Zeitpunkt der letzten Speicherung des Markers, zu dem das Gerät ausgeführt wurde.
  • TransitionInfoSystemShutdownInProgress Gibt an, ob beim Drücken des Netzschalters das Gerät gerade heruntergefahren wurde.
  • TransitionInfoUserShutdownInProgress Gibt an, ob beim Drücken des Netzschalters gerade ein Herunterfahrvorgang des Benutzers ausgeführt wurde.
  • TransitionLatestCheckpointId Stellt eine eindeutige Kennung für einen Prüfpunkt während des Wechsels des Gerätezustands dar.
  • TransitionLatestCheckpointSeqNumber Stellt die chronologische Sequenznummer des Prüfpunkts dar.
  • TransitionLatestCheckpointType Stellt den Typ des Prüfpunkts dar, bei dem es sich um den Start oder das Ende einer Phase handeln kann oder der lediglich zu Informationszwecken dient.
  • VirtualMachineId Wenn das Betriebssystem sich auf einem virtuellen Computer befindet, weist es die ID des virtuellen Computers (GUID) zu, mit der Korrelationen mit Ereignissen auf dem Host hergestellt werden kann.

TelClientSynthetic.AuthorizationInfo_Startup

Dieses Ereignis wird von UTC beim Start ausgelöst, um zu signalisieren, welche Daten wir sammeln dürfen. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten, seine Sicherheit zu gewährleisten und ordnungsgemäß auszuführen.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • CanAddMsaToMsTelemetry "True", wenn wir MSA PUID und CID zu Telemetriedaten hinzufügen können, andernfalls "False".
  • CanCollectAnyTelemetry „True“, wenn wir Partner-Telemetriedaten sammeln dürfen, andernfalls „False“.
  • CanCollectClearUserIds „True“, wenn wir eindeutige Benutzer-IDs sammeln dürfen, „False“, wenn wir nur ausgelassene IDs sammeln dürfen.
  • CanCollectCoreTelemetry „True“, wenn wir CORE/Basistelemetriedaten sammeln können, andernfalls „False“.
  • CanCollectHeartbeats "True", wenn wir Heartbeat-Telemetrie sammeln können, andernfalls "False".
  • CanCollectOsTelemetry "True", wenn wir Diagnose-Telemetriedaten sammeln können, andernfalls "False".
  • CanCollectWindowsAnalyticsEvents "True", wenn wir Windows Analytics-Daten sammeln können, andernfalls "False".
  • CanIncludeDeviceNameInDiagnosticData „True“, wenn wir den Gerätenamen zu den Diagnosedaten hinzufügen dürfen, andernfalls „False“.
  • CanPerformDiagnosticEscalations „True”, wenn wir eine Diagnose-Eskalationssammlung durchführen können, andernfalls „False”.
  • CanPerformSiufEscalations „True“, wenn wir eine vom System initiierte Benutzerfeedback-Eskalationssammlung durchführen können, andernfalls „False“.
  • CanReportScenarios „True“, wenn wir Szenarienabschlüsse melden können, andernfalls „False“.
  • CanReportUifEscalations „True“, wenn wir eine vom Benutzer initiierte Feedback-Eskalationssammlung durchführen können, andernfalls „False“.
  • CanUseAuthenticatedProxy „True“, wenn wir einen authentifizierten Proxy zum Senden von Daten verwenden können, andernfalls „False“.
  • IsProcessorMode „True“ bei Prozessormodus, andernfalls „False“.
  • PreviousPermissions Bitmaske des vorherigen Telemetriestatus.
  • TransitionFromEverythingOff „True“ beim Wechsel zur Deaktivierung aller Telemetriedaten, andernfalls „False“.

TelClientSynthetic.ConnectivityHeartBeat_0

Dieses Ereignis sendet Daten über den Verbindungsstatus der Komponente "Benutzererfahrung und Telemetrie im verbundenen Modus", welche Telemetrieereignisse hochlädt. Wenn ein uneingeschränktes, kostenloses Netzwerk (z. B. WLAN) verfügbar ist, aktualisiert dieses Ereignis das Datum des letzten erfolgreichen Uploads. Andernfalls wird geprüft, ob in den letzten 24 Stunden ein Verbindungstakt-Ereignis ausgelöst wurde. War dies nicht der Fall, wird ein Ereignis gesendet. Ein Verbindungstakt-Ereignis wird auch gesendet, wenn ein Gerät aus einem kostenpflichtigen Netzwerk in einem kostenfreien Netzwerk wiederhergestellt wird.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • CensusExitCode Letzter Exitcode der Census-Aufgabe
  • CensusStartTime Gibt den Zeitstempel der letzten erfolgreichen Zählungs-Ausführung an.
  • CensusTaskEnabled Gibt einen booleschen Wert für die Zählungs-Aufgabe (aktivieren/deaktivieren) vom Clientcomputer zurück.
  • LastConnectivityLossTime Die FILETIME, zu welcher der letzte freie Netzwerkverlust aufgetreten ist.
  • NetworkState Ruft den Netzwerkstatus ab: 0 = kein Netzwerk. 1 = Eingeschränktes Netzwerk. 2 = Kostenfreies Netzwerk.
  • NoNetworkTime Ermittelt die Zeit ohne Netzwerk (seit dem letzten Mal) in Sekunden.
  • RestrictedNetworkTime Die Gesamtanzahl der Sekunden mit eingeschränktem Netzwerk während dieses Taktzeitraums.

TelClientSynthetic.HeartBeat_5

Dieses Ereignis sendet Daten über den Status und die Qualität der Diagnose des angegebenen Geräts, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten. Dadurch können Datenanalysten auch bestimmen, wie „vertrauenswürdig“ die Daten des Geräts sind.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AgentConnectionErrorsCount Anzahl der Nicht-Timeout-Fehler, die dem Host-/Agent-Kanal zugeordnet sind.
  • CensusExitCode Der letzte Beendigungs-Code der Census-Aufgabe.
  • CensusStartTime Zeitpunkt der letzten Census-Ausführung.
  • CensusTaskEnabled "True", wenn Census aktiviert wurde, andernfalls "False".
  • CompressedBytesUploaded Anzahl der komprimierten hochgeladenen Bytes.
  • ConsumerDroppedCount Anzahl der auf Verbraucher-Ebene des Telemetrie-Clients verworfenen Ereignisse.
  • CriticalDataDbDroppedCount Anzahl erfasster, auf Datenbankebene verworfener kritischer Datenereignisse.
  • CriticalDataThrottleDroppedCount Die Anzahl erfasster, wegen Drosselung verworfener kritischer Datenereignisse.
  • CriticalOverflowEntersCounter Wie oft ein kritischer Überlaufmodus in der Ereignisdatenbank verzeichnet wurde.
  • DbCriticalDroppedCount Gesamtanzahl in der Ereignisdatenbank verworfener kritischer Ereignisse.
  • DbDroppedCount Anzahl der Ereignisse, die aufgrund von Datenbankbelegung verworfen wurden.
  • DbDroppedFailureCount Anzahl der Ereignisse, die aufgrund von Datenbankfehlern verworfen wurden.
  • DbDroppedFullCount Anzahl der Ereignisse, die aufgrund von Datenbankbelegung verworfen wurden.
  • DecodingDroppedCount Anzahl aufgrund von Dekodierfehlern verworfener Ereignisse.
  • EnteringCriticalOverflowDroppedCounter Anzahl der Ereignisse, die aufgrund eines initiierten kritischen Überlaufmodus verworfen wurden.
  • EtwDroppedBufferCount Anzahl in der UTC ETW-Sitzung verworfener Puffer.
  • EtwDroppedCount Anzahl der auf ETW-Ebene des Telemetrie-Clients verworfenen Ereignisse.
  • EventsPersistedCount Anzahl der Ereignisse, die die PersistEvent-Phase erreicht haben.
  • EventStoreLifetimeResetCounter Wie oft die Ereignisdatenbank während der Lebensdauer des UTC zurückgesetzt wurde.
  • EventStoreResetCounter Gibt an, wie oft die Ereignisdatenbank zurückgesetzt wurde.
  • EventStoreResetSizeSum Die Instanz gibt die Gesamtgröße nach allen Zurücksetzungen der Ereignisdatenbank an.
  • EventsUploaded Anzahl der Ereignisse, die hochgeladen wurden.
  • Flags Diese Flags geben den Gerätestatus wie Netzwerk-, Akku- und Opt-in-Status an.
  • FullTriggerBufferDroppedCount Anzahl der wegen vollem Auslöserpuffer verworfenen Ereignisse.
  • HeartBeatSequenceNumber Sequenznummer dieses Takts.
  • InvalidHttpCodeCount Anzahl der beim Kontaktieren von Vortex empfangenen ungültigen HTTP-Codes.
  • LastAgentConnectionError Letzter Nicht-Timeout-Fehler im Host-/Agent-Kanal.
  • LastEventSizeOffender Name des letzten Ereignisses, das die maximale Ereignisgröße überschritten hatte.
  • LastInvalidHttpCode Letzter von Vortex empfangener ungültiger HTTP-Code.
  • MaxActiveAgentConnectionCount Die maximale Anzahl aktiver Agenten innerhalb dieses Taktzeitraums.
  • MaxInUseScenarioCounter Die „weiche” Maximalanzahl der vom UTC geladenen Szenarien.
  • PreviousHeartBeatTime Zeitpunkt des letzten Taktereignisses (ermöglicht die Verkettung von Ereignissen).
  • PrivacyBlockedCount Anzahl der Ereignisse, die aufgrund von Datenschutzeinstellungen oder -Tags blockiert wurden.
  • RepeatedUploadFailureDropped Anzahl der Ereignisse, die aufgrund wiederholter Upload-Fehler für einen einzelnen Puffer verloren gegangen sind.
  • SettingsHttpAttempts Anzahl der Versuche, den "OneSettings"-Dienst zu kontaktieren.
  • SettingsHttpFailures Die Anzahl der Fehler beim Kontaktieren des "OneSettings"-Dienstes.
  • ThrottledDroppedCount Anzahl der Ereignisse, die aufgrund von Anbieter-Drosselung verworfen wurden.
  • TopUploaderErrors Liste der häufigsten Fehler, die vom Upload-Endpunkt empfangen wurden.
  • UploaderDroppedCount Anzahl der auf Uploader-Ebene des Telemetrie-Clients verworfenen Ereignisse.
  • UploaderErrorCount Anzahl der Fehler, die vom Upload-Endpunkt empfangen wurden.
  • VortexFailuresTimeout Anzahl der von Vortex empfangenen Timeout-Fehler.
  • VortexHttpAttempts Anzahl der Versuche, den Vortex-Dienst zu kontaktieren.
  • VortexHttpFailures4xx Anzahl der von Vortex empfangenen "400-499"-Fehlercodes.
  • VortexHttpFailures5xx Anzahl der von Vortex empfangenen "500-599"-Fehlercodes.
  • VortexHttpResponseFailures Anzahl von Vortexantworten, die nicht 2XX oder 400 sind.
  • VortexHttpResponsesWithDroppedEvents Anzahl von Vortex-Antworten, die mindestens 1 verworfenes Ereignis enthalten.

TelClientSynthetic.PrivacyGuardReport

Meldet, dass der Dienst für Benutzererfahrungen und Telemetrie im verbundenen Modus auf ein Ereignis gestoßen ist, das möglicherweise vertrauliche Daten enthält. Das Ereignis enthält Informationen, die erforderlich sind, um das Quellereignis zu identifizieren und zu untersuchen, das den Bericht ausgelöst hat. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand und sicher zu halten und die ordnungsgemäße Ausführung zu gewährleisten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • EventEpoch Die Epoche, in der das Quellereignis ausgelöst wurde, das den Bericht ausgelöst hat.
  • EventName Der Name des Quellereignisses, das den Bericht ausgelöst hat.
  • EventSeq Die Sequenznummer des Quellereignisses, das den Bericht ausgelöst hat.
  • FieldName Das im Quellereignis interessante Feld, das den Bericht ausgelöst hat.
  • IsAllowedToSend „True“, wenn das interessante Feld unverändert im Quellereignis gesendet wurde, das den Bericht ausgelöst hat, „False“, wenn das interessante Feld anonymisiert wurde.
  • IsDebug „True“, wenn das Ereignis in einem Debugbuild von Windows protokolliert wurde.
  • TelemetryApi Die Anwendungsprogrammierschnittstelle, die zum Protokollieren des Quellereignisses verwendet wurde, das den Bericht ausgelöst hat. Aktuelle Werte für dieses Feld können „etw“ oder „rpc“ sein.
  • TypeAsText Der Typ des Problems, das im Quellereignis erkannt wurde, das den Bericht ausgelöst hat. Aktuelle Werte für dieses Feld können „UserName“ oder „DeviceName“ sein.

Treiber-Installationsereignisse

Microsoft.Windows.DriverInstall.NewDevInstallDeviceEnd

Dieses Ereignis sendet Daten zur Treiberinstallation, sobald diese abgeschlossen ist. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten und dessen ordnungsgemäße Funktion zu gewährleisten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • DeviceInstanceId Der eindeutige Bezeichner des Geräts im System.
  • DriverUpdated Gibt an, ob der Treiber aktualisiert wurde.
  • Error Der Win32-Fehlercode der Installation.
  • InstallDate Das Datum, an dem der Treiber installiert wurde.
  • InstallFlags Die Treiber-Installations-Kennzeichnung.
  • OptionalData Metadaten speziell für WU (Windows Update), die dem Treiber zugeordnet sind (Flight-IDs, Wiederherstellungs-IDs usw.)
  • RebootRequired Gibt an, ob nach der Installation ein Neustart erforderlich ist.
  • RollbackPossible Gibt an, ob dieser Treiber zurückgesetzt werden kann.

Microsoft.Windows.DriverInstall.NewDevInstallDeviceStart

Dieses Ereignis sendet Daten über den Treiber, der von der neuen Treiberinstallation ersetzt wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten und die ordnungsgemäße Funktion zu gewährleisten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • DeviceInstanceId Der eindeutige Bezeichner des Geräts im System.
  • FirstInstallDate Zeitpunkt der ersten Installation eines Drivers auf diesem Gerät.
  • InstallFlags Flag, das angibt, wie die Treibereinrichtung aufgerufen wurde.
  • LastDriverDate Das Datum des Treibers, der ersetzt wird.
  • LastDriverInbox Gibt an, ob der vorherige Treiber in Windows enthalten war.
  • LastDriverInfName Der Name der INF-Datei (die Setupinformationsdatei) des zu ersetzenden Treibers.
  • LastDriverPackageId ID des Treiberpakets, das auf dem Gerät installiert ist, bevor der aktuelle Installationsvorgang begonnen hat. ID enthält den Namen + Architektur + Hash.
  • LastDriverVersion Die Version des Treibers, der ersetzt wird.
  • LastFirmwareDate Das Datum der letzten Firmware, die über die EFI-System-Ressourcentabelle (ESRT) gemeldet wurde.
  • LastFirmwareRevision Die letzte Firmware-Revisionsnummer, die über die EFI-System-Ressourcentabelle (ESRT) gemeldet wurde.
  • LastFirmwareVersion Die letzte Firmwareversion, die über die EFI-System-Ressourcentabelle (ESRT) gemeldet wurde.
  • LastInstallDate Das Datum, an dem ein Treiber zuletzt auf diesem Gerät installiert wurde.
  • LastMatchingDeviceId Die Hardware-ID oder die kompatible ID, die Windows zuletzt zum Installieren der Geräteinstanz verwendet hat.
  • LastProblem Der vorherige Problemcode, der auf dem Gerät festgelegt wurde.
  • LastProblemStatus Der vorherige Problemcode, der auf dem Gerät festgelegt wurde.
  • LastSubmissionId Die Treiber-Übermittlungs-ID des Treibers, der ersetzt wird.

Fehlerberichts-Ereignisse

Microsoft.Windows.FaultReporting.AppCrashEvent

Dieses Ereignis sendet Daten über Abstürze von systemeigenen und verwalteten Anwendungen, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten. Diese enthalten Informationen über den Absturzvorgang und eine Zusammenfassung des Ausnahmeeintrags. Es enthält keinerlei "Watson-Bucketing"-Informationen. "Bucketing"-Informationen werden in Ereignissen aufgezeichnet, die von der Windows-Fehlerberichterstattung (WER) generiert werden, wenn der WER-Client den Absturz an den Watson-Dienst meldet; das WER-Ereignis erhält die gleiche ReportID (s. Feld 14 des Absturzes; Feld 19 des WER-Ereignisses) wie das für den Absturz gemeldete Ereignis. AppCrash wird einmal für jeden von WER erfassten Absturz ausgegeben (z. B. unbekannte Ausnahmefehler, "FailFast" oder "ReportException"). Beachten Sie, das generische Watson-Ereignistypen (z. B. von PLM) dieses Ereignis NICHT auslösen, auch wenn der Benutzer sie als Abstürze interpretiert.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppName Der Name der abgestürzten Anwendung.
  • AppSessionGuid Eine aus der Prozess-ID erzeugte GUID, die als Korrelationsvektor für Prozessinstanzen im Telemetrie-Back-End verwendet wird.
  • AppTimeStamp Der Datums-/Zeitstempel der Anwendung.
  • AppVersion Die Version der abgestürzten Anwendung.
  • ExceptionCode Der zurückgegebene Ausnahmecode des abgestürzten Prozesses.
  • ExceptionOffset Die Adresse, an der die Ausnahme aufgetreten ist.
  • Flags Diese Flags geben an, wie die Berichterstattung erfolgt. Z. B.: Bericht in die Warteschlange, kein JIT-Debuggen anbieten, oder Prozess nach Berichterstattung nicht beenden.
  • FriendlyAppName Die Beschreibung der abgestürzten App, sofern von AppName abweichend. Andernfalls ist es der Prozessname.
  • IsFatal "True/False", um anzugeben, ob der Absturz zur Beendigung des Prozesses geführt hat.
  • ModName Der Modulname der Ausnahme (z. B. bar.dll).
  • ModTimeStamp Der Datums-/Zeitstempel des Moduls.
  • ModVersion Die Version des abgestürzten Moduls.
  • PackageFullName Die volle Store-ID der Anwendung.
  • PackageRelativeAppId Die relative Store-ID der Anwendung.
  • ProcessArchitecture Die Architektur des abgestürzten Prozesses als eine der PROCESSOR_ARCHITECTURE_*-Konstanten: 0 = PROCESSOR_ARCHITECTURE_INTEL. 5: PROCESSOR_ARCHITECTURE_ARM. 9: PROCESSOR_ARCHITECTURE_AMD64. 12: PROCESSOR_ARCHITECTURE_ARM64.
  • ProcessCreateTime Der Erstellungszeitpunkt des abgestürzten Prozesses.
  • ProcessId Die ID des abgestürzten Prozesses.
  • ReportId Eine GUID, die den Bericht identifiziert. Kann verwendet werden, um den Bericht in Watson nachzuverfolgen.
  • TargetAppId Die vom Kernel gemeldete AppId der Anwendung, die gemeldet wird.
  • TargetAppVer Die spezifische Version der gemeldeten Anwendung.
  • TargetAsId Die Sequenznummer des nicht reagierenden Prozesses.

Featurequalitätsereignisse

Microsoft.Windows.FeatureQuality.Heartbeat

Dieses Ereignis gibt den Funktionsstatustakt an. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand und sicher zu halten und die ordnungsgemäße Ausführung zu gewährleisten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • Features Matrix der Features.

Microsoft.Windows.FeatureQuality.StateChange

Dieses Ereignis gibt die Änderung des Featurezustands an. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand und sicher zu halten und die ordnungsgemäße Ausführung zu gewährleisten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • flightId Flight-ID.
  • state Neuer Zustand.

Microsoft.Windows.FeatureQuality.Status

Dieses Ereignis gibt den Featurestatus an. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand und sicher zu halten und die ordnungsgemäße Ausführung zu gewährleisten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • featureId Feature-ID.
  • flightId Flight-ID.
  • time Zeit der Statusänderung.
  • variantId Varianten-ID.

Stillstands-Berichterstattungs-Ereignisse

Microsoft.Windows.HangReporting.AppHangEvent

Dieses Ereignis sendet Daten über Stillstände von systemeigenen und verwalteten Apps, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten. Es enthält keinerlei "Watson-Bucketing"-Informationen. "Bucketing"-Informationen werden in Ereignissen aufgezeichnet, die von der Windows-Fehlerberichterstattung (WER) generiert werden, wenn der WER-Client den Stillstand an den Watson-Dienst meldet; das WER-Ereignis erhält die gleiche ReportID (s. Feld 13 des Absturzes; Feld 19 des WER-Ereignisses) wie das für den Stillstand gemeldete Ereignis. "AppHang" wird nur auf PC-Geräten gemeldet. Behandelt klassische Win32-Blockaden und wird nur einmal pro Bericht ausgegeben. Manche Verhaltensweisen, die Benutzer möglicherweise als Blockade wahrnehmen, werden von App-Managern (z. B. PLM/RM/EM) als Watson Generics gemeldet und lösen keine AppHang-Ereignisse aus.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppName Der Name der App, die nicht reagiert hat.
  • AppSessionGuid GUID bestehend aus der Prozess-ID als Korrelationsvektor für Prozessinstanzen im Telemetrie-Back-End.
  • AppVersion Die Version der App, die nicht mehr reagiert.
  • IsFatal "True/False", je nachdem, ob die nicht mehr reagierende Anwendung zur Erstellung eines Berichts zu einem schwerwiegenden Absturz geführt hat.
  • PackageFullName Die volle Store-ID der Anwendung.
  • PackageRelativeAppId Die relative Store-ID der Anwendung.
  • ProcessArchitecture Architektur des nicht reagierenden Prozesses als eine der PROCESSOR_ARCHITECTURE_*-Konstanten: 0: PROCESSOR_ARCHITECTURE_INTEL. 5: PROCESSOR_ARCHITECTURE_ARM. 9: PROCESSOR_ARCHITECTURE_AMD64. 12: PROCESSOR_ARCHITECTURE_ARM64.
  • ProcessCreateTime Zeitpunkt der Erstellung des Prozesses, der nicht mehr reagiert hat.
  • ProcessId Die ID des Prozesses, der nicht mehr reagiert hat.
  • ReportId Eine GUID, die den Bericht identifiziert. Kann verwendet werden, um den Bericht in Watson nachzuverfolgen.
  • TargetAppId Die vom Kernel gemeldete AppId der Anwendung, die gemeldet wird.
  • TargetAppVer Die spezifische Version der gemeldeten Anwendung.
  • TargetAsId Die Sequenznummer des nicht reagierenden Prozesses.
  • TypeCode Bitmap zur Beschreibung des Typs des Nichtreagierens.
  • WaitingOnAppName Falls es sich um eine prozessübergreifende Blockade handelt, die auf eine Anwendung wartet, enthält dieses Feld den Namen der Anwendung.
  • WaitingOnAppVersion Falls es sich um eine prozessübergreifende Blockade handelt, enthält dieses Feld die Version der Anwendung, auf die gewartet wird.
  • WaitingOnPackageFullName Falls es sich um eine prozessübergreifende Blockade handelt, die auf ein Paket wartet, enthält dieses Feld den vollständigen Namen des Pakets.
  • WaitingOnPackageRelativeAppId Falls es sich um eine prozessübergreifende Blockade handelt, die auf ein Paket wartet, enthält dieses Feld die relative Anwendungs-ID des Pakets.

Holografische Ereignisse

Microsoft.Windows.Analog.HydrogenCompositor.ExclusiveMode_Entered

Dieses Ereignis sendet Daten, die den Beginn der Augmented Reality-Anwendung angeben. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • SessionID Der eindeutige Wert für jeden Versuch.
  • TargetAsId Die Sequenznummer des Prozesses.
  • windowInstanceId Eindeutiger Wert für jede Fensterinstanz.

Microsoft.Windows.Analog.HydrogenCompositor.ExclusiveMode_Leave

Dieses Ereignis sendet Daten, die das Ende der Augmented Reality-Anwendung angeben. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • EventHistory Eindeutige Nummer des Ereignisverlaufs.
  • ExternalComponentState Status der externen Komponente.
  • LastEvent Eindeutige Nummer des letzten Ereignisses.
  • SessionID Der eindeutige Wert für jeden Versuch.
  • TargetAsId Die Sequenznummer des Prozesses.
  • windowInstanceId Eindeutiger Wert für jede Fensterinstanz.

Microsoft.Windows.Analog.Spectrum.TelemetryHolographicSpaceCreated

Dieses Ereignis gibt den Zustand der holografischen Windows-Szene an. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppSessionGuid Eine aus der Prozess-ID erzeugte GUID, die als Korrelationsvektor für Prozessinstanzen im Telemetrie-Back-End verwendet wird.
  • IsForCompositor True/False, um anzugeben, ob der holografische Raum für den Compositorprozess bestimmt ist.
  • Quelle Eine Enumeration, die die Quelle des Protokolls angibt.
  • WindowInstanceId Eindeutiger Wert für jede Fensterinstanz.

Microsoft.Windows.Shell.HolographicFirstRun.AppActivated

Dieses Ereignis gibt den Aktivierungsstatus der Windows Mixed Reality-Portal-App an. Dieses Ereignis wird auch für die WMR-Gerätezählung verwendet. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • IsDemoMode Windows Mixed Reality-Portal-App-Status des Demomodus.
  • IsDeviceSetupComplete Windows Mixed Reality-Portal-App-Status für Abschluss des Gerätesetups.
  • PackageVersion Paketversion der Windows Mixed Reality-Portal-App.
  • PreviousExecutionState Vorheriger Ausführungsstatus der Windows Mixed Reality-Portal-App.
  • wilActivity wilActivity-ID der Windows Mixed Reality-Portal-App.

TraceLoggingOasisUsbHostApiProvider.DeviceInformation

Dieses Ereignis stellt Windows Mixed Reality-Geräteinformationen bereit. Dieses Ereignis wird auch verwendet, um das WMR-Gerät und den Gerätetyp zu zählen. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • BootloaderMajorVer Hauptversion des Windows Mixed Reality-Gerätestartladeprogramms.
  • BootloaderMinorVer Nebenversion des Windows Mixed Reality-Gerätestartladeprogramms.
  • BootloaderRevisionNumber Revisionsnummer des Windows Mixed Reality-Gerätestartladeprogramms.
  • CalibrationBlobSize Blobgröße der Windows Mixed Reality-Gerätekalibrierung.
  • CalibrationFwMajorVer Firmwarehauptversion der Windows Mixed Reality-Gerätekalibrierung.
  • CalibrationFwMinorVer Firmwarenebenversion der Windows Mixed Reality-Gerätekalibrierung.
  • CalibrationFwRevNum Firmwarerevisionsnummer der Windows Mixed Reality-Gerätekalibrierung.
  • DeviceInfoFlags Flags für Windows Mixed Reality-Geräteinformationen.
  • FirmwareMajorVer Firmwarehauptversion des Windows Mixed Reality-Geräts.
  • FirmwareMinorVer Firmwarenebenversion des Windows Mixed Reality-Geräts.
  • FirmwareRevisionNumber Firmwarerevisionsnummer der Windows Mixed Reality-Gerätekalibrierung.
  • FpgaFwMajorVer FPGA-Firmwarehauptversion des Windows Mixed Reality-Geräts.
  • FpgaFwMinorVer FPGA-Firmwarenebenversion des Windows Mixed Reality-Geräts.
  • FpgaFwRevisionNumber FPGA-Firmwarerevisionsnummer des Windows Mixed Reality-Geräts.
  • FriendlyName Anzeigename des Windows Mixed Reality-Geräts.
  • HashedSerialNumber Seriennummer des Windows Mixed Reality-Geräts im Hashformat.
  • HeaderSize Headergröße des Windows Mixed Reality-Geräts.
  • HeaderVersion Headerversion des Windows Mixed Reality-Geräts.
  • LicenseKey Header-Lizenzschlüssel des Windows Mixed Reality-Geräts.
  • Make Fabrikat des Windows Mixed Reality-Geräts.
  • ManufacturingDate Herstellungsdatum des Windows Mixed Reality-Geräts.
  • Model Windows Mixed Reality-Gerätemodell.
  • PresenceSensorHidVendorPage Anwesenheitssensor-HID des Windows Mixed Reality-Geräts – Anbieterseite.
  • PresenceSensorHidVendorUsage Anwesenheitssensor-HID des Windows Mixed Reality-Geräts – Anbieternutzung.
  • PresenceSensorUsbVid Anwesenheitssensor-USB-Vld. des Windows Mixed Reality-Geräts.
  • ProductBoardRevision Product Board-Revisionsnummer des Windows Mixed Reality-Geräts.
  • SerialNumber Seriennummer des Windows Mixed Reality-Geräts.

Bestandsereignisse

Microsoft.Windows.Inventory.Core.AmiTelCacheChecksum

Dieses Ereignis erfasst grundlegende Prüfsummendaten über die zwischengespeicherten Gerätebestandselemente zur Verwendung bei der Überprüfung der Vollständigkeit der Daten für Microsoft.Windows.Inventory.Core-Ereignisse. Die Felder in diesem Ereignis können sich im Lauf der Zeit ändern, geben jedoch immer eine Anzahl für ein bestimmtes Objekt an. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • DriverPackageExtended Anzahl von Driverpackageextended-Objekten im Cache.
  • InventoryAcpiPhatHealthRecord Die Anzahl der ACPI PHAT Health Record-Objekte im Cache.
  • InventoryAcpiPhatVersionElement Die Anzahl der ACPI PHAT-Versionselementobjekte im Cache.
  • InventoryApplication Anzahl von Anwendungsobjekten im Cache.
  • InventoryApplicationDriver Anzahl der Anwendungstreiberobjekte im Cache
  • InventoryApplicationFramework Anzahl der Anwendungs-Framework-Objekte im Cache
  • InventoryDeviceContainer Anzahl der Gerätecontainerobjekte im Cache.
  • InventoryDeviceInterface Anzahl von Plug & Play Device Interface-Objekten im Cache.
  • InventoryDeviceMediaClass Anzahl von device-media-Objekten im Cache.
  • InventoryDevicePnp Anzahl von Device-Plug & Play-Objekten im Cache.
  • InventoryDeviceSensor Die Anzahl der Gerätesensorobjekte im Cache.
  • InventoryDeviceUsbHubClass Anzahl von Geräte-USB-Objekten im Cache.
  • InventoryDriverBinary Anzahl von driver-binary-Objekten im Cache.
  • InventoryDriverPackage Anzahl von Device-Objekten im Cache.
  • InventoryVersion Test

Microsoft.Windows.Inventory.Core.InventoryApplicationFrameworkAdd

Dieses Ereignis enthält die grundlegende Metadaten zu den Frameworks, von denen eine Anwendung abhängt. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • FileId Ein Hash, der eine Datei eindeutig identifiziert.
  • Frameworks Die Liste der Frameworks, von denen diese Datei abhängt.
  • InventoryVersion Die Version der Bestandsdatei, die die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Inventory.Core.InventoryApplicationFrameworkStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von InventoryApplicationFrameworkAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • InventoryVersion Die Version der Bestandsdatei, die die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Inventory.Core.InventoryApplicationRemove

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von InventoryDevicePnpAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • InventoryVersion Die Version der Bestandsdatei, die die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Inventory.Core.InventoryDeviceContainerAdd

Dieses Ereignis sendet grundlegende Metadaten über einen Gerätecontainer (z. B. einen Monitor oder Drucker im Gegensatz zu einem Plug & Play-Gerät). Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten und seine ordnungsgemäße Funktion zu gewährleisten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • Categories Eine kommagetrennte Liste der Funktionskategorien, zu denen der Container gehört.
  • DiscoveryMethod Die Ermittlungsmethode für den Gerätecontainer.
  • FriendlyName Der Name des Gerätecontainers.
  • InventoryVersion Die Version der Bestandsdatei, die die Ereignisse generiert.
  • IsActive Gibt an, ob das Gerät verbunden ist bzw. ob es in den letzten 14 Tagen erfasst wurde.
  • IsConnected Für physisch verbundene Geräte ist dieser Wert identisch mit "IsPresent". Für drahtlose Geräte gibt dieser Wert eine Kommunikationsverbindung an.
  • IsMachineContainer Gibt an, ob es sich beim Container um das eigentliche Root-Gerät handelt.
  • IsNetworked Gibt an, ob es sich um ein Netzwerkgerät handelt.
  • IsPaired Gibt an, ob der Gerätecontainer gekoppelt werden muss.
  • Manufacturer Der Herstellername des Gerätecontainers.
  • ModelId Eine eindeutige Modell-ID.
  • ModelName Der Modellname.
  • ModelNumber Die Modellnummer des Gerätecontainers.
  • PrimaryCategory Die primäre Kategorie für den Gerätecontainer.

Microsoft.Windows.Inventory.Core.InventoryDeviceContainerStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von InventoryDeviceContainerAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • InventoryVersion Die Version der Bestandsdatei, die die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Inventory.Core.InventoryDeviceInterfaceAdd

Dieses Ereignis ruft Informationen dazu ab, welche Sensorschnittstellen auf dem Gerät verfügbar sind. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • Accelerometer3D Gibt an, ob ein Accelerator3D-Sensor gefunden wurde.
  • ActivityDetection Gibt an, ob ein Aktivitätserkennungssensor gefunden wurde.
  • AmbientLight Gibt an, ob ein Umgebungslichtsensor gefunden wurde.
  • Barometer Gibt an, ob ein Barometersensor gefunden wurde.
  • Custom Gibt an, ob ein benutzerdefinierter Sensor gefunden wurde.
  • EnergyMeter Gibt an, ob ein Energiesensor gefunden wurde.
  • FloorElevation Gibt an, ob ein Höhensensor gefunden wurde.
  • GeomagneticOrientation Gibt an, ob ein geomagnetischer Ausrichtungssensor gefunden wurde.
  • GravityVector Gibt an, ob ein Schwerkraftsensor gefunden wurde.
  • Gyrometer3D Gibt an, ob ein Gyrometer3D-Sensor gefunden wurde.
  • Humidity Gibt an, ob ein Feuchtigkeitssensor gefunden wurde.
  • InventoryVersion Die Version der Bestandsdatei, die die Ereignisse generiert.
  • LinearAccelerometer Gibt an, ob ein linearer Beschleunigungssensor gefunden wurde.
  • Magnetometer3D Gibt an, ob ein Magnetometer3D-Sensor gefunden wurde.
  • Orientation Gibt an, ob ein Ausrichtungssensor gefunden wurde.
  • Pedometer Gibt an, ob ein Schrittzählersensor gefunden wurde.
  • Proximity Gibt an, ob ein Näherungssensor gefunden wurde.
  • RelativeOrientation Gibt an, ob ein Sensor für relative Ausrichtung gefunden wurde.
  • SimpleDeviceOrientation Gibt an, ob ein einfacher Geräteausrichtungssensor gefunden wurde.
  • Temperature Gibt an, ob ein Temperatursensor gefunden wurde.

Microsoft.Windows.Inventory.Core.InventoryDeviceInterfaceStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von InventoryDeviceInterfaceAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • InventoryVersion Die Version der Bestandsdatei, die die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Inventory.Core.InventoryDevicePnpRemove

Dieses Ereignis gibt an, dass das InventoryDevicePnpRemove-Objekt nicht mehr vorhanden ist. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • InventoryVersion Die Version der Bestandsdatei, die die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Inventory.Core.InventoryDevicePnpStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von InventoryDevicePnpAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • InventoryVersion Die Version der Bestandsdatei, die die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Inventory.Core.InventoryDeviceSensorAdd

Dieses Ereignis sendet grundlegende Metadaten über Sensorgeräte auf einem Computer. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • InventoryVersion Die Version der Inventar-Binärdatei, welche die Ereignisse generiert.
  • Manufacturer Sensorhersteller.

Microsoft.Windows.Inventory.Core.InventoryDeviceUsbHubClassAdd

Dieses Ereignis sendet grundlegende Metadaten über den USB-Hubs auf dem Gerät. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • InventoryVersion Die Version der Bestandsdatei, die die Ereignisse generiert.
  • TotalUserConnectablePorts Gesamtanzahl der verbindbaren USB-Anschlüsse.
  • TotalUserConnectableTypeCPorts Gesamtanzahl der verbindbaren USB-Type C-Anschlüsse.

Microsoft.Windows.Inventory.Core.InventoryDriverBinaryStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass eine neue Serie von InventoryDriverBinaryAdd-Ereignissen gesendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • InventoryVersion Die Version der Bestandsdatei, die die Ereignisse generiert.

Microsoft.Windows.Inventory.Core.InventoryDriverPackageAdd

Dieses Ereignis sendet grundlegende Metadaten über die auf dem System installierten Laufwerkspakete. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten und die ordnungsgemäße Funktion zu gewährleisten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • Class Der Klassenname für den Gerätetreiber.
  • ClassGuid Die Klassen-GUID für den Gerätetreiber.
  • Date Das Datum des Treiberpakets.
  • Directory Der Pfad des Treiberpakets.
  • DriverInBox Ist der Treiber im Betriebssystem enthalten?
  • FlightIds Treiber-Flight-IDs.
  • Inf Der INF-Name des Treiberpakets.
  • InventoryVersion Die Version der Bestandsdatei, die die Ereignisse generiert.
  • Provider Der Anbieter des Treiberpakets.
  • RecoveryIds Treiberwiederherstellungs-IDs.
  • SubmissionId Die HLK-Übermittlungs-ID für das Treiberpaket.
  • Version Die Version des Treiberpakets.

Microsoft.Windows.Inventory.General.InventoryMiscellaneousMemorySlotArrayInfoRemove

Dieses Ereignis gibt an, dass dieses bestimmte Datenobjekt, das durch die objectInstanceId repräsentiert wird, nicht mehr vorhanden ist.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Microsoft.Windows.Inventory.General.InventoryMiscellaneousMemorySlotArrayInfoStartSync

Dieses Diagnoseereignis gibt an, dass eine neue Synchronisierung für diesen Objekttyp generiert wird.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Microsoft.Windows.Inventory.General.InventoryMiscellaneousUUPInfoAdd

Dieses Ereignis liefert Daten über Produkte der Unified Update Platform (UUP) und welche Version sie haben. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • Identifier UUP-Bezeichner.
  • LastActivatedVersion Letzte aktivierte Version.
  • PreviousVersion Vorherige Version.
  • Source UUP-Quelle.
  • Version UUP-Version.

Microsoft.Windows.Inventory.General.InventoryMiscellaneousUUPInfoStartSync

Dieses Diagnoseereignis gibt an, dass eine neue Synchronisierung für diesen Objekttyp erzeugt wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Microsoft.Windows.Inventory.Indicators.Checksum

Dieses Ereignis fasst die Anzahlen für die InventoryMiscellaneousUexIndicatorAdd-Ereignisse zusammen. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • ChecksumDictionary Eine Anzahl für jeden der Betriebssystemindikatoren.
  • PCFP Entspricht dem InventoryId-Feld, das in anderen Core-Ereignissen vorhanden ist.

Microsoft.Windows.Inventory.Indicators.InventoryMiscellaneousUexIndicatorAdd

Dieses Ereignis stellt die grundlegenden Metadaten über die auf dem System installierten Betriebssystem-Indikatoren dar. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten tragen dazu bei, dass das Gerät auf dem neuesten Stand ist und Windows ordnungsgemäß ausgeführt wird.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • IndicatorValue Der Indikatorwert.

Microsoft.Windows.Inventory.Indicators.InventoryMiscellaneousUexIndicatorRemove

Dieses Ereignis gibt an, dass dieses bestimmte Datenobjekt, das durch die objectInstanceId repräsentiert wird, nicht mehr vorhanden ist. Dieses Ereignis dient dazu, die auf dem System installierten Betriebssystem-Indikatoren zu erfassen. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten tragen dazu bei, dass das Gerät aktuell ist, Windows auf dem neuesten Stand ist und ordnungsgemäß funktioniert.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Microsoft.Windows.Inventory.Indicators.InventoryMiscellaneousUexIndicatorStartSync

Dieses Ereignis gibt an, dass dieses bestimmte Datenobjekt, das durch die objectInstanceId repräsentiert wird, nicht mehr vorhanden ist. Dieses Ereignis dient dazu, die auf dem System installierten Betriebssystem-Indikatoren zu erfassen. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten tragen dazu bei, dass das Gerät aktuell ist, Windows auf dem neuesten Stand ist und ordnungsgemäß funktioniert.

Dieses Ereignis enthält Felder aus Ms.Device.DeviceInventoryChange.

Kernelereignisse

Microsoft.Windows.Kernel.PnP.AggregateClearDevNodeProblem

Dieses Ereignis wird gesendet, wenn ein Problemcode von einem Gerät gelöscht wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten und die ordnungsgemäße Funktion zu gewährleisten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • Count Die Gesamtzahl der Ereignisse.
  • DeviceInstanceId Der eindeutige Bezeichner des Geräts im System.
  • LastProblem Das vorherige Problem, das gelöscht wurde.
  • LastProblemStatus Der vorherige NTSTATUS-Wert, der gelöscht wurde.
  • ServiceName Der Name des Treibers oder Diensts, der dem Gerät zugeordnet ist.

Microsoft.Windows.Kernel.Power.AbnormalShutdown

Dieses Ereignis stellt Diagnoseinformationen zum letzten ungewöhnlichen Herunterfahren bereit.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • BootEnvironment Fehler aus der Startumgebung.
  • BootStatValid Status der Bootstat-Datei.
  • Bugcheck Fehlerüberprüfungsinformationen.
  • CrashDump Absturzabbildinformationen.
  • CurrentBootId ID dieses Starts.
  • FirmwareReset Systemzurücksetzung durch Firmware.
  • LastShutdownBootId BootID des letzten Herunterfahrens.
  • LongPowerButtonHold Informationen zu „Einschalttaste lange gedrückt halten“.
  • SystemStateTransition Statusübergangsinformationen.
  • Watchdog Watchdog-Informationen.

Microsoft Edge-Ereignisse

Aria.af397ef28e484961ba48646a5d38cf54.Microsoft.WebBrowser.Installer.EdgeUpdate.Ping

Dieses Ping-Ereignis sendet ein detaillierte Bestandsinformationen der Software- und Hardware über den EdgeUpdate-Dienst, die Edge-Anwendungen und die aktuelle Systemumgebung einschließlich der Konfiguration der Anwendungen, der Update-Konfiguration und der Hardware-Funktionen. Dieses Ereignis enthält Daten zu Gerätekonnektivität und -konfiguration, Produkt- und Service-Leistung sowie Software-Setup und Bestand. Jedes Mal, wenn eine Installation, Aktualisierung oder Deinstallation mit dem EdgeUpdate-Dienst oder mit Edge-Anwendungen erfolgt, werden ein oder mehrere Ereignisse gesendet. Dieses Ereignis wird verwendet, um die Zuverlässigkeit und Leistung des EdgeUpdate-Dienstes zu messen und festzustellen, ob die Edge-Anwendungen auf dem neuesten Stand sind. Das bedeutet, dass das Ereignis darauf ausgelegt ist, Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • appAp Alle zusätzlichen Parameter für die angegebene Anwendung. Standard: ''.
  • appAppId Die GUID, die das Produkt identifiziert. Kompatible Clients müssen dieses Attribut übertragen. Standard: nicht definiert.
  • appBrandCode Der Markencode, unter dem das Produkt installiert wurde, falls vorhanden. Ein Markencode ist eine kurze Zeichenfolge (4 Zeichen), die zum Identifizieren von Installationen verwendet wird, die aufgrund von Partner-Deals oder Website-Promotions durchgeführt wurden. Standard: ''.
  • appChannel Eine ganze Zahl, die den Kanal der Installation angibt (d. h. „Canary“ oder „Dev“).
  • appClientId Eine generalisierte Form des Markencodes, der einen größeren Wertebereich akzeptieren und für ähnliche Zwecke verwendet werden kann. Standard: ''.
  • appCohort Eine maschinenlesbare Zeichenfolge, die die Releasekohorte (Kanal) angibt, zu der die App gehört. Begrenzt auf die ASCII-Zeichen 32 bis 127 (einschließlich) und eine maximale Länge von 1.024 Zeichen. Standard: ''.
  • appCohortHint Eine computerlesbare Enumeration, die angibt, dass der Client zu einer anderen Versionskohorte wechseln möchte. Die genauen zulässigen Werte sind App-spezifisch und sollten von den Server- und App-Implementierungen gemeinsam genutzt werden. Begrenzt auf die ASCII-Zeichen 32 bis 127 (einschließlich) und eine maximale Länge von 1.024 Zeichen. Standard: ''.
  • appCohortName Eine stabile, nicht lokalisierte, menschenlesbare Enumeration, die angibt, welche Meldungen (falls vorhanden) die App für den Benutzer anzeigen soll. Beispielsweise kann eine App mit dem Kohortennamen „Beta“ dem Benutzer betaspezifisches Branding anzeigen. Begrenzt auf die ASCII-Zeichen 32 bis 127 (einschließlich) und eine maximale Länge von 1.024 Zeichen. Standard: ''.
  • appConsentState Bitflags, die die Offenlegung von Diagnosedaten und den Antwortfluss beschreiben, wobei "1" den zustimmenden Wert und "0" die negativen oder nicht spezifizierten Daten angibt. Bit 1 gibt an, dass die Zustimmung gegeben wurde. Bit 2 gibt die Daten an, die von der Downloadseite stammen. Bit 18 gibt die Auswahl an, um Daten darüber zu senden, wie der Browser verwendet wird, und Bit 19 gibt die Auswahl an, dass Daten über besuchte Websites gesendet werden.
  • appDayOfInstall Das datumsbasierte Zähläquivalent von appInstallTimeDiffSec (der numerische Kalendertag, an dem die App installiert wurde). Dieser Wert wird vom Server in der Antwort auf die erste Anforderung im Installationsfluss bereitgestellt. Der Client KANN diesen Wert unscharf in die Wochengranularität (z. B. Senden von "0" für 0 bis 6, "7" für 7 bis 13 usw.) einbinden. Für die erste Kommunikation mit dem Server sollte ein spezieller Wert von '-1' verwendet werden. Der Wert '-2' gibt an, dass der Wert unbekannt ist. Standard: '-2'.
  • appExperiments Eine Schlüssel-Wert-Liste mit Experiment-IDs. Experimentbezeichnungen werden verwendet, um die Mitgliedschaft in verschiedenen Experimentiergruppen nachzuverfolgen, und können zur Installations- oder Aktualisierungszeit festgelegt werden. Die Experimentezeichenfolge (experiments) ist als durch Semikolons getrennte Verkettung von Experimentbezeichnungs-Zeichenfolgen formatiert. Eine Experimentbezeichnungs-Zeichenfolge ist ein Experimentname gefolgt von dem Zeichen "=", gefolgt von einem Experimentbezeichnungswert. Zum Beispiel: "crdiff=got_bsdiff;optimized=O3". Der Client sollte das Ablaufdatum keiner seiner Experimente übermitteln, auch nicht wenn der Server zuvor ein bestimmtes Ablaufdatum angegeben hatte. Standard: ''.
  • appInstallTime Die Installationszeit des Produkts in Sekunden. '0' falls unbekannt. Standard: '-1'.
  • appInstallTimeDiffSec Der Unterschied zwischen der aktuellen Uhrzeit und dem Installationsdatum in Sekunden. '0' falls unbekannt. Standard: '-1'.
  • appLang Die Sprache der Produktinstallation in IETF BCP 47-Darstellung. Standard: ''.
  • appLastLaunchTime Der Zeitpunkt, zu dem der Browser zuletzt gestartet wurde.
  • appNextVersion Die Version der App, die der Updateflus, zu dem dieses Ereignis gehört, erreichen wollte, unabhängig vom Erfolg oder Misserfolg des Updatevorgangs. Standard: '0.0.0.0'.
  • appPingEventAppSize Die Gesamtanzahl der Bytes aller heruntergeladenen Pakete. Standard: "0".
  • appPingEventDoneBeforeOOBEComplete Gibt an, ob die Installation oder das Update abgeschlossen wurde, bevor die vorkonfigurierte Windows-Erfahrung (Out of the Box Experience, OOBE) abgeschlossen wurde. 1 bedeutet, dass das Ereignis vor Abschluss der OOBE abgeschlossen wurde. 0 bedeutet, dass das Ereignis nicht vor Abschluss der OOBE abgeschlossen wurde. -1 bedeutet, dass das Feld nicht angewendet wird.
  • appPingEventDownloadMetricsCdnCCC 2-stelliger ISO-Länder- oder -Regionencode, der zu dem Land oder der Region passt, aus dem/der die aktualisierten Binärdateien geliefert werden. Beispielsweise US.
  • appPingEventDownloadMetricsCdnCID Numerischer Wert, der intern verwendet wird, um den Ursprung der aktualisierten Binärdateien zu verfolgen. Beispielsweise 2.
  • appPingEventDownloadMetricsDownloadedBytes Für Ereignisse, die einen Download darstellen, die Anzahl der Bytes, die erwartungsgemäß heruntergeladen werden sollen. Für Ereignisse, die einen ganzen Updatefluss darstellen, wird die Summe aller erwarteten Bytes im Verlauf des Updateflusses angegeben. Standard: '0'.
  • appPingEventDownloadMetricsDownloader Eine Zeichenfolge, die den Downloadalgorithmus und/oder -stapel identifiziert. Zu den Beispielwerten gehören: 'bits', 'direct', 'winhttp', 'p2p'. Wird nur in Ereignissen mit dem Ereignistyp '14' gesendet. Standard: ''.
  • appPingEventDownloadMetricsDownloadTimeMs Bei Ereignissen, die einen Download darstellen, die zwischen dem Start und Ende des Downloads verstrichene Zeit in Millisekunden. Für Ereignisse, die einen ganzen Updatefluss darstellen, wird die Summe aller Downloadzeiten im Verlauf des Updateflusses angegeben. Wird nur in Ereignissen mit dem Ereignistyp '1', '2', '3' und '14' gesendet. Standard: '0'.
  • appPingEventDownloadMetricsError Der Fehlercode (sofern vorhanden) des Vorgangs, als Basis-10-Ganzzahl mit Vorzeichen codiert. Standard: "0".
  • appPingEventDownloadMetricsServerIpHint Bei Ereignissen, die einen Download darstellen, die CDN-Host-IP-Adresse, die dem Updatedateiserver entspricht. Der CDN-Host wird von Microsoft-Servern gesteuert und stets IP-Adressen zugeordnet, die *.delivery.mp.microsoft.com oder msedgesetup.azureedge.net hosten. Standard: ''.
  • appPingEventDownloadMetricsTotalBytes Bei Ereignissen, die einen Download darstellen, die Anzahl der Bytes, die erwartungsgemäß heruntergeladen werden sollen. Für Ereignisse, die einen ganzen Updatefluss darstellen, wird die Summe aller erwarteten Bytes im Verlauf des Updateflusses angegeben. Standard: '0'.
  • appPingEventDownloadMetricsUrl Für Ereignisse, die einen Download darstellen, die CDN-URL, die vom Updateserver für den Client zum Herunterladen des Updates bereitgestellt wird – die URL wird von Microsoft-Servern gesteuert und immer zurück zu *.delivery.mp.microsoft.com oder msedgesetup.azureedge.net zugeordnet. Standard: ''.
  • appPingEventDownloadTimeMs Bei Ereignissen, die einen Download darstellen, die zwischen dem Start und Ende des Downloads verstrichene Zeit in Millisekunden. Für Ereignisse, die einen ganzen Updatefluss darstellen, wird die Summe aller Downloadzeiten im Verlauf des Updateflusses angegeben. Wird nur in Ereignissen mit dem Ereignistyp '1', '2', '3' und '14' gesendet. Standard: '0'.
  • appPingEventErrorCode Der Fehlercode (sofern vorhanden) des Vorgangs, der als Basis-10-Ganzzahl mit Vorzeichen codiert ist. Standard: "0".
  • appPingEventEventResult Eine Enumeration, die das Ergebnis des Ereignisses angibt. Standard: '0'.
  • appPingEventEventType Eine Enumeration, die den Typ des Ereignisses angibt. Kompatible Clients MÜSSEN dieses Attribut übertragen.
  • appPingEventExtraCode1 Zusätzliche numerische Informationen zum Ergebnis des Vorgangs, die als Basis-10-Ganzzahl mit Vorzeichen codiert sind. Standard: "0".
  • appPingEventInstallTimeMs Bei Ereignissen, die eine Installation darstellen, die zwischen dem Start und Ende der Installation verstrichene Zeit in Millisekunden. Für Ereignisse, die einen gesamten Updatefluss darstellen, die Summe aller dieser Zeiträume. Wird nur in Ereignissen mit dem Ereignistyp '2' und '3' gesendet. Standard: "0".
  • appPingEventNumBytesDownloaded Die Anzahl der für die angegebene Anwendung heruntergeladenen Bytes. Standard: "0".
  • appPingEventPackageCacheResult Gibt an, ob ein vorhandenes Paket im System zwischengespeichert ist, das aktualisiert oder installiert werden soll. 1 bedeutet, dass ein Cachetreffer unter dem erwarteten Schlüssel vorhanden ist, 2 bedeutet, dass ein Cachetreffer unter einem anderen Schlüssel vorhanden ist, 0 bedeutet, dass ein Cachefehler auftritt. -1 bedeutet, dass das Feld nicht angewendet wird.
  • appPingEventSequenceId Eine ID, die bestimmte Ereignisse innerhalb einer requestId eindeutig identifiziert. Da eine Anforderung mehrere Ping-Ereignisse enthalten kann, ist dieses Feld erforderlich, um jedes mögliche Ereignis eindeutig zu identifizieren.
  • appPingEventSourceUrlIndex Bei Ereignissen, die einen Download darstellen, die Position der Download-URL in der Liste der vom Server in einem „urls“-Tag bereitgestellten URLs.
  • appPingEventUpdateCheckTimeMs Für Ereignisse, die einen gesamten Updatefluss darstellen, die zwischen dem Start und Ende der Updateüberprüfung verstrichene Zeit in Millisekunden. Wird nur in Ereignissen mit dem Ereignistyp '2' und '3' gesendet. Standard: "0".
  • appReferralHash Der Hash des zum Installieren des Produkts verwendeten Referenzcodes. '0' falls unbekannt. Standard: "0".
  • appUpdateCheckIsUpdateDisabled Gibt den Status an, ob App-Updates durch Gruppenrichtlinien eingeschränkt sind. 'True', wenn Updates durch Gruppenrichtlinien eingeschränkt wurden, oder 'False', wenn dies nicht der Fall ist.
  • appUpdateCheckTargetVersionPrefix Ein komponentenweises Präfix einer Versionsnummer oder eine vollständige Versionsnummer mit dem $-Zeichen als Suffix. Der Server sollte keine Aktualisierungsanweisung auf eine Versionsnummer zurückgeben, die nicht mit dem Präfix oder der vollständigen Versionsnummer übereinstimmt. Das Präfix wird als Tupel mit Punkten interpretiert, das genau passende Elemente angibt. Es handelt sich nicht um ein lexikalisches Präfix (z. B. muss '1.2.3' mit '1.2.3.4' übereinstimmen, darf aber nicht mit '1.2.34' übereinstimmen). Standard: ''.
  • appUpdateCheckTtToken Ein nicht transparentes Zugriffstoken, das verwendet werden kann, um den anfordernden Client als Mitglied einer Gruppe vertrauenswürdiger Tester zu identifizieren. Wenn diese nicht leer ist, sollte die Anforderung über SSL oder ein anderes sicheres Protokoll gesendet werden. Standard: ''.
  • appVersion Die Version der Produktinstallation. Standard: '0.0.0.0'.
  • EventInfo.Level Die minimale Windows-Diagnosedatenstufe, die für das Ereignis erforderlich ist, wobei 1 für 'Einfach', 2 für 'Erweitert' und 3 für 'Vollständig' steht.
  • eventType Eine Zeichenfolge, die den Ereignistyp angibt.
  • expETag Ein Bezeichner, der alle vom Dienst angewendeten Konfigurationen und Experimente darstellt, wenn das aktuelle Update erfolgt. Wird nur für Tests verwendet.
  • hwDiskType Hardwaredatenträgertyp des Geräts.
  • hwHasAvx '1', wenn die Hardware des Clients das AVX-Anweisungsset unterstützt. '0', wenn die Hardware des Clients das AVX-Anweisungsset nicht unterstützt. '-1' falls unbekannt. Standard: '-1'.
  • hwHasSse '1', wenn die Hardware des Clients das SSE-Anweisungsset unterstützt. '0', wenn die Hardware des Clients das SSE-Anweisungsset nicht unterstützt. '-1' falls unbekannt. Standard: '-1'.
  • hwHasSse2 '1', wenn die Hardware des Clients das SSE2-Anweisungsset unterstützt. '0', wenn die Hardware des Clients das SSE2-Anweisungsset nicht unterstützt. '-1' falls unbekannt. Standard: '-1'.
  • hwHasSse3 '1', wenn die Hardware des Clients das SSE3-Anweisungsset unterstützt. '0', wenn die Hardware des Clients das SSE3-Anweisungsset nicht unterstützt. '-1' falls unbekannt. Standard: '-1'.
  • hwHasSse41 '1', wenn die Hardware des Clients das SSE4.1-Anweisungsset unterstützt. '0', wenn die Hardware des Clients das SSE4.1-Anweisungsset nicht unterstützt. '-1' falls unbekannt. Standard: '-1'.
  • hwHasSse42 '1', wenn die Hardware des Clients das SSE4.2-Anweisungsset unterstützt. '0', wenn die Hardware des Clients das SSE4.2-Anweisungsset nicht unterstützt. '-1' falls unbekannt. Standard: '-1'.
  • hwHasSsse3 '1', wenn die Hardware des Clients das SSSE3-Anweisungsset unterstützt. '0', wenn die Hardware des Clients das SSSE3-Anweisungsset nicht unterstützt. '-1' falls unbekannt. Standard: '-1'.
  • hwLogicalCpus Die Anzahl der logischen CPUs des Geräts.
  • hwPhysmemory Den für den Client verfügbaren physischen Arbeitsspeicher, gekürzt auf das nächstgelegene Gibabyte. '-1' falls unbekannt. Dieser Wert entspricht der maximalen theoretischen Speicherkapazität des Clients, ohne Festplatte oder Auslagern auf Festplatte oder Peripheriegerät. Standard: '-1'.
  • isMsftDomainJoined '1', wenn der Client Mitglied einer Microsoft-Domäne ist. Andernfalls '0'. Standard: '0'.
  • oemProductManufacturer Der Name des Geräteherstellers.
  • oemProductName Der vom Gerätehersteller definierte Geräteproduktname.
  • osArch Die Architektur des Betriebssystems (z. B. 'x86', 'x64', 'arm'). '' falls unbekannt. Standard: ''.
  • osPlatform Die Betriebssystemfamilie, in der der Omaha-Client ausgeführt wird (z. B. 'win', 'mac', 'linux', 'ios', 'android'). '' falls unbekannt. Der Name des Betriebssystems sollte in Kleinbuchstaben mit minimaler Formatierung übertragen werden. Standard: ''.
  • osServicePack Die sekundäre Version des Betriebssystems. '' falls unbekannt. Standard: ''.
  • osVersion Die primäre Version des Betriebssystems. '' falls unbekannt. Standard: ''.
  • requestCheckPeriodSec Das Aktualisierungsintervall in Sekunden. Der Wert wird aus der Registrierung gelesen. Standard: '-1'.
  • requestDlpref Eine durch Komma getrennte Liste mit Werten, die das bevorzugte Download-URL-Verhalten angeben. Der erste Wert ist die höchste Priorität, weitere Werte entsprechen sekundären, tertiären usw. Prioritäten. Gültige Werte sind '' (in diesem Fall muss die gesamte Liste leer sein, was auf 'unbekannt' oder 'keine Präferenz' hinweist) oder 'cacheable' (der Server sollte das Senden von URLs priorisieren, die leicht zwischengespeichert werden können). Standard: ''.
  • requestDomainJoined '1', wenn der Computer Teil einer verwalteten Unternehmensdomäne ist. Andernfalls '0'.
  • requestInstallSource Eine Zeichenfolge, die die Ursache des Updateflusses angibt. Beispiel: 'ondemand' oder 'scheduledtask'. Standard: ''.
  • requestIsMachine '1', wenn der Client bekanntermaßen mit Rechten auf System- oder Administratorebene installiert ist. Andernfalls '0'. Standard: '0'.
  • requestOmahaShellVersion Die Version des Omaha-Installationsordners. Standard: ''.
  • requestOmahaVersion Die Version des Omaha-Updaters selbst (die Entität, die diese Anforderung sendet). Standard: '0.0.0.0'.
  • requestProtocolVersion Die Version des Omaha-Protokolls. Kompatible Clients MÜSSEN den Wert '3.0' angeben. Kompatible Clients müssen dieses Attribut immer übertragen. Standard: nicht definiert.
  • requestRequestId Eine zufällig generierte (einheitlich verteilte) GUID, die der Omaha-Anforderung entspricht. Jeder Anforderungsversuch sollte (mit hoher Wahrscheinlichkeit) eine eindeutige Anforderungs-ID aufweisen. Standard: ''.
  • requestSessionCorrelationVectorBase Ein vom Client generierter zufälliger MS-Korrelationsvektorbasiscode, mit dem die Updatesitzung mit Update- und CDN-Servern korreliert wird. Standard: ''.
  • requestSessionId Eine zufällig generierte (einheitlich verteilte) GUID. Jeder einzelne Updatefluss (z. B. Updateüberprüfung, Updateanwendung, Ereignis-Ping-Sequenz) sollte (mit hoher Wahrscheinlichkeit) eine einzige eindeutige Sitzungs-ID aufweisen. Standard: ''.
  • requestTestSource Entweder '', 'dev', 'qa', 'prober', 'auto' oder 'ossdev'. Jeder Wert mit Ausnahme von '' gibt an, dass die Anforderung ein Test ist und nicht zu normalen Metriken hinzugezählt werden sollte. Standard: ''.
  • requestUid Eine zufällig generierte (einheitlich verteilte) GUID, die dem Omaha-Benutzer entspricht. Jeder Anforderungsversuch SOLLTE (mit hoher Wahrscheinlichkeit) eine eindeutige Anforderungs-ID aufweisen. Standard: ''.

OneSettings-Ereignisse

Microsoft.Windows.OneSettingsClient.Status

Dieses Ereignis gibt die Konfigurationsverwendung der Statusaktualisierung an. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand und sicher zu halten und die ordnungsgemäße Ausführung zu gewährleisten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • flightId Flight-ID.
  • time Zeit.

OOBE-Ereignisse

Microsoft.Windows.Shell.Oobe.ZDP.ZdpTaskCancelled

Dieses Ereignis ist das Ergebnis eines Versuchs, den ZDP-Task abzubrechen

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • cancelReason Enumeration für Quelle/Grund zum Abbrechen.
  • resultCode HR-Ergebnis des Abbruchs.

Andere Ereignisse

Microsoft.Edge.Crashpad.HangEvent

Dieses Ereignis sendet einfache Produkt- und Dienstleistungsdaten in einem hängenden/eingefrorenen Microsoft Edge Browserprozess, um zukünftige Instanzen des Hängens zu minimieren.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • app_name Der Name des hängenden Prozesses.
  • app_session_guid Codiert Startsitzung, Prozess und Startzeit des Prozesses.
  • app_version Die Version des hängenden Prozesses.
  • client_id_hash Hash der Browserclient-ID, um die Installation zu identifizieren.
  • etag Bezeichner zur Identifizierung ausgeführter Browserexperimente.
  • hang_source Gibt an, wie das Hängen erkannt wurde.
  • process_type Der Typ des hängenden Browserprozesses, z. B. GPU-Prozess, Renderer usw.
  • stack_hash Ein Hash des hängenden Stapels. Wird derzeit nicht verwendet oder auf 0 (null) festgelegt.

Microsoft.Gaming.Critical.Error

Allgemeines Fehlerereignis, das von der Spieletelemetriebibliothek verwendet wird, um eine zentrale Überwachung für kritische Fehler bereitzustellen, die von Aufrufenden mithilfe der Bibliothek protokolliert werden.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • callStack Liste der aktiven Unterroutinen, die während des Auftretens des Fehlers ausgeführt werden.
  • componentName Anzeigename, der den Featurebereich darstellt, dem dieser Fehler zugeordnet werden soll. Wird für Aggregationen und Pivots von Daten verwendet.
  • customAttributes Liste der benutzerdefinierten Attribute.
  • errorCode Fehlercode.
  • extendedData erweiterte Daten JSON-Blob, der zusätzliche, auf Anbieterebene gemeinsame Eigenschaften des Komponenten darstellt.
  • featureName Anzeigename, der angibt, welchem Feature dies zugeordnet werden soll.
  • identifier Fehlerbezeichner.
  • Message Fehlermeldung.
  • properties Liste der Eigenschaften, die dem Fehler zugeordnet sind.

Microsoft.Gaming.Critical.ProviderRegistered

Gibt an, dass ein Telemetrieanbieter bei der Gaming Telemetry Library registriert wurde.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • providerNamespace Der Telemetrienamespace für den registrierten Anbieter.

Microsoft.Gaming.OOBE.HDDBackup

Dieses Ereignis beschreibt, ob eine externe HDD-Sicherung gefunden wurde.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • backupVersion Versionsnummer der Sicherung.
  • extendedData erweiterte Daten JSON-Blob, der zusätzliche, auf Anbieterebene gemeinsame Eigenschaften des Komponenten darstellt.
  • hasConsoleSettings Gibt an, ob die Konsoleneinstellungen gespeichert sind.
  • hasUserSettings Gibt an, ob die Benutzereinstellungen gespeichert wurden.
  • hasWirelessProfileGibt an, ob das drahtlose Profil gespeichert ist.
  • hddBackupFound Gibt an, ob die HDD-Sicherung gefunden wird.
  • osVersion Betriebssystemversion.

Microsoft.Gaming.OOBE.OobeComplete

Dieses Ereignis wird ausgelöst, wenn die OOBE-Aktivierung abgeschlossen ist.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • allowAutoUpdate Lässt automatische Updates zu.
  • allowAutoUpdateApps Ermöglicht die automatische Aktualisierung für Apps.
  • appliedTransferToken Angewendetes Übertragungstoken.
  • connectionType Verbindungstyp.
  • curSessionId Aktuelle Sitzungs-ID.
  • extendedData erweiterte Daten JSON-Blob, der zusätzliche, auf Anbieterebene gemeinsame Eigenschaften des Komponenten darstellt.
  • instantOn Sofort ein.
  • moobeAcceptedState Akzeptierter Status von Moobe.
  • phaseOneElapsedTimeMs Insgesamt verstrichene Zeit in Millisekunden für Phase 1.
  • phaseOneVersion Version von Phase 1.
  • phaseTwoElapsedTimeMs Insgesamt verstrichene Zeit in Millisekunden für Phase 2.
  • phaseTwoVersion Version von Phase 2.
  • systemUpdateRequired Gibt an, ob ein Systemupdate erforderlich ist.
  • totalElapsedTimeMs Insgesamt verstrichene Zeit in Millisekunden aller Phasen.
  • usedCloudBackup Gibt an, ob die Cloudsicherung verwendet wird.
  • usedHDDBackup Gibt an, ob die HDD-Sicherung verwendet wird.
  • usedOffConsole Gibt an, ob die Konsole nicht verwendet wird.

Microsoft.Gaming.OOBE.SessionStarted

Dieses Ereignis wird zu Beginn der OOBE-Sitzung gesendet.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • customAttributes customAttributes.
  • extendedData extendedData.

Microsoft.Surface.Mcu.Prod.CriticalLog

Fehlerinformationen der Surface-Gerätefirmware.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • CrashLog MCU-Absturzprotokoll
  • criticalLogSize Protokollgröße
  • CUtility::GetTargetNameA(target)- Produktbezeichner.
  • Productid Produktbezeichner
  • Uniqueid Korrelations-ID, die mit Watson verwendet werden kann, um weitere Details zum Fehler zu erhalten.

Microsoft.Windows.Defender.Engine.Maps.Heartbeat

Der Takt (Heartbeat) wird einmal täglich gesendet, um anzuzeigen, dass Defender ausgeführt wird und funktioniert. Das Ereignis enthält die erforderlichen Informationen, um die Integrität von Defender auf dem Gerät zu verstehen.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppVersion Version der Defender-Plattform.
  • CampRing Der Camp-Ring, der für die monatliche Bereitstellung verwendet wird.
  • CfaMode Zustand des überwachten Ordnerzugriffs.
  • ConsumerAsrMode Zustand der Verringerung der Angriffsfläche.
  • CountAsrRules Anzahl der geltenden Regeln zur Verringerung der Angriffsfläche
  • EngineRing Der Modulring, der für die monatliche Bereitstellung verwendet wird.
  • EngineVersion Version der Antischadsoftwaremoduls.
  • IsAsrAnyAudit Flag, um anzuzeigen, ob Regeln zur Verringerung der Angriffsfläche im Überwachungsmodus ausgeführt werden.
  • IsAsrAnyBlock Flag, um anzuzeigen, ob Regeln zur Verringerung der Angriffsfläche im Blockmodus ausgeführt werden.
  • IsBeta Flag, um anzuzeigen, ob sich der Benutzer für Beta-Updates für Defender entschieden hat.
  • IsManaged Flag, um anzuzeigen, ob Defender im Verwaltungsmodus ausgeführt wird.
  • IsPassiveMode Flag, um anzuzeigen, ob sich Defender im passiven Modus für ATP befindet.
  • IsSxsPassiveMode Flag, um anzuzeigen, ob Defender sich im passiven Modus für eingeschränkte regelmäßige Überprüfungen befindet.
  • ProductGuid Defender-Produkt-GUID (statisch für Defender).
  • PusMode Modus zum Blockieren potenziell unerwünschter Software.
  • ShouldHashIds Gibt es eine ISO-Complianceanforderung für Hash-IDs für e5?
  • SignatureRing Signaturring, der für Bereitstellungen verwendet wird.
  • SigVersion Version von Signatur-VDMs.

Microsoft.Windows.Security.SBServicing.ApplySecureBootUpdateFveAction

Ereignis, das darauf hinweist, dass die BitLocker-TPM-Neuversiegelungsaktion während der sicheren Startaktualisierung ausgelöst wurde

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • Aktion Aktionszeichenfolge, die den Fehlerort angibt
  • hrHRESULT-Code zurückgeben

Microsoft.Windows.Security.SBServicing.ApplySecureBootUpdateStarted

Ereignis, das angibt, dass das Update für den sicheren Start gestartet wurde.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AvailableUpdates Anzahl der verfügbaren Updates für den sicheren Start.
  • SecureBootUpdateCaller Enumerationswert, der angibt, ob es sich um eine Wartung oder ein Upgrade handelt.

Microsoft.Windows.UpdateAssistantApp.UpdateAssistantStartState

Dieses Ereignis markiert den Start eines Update Assistant-Status. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, damit Windows auf dem neuesten Stand bleibt.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • CV Der Korrelationsvektor.
  • GlobalEventCounter Der globale Ereigniszähler für alle Telemetriedaten auf dem Gerät.
  • UpdateAssistantStateDownloading True bei Beginn des Downloads.
  • UpdateAssistantStateInitializingApplication „True“ zu Beginn des Zustands „InitializingApplication“.
  • UpdateAssistantStateInitializingStates True zu Beginn von InitializingStates.
  • UpdateAssistantStateInstalling True zu Beginn der Installation.
  • UpdateAssistantStatePostInstall „True“ zu Beginn von „PostInstall“.
  • UpdateAssistantVersion Aktuelle Paketversion von UpdateAssistant.

MicrosoftWindowsCodeIntegrityTraceLoggingProvider.CodeIntegrityHvciSysprepHvciAlreadyEnabled

Dieses Ereignis wird ausgelöst, wenn HVCI bereits aktiviert ist, sodass die automatische Reaktivierung nicht fortgesetzt werden muss.

ShellWNSRegistration.SLSChannelRegistrationFailed

Dieses Ereignis wird protokolliert, wenn beim Hochladen eines Kanal-URI in den SLS-Dienst ein Fehler auftritt.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • baseData JSON-Blob.
  • baseType PartB-Schematyp.
  • RetryAttempt Die Wiederholungsversuchsnummer für den Versuch, den Kanal zu öffnen und zu registrieren.
  • RetryTimeInMilliseconds Die Zeitspanne, die zum Wiederholen der Kanalanforderung in Millisekunden benötigt wird.

ShellWNSRegistration.SLSChannelRegistrationSuccess

Dieses Ereignis wird protokolliert, wenn ein Kanal-URI erfolgreich in den SLS-Dienst hochgeladen wurde.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • RegistrationPayload JSON-Nutzlast, die Kanal-URI und andere Daten enthält, die in SLS hochgeladen wurden.
  • RetryAttempts Die Wiederholungsversuchsnummer für den Versuch, den Kanal zu öffnen und zu registrieren.
  • RetryTimeInMilliseconds Die Zeitspanne, die zum Wiederholen der Kanalanforderung in Millisekunden benötigt wird.
  • TitleId TitleId, für welchen Kanal hochgeladen wird.

ShellWNSRegistration.WNSChannelRequestFailed

Dieses Ereignis wird protokolliert, wenn eine Kanalanforderung fehlschlägt. Enthält den Fehlercode und die AppUserModelId, für die der Kanal angefordert wurde.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • baseData JSON-Blob.
  • baseType PartB-Schematyp.
  • RetryAttempt Die Wiederholungsversuchsnummer für den Versuch, den Kanal zu öffnen und zu registrieren.
  • RetryTimeInMilliseconds Die Zeitspanne, die zum Wiederholen der Kanalanforderung in Millisekunden benötigt wird.

ShellWNSRegistration.WNSChannelRequestSuccess

Dieses Ereignis wird unmittelbar nach Abschluss eines Kanalanforderungs-API-Aufrufs ausgelöst. Enthält den Kanal-URI und die AppUserModelId, für die der Kanal angefordert wurde.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AppUserModelId Eindeutiger Bezeichner für eine App, die einen Kanal anfordert.
  • ChannelUri Von WNS zurückgegebene Kanal-URI.
  • RetryAttempt Die Wiederholungsversuchsnummer für den Versuch, den Kanal zu öffnen und zu registrieren.
  • RetryTimeInMilliseconds Die Zeitspanne, die zum Wiederholen der Kanalanforderung in Millisekunden benötigt wird.

Microsoft.Windows.Shell.PrivacyConsentLogging.PrivacyConsentCompleted

Dieses Ereignis wird verwendet, um festzustellen, ob der Benutzer die Datenschutzbestätigung erfolgreich abgeschlossen hat. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • presentationVersion Gibt an, welche Anzeigenversion der Datenschutzbestätigung der Benutzer abgeschlossen hat.
  • privacyConsentState Der aktuelle Zustand der Datenschutzbestätigung.
  • settingsVersion Gibt an, welche Einstellungsversion der Datenschutzbestätigung der Benutzer abgeschlossen hat.
  • userOobeExitReason Der Grund, warum die Datenschutzvereinbarung beendet wurde.

Setupereignisse

Microsoft.Windows.Setup.WinSetupMon.ProtectionViolation

Dieses Ereignis enthält Informationen zum Verschieben oder Löschen einer Datei oder eines Verzeichnisses, die während Featureupdates auf Datensicherheit überwacht werden. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • Path Pfad zur Datei oder zum Verzeichnis, das verschoben oder gelöscht wird.
  • Process Pfad zum Prozess, der die Verschiebung oder Löschung anfordert.
  • SessionId Bezeichner, um die Telemetrie dieser Komponente mit der anderer zu korrelieren.
  • TargetPath (Optional) Wenn der Vorgang eine Verschiebung ist, ist dies der Zielpfad, in den die Datei oder das Verzeichnis verschoben wird.

Microsoft.Windows.Setup.WinSetupMon.TraceError

Gibt Details zu Fehlern bei der Funktion des Upgrade Data Safety Monitoring-Filtertreibers an.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • Nachricht Textzeichenfolge, die die Fehlerbedingung beschreibt.
  • SessionId Bezeichner, um die Telemetrie dieser Komponente mit der anderer zu korrelieren.
  • Status NTSTATUS-Code im Zusammenhang mit dem Fehler.

Microsoft.Windows.Setup.WinSetupMon.TraceErrorVolume

Enthält Details zu Fehlern bei der Funktion des Upgrade-Datensicherheits-Überwachungsfiltertreibers, die sich auf ein bestimmtes Volume (Laufwerk) beziehen.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • Nachricht Textzeichenfolge, die die Fehlerbedingung beschreibt.
  • SessionId Bezeichner, um die Telemetrie dieser Komponente mit der anderer zu korrelieren.
  • Status NTSTATUS-Code im Zusammenhang mit dem Fehler.
  • Volumen Pfad des Volumens, auf dem der Fehler auftritt

SetupPlatformTel.SetupPlatformTelEvent

Dieser Dienst ruft die Ereignisse ab, die von SetupPlatform generiert wurden (der Engine, die verschiedene Bereitstellungsszenarien steuert), um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • FieldName Ruft den Namen und den Datenpunkt des Ereignisses ab. Beispiele: InstallStartTime, InstallEndtime, OverallResult usw.
  • GroupName Ruft den groupname ab, zu dem das Ereignis gehört. Beispiel: Installationsinformationen, DU-Informationen, Informationen zum Speicherplatz auf dem Datenträger usw.
  • Value Ruft den Wert für den entsprechenden Ereignisnamen ab (Feldname). Beispiel: Bei zeitbezogenen Ereignissen ist die Systemzeit enthalten.

Surface-Ereignisse

Microsoft.Surface.Battery.Prod.BatteryInfoEvent

verweigern

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • batteryData.data() Akkuleistungsdaten.
  • BatteryDataSize: Datenumfang zur Akkuleistung.

Microsoft.Surface.Battery.Prod.BatteryInfoEventV2_BPM

Dieses Ereignis enthält die Daten auf Hardwareebene zur Akkuleistung. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • BPMCurrentlyEngaged Sofortige Momentaufnahme, wenn BPM auf dem Gerät beschäftigt ist.
  • BPMExitCriteria Was sind die BPM-Beendigungskriterien – 20 % SOC oder 50 % SOC?
  • BPMHvtCountA Aktuelle HVT-Anzahl für BPM-Zähler A.
  • BPMHvtCountB Aktuelle HVT-Anzahl für BPM-Zähler B.
  • bpmOptOutLifetimeCount BPM OptOut-Lebensdaueranzahl.
  • BPMRsocBucketsHighTemp_Values Zeit im Temperaturbereich 46° C – 60° C und in den folgenden echten RSOC-Bereichen: 0% – 49%; 50% – 79%; 80% – 89%; 90% – 94%; 95% –100%.
  • BPMRsocBucketsLowTemp_Values Zeit im Temperaturbereich 0° C – 20° C und in den folgenden echten RSOC-Bereichen: 0% – 49%; 50% – 79%; 80% – 89%; 90% – 94%; 95% –100%.
  • BPMRsocBucketsMediumHighTemp_Values Zeit im Temperaturbereich 36° C – 45° C und in den folgenden echten RSOC-Bereichen: 0% – 49%; 50% – 79%; 80% – 89%; 90% – 94%; 95% –100%.
  • BPMRsocBucketsMediumLowTemp_Values Zeit im Temperaturbereich 21° C – 35° C und in den folgenden echten RSOC-Bereichen: 0% – 49%; 50% – 79%; 80% – 89%; 90% – 94%; 95% –100%.
  • BPMTotalEngagedMinutes Gesamtzeit, in der BPM beschäftigt war.
  • BPMTotalEntryEvents Gesamtanzahl der Eintritte in BPM.
  • ComponentId Komponenten-ID.
  • FwVersion FW-Version, die dieses Protokoll erstellt hat.
  • LogClass PROTOKOLLKLASSE.
  • LogInstance Protokollinstanz innerhalb der Klasse (1..n).
  • LogVersion PROTOKOLLMANAGER-VERSION.
  • MCUInstance Instanz-ID, die zum Identifizieren mehrerer MCUs in einem Produkt verwendet wird.
  • ProductId Produkt-ID.
  • SeqNum Sequenznummer.
  • TimeStamp UTC-Sekunden, wann das Protokoll erstellt wurde.
  • Ver Schemaversion.

Microsoft.Surface.Battery.Prod.BatteryInfoEventV2_CTT

Dieses Ereignis enthält die Daten auf Hardwareebene zur Akkuleistung. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • BPMKioskModeStartDateInSeconds Zeitpunkt des erstmaligen Aktivierens des Akkulimits.
  • BPMKioskModeTotalEngagedMinutes Gesamtzeit, in der das Akkulimit aktiviert war (SOC-Wert bei 50 %).
  • CTTMinSOC1day Rollierendes 1-Tag-Minimum-SOC. Wert anfänglich auf 0 festgelegt.
  • CTTMinSOC28day Rollierendes 28-Tage-Minimum-SOC. Wert anfänglich auf 0 festgelegt.
  • CTTMinSOC3day Rollierendes 3-Tage-Minimum-SOC. Wert anfänglich auf 0 festgelegt.
  • CTTMinSOC7day Rollierendes 7-Tage-Minimum-SOC. Wert anfänglich auf 0 festgelegt.
  • CTTStartDateInSeconds Startdatum ab dem Zeitpunkt, zu dem das Gerät verwendet wurde.
  • currentAuthenticationState Aktueller Authentifizierungsstatus.
  • ProtectionPolicy Akkulimit wird verwendet. True (0 False).
  • SeqNum Sequenznummer.
  • Ver Schemaversion.
  • VoltageOptimization Aktuelle CTT-Reduzierung in mV.

Microsoft.Surface.Battery.Prod.BatteryInfoEventV2_GG

Dieses Ereignis enthält die Daten auf Hardwareebene zur Akkuleistung. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • cbTimeCell_Values CB-Zeit für verschiedene Zellen.
  • ComponentId Komponenten-ID.
  • cycleCount Zyklusanzahl.
  • deltaVoltage Deltaspannung.
  • eocChargeVoltage_Values EOC-Ladespannungswerte.
  • fullChargeCapacity Vollladekapazität.
  • FwVersion FW-Version, die dieses Protokoll erstellt hat.
  • lastCovEvent Letztes Cov-Ereignis.
  • lastCuvEvent Letztes Cuv-Ereignis.
  • LogClass PROTOKOLL_KLASSE.
  • LogInstance Protokollinstanz innerhalb der Klasse (1..n).
  • LogVersion PROTOKOLL-MANAGER-VERSION.
  • manufacturerName Herstellername.
  • maxChargeCurrent Max. aktuelle Ladung.
  • maxDeltaCellVoltage Max. Deltazellenspannung.
  • maxDischargeCurrent Max. aktuelle Entladung.
  • maxTempCell Max. Temperatur der Zelle.
  • maxVoltage_Values Max. Spannungswerte.
  • MCUInstance Instanz-ID, die zum Identifizieren mehrerer MCUs in einem Produkt verwendet wird.
  • minTempCell Min. Temperatur der Zelle.
  • minVoltage_Values Min. Spannungswerte.
  • numberOfCovEvents Anzahl der Cov-Ereignisse.
  • numberOfCuvEvents Anzahl der Cuv-Ereignisse.
  • numberOfOCD1Events Anzahl der OCD1-Ereignisse.
  • numberOfOCD2Events Anzahl der OCD2-Ereignisse.
  • numberOfQmaxUpdates Anzahl der Qmax-Updates.
  • numberOfRaUpdates Anzahl der Ra-Updates.
  • numberOfShutdowns Anzahl der Vorgänge zum Herunterfahren.
  • pfStatus_Values PF-Statuswerte.
  • ProductId Produkt-ID.
  • qmax_Values Qmax-Werte für verschiedene Zellen.
  • SeqNum Sequenznummer.
  • TimeStamp UTC-Sekunden, wann das Protokoll erstellt wurde.
  • Ver Schemaversion.

Microsoft.Surface.Battery.Prod.BatteryInfoEventV3

Dieses Ereignis enthält die Daten auf Hardwareebene zur Akkuleistung. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • BatteryTelemetry Hardwareebenendaten zur Akkuleistung.
  • ComponentId Komponenten-ID.
  • FwVersion FW-Version, die dieses Protokoll erstellt hat.
  • LogClass PROTOKOLLKLASSE.
  • LogInstance Protokollinstanz innerhalb der Klasse (1..n).
  • LogVersion PROTOKOLLMANAGER-VERSION.
  • MCUInstance Instanz-ID, die zum Identifizieren mehrerer MCUs in einem Produkt verwendet wird.
  • ProductId ProductId-ID.
  • SeqNum Sequenznummer.
  • TimeStamp UTC-Sekunden, wann das Protokoll erstellt wurde.
  • Ver Schemaversion.

Microsoft.Surface.SystemReset.Prod.ResetCauseEventV2

Dieses Ereignis sendet den Grund für die SAM-, PCH- und SoC-Rücksetzung. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um die ordnungsgemäße Funktion von Windows aufrechtzuerhalten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • HostResetCause Host-Rücksetzungsursache.
  • PchResetCause PCH-Rücksetzungsursache.
  • SamResetCause AM-Rücksetzungsursache.

UEFI-Ereignisse

Microsoft.Windows.UEFI.ESRT

Dieses Ereignis sendet grundlegende Daten beim Booten über die Firmware, die geladen oder kürzlich auf dem Computer installiert ist. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten und die ordnungsgemäße Funktion zu gewährleisten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • DriverFirmwareFilename Der Firmware-Dateiname, der vom Hardwareschlüssel des Geräts gemeldet wurde.
  • DriverFirmwareIntegrityFilename Dateiname des Integritätspakets, das im Firmwarepaket bereitgestellt wird.
  • DriverFirmwarePolicy Der optionale Wert für die Richtlinienversionsaktualisierung.
  • DriverFirmwareStatus Der vom Geräte-Hardwareschlüssel gemeldete Firmware-Status.
  • DriverFirmwareVersion Die vom Geräte-Hardwareschlüssel gemeldete Firmware-Version.
  • FirmwareId Der UEFI-Bezeichner (Unified Extensible Firmware Interface).
  • FirmwareLastAttemptStatus Der gemeldete Status des letzten Firmware-Installationsversuchs, wie er von der EFI-System Ressourcentabelle (ESRT) gemeldet wurde.
  • FirmwareLastAttemptVersion Die Version der letzten versuchten Firmware-Installation, wie sie von der EFI-System Ressourcentabelle (ESRT) gemeldet wurde.
  • FirmwareType Der UEFI-Typ (Unified Extensible Firmware Interface).
  • FirmwareVersion Die UEFI-Version (Unified Extensible Firmware Interface), wie sie von der EFI-System Ressourcentabelle (ESRT) gemeldet wurde.
  • InitiateUpdate Gibt an, ob das System bereit ist, ein Update zu initiieren.
  • LastAttemptDate Das Datum der letzten versuchten Firmware-Installation.
  • LastAttemptStatus Das Ergebnis der letzten versuchten Firmware-Installation.
  • LastAttemptVersion Die Version der letzten versuchten Firmware-Installation.
  • LowestSupportedFirmwareVersion Die älteste (niedrigste) Version der unterstützten Firmware.
  • MaxRetryCount Die maximale Anzahl von Wiederholungen, die vom Firmware-Klassenschlüssel definiert werden.
  • RetryCount Die Anzahl der versuchten Installationen (Wiederholungen), die vom Treibersoftware-Schlüssel gemeldet wurden.
  • Status Der Status, der an den PnP-Manager (Plug & Play) zurückgegeben wird.
  • UpdateAttempted Gibt an, ob zuvor die Installation des aktuellen Updates versucht wurde.

Updateereignisse

Update360Telemetry.FellBackToDownloadingAllPackageFiles

Dieses Ereignis gibt an, ob während der Generierung fehlender Dateilisten ein Fehler aufgetreten ist, und gilt für Qualitätsupdatedownloads.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • Errorcode Fehlercode, der während der Generierung fehlender Dateilisten zurückgegeben wird.
  • FlightId Eindeutige ID für jeden Flight.
  • ObjectId Eindeutige ID für jeden Flight.
  • Paket Name des Pakets, bei dem die Generierung der Fehlenden Dateiliste fehlgeschlagen ist, und wir haben alle Paketdateien heruntergeladen.
  • RelatedCV Wert des Korrelationsvektors, der aus der letzten USO-Überprüfung generiert wurde.
  • ScenarioId Identifiziert das Update-Szenario.
  • SessionId Eindeutiger Wert für jeden Versuch (derselbe Wert für Initialisierung, Download, Installation der Commit-Phasen).
  • UpdateId Eindeutige ID für jedes Update.

Update360Telemetry.UpdateAgentDownloadRequest

Dieses Ereignis sendet Daten für die Downloadanforderungsphase der Aktualisierung von Windows über das neue Unified Update Platform (UUP)-Szenario. Für PCs und Mobiltelefone. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • CancelRequested Boolescher Wert, der angibt, ob ein Abbruch angefordert wurde.
  • ContainsSafeOSDUPackage Boolescher Wert, der angibt, ob Safe DU-Pakete Teil der Nutzlast sind.
  • DeletedCorruptFiles Boolescher Wert, der angibt, ob die beschädigte Nutzlast gelöscht wurde.
  • DownloadComplete Gibt an, ob der Download abgeschlossen ist.
  • DownloadedSizeBundle Kumulative Größe (in Bytes) des heruntergeladenen Paketinhalts.
  • DownloadedSizeCanonical Kumulative Größe (in Bytes) des heruntergeladenen kanonischen Inhalts.
  • DownloadedSizeDiff Kumulative Größe (in Bytes) des heruntergeladenen Diff-Inhalts.
  • DownloadedSizeExpress Kumulative Größe (in Bytes) des heruntergeladenen Express-Inhalts.
  • DownloadedSizePSFX Kumulative Größe (in Bytes) des heruntergeladenen PSFX-Inhalts.
  • DownloadRequests Die Anzahl, wie oft ein Download wiederholt wurde.
  • ErrorCode Der Fehlercode, der für die aktuelle Phase der Downloadanforderung zurückgegeben wurde.
  • ExtensionName Gibt an, ob die Nutzlast mit Betriebssysteminhalten oder einem Plug-in verknüpft ist.
  • FlightId Eindeutige ID für jeden Flight.
  • InternalFailureResult Gibt einen schwerwiegende Fehler ein Plug-in an.
  • NumberOfHops Die Anzahl der Zwischenpakete, die zum Erreichen der Zielversion verwendet werden.
  • ObjectId Eindeutiger Wert für jeden Update-Agent-Modus (dasselbe Konzept wie InstanceId für Setup360).
  • PackageCategoriesSkipped Gibt die Paketkategorien an, die übersprungen wurden, falls zutreffend.
  • PackageCountOptional Anzahl der optionalen Pakete, die angefordert wurden.
  • PackageCountRequired Anzahl der erforderlichen Pakete, die angefordert wurden.
  • packageCountTotal Gesamtanzahl der benötigten Pakete.
  • PackageCountTotalBundle Gesamtanzahl der gebündelten Pakete.
  • packageCountTotalCanonical Gesamtanzahl der kanonischen Pakete.
  • PackageCountTotalDiff Die Gesamtanzahl der Diff-Pakete.
  • PackageCountTotalExpress Die Gesamtanzahl der Expresspakete.
  • PackageCountTotalPSFX Die Gesamtzahl der PSFX-Pakete.
  • PackageExpressType Express-Pakettyp.
  • PackageSizeCanonical Größe der kanonischen Pakete in Byte.
  • PackageSizeDiff Die Größe von Diff-Paketen in Byte.
  • PackageSizeExpress Größe der Expresspakete in Byte.
  • PackageSizePSFX Die Größe der PSFX-Paketen in Byte.
  • RangeRequestState Gibt den Typ der verwendeten Bereichsanforderung an.
  • RelatedCV Korrelationsvektorwert, der aus der letzten USO-Überprüfung generiert wurde.
  • Result Ergebnis der Downloadanforderungsphase des Updates.
  • SandboxTaggedForReserves Die Sandbox für Reserven.
  • ScenarioId Identifiziert das Update-Szenario.
  • SessionId Eindeutiger Wert für jeden Versuch (derselbe Wert für Initialisierung, Download, Installation der Commit-Phasen).
  • UpdateId Eindeutige ID für jedes Update.

Update360Telemetry.UpdateAgentExpand

Dieses Ereignis sammelt Informationen über die Erweiterung-Phase des neuen Unified Update Platform (UUP)-Updateszenario, die von Mobiltelefonen und Desktops genutzt wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • CancelRequested Boolescher Wert, der angibt, ob ein Abbruch angefordert wurde.
  • CanonicalRequestedOnError Gibt an, ob ein Fehler durch eine Reversion auf eine komprimierter Aktualisierung von einem anderen Typ (wahr oder falsch) verursacht wurde.
  • ElapsedTickCount Zeit für die benötigte Erweiterungsphase.
  • EndFreeSpace Freier Speicherplatz nach Erweiterung-Phase.
  • EndSandboxSize Sandbox-Größe nach Erweiterung-Phase.
  • ErrorCode Der Fehlercode, der für die aktuelle Installationsphase zurückgegeben wurde.
  • FlightId Eindeutige ID für jeden Flight.
  • ObjectId Eindeutiger Wert für jeden Update-Agent-Modus.
  • RelatedCV Korrelationsvektorwert, der aus der letzten USO-Überprüfung generiert wurde.
  • ScenarioId Identifiziert das Update-Szenario.
  • SessionId Der eindeutige Wert für jeden Updateversuch.
  • StartFreeSpace Freier Speicherplatz vor Erweiterung-Phase.
  • StartSandboxSize Sandbox-Größe nach Erweiterung-Phase.
  • UpdateId Eindeutige ID für jedes Update.

Update360Telemetry.UpdateAgentInitialize

Dieses Ereignis sendet Daten für die Initialisierungsphase der Windows-Aktualisierung über das neue Unified Update Platform (UUP)-Szenario, das sowohl für PCs als auch für Mobiltelefone gilt. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • ErrorCode Der Fehlercode, der für die aktuelle Installationsphase zurückgegeben wurde.
  • FlightId Eindeutige ID für jeden Flight.
  • flightMetadata Enthält die FlightId und den Build, der Gegenstand des Flights ist.
  • ObjectId Eindeutiger Wert für jeden Update-Agent-Modus.
  • RelatedCV Korrelationsvektorwert, der aus der letzten USO-Überprüfung generiert wurde.
  • Result Ergebnis der Installationsphase des Updates.
  • ScenarioId Identifiziert das Update-Szenario.
  • SessionData Zeichenfolge mit Anweisungen zum Aktualisieren des Agents für die Verarbeitung von FOD- und DUIC-Dateien (Null für andere Szenarien).
  • SessionId Der eindeutige Wert für jeden Updateversuch.
  • UpdateId Eindeutige ID für jedes Update.

Update360Telemetry.UpdateAgentInstall

Dieses Ereignis sendet Daten für die Installationsphase der Aktualisierung von Windows. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • CancelRequested Boolescher Wert zur Angabe, ob ein Abbruch angefordert wurde.
  • errorCode Der Fehlercode, der für die aktuelle Installationsphase zurückgegeben wurde.
  • ExtensionName Gibt an, ob die Nutzlast mit Betriebssysteminhalten oder einem Plug-in verknüpft ist.
  • FlightId Eindeutiger Wert für jeden Update-Agent-Modus (dasselbe Konzept wie InstanceId für Setup360).
  • InternalFailureResult Gibt einen nicht schwerwiegenden Fehler eines Plug-Ins an.
  • ObjectId Korrelationsvektorwert, der aus der letzten USO-Überprüfung generiert wurde.
  • RelatedCV Korrelationsvektorwert, der aus der letzten USO-Überprüfung generiert wurde.
  • Result Das Ergebnis für die aktuelle Installationsphase.
  • ScenarioId Identifiziert das Update-Szenario.
  • SessionId Der eindeutige Wert für jeden Updateversuch.
  • UpdateId Eindeutige ID für jedes Update.
  • UpdatePriority Gibt die Priorität an, in welcher der Update-Agent für die Installationsphase eines Updates ausgeführt werden soll.

Update360Telemetry.UpdateAgentMitigationResult

Dieses Ereignis sendet Daten, die das Ergebnis jedes Update-Agent-Ausgleichs angeben. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • Applicable Gibt an, ob die Korrektur für das aktuelle Update anwendbar ist.
  • CommandCount Die Anzahl der Befehlsvorgänge im Korrektureintrag.
  • CustomCount Die Anzahl der benutzerdefinierten Vorgänge im Korrektureintrag.
  • FileCount Die Anzahl der Dateivorgänge im Korrektureintrag.
  • FlightId Eindeutige ID für jeden Flight.
  • Index Der Korrekturindex dieser bestimmten Korrektur.
  • MitigationScenario Das Updateszenario, in dem die Korrektur durchgeführt wurde.
  • Name Der Anzeigename der Korrektur.
  • ObjectId Eindeutiger Wert für jeden Update-Agent-Modus.
  • OperationIndex Der Index für den Korrekturvorgang (bei einem Fehler).
  • OperationName Der Anzeigename des Korrekturvorgangs (bei einem Fehler).
  • RegistryCount Die Anzahl der Registrierungsvorgänge im Korrektureintrag.
  • RelatedCV Der Korrelationsvektorwert, der aus der letzten USO-Überprüfung generiert wurde.
  • Result Das HResult dieses Vorgangs.
  • ScenarioId Die Update-Agent-Szenario-ID.
  • SessionId Der eindeutige Wert für jeden Updateversuch.
  • TimeDiff Die Dauer der Durchführung der Korrektur (in Schritten von 100 Nanosekunden).
  • UpdateId Eindeutige ID für jedes Update.

Update360Telemetry.UpdateAgentMitigationSummary

Dieses Ereignis sendet eine Zusammenfassung aller Update-Agent-Ausgleichsmaßnahmen für ein Update. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • Applicable Die Anzahl der Korrekturmaßnahmen, die für das System und Szenario anwendbar waren.
  • Fehlgeschlagen Die Anzahl der Ausgleichsmaßnahmen, die fehlgeschlagen sind.
  • FlightId Eindeutige ID für jeden Flight.
  • MitigationScenario Das Updateszenario, in dem die Ausgleichsmaßnahmen versucht wurden.
  • ObjectId Der eindeutige Wert für jeden Update-Agent-Modus.
  • RelatedCV Der Korrelationsvektorwert, der aus der letzten USO-Überprüfung generiert wurde.
  • Result Das HResult dieses Vorgangs.
  • ScenarioId Die Update-Agent-Szenario-ID.
  • SessionId Der eindeutige Wert für jeden Updateversuch.
  • TimeDiff Die Gesamtdauer der Durchführung aller Korrekturmaßnahmen (in Schritten von 100 Nanosekunden).
  • Insgesamt Gesamtanzahl der Korrekturmaßnahmen, die verfügbar waren.
  • UpdateId Eindeutige ID für jedes Update.

Update360Telemetry.UpdateAgentModeStart

Dieses Ereignis sendet Daten für den Start jedes Modus während der Aktualisierung von Windows über das neue Unified Update Platform (UUP)-Szenario. Sowohl für PCs als auch Mobiltelefone. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • FlightId Eindeutige ID für jeden Flight.
  • Mode Gibt den gestarteten Modus an.
  • ObjectId Eindeutiger Wert für jeden Update-Agent-Modus.
  • RelatedCV Korrelationsvektorwert, der aus der letzten USO-Überprüfung generiert wurde.
  • ScenarioId Identifiziert das Update-Szenario.
  • SessionId Der eindeutige Wert für jeden Updateversuch.
  • UpdateId Eindeutige ID für jedes Update.
  • Version Version des Updates.

Update360Telemetry.UpdateAgentPostRebootResult

Dieses Ereignis sammelt Informationen für Mobiltelefone und Desktops für die Phase nach dem Neustart des neuen Unified Update Platform (UUP)-Updateszenario. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • ErrorCode Der Fehlercode, der für die aktuelle Phase nach dem Neustart zurückgegeben wurde.
  • flightID Die spezifische ID des Windows-Insider-Builds, den das Gerät erhält.
  • ObjectId Eindeutiger Wert für jeden Update-Agent-Modus.
  • PostRebootResult Gibt das Hresult an.
  • RelatedCV Wert des Korrelationsvektors, der aus der letzten USO-Überprüfung generiert wurde.
  • scenarioId Die Szenario-ID. Beispiel: MobileUpdate, DesktopLanguagePack, DesktopFeatureOnDemand oder DesktopDriverUpdate.
  • SessionId Der eindeutige Wert für jeden Updateversuch.
  • UpdateId Eindeutige ID für jedes Update.

Update360Telemetry.UpdateAgentReboot

Dieses Ereignis sendet Informationen, die angeben, dass eine Anforderung gesendet wurde, um eine Aktualisierung anzuhalten. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • ErrorCode Der für den aktuellen Neustart zurückgegebene Fehlercode.
  • FlightId Eindeutige ID für den Flight (Testinstanzversion).
  • IsSuspendable Gibt an, ob das Update zum Zeitpunkt des Neustarts angehalten und fortgesetzt werden kann. Wenn der Computer neu gestartet wird und sich das Update mitten im Vordownload befindet oder Install and Setup.exe ausgeführt wird, ist dieses Feld TRUE, andernfalls FALSE.
  • ObjectId Der eindeutige Wert für jeden Update-Agent-Modus.
  • Reason Gibt das HResult an, warum der Computer nicht angehalten werden konnte. Wenn er erfolgreich angehalten wurde, ist das Ergebnis 0.
  • RelatedCV Der Korrelationsvektorwert, der aus der letzten USO (Update Service Orchestrator)-Überprüfung generiert wurde.
  • ScenarioId Die ID des Updateszenarios.
  • SessionId Die ID des Updateversuchs.
  • UpdateId Die ID des Updates.
  • UpdateState Gibt den Zustand des Computers an, wenn 'Anhalten' aufgerufen wird. Beispiel: Installieren, Herunterladen, Commit.

Update360Telemetry.UpdateAgentSetupBoxLaunch

Das UpdateAgent_SetupBoxLaunch-Ereignis sendet Daten über den Start der Setup-Box, wenn Windows über das neue Unified Update Platform (UUP)-Szenario aktualisiert wird. Dieses Ereignis gilt nur für PCs. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • ContainsExpressPackage Gibt an, ob das Downloadpaket von der Art „Express“ ist.
  • FlightId Eindeutige ID für jeden Flight.
  • FreeSpace Freier Speicherplatz auf der Betriebssystempartition.
  • InstallCount Anzahl der Installationsversuche mit der gleichen Sandbox.
  • ObjectId Eindeutiger Wert für jeden Update-Agent-Modus.
  • Quiet Gibt an, ob das Setup im stillen Modus ausgeführt wird.
  • RelatedCV Korrelationsvektorwert, der aus der letzten USO-Überprüfung generiert wurde.
  • SandboxSize Größe der Sandbox.
  • ScenarioId Identifiziert das Update-Szenario.
  • SessionId Der eindeutige Wert für jeden Updateversuch.
  • SetupLaunchAttemptCount Gibt die Anzahl der Versuche an, das Setup für die aktuelle Update-Agent-Instanz zu starten.
  • SetupMode Startender Setupmodus.
  • UpdateId Eindeutige ID für jedes Update.
  • UserSession Gibt an, ob die Installation durch Benutzeraktionen aufgerufen wurde.

Upgrade-Ereignisse

Setup360Telemetry.Finalize

Dieses Ereignis sendet Daten, die angeben, dass das Gerät die Phase des Abschlusses des Upgrades gestartet hat, um Windows auf dem neuesten Stand und sicher zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • ClientId Bei Windows Update ist dies die Windows Update-Client-ID, die an Setup übergeben wird. Im Medien-Setup ist der Standardwert Media360; er kann jedoch vom Aufrufer mit einem eindeutigen Wert überschrieben werden.
  • FlightData Eindeutiger Wert, der den Flight identifiziert.
  • HostOSBuildNumber Die Buildnummer des vorherigen Betriebssystems.
  • HostOsSkuName Die Edition des Betriebssystems, unter dem die Setup360-Instanz ausgeführt wird (vorheriges Betriebssystem).
  • InstanceId Eine eindeutige GUID, die jede Instanz von setuphost.exe identifiziert.
  • ReportId Bei Windows Update ist dies die UpdateID, die an Setup übergeben wird. Im Medien-Setup ist dies die GUID für "install.wim".
  • Setup360Extended Ausführlichere Informationen zu Phase/Aktion, wenn der potenzielle Fehler aufgetreten ist.
  • Setup360Mode Die Phase von Setup360. Beispiel: Vor dem Download, Installieren, Abschließen, Zurücksetzen.
  • Setup360Result Das Ergebnis von Setup360. Dies ist ein HRESULT-Fehlercode, der verwendet wird, um Fehler zu diagnostizieren.
  • Setup360Scenario Der Setup360-Flusstyp. Beispiel: Start, Medien, Update, MCT.
  • SetupVersionBuildNumber Die Buildnummer von Setup360 (Buildnummer des Zielbetriebssystems).
  • State Der Beendigungsstatus einer Setup360-Ausführung. Beispiel: erfolgreich, fehlgeschlagen, blockiert, abgebrochen.
  • TestId ID, die eine Gruppe von Ereignissen eindeutig identifiziert.
  • WuId Hierbei handelt es sich um die Windows Update-Client-ID. Bei Windows Update entspricht diese der clientId.

Setup360Telemetry.OsUninstall

Dieses Ereignis sendet Daten zu Betriebssystemupdates und -upgrades von Windows 7, Windows 8 und Windows 10. Genauer gesagt, gibt es das Ergebnis einer Deinstallation des Betriebssystems an. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • ClientId Bei Windows Update ist dies die Windows Update-Client-ID, die an Setup übergeben wird. Im Medien-Setup ist der Standardwert Media360; er kann jedoch vom Aufrufer mit einem eindeutigen Wert überschrieben werden.
  • FlightData Eindeutiger Wert, der den Flight identifiziert.
  • HostOSBuildNumber Die Buildnummer des vorherigen Betriebssystems.
  • HostOsSkuName Die Edition des Betriebssystems, unter dem die Setup360-Instanz ausgeführt wird (vorheriges Betriebssystem).
  • InstanceId Eine eindeutige GUID, die jede Instanz von setuphost.exe identifiziert.
  • ReportId Bei Windows Update ist dies die Windows Update-Client-ID, die an Setup übergeben wird. Im Medien-Setup ist dies die GUID für "install.wim".
  • Setup360Extended Ausführliche Informationen zur Phase oder Aktion, während der der potenzielle Fehler aufgetreten ist.
  • Setup360Mode Die Phase von Setup360. Beispiel: Vor dem Download, Installieren, Abschließen, Zurücksetzen.
  • Setup360Result Das Ergebnis von Setup360. Dies ist ein HRESULT-Fehlercode, der verwendet wird, um Fehler zu diagnostizieren.
  • Setup360Scenario Der Setup360-Flusstyp. Beispiel: Start, Medien, Update, MCT.
  • SetupVersionBuildNumber Die Buildnummer von Setup360 (Buildnummer des Zielbetriebssystems).
  • State Beendigungsstatus einer Setup360-Ausführung. Beispiel: erfolgreich, fehlgeschlagen, blockiert, abgebrochen.
  • TestId ID, die eine Gruppe von Ereignissen eindeutig identifiziert.
  • WuId Windows Update-Client-ID.

Setup360Telemetry.PreInstallUX

Dieses Ereignis sendet Daten in Bezug auf Betriebssystemupdates und -Upgrades von Windows 7, Windows 8 und Windows 10, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten. Genauer gesagt, gibt es das Ergebnis des PreinstallUX-Teils des Updatevorgangs an.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • ClientId Bei Windows Update ist dies die Windows Update-Client-ID, die an Setup übergeben wird. Im Medien-Setup ist der Standardwert Media360; er kann jedoch vom Aufrufer mit einem eindeutigen Wert überschrieben werden.
  • FlightData Eindeutiger Wert, der den Flight identifiziert.
  • HostOSBuildNumber Die Buildnummer des vorherigen Betriebssystems.
  • HostOsSkuName Die Edition des Betriebssystems, unter dem die Setup360-Instanz ausgeführt wird (vorheriges Betriebssystem).
  • InstanceId Eine eindeutige GUID, die jede Instanz von setuphost.exe identifiziert.
  • ReportId Bei Windows Update ist dies die Windows Update-Client-ID, die an Setup übergeben wird. Im Medien-Setup ist dies die GUID für "install.wim".
  • Setup360Extended Ausführliche Informationen zur Phase oder Aktion, während der der potenzielle Fehler aufgetreten ist.
  • Setup360Mode Die Phase von Setup360. Beispiel: Vor dem Download, Installieren, Abschließen, Zurücksetzen.
  • Setup360Result Das Ergebnis von Setup360. Dies ist ein HRESULT-Fehlercode, der verwendet wird, um Fehler zu diagnostizieren.
  • Setup360Scenario Der Setup360-Flusstyp, z. B.: Start, Medien, Update, MCT.
  • SetupVersionBuildNumber Die Buildnummer von Setup360 (Buildnummer des Zielbetriebssystems).
  • State Der Beendigungsstatus einer Setup360-Ausführung. Beispiel: erfolgreich, fehlgeschlagen, blockiert, abgebrochen.
  • TestId Eine Zeichenfolge zur eindeutigen Identifizierung einer Gruppe von Ereignissen.
  • WuId Windows Update-Client-ID.

Setup360Telemetry.Setup360MitigationResult

Dieses Ereignis sendet Daten, die das Ergebnis jedes Setup-Ausgleichs angeben. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • Applicable TRUE, wenn die Korrektur für das aktuelle Update anwendbar ist.
  • ClientId Im Windows Update-Szenario ist dies die Client-ID, die an Setup übergeben wird. Im Medien-Setup ist der Standardwert Media360; er kann jedoch vom Aufrufer mit einem eindeutigen Wert überschrieben werden.
  • CommandCount Die Anzahl der Befehlsvorgänge im Korrektureintrag.
  • CustomCount Die Anzahl der benutzerdefinierten Vorgänge im Korrektureintrag.
  • FileCount Die Anzahl der Dateivorgänge im Korrektureintrag.
  • FlightData Der eindeutige Bezeichner für jeden Flight (Testversion).
  • Index Der Korrekturindex dieser bestimmten Korrektur.
  • InstanceId Die GUID (Globally Unique ID), die jede Instanz von SetupHost.EXE identifiziert.
  • MitigationScenario Das Updateszenario, in dem die Korrektur durchgeführt wurde.
  • Name Der (beschreibende) Anzeigename der Korrektur.
  • OperationIndex Der Index für den Korrekturvorgang (bei einem Fehler).
  • OperationName Der (beschreibende) Anzeigename des Korrekturvorgangs (bei einem Fehler).
  • RegistryCount Die Anzahl der Registrierungsvorgänge im Korrektureintrag.
  • ReportId Im Windows Update-Szenario die Update-ID, die an Setup übergeben wird. Im Medien-Setup ist dies die GUID für INSTALL.WIM.
  • Result HResult dieses Vorgangs.
  • ScenarioId Setup360-Flusstyp.
  • TimeDiff Die Dauer der Durchführung der Korrektur (in Schritten von 100 Nanosekunden).

Setup360Telemetry.Setup360MitigationSummary

Dieses Ereignis sendet eine Zusammenfassung aller Setup-Ausgleichsmaßnahmen für dieses Update. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • Applicable Die Anzahl der Korrekturmaßnahmen, die für das System und Szenario anwendbar waren.
  • ClientId Die Windows Update-Client-ID, die an Setup übergeben wurde.
  • Fehlgeschlagen Die Anzahl der Ausgleichsmaßnahmen, die fehlgeschlagen sind.
  • FlightData Der eindeutige Bezeichner für jeden Flight (Testversion).
  • InstanceId Die GUID (Globally Unique ID), die jede Instanz von SetupHost.EXE identifiziert.
  • MitigationScenario Das Updateszenario, in dem die Ausgleichsmaßnahmen versucht wurden.
  • ReportId Im Windows Update-Szenario die Update-ID, die an Setup übergeben wird. Im Medien-Setup ist dies die GUID für INSTALL.WIM.
  • Result HResult dieses Vorgangs.
  • ScenarioId Setup360-Flusstyp.
  • TimeDiff Die Dauer der Durchführung der Korrektur (in Schritten von 100 Nanosekunden).
  • Total Die Gesamtanzahl der Korrekturoptionen, die verfügbar waren.

Setup360Telemetry.Setup360OneSettings

Dieses Ereignis sammelt Informationen zur Phase nach dem Neustart des neuen UUP (Unified Update Platform)-Updateszenarios, das von Mobiltelefonen und Desktops genutzt wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • ClientId Die Windows Update-Client-ID, die an Setup übergeben wurde.
  • Count Die Anzahl der anwendbaren OneSettings für das Gerät.
  • FlightData Die ID für den Flight (Testinstanzversion).
  • InstanceId Die GUID (Globally Unique ID), die jede Instanz von setuphost.exe identifiziert.
  • Parameters Der Satz von Name-Wert-Paarparametern, die an OneSettings gesendet wurden, um zu ermitteln, ob anwendbare OneSettings vorhanden sind.
  • ReportId Die Update-ID, die an Setup übergeben wurde.
  • Result Das HResult des Ereignisfehlers.
  • ScenarioId Die Updateszenario-ID.
  • Values Die an das Gerät zurückgesendeten Werte, falls zutreffend.

Setup360Telemetry.UnexpectedEvent

Dieses Ereignis sendet Daten, die angeben, dass das Gerät die Unexpected Event-Phase des Upgrades aufgerufen hat, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • ClientId Bei Windows Update ist dies die Windows Update-Client-ID, die an Setup übergeben wird. Im Medien-Setup ist der Standardwert Media360; er kann jedoch vom Aufrufer mit einem eindeutigen Wert überschrieben werden.
  • HostOSBuildNumber Die Buildnummer des vorherigen Betriebssystems.
  • HostOsSkuName Die Edition des Betriebssystems, unter dem die Setup360-Instanz ausgeführt wird (vorheriges Betriebssystem).
  • InstanceId Eine eindeutige GUID, die jede Instanz von setuphost.exe identifiziert.
  • ReportId Bei Windows Update ist dies die UpdateID, die an Setup übergeben wird. Im Medien-Setup ist dies die GUID für "install.wim".
  • Setup360Extended Ausführliche Informationen zur Phase oder Aktion, während der der potenzielle Fehler aufgetreten ist.
  • Setup360Mode Die Phase von Setup360. Beispiel: Vor dem Download, Installieren, Abschließen, Zurücksetzen.
  • Setup360Result Das Ergebnis von Setup360. Dies ist ein HRESULT-Fehlercode, der zur Fehlerdiagnose verwendet werden kann.
  • Setup360Scenario Der Setup360-Flusstyp. Beispiel: Start, Medien, Update, MCT.
  • SetupVersionBuildNumber Die Buildnummer von Setup360 (Buildnummer des Zielbetriebssystems).
  • State Der Beendigungsstatus einer Setup360-Ausführung. Beispiel: erfolgreich, fehlgeschlagen, blockiert, abgebrochen.
  • TestId Eine Zeichenfolge zur eindeutigen Identifizierung einer Gruppe von Ereignissen.
  • WuId Hierbei handelt es sich um die Windows Update-Client-ID. Bei Windows Update entspricht diese der clientId.

Windows as a Service (WaaS)-Diagnoseereignis

Microsoft.Windows.WaaSMedic.StackDataResetPerformAction

Dieses Ereignis entfernt den Datenspeicher, sodass beschädigte Geräte ein Update erneut installieren können. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • DatastoreSizeInMB Größe der Datei „Datastore.edb“. Standard: -1, wenn nicht festgelegt/unbekannt.
  • FreeSpaceInGB Freier Speicherplatz auf dem Gerät, bevor der Datenspeicher gelöscht wird. Standard: -1, wenn nicht festgelegt/unbekannt.
  • HrLastFailure Fehlercode aus der fehlgeschlagenen Entfernung.
  • HrResetDatastore Ergebnis des Entfernungsversuchs.
  • HrStopGroupOfServices Ergebnis des Beendens der Dienste.
  • MaskServicesStopped Bitfeld, um anzugeben, welche Dienste erfolgreich beendet wurden. Bit ein bedeutet Erfolg. Liste der Dienste: usosvc(1<<0), dosvc(1<<1), wuauserv(1<<2), bits(1<<3).
  • NumberServicesToStop Die Anzahl der Dienste, die manuell beendet werden müssen.

Microsoft.Windows.WaaSMedic.SummaryEvent

Dieses Ereignis liefert das Ergebnis des WaaSMedic-Vorgangs. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • callerApplication Der Name der aufrufenden Anwendung.
  • capsuleCount Die Anzahl der Sediment-Paket-Kapseln.
  • capsuleFailureCount Die Anzahl der Kapsel-Fehler.
  • detectionSummary Ergebnis jeder anwendbaren Erkennung, die ausgeführt wurde.
  • featureAssessmentImpact Auswirkungen der WaaS-Bewertung auf Featureupdates.
  • hrEngineBlockReason Gibt den Grund für das Beenden von WaaSMedic an.
  • hrEngineResult Fehlercode des Modulvorgangs.
  • hrLastSandboxError Der letzte Fehler, der von der WaaSMedic-Sandbox gesendet wurde.
  • initSummary Zusammenfassungsdaten der Initialisierungsmethode.
  • isInteractiveMode Der Benutzer hat die Ausführung von WaaSMedic gestartet.
  • isManaged Gerät, das für Updates verwaltet wird.
  • isWUConnected Gerät, das mit Windows Update verbunden ist.
  • noMoreActions Keine weiteren anwendbaren Diagnosen.
  • pluginFailureCount Die Anzahl der Plug-Ins, die fehlgeschlagen sind.
  • pluginsCount Die Anzahl der Plugins.
  • qualityAssessmentImpact Auswirkungen der WaaS-Bewertung auf Qualitätsupdates.
  • remediationSummary Ergebnis jeder ausgeführten Operation auf einem Gerät, um einen ungültigen Status oder eine ungültige Konfiguration zu beheben, die verhindert, dass das Gerät Updates abrufen kann. Wenn Windows Update-Dienst deaktiviert ist, besteht die Problembehandlung darin, es wieder zu aktivieren.
  • usingBackupFeatureAssessment Nutzt die Sicherungsfeature-Bewertung.
  • usingBackupQualityAssessment Nutzt die Sicherungsqualität-Bewertung.
  • usingCachedFeatureAssessment Der WaaS Medic-Vorgang konnte das Betriebssystembuild-Alter nicht über das Netzwerk der vorherigen Ausführung abrufen.
  • usingCachedQualityAssessment WaaS Medic-Vorgang konnte das Betriebssystem-Revisionsalter nicht über das Netzwerk der vorherigen Ausführung abrufen.
  • uusVersion Die Version des UUS-Pakets.
  • versionString Version des WaaSMedic-Moduls.
  • waasMedicRunMode Gibt an, ob dies eine reguläre Ausführung von Medic im Hintergrund war oder von einem Benutzer ausgelöst wurde, der die Windows Update-Problembehandlung gestartet hat.

Microsoft Store-Ereignisse

Microsoft.Windows.StoreAgent.Telemetry.BeginGetInstalledContentIds

Dieses Ereignis wird gesendet, wenn ein Bestand der installierten Apps gestartet wird, um festzustellen, ob Updates für diese Apps verfügbar sind. Es wird verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten und zu schützen.

Microsoft.Windows.StoreAgent.Telemetry.BeginUpdateMetadataPrepare

Dieses Ereignis wird gesendet, wenn der Store-Agent-Cache mit verfügbaren Paketupdates aktualisiert wird. Es wird verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten und zu schützen.

Microsoft.Windows.StoreAgent.Telemetry.CompleteInstallOperationRequest

Dieses Ereignis wird am Ende der App-Installationen oder -Updates gesendet, um Windows auf dem neuesten Stand und sicher zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • CatalogId Die Store-Produkt-ID der App, die installiert wird.
  • HResult HResult-Code der Aktion, die durchgeführt wird.
  • IsBundle Ist dies ein Paket?
  • PackageFamilyName Der Name des Pakets, das installiert wird.
  • ProductId Die Store-Produkt-ID des Produkts, das installiert wird.
  • SkuId Spezifische Edition des Elements, das installiert wird.

Microsoft.Windows.StoreAgent.Telemetry.EndAcquireLicense

Dieses Ereignis wird gesendet, nachdem die Lizenz erworben wurde, wenn ein Produkt installiert wird. Es wird verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten und zu schützen.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AggregatedPackageFullNames Enthält eine Reihe von vollständigen Paketnamen für jede App, die Teil eines atomischen Satzes ist.
  • AttemptNumber Die Gesamtanzahl der Versuche, dieses Produkt zu erwerben.
  • BundleId Die Bündel-ID
  • CategoryId Die Identität des Pakets oder der Pakete, die installiert werden.
  • ClientAppId Die Identität der App, die diesen Vorgang gestartet hat.
  • HResult HResult-Code, um das Ergebnis des Vorgangs (erfolgreich/fehlgeschlagen) anzuzeigen.
  • IsBundle Ist dies ein Paket?
  • IsInteractive Gibt an, ob der Benutzer die Installation initiiert hat.
  • IsMandatory Gibt an, ob es sich um ein obligatorisches Update handelt.
  • IsRemediation Gibt an, ob damit eine frühere Installation repariert wird.
  • IsRestore Gibt an, ob dies nach der Wiederherstellung eines Geräts geschieht.
  • IsUpdate Gibt an, ob es sich um ein Update handelt.
  • ParentBundleId Die übergeordnete Paket-ID (wenn es Teil eines Pakets ist).
  • PFN Produktfamilienname des Produkts, das installiert wird.
  • ProductId Die Store-Produkt-ID für das Produkt, das installiert wird.
  • SystemAttemptNumber Die Anzahl der vom System initiierten Versuche, dieses Produkt zu erwerben.
  • UserAttemptNumber Die Anzahl der vom Benutzer initiierten Versuche, dieses Produkt zu erwerben.
  • WUContentId Die Windows Update-Inhalts-ID.

Microsoft.Windows.StoreAgent.Telemetry.EndDownload

Dieses Ereignis wird gesendet, nachdem eine App heruntergeladen wurde, um Windows auf dem neuesten Stand und sicher zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AggregatedPackageFullNames Der Name aller Pakete, die heruntergeladen und installiert werden sollten.
  • AttemptNumber Anzahl der Wiederholungsversuche, bevor der Vorgang abgebrochen wurde.
  • BundleId Die Identität des Windows-Insider-Builds, der mit diesem Produkt verknüpft ist.
  • CategoryId Die Identität des Pakets oder der Pakete, die installiert werden.
  • ClientAppId Die Identität der App, die diesen Vorgang gestartet hat.
  • DownloadSize Die Gesamtgröße des Downloads.
  • ExtendedHResult Alle erweiterten HResult-Fehlercodes.
  • HResult Der Ergebniscode der zuletzt ausgeführten Aktion.
  • IsBundle Ist dies ein Paket?
  • IsInteractive Gibt an, ob dies vom Benutzer initiiert wird.
  • IsMandatory Gibt an, ob es sich um eine obligatorische Installation handelt.
  • IsRemediation Gibt an, ob damit eine frühere Installation repariert wird.
  • IsRestore Gibt an, ob es sich um eine Wiederherstellung eines zuvor erworbenen Produkts handelt.
  • IsUpdate Gibt an, ob es sich um ein Update handelt.
  • ParentBundleId Die übergeordnete Paket-ID (wenn es Teil eines Pakets ist).
  • PFN Der Produktfamilienname der App, die heruntergeladen wird.
  • ProductId Die Store-Produkt-ID für das Produkt, das installiert wird.
  • SystemAttemptNumber Die Anzahl der vom System initiierten Downloadversuche.
  • UserAttemptNumber Die Anzahl der vom Benutzer initiierten Downloadversuche.
  • WUContentId Die Windows Update-Inhalts-ID.

Microsoft.Windows.StoreAgent.Telemetry.EndGetInstalledContentIds

Dieses Ereignis wird gesendet, nachdem der Bestand der installierten Produkte gesendet wurde, um festzustellen, ob Updates für diese Produkte zur Verfügung stehen. Es wird verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten und zu schützen.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • HResult Der Ergebniscode der letzten Aktion, die vor diesem Vorgang durchgeführt wurde.

Microsoft.Windows.StoreAgent.Telemetry.EndInstall

Dieses Ereignis wird gesendet, nachdem ein Produkt installiert wurde, um Windows auf dem neuesten Stand und sicher zu schützen.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AggregatedPackageFullNames Die Namen aller Pakete, die heruntergeladen und installiert werden sollten.
  • AttemptNumber Die Anzahl der Wiederholungsversuche, bevor der Vorgang abgebrochen wurde.
  • BundleId Die Identität des Builds, der mit diesem Produkt verknüpft ist.
  • CategoryId Die Identität des Pakets oder der Pakete, die installiert werden.
  • ClientAppId Die Identität der App, die diesen Vorgang gestartet hat.
  • ExtendedHResult Der erweiterte HResult-Fehlercode.
  • HResult Der Ergebniscode der zuletzt ausgeführten Aktion.
  • IsBundle Ist dies ein Paket?
  • IsInteractive Gibt an, ob es sich um eine interaktive Installation handelt.
  • IsMandatory Gibt an, ob es sich um eine obligatorische Installation handelt.
  • IsRemediation Gibt an, ob damit eine frühere Installation repariert wird.
  • IsRestore Gibt an, ob damit ein zuvor erworbenes Produkt automatisch wiederhergestellt wird.
  • IsUpdate Gibt an, ob es sich um ein Update handelt.
  • ParentBundleId Die Produkt-ID des übergeordneten Elements (falls dieses Produkt Teil eines Pakets ist).
  • PFN Produktfamilienname des Produkts, das installiert wird.
  • ProductId Die Store-Produkt-ID für das Produkt, das installiert wird.
  • SystemAttemptNumber Die Gesamtanzahl der Systemversuche.
  • UserAttemptNumber Die Gesamtanzahl der Benutzerversuche.
  • WUContentId Die Windows Update-Inhalts-ID.

Microsoft.Windows.StoreAgent.Telemetry.EndScanForUpdates

Dieses Ereignis wird nach einer Überprüfung auf Produktupdates gesendet, um festzustellen, ob Pakete vorhanden sind, die installiert werden müssen. Es wird verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten und zu schützen.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AutoUpdateWorkScheduledWithUOTime Der Zeitpunkt, zu dem die Arbeit zum ersten Mal mit UO geplant wurde. Wert gelöscht, wenn UO UnblockLowPriorityWorkItems aufruft.
  • ClientAppId Die Identität der App, die diesen Vorgang gestartet hat.
  • HResult Der Ergebniscode der zuletzt ausgeführten Aktion.
  • IsApplicability Gib an, ob mit dieser Anforderung nur überprüft werden soll, ob anwendbare Pakete vorhanden sind, die installiert werden müssen.
  • IsInteractive Gibt an, ob die Anforderung vom Benutzer kam.
  • IsOnline Gibt an, ob die Anforderung eine Onlineüberprüfung durchführt.
  • NumberOfApplicableUpdates Die Anzahl von Paketen, die von diesem Vorgang zurückgegeben werden.
  • PFN Der PackageFullName der App, die derzeit auf dem Computer installiert ist. Dieser Vorgang sucht nach einem Update für diese App. Der Wert ist leer, wenn der Vorgang nach Updates für mehrere Apps sucht.

Microsoft.Windows.StoreAgent.Telemetry.EndSearchUpdatePackages

Dieses Ereignis wird gesendet, nachdem nach Updatepaketen gesucht wurde, die installiert werden sollen. Es wird verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten und zu schützen.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AggregatedPackageFullNames Die Namen aller Pakete, die heruntergeladen und installiert werden sollten.
  • AttemptNumber Die Gesamtanzahl der Wiederholungsversuche, bevor der Vorgang abgebrochen wurde.
  • BundleId Die Identität des Builds, der mit diesem Produkt verknüpft ist.
  • CategoryId Die Identität des Pakets oder der Pakete, die installiert werden.
  • ClientAppId Die Identität der App, die diesen Vorgang gestartet hat.
  • HResult Der Ergebniscode der zuletzt ausgeführten Aktion.
  • IsBundle Ist dies ein Paket?
  • IsInteractive Gibt an, ob die Anforderung vom Benutzer kam.
  • IsMandatory Gibt an, ob es sich um ein obligatorisches Update handelt.
  • IsRemediation Gibt an, ob damit eine frühere Installation repariert wird.
  • IsRestore Gibt an, ob dadurch zuvor erworbene Inhalte wiederhergestellt werden.
  • IsUpdate Gibt an, ob es sich um ein Update handelt.
  • ParentBundleId Die Produkt-ID des übergeordneten Elements (falls dieses Produkt Teil eines Pakets ist).
  • PFN Der Name des Pakets oder der Pakete, die für die Installation angefordert werden.
  • ProductId Die Store-Produkt-ID für das Produkt, das installiert wird.
  • SystemAttemptNumber Die Gesamtanzahl der Systemversuche.
  • UserAttemptNumber Die Gesamtanzahl der Benutzerversuche.
  • WUContentId Die Windows Update-Inhalts-ID.

Microsoft.Windows.StoreAgent.Telemetry.EndUpdateMetadataPrepare

Dieses Ereignis wird nach einer Überprüfung auf verfügbare App-Updates gesendet, um Windows auf dem neuesten Stand und sicher zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • HResult Der Ergebniscode der zuletzt ausgeführten Aktion.

Microsoft.Windows.StoreAgent.Telemetry.FulfillmentComplete

Dieses Ereignis wird am Ende einer App-Installation oder -Aktualisierung gesendet, um Windows auf dem neuesten Stand und sicher zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • CatalogId Der Name des Produktkatalogs, aus dem diese App ausgewählt wurde.
  • FailedRetry Gibt an, ob die erneute Installation oder Aktualisierung erfolgreich war.
  • HResult Der HResult-Code des Vorgangs.
  • PFN Der Paketfamilienname der App, die installiert oder aktualisiert wird.
  • ProductId Die Produkt-ID der App, die aktualisiert oder installiert wird.

Microsoft.Windows.StoreAgent.Telemetry.FulfillmentInitiate

Dieses Ereignis wird zur Beginn einer App-Installation oder -Aktualisierung gesendet, um Windows auf dem neuesten Stand und sicher zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • CatalogId Der Name des Produktkatalogs, aus dem diese App ausgewählt wurde.
  • FulfillmentPluginId Die ID des Plug-Ins, das für die Installation des Pakettyps des Produkts benötigt wurde.
  • PFN Der Paketfamilienname der App, die installiert oder aktualisiert wird.
  • PluginTelemetryData Diagnoseinformationen speziell für das Pakettyp-Plug-In.
  • ProductId Die Produkt-ID der App, die aktualisiert oder installiert wird.

Microsoft.Windows.StoreAgent.Telemetry.InstallOperationRequest

Dieses Ereignis wird gesendet, wenn eine Produktinstallation oder -aktualisierung ausgelöst wird, um Windows auf dem neuesten Stand und sicher zu schützen.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • BundleId Die Identität des Builds, der mit diesem Produkt verknüpft ist.
  • CatalogId Wenn dieses Produkt aus einem privaten Katalog stammt, ist dies die Store-Produkt-ID für das Produkt, das installiert wird.
  • ProductId Die Store-Produkt-ID für das Produkt, das installiert wird.
  • SkuId Die ID der spezifischen Edition, die installiert wird.
  • VolumePath Der Datenträgerpfad der Installation.

Microsoft.Windows.StoreAgent.Telemetry.ResumeInstallation

Dieses Ereignis wird gesendet, wenn eine Produktinstallation oder -aktualisierung (entweder durch einen Benutzer oder das System) fortgesetzt wird, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten und zu schützen.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • AggregatedPackageFullNames Die Namen aller Pakete, die heruntergeladen und installiert werden sollten.
  • AttemptNumber Die Anzahl der Wiederholungsversuche, bevor der Vorgang abgebrochen wurde.
  • BundleId Die Identität des Builds, der mit diesem Produkt verknüpft ist.
  • CategoryId Die Identität des Pakets oder der Pakete, die installiert werden.
  • ClientAppId Die Identität der App, die diesen Vorgang gestartet hat.
  • HResult Der Ergebniscode der letzten Aktion, die vor diesem Vorgang durchgeführt wurde.
  • IsBundle Ist dies ein Paket?
  • IsInteractive Gibt an, ob die Anforderung vom Benutzer kam.
  • IsMandatory Gibt an, ob es sich um ein obligatorisches Update handelt.
  • IsRemediation Gibt an, ob damit eine frühere Installation repariert wird.
  • IsRestore Gibt an, ob dadurch zuvor erworbene Inhalte wiederhergestellt werden.
  • IsUpdate Gibt an, ob es sich um ein Update handelt.
  • IsUserRetry Gibt an, ob der Benutzer den erneuten Versuch initiiert hat.
  • ParentBundleId Die Produkt-ID des übergeordneten Elements (falls dieses Produkt Teil eines Pakets ist).
  • PFN Der Name des Pakets oder der Pakete, die für die Installation angefordert werden.
  • PreviousHResult Der vorherige HResult-Fehlercode.
  • PreviousInstallState Vorheriger Status, bevor die Installation angehalten wurde.
  • ProductId Die Store-Produkt-ID für das Produkt, das installiert wird.
  • RelatedCV Korrelationsvektor für die ursprüngliche Installation, bevor sie fortgesetzt wurde.
  • ResumeClientId Die ID der App, die den Fortsetzungsvorgang gestartet hat.
  • SystemAttemptNumber Die Gesamtanzahl der Systemversuche.
  • UserAttemptNumber Die Gesamtanzahl der Benutzerversuche.
  • WUContentId Die Windows Update-Inhalts-ID.

Microsoft.Windows.StoreAgent.Telemetry.StateTransition

Produkte, die im Installationsprozess (installiert oder aktualisiert) sind, werden in einer Liste verwaltet. Dieses Ereignis wird jedes Mal gesendet, wenn der Erfüllungszustand eines Produkts geändert wird (ausstehend, läuft, angehalten, abgebrochen oder abgeschlossen), um Windows auf dem neuesten Stand zu halten und die Sicherheit zu gewährleisten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • CatalogId Die ID für das Produkt, das installiert wird, wenn das Produkt aus einem privaten Katalog wie dem Enterprise-Katalog ist.
  • FulfillmentPluginId Die ID des Plug-Ins, das für die Installation des Pakettyps des Produkts benötigt wurde.
  • HResult Der resultierende HResult-Fehler/Erfolgscode dieses Vorgangs.
  • NewState Der aktuelle Erfüllungszustand dieses Produkts.
  • PFN Der Paketfamilienname der App, die installiert oder aktualisiert wird.
  • PluginLastStage Der letzte Produkt-Erfüllungsschritt, den das Plug-In gemeldet hat (anders als sein Status).
  • PluginTelemetryData Diagnoseinformationen speziell für das Pakettyp-Plug-In.
  • Prevstate Der vorherige Erfüllungsstatus dieses Produkts.
  • ProductId Die Produkt-ID der App, die aktualisiert oder installiert wird.

CSP-Ereignisse in Windows Update

Microsoft.Windows.UpdateCsp.ExecuteRollBackFeatureNotApplicable

Dieses Ereignis sendet grundlegende Telemetrie darüber, ob die Rollback-Feature (Zurücksetzen von Feature-Updates) auf ein Gerät anwendbar ist. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • current Ergebnis der aktuellen Prüfung.
  • dismOperationSucceeded Dism-Deinstallationsvorgangsstatus.
  • oSVersion Buildnummer des Geräts.
  • paused Gibt an, ob das Gerät angehalten wurde.
  • rebootRequestSucceeded Erfolgreicher Neustartstatus des Configuration Service Provider (CSP)-Aufrufs.
  • sacDevice Stellt die Geräteinformationen dar.
  • wUfBConnected Ergebnis der Verbindungsüberprüfung für WUfB.

Microsoft.Windows.UpdateCsp.ExecuteRollBackFeatureStarted

Dieses Ereignis sendet grundlegende Informationen, die angeben, dass das Feature Rollback gestartet wurde. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Ereignisse der Windows Update-Übermittlungsoptimierung

Microsoft.OSG.DU.DeliveryOptClient.DownloadCompleted

Dieses Ereignis beschreibt, wenn ein Download mit Übermittlungsoptimierung abgeschlossen wurde. Es wird verwendet, um Probleme bei Downloads zu verstehen und zu beheben. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • background Ist der Download ein Hintergrunddownload?
  • bytesFromCacheServer Von einem Cachehost empfangene Bytes.
  • bytesFromCDN Die Anzahl der Bytes, die von einer CDN-Quelle empfangen wurden.
  • bytesFromGroupPeers Die Anzahl der Byte, die von einem Peer in der gleichen Domänengruppe empfangen wurden.
  • bytesFromIntPeers Die Anzahl der Byte, die von Peers empfangen werden, die sich nicht im gleichen LAN oder in der gleichen Domänengruppe befinden.
  • bytesFromLedbat Die Anzahl von Bytes, die von der Quelle über eine LEDBAT-fähige Verbindung empfangen wurden.
  • bytesFromLinkLocalPeers Die Anzahl der Byte, die von lokalen Peers empfangen werden.
  • bytesFromLocalCache Aus dem lokalen Cache (auf dem Datenträger) kopierte Bytes.
  • bytesFromPeers Die Anzahl der Bytes, die von einem Peer im gleichen LAN empfangen wurden.
  • bytesRequested Die Gesamtanzahl der für den Download angeforderten Bytes.
  • cacheServerConnectionCount Anzahl der mit Cachehosts hergestellten Verbindungen.
  • cdnConnectionCount Die Gesamtanzahl der Verbindungen, die zum CDN hergestellt wurden.
  • cdnErrorCodes Eine Liste der CDN-Verbindungsfehler seit dem letzten FailureCDNCommunication-Ereignis.
  • cdnErrorCounts Wie oft jeder Fehler in CdnErrorCodes aufgetreten ist.
  • cdnIp Die IP-Adresse des Quell-CDN.
  • cdnUrl Die URL des Quell-Content Distribution Network (CDN).
  • congestionPrevention Gibt an, dass ein Download möglicherweise angehalten wurde, um eine Überlastung des Netzwerks zu verhindern.
  • dataSourcesTotal Pro Quelltyp empfangene Byte, gesammelt für die gesamte Sitzung.
  • downlinkBps Die maximale gemessene verfügbare Downloadbandbreite (in Byte pro Sekunde).
  • downlinkUsageBps Die Downloadgeschwindigkeit (in Byte pro Sekunde).
  • downloadMode Der Downloadmodus, der für diese Dateidownloadsitzung verwendet wurde.
  • downloadModeReason Der Grund für den Download.
  • downloadModeSrc Quelle der DownloadMode-Einstellung.
  • experimentId Bei der Ausführung eines Tests wird dieses Ereignis verwendet, um Korrelationen mit anderen Ereignissen herzustellen, die Teil desselben Tests sind.
  • expiresAt Der Zeitpunkt, zu dem der Inhalt im Übermittlungsoptimierungs-Cache abläuft.
  • fileID Die ID der heruntergeladenen Datei.
  • fileSize Die Größe der heruntergeladenen Datei.
  • groupConnectionCount Die Gesamtanzahl von Verbindungen, die zu Peers in der gleichen Gruppe hergestellt wurden.
  • groupID Eine GUID, die eine benutzerdefinierte Gruppe von Geräten darstellt.
  • internetConnectionCount Die Gesamtanzahl von Verbindungen, die zu Peers hergestellt wurden, die sich nicht im gleichen LAN oder der gleichen Gruppe befinden.
  • isEncrypted TRUE, wenn die Datei verschlüsselt ist und nach dem Download entschlüsselt wird.
  • isThrottled Die Ereignisrate ist gedrosselt (Ereignis stellt aggregierte Daten dar).
  • isVpn Gibt an, ob das Gerät mit einem virtuellen privaten Netzwerk verbunden ist.
  • jobID Bezeichner für den Windows Update-Auftrag.
  • lanConnectionCount Die Gesamtanzahl von Verbindungen, die zu Peers im gleichen LAN hergestellt wurden.
  • linkLocalConnectionCount Die Gesamtanzahl von Verbindungen, die zu Peers im gleichen verbindungslokalen Netzwerk hergestellt werden.
  • numPeers Die Gesamtanzahl der für diesen Download verwendeten Peers.
  • numPeersLocal Die Gesamtanzahl der für diesen Download verwendeten lokalen Peers.
  • predefinedCallerName Der Name des API-Aufrufers.
  • restrictedUpload Gibt an, ob der Upload beschränkt ist.
  • routeToCacheServer Die Cache-Server-Einstellung, die Quelle und der Wert.
  • rttMs Min., Max. Durchschnittliche Roundtripzeit zur Quelle.
  • rttRLedbatMs Min., Max. Durchschnittliche Roundtripzeit zu einer Ledbat-fähigen Quelle.
  • sessionID Die ID der Downloadsitzung.
  • sessionTimeMs Die Dauer der Sitzung, in Millisekunden.
  • totalTimeMs Dauer des Downloads (in Sekunden).
  • updateID Die ID des herunterzuladenden Updates.
  • uplinkBps Die maximale gemessene verfügbare Uploadbandbreite (in Byte pro Sekunde).
  • uplinkUsageBps Die Uploadgeschwindigkeit (in Byte pro Sekunde).

Microsoft.OSG.DU.DeliveryOptClient.FailureCdnCommunication

Dieses Ereignis stellt einen Fehler beim Download von einem CDN mit Übermittlungsoptimierung dar. Es wird verwendet, um Probleme bei Downloads zu verstehen und zu beheben. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • cdnHeaders Die HTTP-Header, die vom CDN zurückgegeben wurden.
  • cdnIp Die IP-Adresse des CDN.
  • cdnUrl Die URL des CDN.
  • errorCode Der Fehlercode, der zurückgegeben wurde.
  • errorCount Wie oft dieser Fehlercode insgesamt seit dem letzten aufgetretenen FailureCdnCommunication-Ereignis angezeigt wurde.
  • experimentId Bei Durchführung eines Tests wird dieses Ereignis verwendet, um Korrelationen mit anderen Ereignissen herzustellen, die Teil desselben Tests sind.
  • fileID Die ID der heruntergeladenen Datei.
  • httpStatusCode Der HTTP-Statuscode, der vom CDN zurückgegeben wurde.
  • isHeadRequest Der Typ der HTTP-Anforderung, die an das CDN gesendet wurde. Beispiel: HEAD oder GET
  • peerType Der Typ des Peers (LAN, Gruppe, Internet, CDN, Cache Host usw.).
  • requestOffset Der Byte-Offset innerhalb der Datei in der gesendeten Anforderung.
  • requestSize Die Größe des Bereichs, der vom CDN angefordert wurde.
  • responseSize Die Größe der Bereichsantwort, die vom CDN empfangen wurde.
  • sessionID Die ID der Downloadsitzung.

Windows Update-Ereignisse

Microsoft.Windows.Update.DeviceUpdateAgent.UpdateAgentAnalysisSummary

Dieses Ereignis sammelt Informationen über den Gerätestatus und Treiberstatus des Systems nach der Neuinstallation der Installationsphase des neuen Gerätmanifest-UUP (Unified Update Platform)-Updateszenario, das verwendet wird, um ein Gerätemanifest zu installieren, das einen Satz von Treiberpaketen beschreibt. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • activated Gibt an, ob das gesamte Gerätemanifest-Update als aktiviert und verwendet betrachtet wird.
  • analysisErrorCount Die Anzahl der Treiberpakete, die nicht analysiert werden konnten, da während der Analyse Fehler aufgetreten sind.
  • FlightId Eindeutige ID für jeden Flight.
  • missingDriverCount Die Anzahl der Treiberpakete, die vom Gerätemanifest geliefert wurden und nicht im System vorhanden sind.
  • missingUpdateCount Die Anzahl der Updates im Gerätemanifest, die nicht im System vorhanden sind.
  • objectId Eindeutiger Wert für jede Diagnosesitzung.
  • publishedCount Die Anzahl der Treiberpakete, die vom Gerätemanifest bereitgestellt werden und die veröffentlicht sind und auf Geräten verwendet werden können.
  • RelatedCV Wert des Korrelationsvektors, der aus der letzten USO-Überprüfung generiert wurde.
  • scenarioId Identifiziert das Update-Szenario.
  • sessionId Eindeutiger Wert für jede Update-Sitzung.
  • summary Eine zusammenfassende Zeichenfolge, die grundlegende Informationen zu Treiberpaketen enthält, die Teil des Gerätemanifests sind, und zu allen Geräten im System, mit denen diese Treiberpakete übereinstimmen.
  • summaryAppendError Ein boolescher Wert, der angibt, ob beim Anfügen weiterer Informationen an die zusammenfassende Zeichenfolge ein Fehler aufgetreten ist.
  • truncatedDeviceCount Die Anzahl der Geräte, die in der zusammenfassenden Zeichenfolge aufgrund von Platzmangel fehlen.
  • truncatedDriverCount Die Anzahl der Treiberpakete, die in der zusammenfassenden Zeichenfolge aufgrund von Platzmangel fehlen.
  • unpublishedCount Anzahl der Treiberpakete, die vom Gerätemanifest bereitgestellt wurden, die noch nicht veröffentlicht und für die Verwendung auf Geräten nicht verfügbar sind.
  • updateId Die eindeutige ID für jedes Update.

Microsoft.Windows.Update.DeviceUpdateAgent.UpdateAgentDownloadRequest

Dieses Ereignis sammelt Informationen über die Download-Anfrage des neuen Gerätmanifest-UUP (Unified Update Platform)-Updateszenario, das verwendet wird, um ein Gerätemanifest zu installieren, das einen Satz von Treiberpaketen beschreibt. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • deletedCorruptFiles Gibt an, ob UpdateAgent beschädigte Nutzlast-Dateien gefunden hat und ob die Nutzlast gelöscht wurde.
  • errorCode Der für die aktuelle Sitzungsinitialisierung zurückgegebene Fehlercode.
  • FlightId Der eindeutige Bezeichner für jeden Flight.
  • objectId Eindeutiger Wert für jeden Update-Agent-Modus.
  • packageCountOptional Anzahl der optionalen Pakete, die angefordert wurden.
  • packageCountRequired Anzahl der erforderlichen Pakete, die angefordert wurden.
  • packageCountTotal Gesamtanzahl der benötigten Pakete.
  • packageCountTotalCanonical Gesamtanzahl der kanonischen Pakete.
  • packageCountTotalDiff Die Gesamtanzahl der Diff-Pakete.
  • packageCountTotalExpress Die Gesamtanzahl der Expresspakete.
  • packageSizeCanonical Größe der kanonischen Pakete in Byte.
  • packageSizeDiff Die Größe von Diff-Paketen in Byte.
  • packageSizeExpress Größe der Expresspakete in Byte.
  • rangeRequestState Stellt den Status der Downloadbereichsanforderung dar.
  • RelatedCV Wert des Korrelationsvektors, der aus der letzten USO-Überprüfung generiert wurde.
  • result Ergebnis der Downloadanforderungsphase des Updates.
  • scenarioId Die Szenario-ID. Beispiel: MobileUpdate, DesktopLanguagePack, DesktopFeatureOnDemand oder DesktopDriverUpdate.
  • sessionId Eindeutiger Wert für jeden Update-Agent-Modusversuch.
  • updateId Eindeutige ID für jedes Update.

Microsoft.Windows.Update.DeviceUpdateAgent.UpdateAgentInitialize

Dieses Ereignis sendet die Daten für die Initialisierung einer neuen Updatesitzung für das neue Gerätmanifest über das UUP (Unified Update Platform)-Updateszenario, das verwendet wird, um ein Gerätemanifest zu installieren, das einen Satz von Treiberpaketen beschreibt. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • errorCode Der für die aktuelle Sitzungsinitialisierung zurückgegebene Fehlercode.
  • FlightId Der eindeutige Bezeichner für jeden Flight.
  • flightMetadata Enthält die FlightId und den Build, der Gegenstand des Flights ist.
  • objectId Eindeutiger Wert für jeden Update-Agent-Modus.
  • RelatedCV Wert des Korrelationsvektors, der aus der letzten USO-Überprüfung generiert wurde.
  • result Ergebnis der Initialisierungsphase des Updates. 0 = erfolgreich, 1 = fehlgeschlagen, 2 = abgebrochen, 3 = blockiert, 4 = BlockCancelled.
  • scenarioId Die Szenario-ID. Beispiel: MobileUpdate, DesktopLanguagePack, DesktopFeatureOnDemand oder DesktopDriverUpdate.
  • sessionData Enthält Anweisungen zum Aktualisieren des Agenten für die Verarbeitung von FODs und DUICs (Null für andere Szenarien).
  • sessionId Eindeutiger Wert für jeden Update-Agent-Modusversuch.
  • updateId Eindeutige ID für jedes Update.

Microsoft.Windows.Update.DeviceUpdateAgent.UpdateAgentInstall

Dieses Ereignis sammelt Informationen über die Installationsphase des neuen Gerätmanifest-UUP (Unified Update Platform)-Updateszenario, das verwendet wird, um ein Gerätemanifest zu installieren, das einen Satz von Treiberpaketen beschreibt. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • errorCode Der Fehlercode, der für die aktuelle Installationsphase zurückgegeben wurde.
  • FlightId Der eindeutige Bezeichner für jeden Flight.
  • objectId Der eindeutige Bezeichner für jede Diagnosesitzung.
  • RelatedCV Wert des Korrelationsvektors, der aus der letzten USO-Überprüfung generiert wurde.
  • result Ergebnis der Installationsphase des Updates.
  • scenarioId Der eindeutige Bezeichner für das Updateszenario.
  • sessionId Der eindeutige Bezeichner für jede Update-Sitzung.
  • updateId Der eindeutige Bezeichner für jedes Update.

Microsoft.Windows.Update.DeviceUpdateAgent.UpdateAgentModeStart

Dieses Ereignis sendet die Daten für den Start der einzelnen Modi während der Aktualisierung der Gerätmanifest-Assets über das UUP (Unified Update Platform)-Updateszenario, das verwendet wird, um ein Gerätemanifest zu installieren, das einen Satz von Treiberpaketen beschreibt. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • FlightId Der eindeutige Bezeichner für jeden Flight.
  • Modus Der Modus, der gestartet wird.
  • objectId Der eindeutige Wert für jede Diagnosesitzung.
  • RelatedCV Wert des Korrelationsvektors, der aus der letzten USO-Überprüfung generiert wurde.
  • scenarioId Die Szenario-ID. Beispiel: MobileUpdate, DesktopLanguagePack, DesktopFeatureOnDemand oder DesktopDriverUpdate.
  • sessionId Eindeutiger Wert für jeden Update-Agent-Modusversuch.
  • updateId Eindeutiger Bezeichner für jedes Update.

Microsoft.Windows.Update.Orchestrator.ScheduledScanBeforeInitialLogon

Gibt an, dass eine Überprüfung vor der ersten Anmeldung geplant wird.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • deferDurationInMinutes Die Verzögerung in Minuten, bis die Überprüfung auf Updates durchgeführt wird.

Microsoft.Windows.Update.Orchestrator.UpdatePolicyCacheRefresh

Dieses Ereignis sendet Daten darüber, ob Updateverwaltungsrichtlinien auf einem Gerät aktiviert wurden, um Windows sicher und auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • configuredPoliciescount Anzahl der Richtlinien auf dem Gerät.
  • policiesNamevaluesource Name der Richtlinie und Quelle der Richtlinie (Gruppenrichtlinien, MDM oder Flight).
  • updateInstalluxsetting Gibt an, ob ein Benutzer Richtlinien über eine Benutzerumgebungsoption festgelegt hat.

Microsoft.Windows.Update.SIHClient.TaskRunCompleted

Dieses Ereignis ist ein Startereignis für den vom Server initiierten Reparaturclient.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • CallerApplicationName Name der Anwendung, die die Windows Update Anforderung stellt. Wird verwendet, um den Kontext der Anforderung zu identifizieren.
  • CmdLineArgs Vom Aufrufer übergebene Befehlszeilenargumente.
  • EventInstanceID Ein global eindeutige Bezeichner für die Ereignisinstanz.
  • ServiceGuid Bezeichner für den Dienst, mit dem der Softwareverteilungsclient eine Verbindung herstellt (z. B. Windows Update, Microsoft Store usw.)
  • StatusCode Ergebniscode des Ereignisses (Erfolg, Abbruch, HResult-Fehlercode).
  • UusVersion Die Version des nicht abgedockten Stapels der Aktualisierung.
  • WUDeviceID Bezeichner für den Dienst, mit dem der Softwareverteilungsclient eine Verbindung herstellt (Windows Update, Windows Store usw.).

Microsoft.Windows.Update.SIHClient.TaskRunStarted

Dieses Ereignis ist ein Startereignis für den vom Server initiierten Reparaturclient.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • CallerApplicationName Name der Anwendung, die die Windows Update Anforderung stellt. Wird verwendet, um den Kontext der Anforderung zu identifizieren.
  • CmdLineArgs Vom Aufrufer übergebene Befehlszeilenargumente.
  • EventInstanceID Ein global eindeutige Bezeichner für die Ereignisinstanz.
  • ServiceGuid Bezeichner für den Dienst, mit dem der Softwareverteilungsclient eine Verbindung herstellt (z. B. Windows Update, Microsoft Store usw.)
  • UusVersion Die Version des nicht abgedockten Stapels der Aktualisierung.
  • WUDeviceID Die eindeutige Geräte-ID, gesteuert vom Softwaredistributionsclient.

Microsoft.Windows.Update.Ux.MusUpdateSettings.Derived.ClientAggregated.LaunchPageDuration

Dieses Ereignis sind abgeleitete Ereignisergebnisse für das LaunchPageDuration-Szenario.

Microsoft.Windows.Update.WUClient.DownloadPaused

Dieses Ereignis wird ausgelöst, wenn die Downloadphase angehalten wird.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • BundleId Bezeichner für das jeweilige Inhaltspaket. Dieser Wert sollte nicht nur aus Nullen bestehen, wenn die bundleID gefunden wurde.
  • CallerName Name der Anwendung, welche die Windows Update-Anforderung stellt. Wird zur Identifizierung des Anforderungskontexts verwendet.
  • ClassificationId Klassifizierungsbezeichner des Aktualisierungsinhalts.
  • DownloadPriority Gibt die Priorität der Downloadaktivität an.
  • EventType Gibt den Zweck des Ereignisses an – Scan gestartet, erfolgreich, fehlgeschlagen usw.
  • FlightId Sekundärer Statuscode für bestimmte Szenarien, falls StatusCode nicht ausreichend war.
  • HandlerInfo Blob mit Handlerinformationen.
  • HandlerType Gibt den Inhaltstyp an (App, Treiber, Windows-Patch usw.).
  • Props Props bestätigen {MergedUpdate}
  • RegulationResult Der Ergebniscode (HResult) des letzten Versuchs, sich bezüglich der Download-Regulierung für Update-Inhalte an den Webdienst für Regulierungen zu wenden.
  • RelatedCV Der vorherige Korrelationsvektor, der vom Client verwendet wurde, bevor er mit einem neuen ausgetauscht wurde.
  • ServiceGuid Bezeichner für den Dienst, mit dem der Softwareverteilungsclient eine Verbindung herstellt (z. B. Windows Update, Microsoft Store usw.)
  • UpdateId Bezeichner für einen bestimmten Teilinhalt.
  • UusVersion Die Version des nicht abgedockten Stapels der Aktualisierung.

Microsoft.Windows.Update.WUClientExt.UpdateMetadataIntegrityGeneral

Stellt sicher, dass Windows Updates sicher und abgeschlossen sind. Dieses Ereignis gibt an, ob Update-Inhalte manipuliert wurden und schützt vor Man-in-the-Middle-Angriffen.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • CallerName Name der Anwendung, welche die Windows Update-Anforderung stellt. Wird verwendet, um den Kontext der Anforderung zu identifizieren.
  • EndpointUrl Stellt sicher, dass Windows-Updates sicher und vollständig sind. Dieses Ereignis gibt an, ob Update-Inhalte manipuliert wurden und schützt vor Man-in-the-Middle-Angriffen.
  • ExtendedStatusCode Sekundärer Statuscode für bestimmte Szenarien, falls StatusCode nicht ausreichend war.
  • MetadataIntegrityMode Der Modus für die Integritätsprüfung der Transportmetadaten des Updates. 0-Unbekannt, 1-Ignorieren, 2-Audit, 3-Erzwingen
  • RawMode Unformatierte, nicht analysierte Moduszeichenfolge aus der SLS-Antwort. Kann NULL sein, wenn nicht zutreffend.
  • ServiceGuid Bezeichner für den Dienst, mit dem der Softwareverteilungsclient eine Verbindung herstellt (z. B. Windows Update, Microsoft Store usw.)
  • SLSPrograms Ein Testprogramm, für das sich ein Gerät möglicherweise angemeldet hat. Beispiele: „Canary“ und „Insider Fast“.
  • StatusCode Ergebniscode des Ereignisses (Erfolg, Abbruch, Fehlercode HResult)
  • UusVersion Die Version des Update Undocked Stack.

Microsoft.Windows.WindowsUpdate.RUXIM.ICSExit

Dieses Ereignis wird generiert, wenn der RUXIM Interaction Campaign Scheduler (RUXIMICS) beendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten und dessen ordnungsgemäße Funktion zu gewährleisten.

Microsoft.Windows.WindowsUpdate.RUXIM.ICSLaunch

Dieses Ereignis wird generiert, wenn der RUXIM Interaction Campaign Scheduler (RUXIMICS.EXE) gestartet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten und dessen ordnungsgemäße Funktion zu gewährleisten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • CommandLine Die Befehlszeile, die zum Starten von RUXIMICS verwendet wurde.

Microsoft.Windows.WindowsUpdate.RUXIM.ICSOneSettingsSyncExit

Dieses Ereignis wird gesendet, wenn RUXIM die Überprüfung mit OneSettings abgeschlossen hat, um alle UX-Interaktionskampagnen abzurufen, die möglicherweise angezeigt werden müssen. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • ETagValue eTag für die Synchronisierung.
  • hrInitialize Fehler( falls aufgetreten), der beim Initialisieren von OneSettings aufgetreten ist.
  • hrQuery Fehler (falls aufgetreten), der beim Abrufen von Daten der UX-Interaktionskampagne aus OneSettings aufgetreten ist.

Microsoft.Windows.WindowsUpdate.RUXIM.ICSOneSettingsSyncLaunch

Dieses Ereignis wird gesendet, wenn RUXIM mit der Überprüfung mit OneSettings beginnt, um alle UX-Interaktionskampagnen abzurufen, die möglicherweise angezeigt werden müssen. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Windows Update-Ausgleichsereignisse

Mitigation360Telemetry.MitigationCustom.FixupWimmountSysPath

Dieses Ereignis sendet für die FixupWimmountSysPath-Korrektur spezifische Daten, die für Betriebssystemaktualisierungen verwendet wird. Die bei diesem Ereignis gesammelten Daten werden verwendet, um Windows auf dem neuesten Stand zu halten.

Die folgenden Felder sind verfügbar:

  • ClientId Dies ist im Windows Update-Szenario die Client-ID, die an Setup übergeben wird. Im Medien-Setup ist der Standardwert Media360; er kann jedoch vom Aufrufer mit einem eindeutigen Wert überschrieben werden.
  • FlightId Eindeutige ID für jeden Flight.
  • ImagePathDefault Standardpfad zu wimmount.sys-Treiber, der in der Systemregistrierung definiert ist.
  • ImagePathFixedup Boolescher Wert, der angibt, ob der wimmount.sys-Treiberpfad durch diese Maßnahme korrigiert wurde.
  • InstanceId Eindeutige GUID, die jede Instanz von setuphost.exe identifiziert.
  • MitigationScenario Das Updateszenario, in dem die Ausgleichsmaßnahmen versucht wurden.
  • RelatedCV Korrelationsvektorwert
  • Result HResult dieses Vorgangs.
  • ScenarioId Setup360-Flusstyp.
  • ScenarioSupported Ob das übergebene aktualisierte Szenario unterstützt wurde.
  • SessionID Der UpdateAgent-“SessionId”-Wert
  • UpdateId Eindeutiger Bezeichner für das Update
  • WuId Eindeutiger Bezeichner für den Windows Update-Client.